Schlagwort-Archive: Pjöngjang

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass der US-Außenminister herausfordernde Schmährede – die Regierung unserer würdevollen Republik zu verleumden – hielt, antwortete am 25. Oktober der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 21. Oktober faselte Kerry (US-Außenminister) hochnasig davon, unsere Regierung sei „gesetzwidriges und illegitimes Regime“.

Vom ersten Tag des Amtsantritts als Außenminister an nannte Kerry unser Land böswillig als „Schurkenstaat“ und „Herd des Bösen“ und wirft auch heute, in der Zeit des Austritts aus seinem Amt, böse Gewohnheit nicht über Bord und beschäftigt sich weiterhin mit seiner Schmährede. Das ist nichts anderes als der Jammer eines Verzweifelten, der in den völligen Konkurs der eigenen Anti-Korea-Politik verwickelt ist.

Überall in der Welt haben die Obama-Gruppierung einschließlich von Kerry missliebige gesetzmäßige Regierungen der souveränen Staaten mit Waffengewalt umgestürzt und ermorden tausende und aberzehntausende Menschen. Sie sind gerade rechtswidrige räuberische Bande.

Wenn es keine USA gäbe, in den unwissende politische Schurken wie Kerry herrschen, würde die Welt besser friedlich und wohlwollend sein. Das ist eine einträchtige Auswertung der Völker in der Welt.

Die Obama-Gruppierung versucht zwar in allerlei Weise, uns als gesetzwidrig abzustempeln, aber sie werden strategische Position unserer Republik, die durch die Macht der einmütigen Geschlossenheit und unerschöpfliche Kraft des Staates ihre Würde und ihr würdiges Ansehen vor aller Welt demonstriert, niemals niederreißen.

Ungeachtet der Schmähreden der Kerry-Bande werden wir den von uns selbst festgelegten Weg dynamisch beschreiten.


Die Geschichte über das Emblem der Partei der Arbeit Koreas

161010-sk-die-geschichte-ueber-das-emblem-der-pdak-01

Zum 71. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. veröffentlicht die AiP-D die Geschichte des Emblems der PdAK mit den besten Glückwünschen!

Der Hammer, die Sichel und der Pinsel im Emblem der Partei der Arbeit Koreas symbolisieren den Arbeiter, den Bauern und den Intellektuellen.

Auf der roten Fahne der Partei der Arbeit Koreas sind der Hammer, die Sichel und der Pinsel dargestellt. Nach der Befreiung Koreas erfüllte Genosse
Kim Il Sung die historische Sache für den Aufbau einer Massenpartei. Alle Koreaner erinnern sich auch heute voller Rührung an jene Zeit. Im Juli Juche 35 (1946) gab Kim Il Sung den Mitarbeitern der betreffenden Bereiche eine Aufgabe für die Anfertigung des Parteiemblems.

Später wies er hin, das Emblem der Partei die Einheit der werktätigen Massen einschließlich der Arbeiter und Bauern symbolisch darstellen sollte, sodass es den Charakter unserer Partei veranschaulicht. Die zuständigen Mitarbeiter fingen mit der Schaffung des Designs an. Dabei wurden verschiedene Designs vorgeschlagen. In dem Sinne, dass die Partei eine Partei der werktätigen Volksmassen ist, gab es ein Design, das einen Arbeiter mit dem Hammer in der Hand und einen Bauern beim Pflügen darstellte.

Bei einem anderen Design war ein Schmelzer mit der Eisenstange in der Hand zu sehen. Einige Tage später informierte sich Kim Il Sung über die Schaffung des Designs vom Parteiemblem und betonte dabei, dass man im Parteiemblem zusammen mit Arbeiter und Bauer den Intellektuellen darstellen sollte, damit es symbolisch zeigen könnte, dass die Partei der Arbeit Koreas eine Einheitspartei der werktätigen Volksmassen Koreas sei, deren Mitglieder die fortschrittlichen Menschen wie Arbeiter, Bauern und Intellektuelle seien. Es wäre schön, so Kim Il Sung, wenn man einen Hammer für Arbeiter und eine Sichel für Bauer darstelle. Man könnte den Intellektuellen mit einer Feder versinnbildlichen, aber es sei besser, diesen auf unsere Weise mit einem Pinsel darzustellen. So erklärte er ausführlich den Weg zur Anfertigung des Parteiemblems.

161010-sk-die-geschichte-ueber-das-emblem-der-pdak-02

Später meinte Kim Il Sung, das Parteiemblem solle so dargestellt werden, dass sich der Hammer, die Sichel und der Pinsel an den Mittelpunkten der Griffe miteinander kreuzen und dass der Pinsel ein bisschen höher als Hammer und Sichel gezeichnet werde. Das bedeute, dass alle Arbeiter und Bauern künftig die hohen Kenntnisse und Kultur besitzen und zum Aufbau eines zivilisierten souveränen und unabhängigen Staates aktiv beitragen sollten. Dann zeichnete er auf einem weißen Papier mit Bleistift einen Hammer und eine Sichel so, dass sich die Handgriffe miteinander kreuzten. Und in der Mitte stellte er einen Pinsel so dar, dass dessen Grenzlinie an der Stelle, wo sich die Griffe von Hammer und Sichel miteinander kreuzten, nicht in Sicht kam. Zwischen dem Hammer und der Sichel stand ein Pinsel. Es war ein Design mit tiefem Sinn.

Dank der sorgfältigen Leitung von Kim Il Sung kam ein Parteiemblem, das den volksverbundenen Charakter der Partei der Arbeit Koreas deutlich zeigte, zur Welt.

1


DVR Korea: Selbstloser Dienst am Volk

161010-sk-pdak-selbstloser-dienst-am-volk

Die ständige Verbesserung des Volkslebens ist das oberste Gebot in der Tätigkeit der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Zeitlebens hielt Genosse
Kim Jong Il am Kurs auf die himmelhohe Achtung des Volkes fest. „Dem Volk dienen!“ – unter dieser Losung war er aufopferungsvoll tätig, um die Partei der Arbeit Koreas im wahrsten Sinne des Wortes zu einer mütterlichen Partei zu machen, die sich für das Glück des Volkes einsetzt.

Bei jeder Gelegenheit sagte Kim Jong Il, die Partei der Arbeit Koreas sei eine mütterliche Partei, die sich voller Verantwortung um das Schicksal des Volkes kümmere und dem Volk diene. Sie sei auch eine revolutionäre Partei der Arbeiterklasse, die für das wohlhabende und zivilisierte Leben des Volkes kämpfe.

Getreu dem Willen von Kim Jong Il, der das Volk als das Höchste betrachtet hatte, sagte Genosse Kim Jong Un wiederholt zu den Mitarbeitern, dass die Funktionäre die Forderungen und Interessen des Volkes für den absoluten Maßstab in ihrer Arbeit halten, nur die Arbeit, die das Volk wünsche und gern habe, durchführen und alles zugunsten des Volkes schaffen sollten.

2

Im Rechenschaftsbericht des ZK der PdAK auf dem 7. Parteitag im Mai betonte Kim Jong Un, „Die ganze Partei muss aufopferungsvoll dem großen Volk dienen!“ – das sei die Kampfeslosung, die die Partei heute zu tragen habe. Die Parteifunktionäre und -mitglieder müssten den Willen der Partei, das Volk wertzuschätzen, zu achten und zu lieben, beherzigen, gegenüber dem Volk grenzenlos bescheiden sein und wahrhafte Diener des Volkes werden, die bereit seien, für das Wohl des Volkes schwer und immer mehr zu arbeiten.

Sein Rechenschaftsbericht, der von der glühenden Liebe zum Volk durchdrungen ist, bewegte die Herzen der Mitarbeiter. So strengen sie sich heute aktiv dafür an, das Volk als das Höchste zu betrachten und für das Volk schöne Taten zu leisten.

Im August Juche 105 (2016) suchte Kim Jong Un das Vereinigte Chemiewerk Sunchon auf. Er sprach dabei, die Produktionsprozesse für Acrylantrichstoffe seien unabhängig vom Ausland geschaffen worden. Auch die Maschinen und Anlagen seien mit eigener Hand entworfen und gebaut worden. Es sei wirklich großartig.

Dann schätzte er den Geist der Funktionäre des Betriebes und der Mitarbeiter der betreffenden Bereiche für den aufopferungsvollen Dienst am Volk hoch.

Der erhabene Wille von Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un, das Volk als das Höchste zu betrachten und dem Volk aufopferungsvoll zu dienen, wird überall in der DVRK durchgesetzt.

 


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In jüngster Zeit erreicht der Rummel der Obama-Clique um Sanktion und Druck gegen die DVR Korea ihre äußerste Grenze. In Bezug darauf gab am 6. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums die Stellungnahme mit folgenden Inhalten ab:

Anstatt aus den Misserfolgen bei der Politik gegenüber der DVRK eine Lehre zu ziehen, wagt die Obama-Clique wagemutig unsere höchste Würde zu verleumden und gibt unverhohlen sogar bekannt, dass sie darauf abzielt, uns militärisch zu bedrohen und zu erpressen und sogar unsere Gesellschaftsordnung zu stürzen.

Zudem zwingt sie die souveränen Staaten dazu, die Beziehung mit uns abzubrechen bzw. sie aufs niedrigere Niveau herabzusetzen. Auf diese Weise versucht sie unter Einsatz all ihrer Kraft, uns zu isolieren und zu erdrosseln.

Aber all diese sind nicht mehr anders als letzte verzweifelte Versuche vor Untergang des Besiegten, der in der politischen und militärischen Konfrontation hintereinander folgende Niederlage erlitten hat.

Ein souveräner Staat kann keinesfalls zu einem Objekt der Justiz des anderen Landes werden. Das ist ein allgemeines völkerrechtliches Prinzip. Aber die Obama-Clique belästigt die anderen Länder, die ihr nicht unterwürfig sind, und verhängt Sanktionen über sie. Diese Clique ist wahrhaft eine Bande der bösartigen Rowdys.

Diese Räuberbande verübt den beispiellosen politisch-wirtschaftlichen Druck und militärische Bedrohungen und ist sogar darauf aus, das atomare Inferno anzurichten. Um unter dieser Situation uns zu verteidigen, haben wir die atomare Bewaffnung als staatliche Richtlinie festgelegt und unsere nukleare Streitmacht qualitativ und quantitativ felsenhaft gefestigt. Endlich wurde unser Land zu einem Atomwaffenstaat mit hoher atomarer Angriffsfähigkeit.

Das Rudel Wölfe wie die USA, die unsere Souveränität und Existenzrechte verneinen und brutal über uns herfallen, kann nur zur Vernunft kommen, wenn es mit einem Stock geprügelt wird.

Die USA werden in naher Zukunft der schauerlichen Wirklichkeit gegenüberstehen, in der selbst ihre auf uns gerichtete Speerspitze ihnen den Lebensfaden abschneidet.


Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der PdAK gewählt

161008-sk-wunsch-des-volkes-02-genosse-kim-jong-il-wurde-am-8-oktober-juche-86-1997-zum-generalsekretaer-der-partei-der-arbeit-koreas-gewaehlt

Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt.

Mit großer Sehnsucht nach ihm begeht das koreanische Volk jedes Jahr diesen Tag.

Ri Kyong Suk im Stadtbezirk Tongdaewon, Stadt Pyongyang sagt: „Wenn der 8. Oktober kommt, vermisse ich sehr den Feldherrn Kim Jong Il. An jenem Tag 1997 wurde er getragen von der Treuergebenheit des koreanischen Volkes zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt. Bedauerlicherweise ist er gestorben, aber er lebt als Ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas im Herzen des koreanischen Volkes ewig fort.“

Der Ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas Kim Jong Il!

Am 19. Juni Juche 53 (1964) begann Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas zu arbeiten. An diesem historischen Tag fasste er den festen Entschluss, für das Vaterland und Volk sein Ganzes einzusetzen. Er führte die Partei und das Volk und erwarb sich dabei epochale Verdienste. Durch die hervorragende ideologisch-theoretische Tätigkeit formulierte er die Ideologie des Präsidenten als ein einheitliches System der Idee, Theorie und Methode des Juche und verstärkte und entwickelte die Partei der Arbeit Koreas zur Partei des Genossen Kim Il Sung. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees

In jüngster Zeit verüben die feindseligen Kräfte unter dem Vorwand unseres Explosionstests des atomaren Sprengkopfs die größte bösartige Provokation. In Bezug darauf gab am 13. September der Sprecher des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten ab:

Die USA und ihre willfährigen Kräfte veranstalten einen riesigen Rummel, als ob eine Atombombe mitten in Washington bzw. Seoul gefallen wäre, und schoben die UNO dazu vor, irgendeine „Presseerklärung“ zu veröffentlichen, und faseln lauthals davon, strenge Sanktionen gegen die DVRK zu verhängen, „Luftröhre von Norden“ völlig zuzuschnüren. Zugleich erwähnen sie unverhohlen sogar einen militärischen Präventivschlag. Dadurch erreichen ihre Bedrohung und Erpressung den höchsten Grad.

An der Spitze steht gerade die verzweifelte Verräterclique um Park Geun Hye.

Zurzeit sind unsere Armee und unser Volk von flammendem Hass gegen die Erzfeinde erfüllt, die unsere Ideologie und Gesellschaftsordnung verneinen und alle Übeltaten dafür verüben, sie bis zum Ende zu erdrosseln, und sogar wagemutig Führungsspitze der Revolution, unser Leben und unsere Würde, verleumden.

Himmelhoch ist auch die Wut unsres Volkes gegen die USA, Stifter und Vollstrecker der Anti-Korea-Politik, und die nach ihrer Pfeife tanzenden Krethi und Plethi wie Japan sowie die UNO, die die Unparteilichkeit verliert, die Gerechtigkeit zertritt und wetterwendig handelt. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Unsere Wissenschaftler und Techniker des Forschungsinstituts für Atomwaffen führten den Atomexplosionstest dafür erfolgreich durch, die Macht des neu entwickelten atomaren Sprengkopfs zu beurteilen. Darüber verblüfft, tadelte die Gruppe um Obama uns als „Zerstörer des Friedens“, stiftet die Atmosphäre zur Sanktion und Erpressung und handelt schwachsinnig, um ihren Misserfolg in der Anti-Korea-Politik zu verschleiern.

Am 9. September erschien Obama selbst vor den Medien, problematisierte unseren Test als „Bedrohung“ und „Provokation“ gegen den Frieden und die Sicherheit und veröffentlichte die „Erklärung“ mit dem Inhalt, uns auf keinen Fall als Atomwaffenstaat anzuerkennen und für zusätzliche wichtige Maßnahmen mit der internationalen Gesellschaft zusammenzuwirken.

Der Explosionstest des atomaren Sprengkopfs ist ein Teil der praktischen Aktionen gegen Bedrohungen mit einem Atomkrieg und Sanktionen der feindseligen Kräfte wie der USA und eine Demonstration des Willens unserer Partei und unseres Volkes zur schonungslosen Härte, in voller Bereitschaft den Feinden Gegenschläge zu versetzen, falls sie uns herausfordern.

Wir behalten die Richtlinie zur parallelen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitkräfte bei, um vor den zunehmenden Atombedrohungen und -erpressungen durch die USA unsere Souveränität, unser Existenzrecht und den Frieden zu verteidigen, und diesmaliger Test ist auch nur ein Prozess bei der Durchführung der obigen Richtlinie. weiterlesen


Das würdevolle und mächtige sozialistische Korea

160909-sk-das-wuerdevolle-und-maechtige-sozialistische-korea-01

Am 9. September Juche 37 (1948) wurde die Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea vor aller Welt proklamiert. Durch die Gründung der DVRK traten die Koreaner als eine würdevolle Nation, die ihr Schicksal selbständig und schöpferisch gestaltet, voller Stolz auf den Schauplatz der Geschichte auf.

Die fast 70-jährige Geschichte der DVRK ist eine ruhmreiche Chronik, in der sie ihre Würde und Macht weltweit demonstrierte und ständig verstärkt und entwickelt wurde. Raymond Ferguson, Nationaler Chefsekretär der Australien-DVRK-Freundschafts- und Kulturgesellschaft, sagte wie folgt: „Dank der weisen Führung vom Präsidenten Kim Il Sung konnten die Koreaner den japanischen Imperialismus besiegen und wurden am 15. August 1945 befreit. Nur 5 Jahre danach kämpften sie unter seiner klugen Führung gegen den US-Imperialismus und gewannen den Vaterländischen Befreiungskrieg.

Ich bewundere sehr die energische Führung vom Präsidenten Kim Il Sung für den Wiederaufbau Pyongyangs und des Landes. Die US-Imperialisten hatten böswillig gemeint, dass diese selbst in 100 Jahren nicht auferstehen können. Unter Führung vom Präsidenten Kim Il Sung haben die Koreaner ein herrliches Land aufgebaut.“

Mit unserer eigenen Technik, Ressource und Kraft! Wenn die anderen einen Schritt tun, machen wir zehn und hundert Schritte! Das Chollima-Denkmal im Zentrum von Pyongyang widerspiegelt den heroischen Geist, den die Koreaner beim Aufbau des Sozialismus nach dem Krieg auf einer Trümmerwüste bekundet hatten.
Mit dem Geist des Schaffens aus eigener Kraft beendeten die Koreaner durch einen harten Kampf den Wiederaufbau nach dem Krieg in nur einigen Jahren. Und im Chollima-Tempo erfüllten sie die historische Aufgabe der sozialistischen Industrialisierung in nur 14 Jahren. So wurde Korea in einen sozialistischen Staat mit souveräner Politik, selbständiger Wirtschaft und Selbstverteidigungskraft verwandelt.

weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 26. August veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums eine folgende Stellungnahme:

Unsere Wehrwissenschaftler und -techniker führten den Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete von dem strategischen U-Boot auf höherem Niveau erfolgreich durch, was die Welt in Erstaunen brachte. Aber in dieser Arena sind auch die Versuche der übelgesinnten Kräfte dafür auffallend, die Atmosphäre für Druck auf unsere Republik herzustellen.

In den USA und einigen ihnen folgenden Ländern wurden Äußerungen verlautet, die unseren Probeschuss problematisierten. Und am 25. August wurde im UNO-Sicherheitsrat sogar eine „sofortige Beratung“ abgehalten.

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte problematisierten unseren Probeschuss als irgendeine „Verletzung der Resolution“ und setzt sie auf die Tagesordnung des UNO-Sicherheitsrates. Das sit ja eine so böswillige Provokation, die damit identisch ist, dass der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Knapp vor einigen Monaten setzen die USA ihre atomaren strategischen Kriegsmittel im größten Maßstab in Südkorea ein und führten die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ durch und faselten dabei unverhohlen von der „Eroberung von Pyongyang“. Trotz der einstimmigen Verurteilungen und Proteste im In- und Ausland unternehmen zurzeit sie erneut wütend das gemeinsame Militärmanöver für atomaren Präventivschlag gegen unsere Republik. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA mit der „Menschenrechts“-Frage uns erneut bösartig problematisiert hatten, antwortete am 28. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In einem Interview am 26. August faselte der Sprecher des Weißen Hauses mit den von Lügen und Fälschungen durchdrungenen Materialien von der „Besorgnis“ um unsere Menschenrechtslage.

Seine Schmähung gegen uns ist nichts anders als ein verzweifelter Versuch dafür, den Misserfolg in der feindseligen Politik gegen die DVRK zu verhüllen. Deswegen klammern sich die USA mit der Angst vor unserer sich mit außerordentlich schnellem Tempo entwickelnden atomaren Angriffsfähigkeit so hartnäckig an den hinterlistigen „Menschenrechts“-Rummel.

Die USA, die als die größte Menschenrechtsverletzerin in der Welt das Existenzrecht unseres Volkes äußerst ernstlich bedrohen, machen mit der „Besorgnis“ um Menschenrechtslage des anderen Staates viel Aufheben. Das ist ja bar jeder Logik und eine Kulmination der US-amerikanischen Unverschämtheit.

In den USA, in denen die extremen Menschenrechtsverletzungen, die die Menschen in der Welt in Schrecken versetzen, überhandnehmen, wird die „Menschenrechts“-Frage der anderen bemängelt, was von sich selbst her sehr lächerlich ist.

Je unverhohlener die feindselige Absicht der USA zum Umsturz unserer Gesellschaftsordnung unter dem Vorwand der „Menschenrechts“-Frage wird, desto mehr werden wir unsere atomare Abschreckungskraft zum Selbstschutz allseitig verstärken.