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Am 15. August Juche 34 (1945), also vor 71 Jahren, wurde der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea, die über 40 Jahre dauerte, ein Ende gesetzt. Genosse Kim Il Sung erlangte durch den Sieg im antijapanischen bewaffneten Kampf die von Japanern geraubte Heimat wieder.
Jener Tag, an dem das ganze Land mit Freude und Begeisterung die Befreiung erlebte, bedeutete für die Koreaner einen Wendepunkt in der Geschichte.
Kim Myong Ok, Bewohnerin im Stadtbezirk Pothonggang, Stadt Pyongyang, sagt: „Obwohl 70 Jahre seit der Landesbefreiung vergangen sind, denke ich genau an meine Eltern und Dorfbewohner, die sich über die Befreiung freuten und dabei weinend und lachend jubelten.
Unsere Familie, die in Trauer gelebt hatte, bekam Vitalität. Die Befreiung der Heimat gab nicht nur meiner Familie, sondern auch allen anderen Menschen Freude.“
Das Glück der Bevölkerung nahm durch Errichtung der Volksmacht und die Durchführung der allgemeinen demokratischen Reformen immer zu.
Die Nachrichten über die demokratischen Reformen des neuen Koreas, vor allem die Verkündung des Gesetzes über die Bodenreform, überraschten das Volk. Die Bauern, die Mehrheit der Bevölkerung in Korea, mussten im bitteren Leben Erniedrigung und Verachtung erleiden, weil sie keinen eigenen Boden hatten. Der jahrhundertealte Wunsch der Bauern danach, auf eigenem Boden Ackerbau zu betreiben, ging durch Bodenreform in Erfüllung.
Nach dem Gesetz über die Bodenreform wurden das Arbeitsgesetz, das über die Gleichberechtigung von Mann und Frau und das über die Verstaatlichung der Hauptindustrie nacheinander verkündet. Die demokratische und volksverbundene Politik machte die Arbeiter zu Herren der Fabriken und die Bauern zu Herren des Bodens. Auch die früher verachteten Frauen führten als Herrinnen des Staates neues Leben.
Dank des hohen Elans des koreanischen Volkes, das sich mit Freude über die Befreiung zum Aufbau des neuen Heimatlandes erhob, gab es im ganzen Lande große Umwälzungen. Die Arbeit mit Hammer in der Fabrik, lautes Lesen in der Schule, Tätigkeit der Frauen im gesellschaftlichen Leben mit gleichen Rechten wie Männer…
Man sah und hörte nur Fröhliches. Die Realität im neuen Korea war der Befreiung des Landes zu verdanken.
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Auf der Ministerkonferenz des ASEAN-Regionalforums problematisierten die USA unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und griffen dabei zu raffinierten Machenschaften, uns der Verantwortung für die Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel zu beschuldigen. Diesbezüglich antwortete am 28. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Auf der Ministerkonferenz des ASEAN-Regionalforums, die am 26. Juli in Laos stattfand, faselte Kerry, US-Außenminister, von unsinnigen und unlogischen Äußerungen, indem er davon redete, die USA hätten keinen feindseeligen Willen gegen Nordkorea und soundso.
Warum haben die USA in Südkorea ihre verschiedenartigen Vermögen eingeführt und klammern sich an unbesonnene Kriegsübungen, indem sie unverhohlen von irgendeinem „Enthauptungsschlag“ und „Eroberung von Pyongyang“ reden, wenn sie keine Feindseligkeit gegen uns haben?
Die USA-Präsidenten hatten frontal unser Land als Teil der „Achse des Bösen“ und ein „zu beseitigendes Land“ genannt, unsere Republik, einen würdevollen souveränen Staat, unverhohlen auf die Liste des nuklearen Präventivschlages gesetzt und vom „Zusammenbruch des Systems“ gefaselt. Wie sollen wir solche Tatsachen verstehen?
Kerry redete davon, dass bisher die gemeinsamen Kriegsmanöver niemals problematisiert wurden und trotz diesem Kriegsmanöver das Koreanisch-Amerikanische Rahmenabkommen geschlossen wurde. Das ist ja auch eine Sophisterei, die einem lauten Gelächter gleich ist. weiterlesen
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Seitdem die USA der südkoreanischen Marionettenarmee die Operationsgewalt im Kriegsfall entzogen, sind 66 Jahre vergangen. Diesbezüglich veröffentlichte am 20. Juli der Sprecher der Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom eine Stellungnahme.
Gebracht wurde in Einklang miteinander die hinterlistige Intrige der USA zur Militärherrschaft über ganzes Korea und ein blödsinniger Wahnsinn von der Clique um Syngman Rhee, Verräterbande an der Nation, – in Unterstützung seines Vorgesetzten den „Feldzug gen Norden“ vorzunehmen –. So wurde im Juli 1950 das „Taejoner Abkommen“ abgeschlossen.
Der Sprecher beleuchtete, schließlich sei es „gesetzlich“ garantiert worden, dass die US-Aggressionstruppen die Operationsgewalt im Kriegsfall völlig in die Hände nehmen und ausüben. Das sei als Tragödie und Schande in die Geschichte der Spaltung unserer Nation eingegangen.
Heute brandmarke die Welt Südkorea als völlige Kolonie der USA und ihren 51. Staat. Einer von wichtigen Gründen dafür bestehe darin, dass Südkorea über Jahrzehnte und ein Jahrhundert hinweg 66 Jahre lang sogar elementarster Militärgewalt den äußeren Kräften anvertraut und gedemütigt werden solle. Der Sprecher unterstrich wie folgt:
In der gegenwärtigen Welt, in der die Macht eben als Gerechtigkeit betrachtet wird, ist es am blödsinnigsten und unglücklichsten, sein Leben dem Fremden anzuvertrauen.
Die südkoreanische Marionettenarmee ist eben Söldnerarmee, die ohne Bewilligung oder Genehmigung der US-Aggressionstruppen, die unter dem Decknamen der „UN-Truppen“ Südkorea besetzt gehalten haben, keinen Augenblick nach ihrem eigenen Willen handeln können. Obwohl sein Boden mit Militärstiefeln der Räuber getreten und von deren Raupenfahrzeugen grausam niedergedrückt wird, kann man keinen Protest dagegen in Südkorea machen, denn es verwandelte sich in eine finstere Welt. weiterlesen
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In Bezug darauf, dass in jüngster Zeit auf dem Asiatisch-Europäischen Gipfeltreffen die Erklärung des Vorsitzenden gegen uns veröffentlicht wurde, gab am 17. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums die Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt.
Auf dem 11. Gipfeltreffen am 16. Juli wurde Erklärung des Vorsitzenden veröffentlicht, die uns unbegründet problematisierte, indem sie die Stärkung unserer atomaren Abschreckungskraft als Verletzung der „Resolutionen“ des UNO-Sicherheitsrates und als Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in der Region und der Welt abstempelte.
Dies ist nichts anderes als eine unbesonnene Handlung, die dem Rummel der USA um den extremen Druck auf unsere Republik willfährig die Lage auf der Koreanischen Halbinsel noch mehr verschärft.
Die USA sind eben Anstifter, der heute auf der Koreanischen Halbinsel die Gefahr heraufbeschwört, in der ein Atomkrieg auszubrechen droht, und den Frieden und die Sicherheit der Region und der Welt zerstört.
Derzeit setzen sie in Südkorea alle strategischen atomaren Schlagmittel wie die atombetriebenen U-Boote und die Staffel der strategischen Bomber und die Hightech-Kriegsausrüstungen wie „THAAD“ weiter ein und führen die aggressiven Atomkriegsmanöver ununterbrochen durch, womit die dunkle Wolken von einem Atomkrieg aufziehen.
Zugleich versuchen sie, unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu verletzen und uns zu isolieren und zu strangulieren. Schließlich klammern sie sich wie besessen sogar an nie da gewesene Machenschaften für Sanktionen und Unterdrückungen, indem sie zurzeit sogar unsere höchste Würde problematisieren.
Dass wir die mächtige atomare Abschreckungskraft besitzen und sie qualitativ und quantitativ stärken, ist eine gerechte selbstverteidigende Maßnahme gegen die mit jedem Tag zunehmende Anti-Korea-Politik und die Atombedrohungen durch die USA.
Der Wille unserer Armee und unseres Volkes, die Gewalt, Willkür und den Rummel um militärischen Druck mit entschiedener härtester Gegenmaßnahme konsequent zum Scheitern bringt, wird weiterhin gefestigt.
Wir werden den unveränderlichen Weg von Souveränität, Songun und Sozialismus geradeaus beschreiten, egal, wer was auch sagen mag, und mit der Kraft eines souverän starken Staates und einer Atommacht für die Verwirklichung der wahren internationalen Gerechtigkeit kämpfen.
AiP-D Meinung: Die US-Imperialisten und ihre Lakaien sind die wahren Kriegstreiber und in ihrer Politik von tiefster Menschenverachtung zerfressen. Seit Jahrzehnten demütigen sie die stolze und würdevolle DVR Korea, provozieren diese ohne Unterlass durch immer größere und häufigere Militärmanöver und haben selbst zugegeben, dass sie das würdevolle System der DVR Korea zu Fall bringen wollen. Und jüngst beleidigten sie sogar die Höchste Würde der DVR Korea, was das koreanische Volk und die Koreanische Volksarmee nie vergessen geschweigedenn verzeihen werden. Wer mit dem Feuer spielt kommt darin um, und die US-Imperialisten zündeln auf der koreanischen Halbinsel genauso wie im Nahen und Mittleren Osten, von der Ukraine ganz zu schweigen. Ihre ganze Geschichte ist eine Geschichte von Gewalt, Terror, Mord und Intrigen – wie die jüngsten Massenmorde in den USA beweisen – , und die Verantwortlichen gehören endlich dafür international von der Völkergemeinschaft zur Verantwortung gezogen. Erst wenn der US-Imperialismus, das Krebsgeschwür der ganzen Menschheit, endgültig vom Erdboden ausgelöscht wurde, können die Völker der Welt in Würde und Anstand ihre gemeinsamen Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen und Vorteil neu gestalten.
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In der Gegenwart richtet sich die Wut der ganzen Nation gegen die landesverräterische und antinationale Handlung der Clique um Park Geun Hye, die beschloss, in Südkorea das Mordwaffensystem der USA „THAAD“ einzuführen.
Die verschiedenen Kreise Südkoreas verurteilen scharf diese Untat als „ein Vorgehen der 5 Landesverräter vom Jahr Ulsa“, „ein todbringender Auswahl zum Untergang der Nation“ und „eine große Katastrophe, die die Sicherheit der Bürger noch mehr als Krieg gefährdet“. Und sie forderten nachdrücklich davon, diesen Beschluss über Einsatz von „THAAD“ für null und nichtig zu erklären.
In seiner Erklärung am 14. Juli verurteilte der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, dass sich die erwähnte Clique, Urheberin dieses Falls, den ungerechten Sophistereien „auf Schutz vor Bedrohung mit Atomwaffen und Raketen durch den Norden“ und „unvermeidliche Maßnahme für Sicherheit und Existenz der Bürger“ und verzweifelt versuchten, ihre Verbrechen zu verhüllen und den Widerstand von In- und Ausland zu entgehen.
In der Erklärung wurde erwähnt, es sei durch diesen Fall noch eindeutiger entlarvt worden, dass Park Geun Hye eine kriecherische Landesverräterin und eine Kriegstreiberin aller Zeiten ist, die auf Konfrontation mit den Angehörigen der gleichen Nation und Ambition zum Überfall auf Norden aus ist und das Schicksal und Interesse der Nation ohne Zörgern verschachert und sogar den Frieden und die Sicherheit bedenkenlos zerstört.
In der Erklärung wurde weiterhin wie folgt erwähnt: weiterlesen
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Jüngst haben die GIs Südkoreas in die entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie verschiedenartige schwere Gewehre im großen Umfang eingeführt und treiben die Lage in dieser Region zu einem Zusammenstoß und in die Kriegsphase. Diesbezüglich antwortete am 14. Juli der Sprecher der Vertretung der KVA in Panmunjom auf die Frage des Journalisten des Zeitungsverlags „Josoninmingun“ („Koreanische Volksarmee“) wie folgt.
Am 10. Juli veröffentlichten die südkoreanischen Massenmedien die Tatsache, dass im Juli 2014 das Oberkommando der „UN-Truppen“ durch seine Verschwörung mit den Vereinigten Marionettengeneralstäben die „Vorschrift des Oberkommandos der UN-Truppen 551-4“ über die Waffeneinführung – gezielt darauf, in entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie sowohl Einzelgewehre als auch schwere Gewehre einzuführen – verbesserte und ab 5. September jenen Jahres in Kraft setzen ließ.
Laut der veröffentlichten Angaben sollen nach neuer „Einführungsvorschrift“ in entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie verschiedenartige schwere Gewehre wie großkalibrige 12.7-mm-MGs, 40-mm-Schrappnellmaschinenkanonen, rückstoßfreie 57-mm-Kanonen und 81-mm-Granatwerfer im großen Umfang eingeführt worden sein.
Der Sprecher unterstrich, dass infolge unverhohlener Zerstörung des Waffenstillstandsabkommens die entmilitarisierte Zone in „schwerbewaffnete Zone“ verwandelt wurde und unmittelbar vor unvorhersehbarer Lage der militärischen Zusammenstöße dauerhaft liegt. Das sei von A bis Z ein Produkt aus ununterbrochenen Kriegsmachenschaften der USA, die sich wie besessen mit der Entfesselung des zweiten Kriegs vom 25. Juni beschäftigen.
Aber unter dem Aushängeschild des Oberkommandos der „UN-Truppen“ beflecken die GIs in Südkorea die Öffentlichkeit mit unsinnigen Sophistereien, als ob ihre unverschämten Handlungen die „Erwiderungsmaßnahmen“ gegen „Verstärkung unserer Streitkräfte“ seien.
Des Weiteren beleuchtete der Sprecher wie folgt: weiterlesen
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Trotz unserer ernsthaften Warnung, der Verleumdung und Verurteilung der internationalen Gesellschaft verstärken sich militärische Aktionen der USA, die die Lage der Koreanischen Halbinsel ins Extrem zu treiben versuchen, mit jedem Tag.
Die USA haben schon verschiedenartige strategische Kriegsvermögen wie Schlagverbände mit atombetriebenen Flugzeugträgern „Stennis“ und „Ronald Reagan“, atombetriebenes U-Boot „Mississippi“ und strategische Bomber „B-52H“ in die Umgebung von Südkorea eingesetzt. Außerdem haben sie jüngst ihren Plan dafür veröffentlicht, 12 Kampfflugzeuge „F-16“, die dem 169. Kampffluggeschwader in ihrem Festland angehört sind, in ihren Luftwaffenstützpunkt Osan (Südkorea) einzusetzen und so eine Versuchsschlagsübungen gegen unsere militärischen Hauptobjekte durchzuführen.
Das zeigt, dass die USA aus dem Anlass zum gemeinsamen Militärmanöver, das im kommenden August mit den südkoreanischen Marionetten durchgeführt wird, auf jeden Fall über die Koreanische Halbinsel die dunklen Wolken des Atomkrieges aufziehen zu lassen versuchen und in dementsprechende praktische Etappe eingetreten sind.
Befangen in ihrer anachronistischer Anti-Korea-Politik und ihrer unsinnigen Weltherrschaftsstrategie versuchen die USA, die Koreanische Halbinsel ins Feld eines thermonuklearen Krieges zu verwandeln und dadurch ihre aggressive Asien-Pazifik-Strategie dynamisch zu realisieren. weiterlesen
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Zum 22. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Il Sung besuchte der verehrte Genosse Kim Jong Un den Sonnenpalast Kumsusan.
Näheres findet man hier.

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Der 8. Juli rückt heran. Das koreanische Volk, das sich zum 200-Tage-Kampf für die Durchsetzung des Beschlusses des 7. Parteitages der PdAK erhoben hat, erinnert sich mit großer Sehnsucht nach dem Präsidenten Kim Il Sung an sein sonnenhelles Lächeln.
Zu Tränen gerührt blicken die Koreaner auf die aufopferungsvollen Anstrengungen vom gütigen Präsidenten Kim Il Sung für das Volk zurück. Als ein großer, aber einfacher Mensch betrachtete er das Volk als das Höchste und setzte sich für das Glück des Volkes ein. Deswegen bewahren die Koreaner auch heute das liebevolle und gütige Antlitz vom Vater Kim Il Sung tief im Herzen.
Zeitlebens bereiste Kim Il Sung für das Glück des Volkes stets die ganze Republik. Überall in Korea, vom Bergdorf im Norden des Landes bis zum Dorf an der militärischen Demarkationslinie, vom kleinen Fischerdorf am Ostmeer und bis zum Dorf auf einer einsamen Insel auf dem Westmeer, sind seine hehren Spuren hinterlassen. Trotz Regen und Schnee, in tiefer Nacht und in der Frühe und trotz des kalten Windes und der Hitze besuchte er das Volk. weiterlesen
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