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Kim Il Sung: Ewiger Vater der Nation

160703 - SK - KIM IL SUNG - Ewiger Vater der Nation - 01 - Sonnenpalast Kumsusan

Der Sonnenpalast Kumsusan, eine heilige Stätte von Juche, überliefert das ruhmreiche revolutionäre Leben und die Verdienste von Kim Il Sung und
Kim Jong Il sowie die Geschichte der Sonne. Mit großer Sehnsucht nach dem Präsidenten Kim Il Sung betraten wir mit anderen Besuchern den Platz dieses Sonnenpalastes.

Vor den Sonnenporträts von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die sich unsterbliche und großartige Verdienste um Epoche, Geschichte, Vaterland und Volk erwarben, verbeugten wir uns voller Ehrerbietigkeit.

Die Forscherin der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, Ri Hye Suk, spricht: „Präsident Kim Il Sung, der sich für das Gedeihen des Vaterlandes, das Glück des Volkes und den koreanischen Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt, Lebenshort der Koreaner, eingesetzt hat, ist wirklich der ewige Führer des Volkes und die Sonne von Juche.“

Kim Il Sung schenkte dem Volk, das von den japanischen Imperialisten seiner Heimat beraubt worden war, das befreite Vaterland, den Frühling der Wiederbelebung und ein glückliches Leben. Dank des patriotischen Einsatzes von Kim Il Sung, der voller Verantwortung für das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes seine Mission treu erfüllte, konnte Korea in einen starken sozialistischen Staat mit souveräner Politik, selbständiger Wirtschaft und Selbstverteidigungskraft verwandelt werden. Es war sein größtes Verdienst, dass er die unvergängliche Juche-Ideologie und die Songun-Idee, die großen Ideen für die souveräne Gestaltung des Schicksals der koreanischen Nation, begründete und dadurch für die Stärkung der Kraft der Nation und die Schaffung des hehren Fundaments für den Aufbau eines starken und gedeihenden Vaterlandes sorgte. Im Heimatland, das eine glänzende Zukunft hat und dem Volk ein wahres Glück sichert, konnten die Koreaner die größte Ehre erleben. weiterlesen


DVR Korea: Empfang des Sondergesandten vom 1. Sekretär des ZK der KP Kubas und seiner Begleitung

160701 - 조선의 오늘 - KIM JONG UN - Genosse KIM JONG UN empfing den Sondergesandten vom 1. Sekretär des ZK der KP Kubas und seine Begleitung - 06 - 경애하는 김정은동지께서 꾸바공산당 중앙위원회 제1비서 특사일행을 접견하시였다

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 30. Juni Salvador Antonio Valdés Mesa, Mitglied des Politbüros des ZK der KP Kubas und Vizevorsitzender des Staatsrates der Republik Kuba, der als Sondergesandter von Raul Castro Ruz, dem 1. Sekretär des ZK der KP Kubas, die DVR Korea besucht hat, und seine Begleitung.

Der Gastgeber traf die Gäste und führte mit ihnen ein warmherziges Gespräch.

Er meinte, es sei herzlich froh, dass der VII. Parteitag der KP Kubas erfolgreich stattfand und Raul Castro Ruz zum 1. Sekretär des ZK der KP Kubas wieder gewählt wurde.

Er bemerkte, der VII. Parteitag in Kuba sei bei der Stärkung der führenden Rolle der KP Kubas und dem Voranschreiten des großen Werkes des Sozialismus von wichtiger Bedeutung. Dann richtete er kämpferische Grüße und warmherzige Umarmung der Partei und dem Volk Kubas aus, die für den Aufbau des der realen Lage Kubas angemessenen Sozialismus kämpfen.

Er erwähnte, Korea und Kuba seien zwar geografisch weit entfernt, aber sie kämpfen in einem Schützengraben des gemeinsamen Kampfes gegen den Imperialismus. Neben der Partei, Regierung und dem Volk Kubas stehen stets die PdAK, die Regierung und das Volk der DVRK. Dann drückte der Gastgeber seine Überzeugung davon aus, dass die traditionellen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Korea und Kuba, beiden Parteien und Ländern künftig weiterentwickeln werden.

Der Gastgeber richtete der Gast warmherzige Grüße von Fidel Castro Ruz und Raul Castro Ruz aus.

Der Sondergesandte sagte, die Freundschaftsbeziehung zwischen beiden Ländern, die von Kim Il Sung, Kim Jong Il, Fidel Castro Ruz und Raul Castro Ruz gemeinsam aufgenommen wurde, würde unter besonderer Aufmerksamkeit von verehrten Genossen Kim Jong Un und Raul Castro Ruz gefestigt und weiterentwickelt. Ununterbrochene Weiterentwicklung der Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der DVRK und Kuba sei der unbeirrte Kurs der kubanischen Partei und Regierung.

Beim Gespräch wurden die wichtigen Fragen von gemeinsamem Interesse der PdAK und KP Kubas, Erfolge und Erfahrungen in der Parteitätigkeit und beim sozialistischen Aufbau beider Parteien und Länder gegenseitig informiert, die Meinungen über die internationale Lage aufrichtig ausgetauscht und bei der Lösung aller Fragen gleiche Ansichten geteilt.

Dem Gastgeber überreichte der Gast ein von Raul Castro Ruz liebevoll vorbereitetes Geschenk.

Der Gastgeber bedankte sich dafür und ließ sich mit den Gästen zum Andenken fotografieren.

160701 - 조선의 오늘 - KIM JONG UN - Genosse KIM JONG UN empfing den Sondergesandten vom 1. Sekretär des ZK der KP Kubas und seine Begleitung - 07 - 경애하는 김정은동지께서 꾸바공산당 중앙위원회 제1비서 특사일행을 접견하시였다


DVR Korea: Die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung in der XIII. Legislaturperiode

160630 - Naenara - Die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung der XIII. Legislaturperiode

Am 29. Juni 2016 fand in Pyongyang die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIII. Legislaturperiode statt.

An der Tagung beteiligten sich die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung.

Zugegen waren als Beobachter Funktionäre der Partei-, der bewaffneten und der Staatsorgane, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien und der anderen zentralen Organe, der Bereiche Wissenschaft, Bildung, Literatur und Kunst, Gesundheit und Massenmedien.

Auf der Tribüne erschien Kim Jong Un.

Vorsitzender Choe Thae Bok hielt die Eröffnungsrede.

Auf der Tagung wurden die Tagesordnungspunkte beschlossen.

1. Änderung und Ergänzung der Sozialistischen Verfassung der DVR Korea

2. Wahl vom Genossen Kim Jong Un zur Führungsspitze der DVR Korea

3. Zusammensetzung des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea

4. Über die konsequente Erfüllung der von der PdAK dargelegten Fünfjahresstrategie für die staatliche Wirtschaftsentwicklung

5. Organisation des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

6. Organisatorische Fragen

Auf der Tagung wurde der erste Tagesordnungspunkt besprochen.

Abgeordneter Yang Hyong Sop beleuchtete im Bericht über den ersten Tagesordnungspunkt, dass das Zusammensetzungssystem, der Hauptinhalt und das revolutionäre Prinzip der Sozialistischen Verfassung der DVR Korea wie bisher fortgesetzt und hauptsächlich das Vorwort und der Abschnitt Staatsapparat geändert und ergänzt wurden.

In betreffenden koreanischen Artikeln wurden der „Erste Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVR Korea“ als „Vorsitzender des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea“, das „Verteidigungskomitee der DVR Korea“ als das „Komitee für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea“, die „Oberste Staatsanwaltschaft“ als die „Zentrale Staatsanwaltschaft“ und das „Oberste Gericht“ als das „Zentrale Gericht“ geändert und manche Ausdrücke in Ordnung gebracht.

Angenommen wurde das Gesetz der Obersten Volksversammlung der DVR Korea über den ersten Tagesordnungspunkt.

Die Tagung erörterte den zweiten Tagesordnungspunkt.

Abgeordneter Kim Yong Nam hielt die Rede, in der er vorschlug, Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK zu wählen.

Er unterbreitete der Obersten Volksversammlung, in Widerspiegelung des gesamten Willens aller Abgeordneten, der Offiziere und Soldaten der Volksarmee und des Volkes Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK zu erküren.

Dieser Vorschlag fand volle Unterstützung und Zustimmung aller Abgeordneten und Teilnehmer.

Die Versammlung erklärte feierlich, dass Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK erkürt wurde. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium der DVR Korea

Die USA verüben mit Japan und den südkoreanischen Marionetten militärische Provokationen gegen unsere Republik. Diesbezüglich antwortete am 28. Juni der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 28. Juni inszenierten die USA unter dem Vorwand der Erwiderung auf „atomare und Raketenbedrohungen“ seitens unserer Republik auf dem Gewässer um Hawaii mit Japan und den südkoreanischen Marionetten ihr Manöver für das Raketenwarnsystem.

Beim Manöver, für das die Aegis-Zerstörer und sogar die neuesten Dröhnen von USA, Japan und Marionetten Südkoreas eingesetzt werden, solle die Übung dazu durchgeführt werden, unsere Raketen zu jagen, nach ihnen zu suchen, dementsprechende Informationen auszutauschen und diese Flugkörper abzuwehren.

Das diesmalige Manöver für das Raketenwarnsystem zwischen den USA, Japan und Südkorea inmitten vom Pazifik ist eine weitere ernsthafte militärische Provokation gegen unsere Republik und ein Ausdruck ihres Vormachtstrebens, das den Frieden und die Sicherheit der Region zerstört.

Jüngst veröffentlichte die USA offiziell ihren Plan für verruchte „präzise Luftangriffsoperation“, der zum Ziel hat, die Atomanlagen und strategische Mittel unserer Republik „verbrannt zu vernichten“, und ließen das atombetriebene U-Boot „Mississippi“ und die Stafette strategischer Bomber „B-52H“ in Südkorea einsetzen und inszenierten anschließend erneut das gemeinsame Militärmanöver gegen unsere Republik. Das zeigt nochmals anschaulich, wer sei der Urheber der Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel.

Überdies kann man nicht darüber hinwegsehen, dass die USA, Japan und Südkorea zum ersten Mal in der Geschichte ihr provokatorisches gemeinsames Dreierbund-Militärmanöver unverhohlen inszeniert hatten.

Die USA versuchen den provokatorischen Charakter dieses Manövers maximal zu verschleiern, indem sie davon faseln, die diesmalige Übung sei auf die Vereinbarung über gemeinsame Nutzung der Informationen zwischen den USA, Japan und Südkorea im Dezember 2014 basiert und werde auf die Übung im Bereich Informationen wie Suche nach Raketen und deren Verfolgung beschränkt.

Aber die wahre Absicht der USA besteht darin, durch dieses regelmäßige gemeinsame Militärmanöver Südkorea an das gemeinsame Raketenabwehrsystem zwischen den USA und Japan anschließen zu lassen, die Rahmen für das Zusammenzimmern des militärischen Dreierbundes zu fabrizieren, den Einsatz des Raketenabwehrsystems, „THAAD“ in Südkorea zu rationalisieren und in dieser Region ihre absolute militärische Oberhand zu erlangen. weiterlesen


Unverzeihliche Verbrechen der USA-Imperialisten im Korea-Krieg

Zum 66. Jahrestag des Ausbruchs des Korea-Krieges veröffentlicht die AiP-D den folgenden Artikel über die Gräueltaten der USA-Imperialisten und ihrer Helfershelfer:

Die Zerstörung und Mordtaten der USA-Imperialisten in Korea in 1950er Jahren suchten in der Menschheitsgeschichte ihresgleichen.

Während des Koreakrieges (Juni 1950 –Juli 1953) verübten die USA-Imperialisten wahllose Bombardements in allen Gebieten unserer Republik.

Von Kriegsanfang an wurden diese Bombardements noch wie besessener, nachdem Clark, Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitmacht im Fernost, seinen so genannten Schlagplan veröffentlichte, der zum Ziel hatte, 78 Städte unserer Republik „auf dem Atlas völlig zu vernichten“. Allein im Jahr 1952 warfen die USA-Imperialisten auf die Stadt Pyongyang, die damals über eine Fläche von 52 km2 verfügte, 1000 Bomben pro 1 km2 ab und verwandelten sie in einen Aschenhaufen. Infolge von Bombardements und Kanonieren auf dem Boden und See wurden im 3-jährigen Krieg mehr als 448 000-t-Bomben abgeworfen. Als Ergebnis wurden über 8700 Betriebe und Werkstätten, mehr als 60 000 Wohnhäuser, über 260 Theater und Kinos und tausende Kultur-Hygieneneinrichtungen zerstört.

Während des Kriegs ermordeten die USA-Imperialisten in bestialischer Weise das Volk.

Allein in 52 Tagen, während der Eroberung des Kreises Sinchon, Bezirk Süd-Hwanghae, massakrierten sie über 35 383 Menschen, ein Viertel der Kreiseinwohnerschaft, in der Weise wie Erschießung, Totschlag, lebendige Begrabung und Flammentod. In den Gemeinden Mangung, (Unterkreis Kunghung) und Ryongdang (Unterkreis Onchon) im Kreis Sinchon wurden 87% und 68 % der Gemeindeneinwohner und in der Gemeinde Ryangjang (Unterkreis Sinchon) alle Männer ermordet. Nicht nur in ihren Besatzungsgebieten, sondern auch beim Verjagen von Seoul durch die Koreanische Volksarmee führten sie vom Sodaemun-Zuchthaus mehr als 12 000 Menschen, 1000 Menschen vom Gefängnis des Marionettenlandesheeres und über 7 000 Menschen von anderen Zuchthäusern nach Süden und massakrierten unterwegs mehr als 10 000 Menschen.

Während des Krieges ermordeten sie in unserer Republik über 1 230 000 Zivilbewohner und in Südkorea mehr als 1 240 000 Zivilisten.

Die USA-Imperialisten ermordeten in Verletzung des Völkerrechts über pflichtmäßige Rückführung der Kriegsgefangenen diese bestialisch, die sich nach der Rückkehr ins Vaterland sehnten. Insbesondere redete am Junianfang 1952 Clark, Oberbefehlshaber der „UNO-Truppen“, davon, „Die Insel Koje müsse sich wie Begräbnis ins Ödland verwandeln“, und ließ die Kriegsgefangenen, die gegen die „freiwillige Rückführung“ auftraten, unter Einsatz der Panzer, Kanonen, Maschinengewehre, Handgranaten und Giftgasbomben ermorden.

Aber sie waren damit nicht zufrieden.

Während des Krieges setzten sie ohne Zögern die Massenvernichtungsmittel wie bakteriologische und chemische Waffen, deren Anwendung international verboten ist, ein.

In bakteriellen Bomben, die von den USA-Imperialisten abgeworfen wurden, gab es zahlreiche verschiedenartige Insekten mit krankheitserregenden Bakterien wie Cholera, Pest und Typhus.

In die Kriegsgeschichte der Welt sind zahlreiche Kriege, Zerstörungen und Mordtaten eingegangen. Aber die Gräueltaten der USA-Imperialisten während des Koreakrieges suchen in Hinsicht der Grausamkeit und Brutalität ihresgleichen.

Auch heute sind sie nicht damit zufrieden, dass sie dem koreanischen Volk ein unermessliches Unglück und Leiden zugefügt hatten. Sie treten in Südkorea die Souveränität und Würde der Südkoreaner mit Füßen, ermorden sie grausam und versuchen erneut auf die Koreanische Halbinsel die Feuerwolken eines unbesonnenen Krieges heraufziehen zu lassen.

Das koreanische Volk wird das vom USA-Imperialismus aufgezwungene Unglück und ebensolche Leiden niemals vergessen und sich an ihnen tausendfach rächen.

AiP-D Meinung: Die Gräueltaten der USA-Imperialisten in Korea sind tatsächlich beispiellos in der Menschheitsgeschichte. Blutrünstig im Rausch von Hass, Zerstörungswut und Größenwahn begingen sie größte abscheuliche Verbrechen, die als Kriegsverbrechen in die Geschichte eingingen und endlich, wie auch ihre anderen unermesslich brutalen und widerlichen Verbrechen, vor einem unabhängigen internationalen Strafgerichtshof der wahren Menschrechte verhandelt werden müssen. Anschließend müssen dann völlige Ächtung und internationale Isolierung der USA-Imperialisten und ihrer Vasallen sowie Sanktionen gegen sie folgen. Das macht zwar das Geschehene nicht ungeschehen oder vergessen, sorgt aber endlich für etwas mehr Gerechtigkeit in der Welt, denn während sich diese Schergen als „Menschenrechtshüter“ und „Weltpolizei“ aufspielen, sind sie in Wahrheit doch nur erbärmliche Typen, die sich auch noch Christen nennen, denen endlich Einhalt geboten werden muss, damit die Menschheit endlich in Frieden und wahrer Freiheit leben kann!


Grußbotschaft der AiP-D an den verehrten Genossen Kim Jong Un zum 19. Juni

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) übermittelte dem hochverehrten Genossen Kim Jong Un ehrerbietig eine Grußadresse zum
52. Jahrestag der Arbeitsaufnahme des hochverehrten Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas über die Botschaft der DVR Korea in Berlin.

2016-06-19 - KIM JONG UN - Grußadresse zum 52 Jahrestag der Arbeitsaufnahme KIM JONG ILs im ZK der PdAK - End


Grußbotschaft der AiP-D an den verehrten Genossen Kim Jong Un zum 15. Juni

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) übermittelte dem hochverehrten Genossen Kim Jong Un ehrerbietig eine Grußbotschaft zum 16. Jahrestag der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni 2000 über die Botschaft der DVR Korea in Berlin.

2016-06-15 - KIM JONG UN - Grußadresse zum 16. Jahrestag Erklärung vom 15. Juni 2000 - End


DVR Korea: Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes

160615 - SK - Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes - 01 - Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000

Am 15. Juni Juche 89 (2000) wurde in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni, unterzeichnet auf dem Nord-Süd-Gipfeltreffen, veröffentlicht. Die Annahme der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni war eine große Feierlichkeit, die der koreanischen Nation, die nach Wiedervereinigung des Vaterlands strebte, Zuversicht und Freude bereitete, und ein bemerkenswertes Ereignis, mit dem ein neuer Wendepunkt für die selbständige Wiedervereinigung eingeleitet wurde.

Choe Hak Yong im Stadtbezirk Jung der Stadt Pyongyang sagt: „Ich erinnere mich noch heute an das historische Ereignis vom 15. Juni 2000, wo das ganze Land mit Freude erfüllt war. Mit rastloser aufopferungsvoller Anstrengung brachte Feldherr Kim Jong Il zum ersten Mal in der Geschichte das Nord-Süd-Gipfeltreffen zustande und leitete mit der Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni ein neues Zeitalter der Vereinigung ein.

In der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni wurden die nationale Souveränität und der große Zusammenschluss als Hauptsache bei der Wiedervereinigung des Vaterlandes dargelegt. Die Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und in vereinter Kraft der koreanischen Nation den Weg zu Frieden und Wiedervereinigung zu eröffnen, darin liegt die Bedeutung und Macht der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni.

Durch die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni bekam die ganze koreanische Nation ein großes gemeinsames Programm für Einheit im neuen Jahrhundert und den Meilenstein für die selbständige Wiedervereinigung. In ganz Korea wurde ein bewegtes Zeitalter der selbständigen Vereinigung eingeleitet. Die über ein halbes Jahrhundert lang getrennten Eisenbahnlinien und Fahrwege wurden wieder verbunden, der Verkehr in der Luft und auf dem Meer wurde aufgenommen, und in Seoul, Pyongyang, im Gebirge Kumgangsan und weiteren Orten im Norden und Süden fanden die gemeinsamen Vereinigungsveranstaltungen der Nation feierlich statt, von denen aus der laute Ruf „Wir sind eins“ ertönte. Das zeigte den Willen der Nation, das Land wiederzuvereinigen und nie mehr getrennt zu leben.

Das historische Gipfeltreffen in Pyongyang und die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni waren die großen Verdienste des Genossen Kim Jong Il für die Nation.

Die historische gemeinsame Erklärung vom 15. Juni, die dank der Anstrengung des Feldherrn Kim Jong Il angenommen wurde, ist für immer das große Programm der koreanischen Nation für Einheit. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Ergänzung unseres Artikels zum Thema, die auch eine AiP-D Meinung umfasste, veröffentlichen wir hier die Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea:

Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea gab am 15. Mai auf die Frage eines Journalisten der KZNA die Antwort in Bezug darauf, dass die massenweise Ver- und Entführungsaffäre über die DVRK-Bürgerinnen durch die südkoreanische Behörde keinen Schluss findet, wie folgt:

Wie allen bekannt, die südkoreanische Behörde, die auf intrigante Machenschaften gegen die Republik aus ist, verübte einen böswilligsten Terrorakt, in der Aufhetzung von Gangster des Geheimdienstes in Ningpo der Provinz Zhejiang, China, die DVRK-Bürgerinnen im hellen Tage massenweise ver- und entführt zu haben.

Dies ist eine grobe Verletzung gegen die Würde und die Macht der Republik, eine unverzeihliche politische Provokation, die die Nord-Süd-Konfrontation und die Spannung der Lage beabsichtigt, und ein nie da gewesenes, extrem großes Verbrechen, das die Menschrechte unserer Bürger grausam verletzt.

Sofort nach der Entstehung der Affäre verurteilten wir ernsthaft die barbarische Handlung der südkoreanischen Marionetten und forderten nachdrücklich die südkoreanische Behörde dazu auf, die entführten DVRK-Bürgerinnen unverzüglich bedingungslos zurückzuschicken und eine sachliche Maßnahme zu treffen, sodass ihre Eltern in Seoul mit ihren Töchtern persönlich treffen können.

Trotzdem lehnte die südkoreanische Behörde die grundlegende humanitäre Forderung der betreffenden Eltern ab, sperrte die Entführten in Einzelzellen ein und versperrte ihnen den Kontakt mit den Massenmedien. Und sie schwätzte nur noch ein Wort „freiwillige Abwanderung aus dem Norden“.

Die unmenschliche Handlung der südkoreanischen Behörde ist nicht mehr anders als ein inhumanes Verbrechen, das die grundlegendsten Rechte, die bei der Menschenrechtserklärung der Welt und den betreffenden internationalen Menschenrechtskonventionen deutlich festgelegt sind, verneint.

Die Tatsache beweist, dass die Machthaber Südkoreas, die unseren auf dem VII. Parteitag der PdAK veröffentlichten, wohlgesinnten und großzügigen Maßnahmen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen nicht entgegenkommen und im Gegenteil die DVRK-Bürgerinnen zwangsweise gefangen nehmen, Menschenrechtsverbrecher, die ihresgleichen in der Welt suchen, und eine Schar der Verräter an der Nation sind.

Was infrage kommt, ist gerade, dass die USA und der Westen, die von „Schutz und Beförderung der Menschenrechte“ immer redeten und die Frage der Menschenrechte anderer Länder rücksichtslos problematisierten, egal, ob sie recht oder unrecht sein mag, über dem institutionellen Verbrechen – Verletzung der Menschenrechte – durch Südkorea wie diesmalige Affäre alle ihre Münder verschlossen haben.

Die Familienangehörigen der Entführten schickten jeweils dem Hochkommissar für Menschenrechte und dem Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrates die Briefe, in denen sie das Verbrechen der südkoreanischen Behörde anklagen und die sofortige Maßnahme fordern.

Die UNO und die internationalen Organisationen für Menschenrechte sollten beherzigen, die Handlung mit dieser Affäre sei das Kriterium für die Aufrichtigkeit ihres „Schutzes und ihrer Beförderung der Menschenrechte“, das inhumane Verbrechen der südkoreanischen Behörde mit Recht problematisieren und die betreffende Maßnahme dazu treffen, die DVRK-Bürgerinnnen zu ihren Familien so schnell wie möglich zurückzuschicken.


DVR Korea: Grandioses Finale des 7. Parteitages der PdAK in Pyongyang gefeiert

160510 - Naenara - 7. Parteitag der PdAK - Soiree und Fackelzug der Jugendlichen zum 7. Parteitag der PdAK - 01

Ein großartiges Finale boten die Bewohner Pyongyangs den Gästen des 7. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in Anwesenheit des verehrten Genossen Kim Jong Un am 10. Mai.

Zunächst fand eine Massenkundgebung statt, dann folgten am Abend die Soiree der Jugendlichen und Studenten, Fackelzug der Jugendavantgardisten und zum Abschluss ein schönes Feuerwerk. Nähere Information mit Fotos, Text, YouTube-Videos und sogar Verknüpfungen zu den aufgeführten Liedern finden sich hier:

Massenkundgebung und -demonstration zum Abschluss des 7. Parteitags der PdAK

Soiree und Fackelzug der Jugendlichen zum Abschluss des 7. Parteitags der PdAK