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Die gegenwärtige Krise in Südkorea
und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel
(Choe Un Ju, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Instituts für Abrüstung und Frieden, Außenministerium der DVR Korea)
28.11.2016
Der jetzige schreckliche Skandal in Südkorea offenbart, dass jede einzelne politische Entscheidung völlig von einer abergläubigen Wahrsagerin kontrolliert wurde.
Die „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ der jetzigen südkoreanischen Behörde basierte auf nichts anderem als der Annahme einer Wahrsagerin, dass die DVR Korea innerhalb von zwei Jahren zusammenbrechen würde.
Südkoreas rücksichtslose und unverantwortliche „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ haben Themen wie Frieden, Atomwaffen, innerkoreanische Beziehungen und Vereinigung auf der Koreanischen Halbinsel schwer getroffen.
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Genosse Kim Jong Un stattete am 28. November d. J. der Botschaft der Republik Kuba in der DVR Korea einen Kondolenzbesuch aus Anlass des Ablebens des Líder Máximo, Genossen Fidel Castro Ruz ab. Näheres hier.
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In Bezug darauf, dass Obama die Stärkung unserer gerechten Atomstreitkräfte problematisierte, antwortete am 22. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
In jüngster Zeit fand in Peru die APEC-Gipfelkonferenz statt. Während dieser Konferenz faselte Obama wiederholt von irgendeiner „Provokation“ und Entnuklearisierung unserer Seite.
Obama kauderwelscht von irgendwelchen „Provokationen“ und klammert sich weiterhin an sein alteingeführtes Gefasel von Sanktionen und Druck. Das ist ja nichts anderes als ein letzter verzweifelter Versuch, der darauf abzielt, sich der Verantwortung dafür zu entziehen, uns in die Stellung des Kernwaffenstaates gebracht zu haben, und die Niederlage der Anti-Korea-Politik zu verbergen.
Nochmals können wir klar und eindeutig sagen, dass verruchte Anti-Korea-Politik der aufeinander folgenden Machthaber in den USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung die Hauptursache der Verschärfung der Lage der Koreanischen Halbinsel und der Grundfaktor dafür sind, uns in Atomwaffenbesitz getrieben zu haben.
Unverhohlene Machenschaften der USA zur Verletzung und Erdrosselung unserer Souveränität und Existenzberechtigung lassen uns nur den Geist der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung und den Willen zur Verstärkung der Atomstreitkräfte weiterhin festigen.
Der Hauptweg bei der Lösung der Fragen der Koreanischen Halbinsel besteht darin, dass die USA unsere veränderte strategische Stellung und den Strom der Lage richtig verstehen und mutige Entscheidung treffen müssen, ihre Anti-Korea-Politik aufzugeben.
Falls die USA ihre anachronistische Denkweise nicht über Bord werfen, werden ihnen noch grausamere und erbittertere Folgen als bisher zuteil.
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Kim Jong Un
Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken
Schreiben an die Teilnehmer des VI. Kongresses des Demokratischen Frauenbundes Koreas
17. November Juche 105 (2016)
Der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas findet in der bewegenden Zeit statt, in der eine Generalaktion des ganzen Volkes für die vorfristige Verwirklichung der vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas dargelegten grandiosen Ziele für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates voller Tatkraft durchgeführt und im 200-Tage-Kampf zur Bekundung der Loyalität erstaunliche Wundertaten hintereinander vollbracht werden.
Ich beglückwünsche diesen Kongress herzlich und entbiete warme Grüße allen Kongressteilnehmerinnen, Funktionärinnen und Mitgliedern des Frauenbundes, ja allen anderen Frauen des ganzen Landes, die mit unserer Partei Gesinnung teilen und Schritt halten.
Der VI. Kongress des Frauenbundes wird ein historischer Anlass dazu sein, den unbeugsamen Willen und den revolutionären Geist der koreanischen Frauen zu demonstrieren, die der Partei folgend für den endgültigen Sieg der koreanischen revolutionären Sache tatkräftig kämpfen wollen, und gemäß den Forderungen der Epoche und der fortschreitenden Revolution die Arbeit des Frauenbundes zu verstärken und auf eine neue, höhere Stufe weiterzuentwickeln.
Die koreanische Frauenbewegung ist eine eigenständige Bewegung, die von Kim Il Sung eingeleitet wurde und unter der Führung von ihm und Kim Jong Il einen stolzerfüllten Entwicklungsweg zurücklegte.
Kim Il Sung erkannte tiefgründig die Wichtigkeit der Frauenfrage bei der Verwirklichung der revolutionären Sache, leitete im Feuer des antijapanischen Revolutionskampfes den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung ein und schuf deren ruhmreiche Tradition. Nach der Befreiung des Landes gründete er den Frauenbund als Erste vor den anderen Organisationen der Werktätigen, wies ihm den hellen Weg für jeden Zeitabschnitt und jede Etappe der Revolution und des Aufbaus und führte ihn klug, damit er seiner Rolle als Transmissionsriemen und zuverlässiger Helfer der Partei hervorragend gerecht wurde. Er verkündete das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frau, führte somit eine epochale Wende in der Stellung der Frauen herbei und entwickelte die Frauen zu einer mächtigen Kraft, die das eine Rad der Revolution dreht.
Kim Jong Il führte elanvoll die Arbeit dafür, die eigenständigen Ideen Kim Il Sungs über die Frauenbewegung und seine Verdienste zu verfechten, zu bewahren und sie erstrahlen zu lassen. Er verstärkte und entwickelte den Frauenbund zu einer revolutionären und kämpferischen Organisation, die die Führung der Partei treu unterstützt, und betrieb die Politik der Wertschätzung und Achtung der Frauen, damit sie ein würdevolles und glückliches Leben genossen und aktiv zum heiligen Kampf für den Sieg der sozialistischen Sache beitrugen.
Unter der klugen Anleitung der beiden großen Führer ließen der Frauenbund und die Frauen die Tradition der eigenständigen Frauenbewegung erstrahlen und schufen eine von Sieg und Ruhm gekrönte Geschichte.
Die koreanischen Frauen verehrten in den harten Jahren der Revolution Kim Il Sung und Kim Jong Il als Führer und Vater hoch, verfochten und verteidigten sie standhaft und setzten auch unter schlimmsten Umständen die von ihnen dargelegten Richtlinien und Kurse todesmutig durch. Die Treuergebenheit zu Partei und Führer war eine unerschütterliche revolutionäre Überzeugung der koreanischen Frauen und ihr Gewissen, Wille und ihre Praxis. weiterlesen
Ein Kommentar | Schlagwörter: 17. November, 17.11., 18. November, 18.11., 7. Parteitag, 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas, 7. Parteitag der PdAK, Beschlüsse, Brief, Choe Ryong Hae, Delegation, Delegationen, Delegiertenkonferenz, Delegiertenkonferenzen, Demokratische Volksrepublik Korea, Der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas, DFBK, DVR Korea, DVRK, Führer, Frauenbund, Frauendbund, Frauenorganisation, Funktionärinnen, Genosse, Genossen, Ideologie, Imperialismus, Juche, Juche-Ideologie, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kim Jong Un: Brief an Teilnehmerinnen am VI. Kongress des DFBK, Kim Ki Nam, Kimilsungismus, Kimilsungismus-Kimjongilismus, Kimjongilismus, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Loyalität, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Plenartagung, Pyongyang, Revolution, Schreiben, SFBK, Souveränität, Sozialismus, Sozialistischer Frauenbund Koreas, Tagung, Unabhängigkeit, Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken, Vaterland, VI. Kongress des DFBK, VII. Parteitag, Volk, Volksmassen, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Am 17. und 18. November fand in Pyongyang der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas (DFBK) statt.
Auf der Veranstaltung wurden die Erfolge und Erfahrungen bei der Verwirklichung der große Sache der Partei, des Aufbaus eines mächtigen sozialistischen Staates, nach dem V. Kongress des DFBK ausgewertet und die Aufgaben und Wege dafür besprochen, im Kampf für die Durchsetzung der Beschlüsse des VII. Parteitages der PdAK der Mission und Pflicht als revolutionäre Frauenorganisation vollauf gerecht zu werden.
Zugegen waren Choe Ryong Hae und Kim Ki Nam, Vizevorsitzende des ZK der PdAK, verantwortliche Funktionärinnen vom Zentralvorstand des Frauenbundes und die Delegierten, die auf den Delegiertenkonferenzen des Frauenorganisationen aller Ebenen gewählt wurden.
Anwesend waren die Partei- und Verwaltungsfunktionäre betreffender Bereiche, die Delegationen des Demokratischen Bundes der Koreanischen Frauen in Japan und der Funktionärinnen des Generalverbandes der Chinakoreaner als Zuhörer.
Der Kongress bewilligte die folgende Tagesordnung:
1. Rechenschaftsablage des Zentralvorstandes des DFBK
2. Rechenschaftsablage der Zentralen Revisionskommission des DFBK
3. Neue Bezeichnung des Frauenbundes
4. Wahl des Zentralen Leitorgans des Frauenbundes
5. Verbesserung des Statuts des Frauenbundes
Auf dem Kongress wurde das Schreiben von Kim Jong Un an die Teilnehmerinnen am VI. Kongress des DFBK „Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken“ vorgelesen. weiterlesen
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Pyongyang, 05.11.2016 (KZNA) – Wie Medien berichten, redete die deutsche Kanzlerin Unsinn über die DVR Korea, als sie von den südkoreanischen Marionettentruppen den „Seouler Friedenspreis“ verliehen bekam.
Es wurde berichtet, dass sie gesagt haben soll, dass „Nordkorea mit seinen Atomwaffen- und Marschflugkörpertests die Nachbarstaaten bedrohe“ und dass „die nordkoreanische Führung entgegen internationalen Rechts die internationale Gemeinschaft herausfordere“.
Falls dies wahr wäre, sieht es so aus, als ob sie, die sich Kanzlerin von Deutschland nennt, nicht mit dem Kern der Situation auf der Koreanischen Halbinsel vertraut ist oder, dass sie nur die Worte Anderer nachplapperte.
Es ist wohlbekannt, dass die DVRK dazu gezwungen wurde, Zugang zu Atomwaffen zu erlangen, weil sie das Existenzrecht der Nation, die Unabhängigkeit des Landes und den Frieden in der Region vor der nuklearen Erpressung und einem möglichen Atomkrieg der USA seit Jahrzehnten zu sichern und zu verteidigen hatte.
Es ist nicht die DVRK, die internationales Recht bricht, sondern es sind die USA und ihre Anhänger, die bisher nie dagewesene Sanktionen und Blockade zum Ausradieren der Nation entgegen der UNO-Charta und der grundlegenden Prinzipien internationaler Beziehungen in Kraft setzten, nur, weil die DVRK ihnen nicht hörig ist.
Dies sind die harten Fakten, und trotzdem äußerte Merkel, die bekannt für ihre „Prinzipienfestigkeit und ihren kühlen Kopf“ ist, etwas, das den Fakten zuwiderläuft. Das können wir nicht übersehen.
Choe Sun Sil, die mehr als eine alte Hexe ist, wird nachgesagt, dass sie die Kultur Südkoreas kontrolliert und nun ihre Hände nach Deutschland ausstreckt. Das weckt den Verdacht, dass sie die „Preis“verleihung an die deutsche Kanzlerin verdeckt manipulierte.
Es scheint, dass Merkel etwas bei der Verleihung vorgelesen hat, was Choe ihr geschrieben hatte.
Deutschland sollte besser ein richtiges Verständnis der Situation auf der Koreanischen Halbinsel haben und sich selbst benehmen, anstatt die Lage durch den Verkauf von Taurus-Marschflugkörpern an Südkorea zu verschärfen.
AiP-D Meinung: Kanzlerin Merkel hat wieder einmal zur Schau gestellt, dass sie keinerlei Persönlichkeit besitzt sondern eitel einen „Seoul-Friedenspreis“ entgegennimmt und sich dann die „Dankes“rede noch von einer südkoreanischen Hexe schreiben lässt. Das lässt vermuten, dass sie auch in ihren politischen Geschäften nicht eigenständig denkt und handelt sondern vielmehr nach der Pfeife von „Beratern“ und „Lobbyisten“ tanzt. Wie anders sind ihre aberwitzigen politischen Äußerungen nicht nur zur Flüchtlingsfrage sonst zu verstehen? Oder ist sie vielleicht sogar wegen ihrer DDR Vergangenheit erpressbar?
In „ihrer“ „Dankes“rede in Seoul goss sie wieder einmal Feuer ins Öl der Konfrontationsfanatiker um „Präsidentin“ Pak Geun-hye und deren Strippenzieherin im Hintergrund Choe Sun Sil. Doch sie sollte es besser wissen… als ehemalige DDR-Bürgerin muss sie ganz genau wissen, was Kalter Krieg bedeutet. Das heißt, dass sie absichtlich provozierte, Recht in Unrecht verkehrte und so die stolze und würdige DVR Korea abermals verleumdete.
Wir fordern die Kanzlerin auf, endlich zu Verstand zu kommen, sich bei der Führung der DVR Korea zu entschuldigen, die völlig ungerechten Sanktionen zu beenden, die UNO zur Rückkehr zu ihrer wahren Mission zu veranlassen und die Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an Südkorea zu stoppen! Gleichzeitig sollte sie beim neuen USA-Präsidenten Trump darauf drägen, endlich in Friedensverhandlungen mit der DVR Korea einzutreten. Vor der UNO sollte sie schließlich den „Menschenrechts“rummel um die DVR Korea beenden und die wahren Verletzer der Menschenrechte, die USA und ihre willigen Vasallen, zu denen sie leider auch gehört, und die für die vielen Kriege auf der Welt verantwortlich sind, verurteilen und sanktionieren!
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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) vom 26.05. bis 06.06.d.J. in der DVR Korea. Hier lesen Sie den ersten Teil des Reiseberichts (als PDF-Datei können Sie ihn hier herunterladen):

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Der US-Vizeaußenminister hielt eine Schmährede, die die Stärkung unserer selbstverteidigenden nuklearen Abschreckungskraft problematisierte. Diesbezüglich antwortete am 2. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:
Am 28. Oktober verleumdete Blinken, US-Vizeaußenminister, beim Südkoreabesuch unseren gerechten Atom- und Raketenstarttest und stieß wagemutig wüste Schmähungen gegen die Regierung unserer würdevollen Republik aus.
Seine provokatorischen Schmähungen sind nichts anderes als letzte Verzweiflung der Obama-Gruppierung, die vor unserem siegreichen Vormarsch nach der Richtlinie über parallele Entwicklung in ungeheuere Angst gesetzt wird.
Sein Gefasel ist eine erbärmliche Klage der Obama-Gruppierung, der ein Los eines sinkenden Schiffs beschieden ist. Deswegen ist es nichts anderes als eine ekelerregende Ausrede dafür, sich der Verantwortung dafür zu entziehen, uns zur atomaren Bewaffnung und die Lage der Koreanischen Halbinsel in Kontrollunfähigkeit getrieben zu haben.
Diese Gruppierung kommt bisher noch nicht zur Besinnung und faselt von der Entnuklearisierung, was wahrhaft eine blödsinnige Komödie ist.
Ungeachtet der böswilligen Schmähungen der oben erwähnten Gruppierung gegen uns werden wir auf dem von uns festgelegten Weg noch energischer und wagemutiger vorwärts schreiten.
Für die Obama-Gruppierung, die in absehbarer Zeit das Ende ihrer Amtsperiode erleben muss, wäre es ratsam, sich in die Arbeit der anderen nicht einzumischen und ihre inneren Angelegenheiten in Ordnung zu bringen.
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Im Rahmen eines mehrmonatigen Zyklus‘ fand eine weitere Veranstaltung in einer Berliner Arbeitergaststätte unter großem Beifall vergangene Woche statt.
Besonders freute uns, dass den versierten Ausführungen der Referenten und den anschließenden offenen und herzlichen Diskussionen auch zufällig im Objekt anwesende Bürger aller Klassen und Schichten zuhörten, wobei uns alle einte, dass heute der ideologische Hauptschlag gegen den US-Imperialismus und seine armseeligen Vasallen geführt werden muss.
Die Diskussionen ergaben – bei allen unterschiedlichen Wissenslagen über die DVR Korea – dass dort die Menschen dank des hochverehrten Marschalls zu den Siegern der Geschichte in der Auseinandersetzung mit dem US-Imperialismus und seiner Lakaien gehören und vorwärts von Sieg zu Sieg stürmen, während wir in der DDR als Ergebnis eigener Fehler und des totalen Verrats der Gorbatschow-Bande um eine gesellschaftliche Epoche zurückgeworfen wurden.
Mit den koreanischen Genossen als Verbündete an unserer Seite kämpft es sich gut, weil sie niemals in Ihrer Geschichte für lächerliche Kompromisse und ein Linsengericht gegenüber dem Imperialismus ihre Verbündeten verraten haben. Das ist wahre Kampfestreue – auf beiden Seiten!
Besonders freuten wir uns auch, dass eine verdiente und versierte Journalistin und Kommunistin als unser Ehrengast anwesend war, die 1989 als Chefkorrespondentin des Zentralorgans der FdJ Junge Welt und für Jugendradio DT64 bei den XIII. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Pyongyang nicht nur dabei war, sondern uns auch mit ihren warmherzigen und begeisternden Berichten und Reportagen viele glückliche Momente brachte. Zugegen war auch ein Genosse der koreanischen Botschaft, und wir alle verbrachten einen informativen und betont harmonischen Abend. In allen behandelten Fragen wurde völlige Übereinstimmung erzielt.
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Kim Jong Un
Die zeitgemäße Pflicht der Arbeiterklasse
von Kim Il Sung und Kim Jong Il und die Aufgaben
der Gewerkschaftsorganisationen
Schreiben an die Teilnehmer des VII. Kongresses des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas
25. Oktober Juche 105 (2016)
Die ganze Partei, die ganze Armee und das gesamte Volk beschleunigen ganz im Sinne des vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dargelegten grandiosen Programms voller Tatkraft die Generalaktion zum Näherrücken des endgültigen Sieges beim Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates. In einer Zeit solchen revolutionären Aufschwungs findet der VII. Kongress des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas (GVGK) statt.
Dieser Kongress wird ein historischer Anlass dazu sein, die geschlossene Macht und die feste Siegeszuversicht der um die Partei eng gescharten Arbeiterklasse vor aller Welt zu demonstrieren, die Funktion und Kampfkraft der Gewerkschaftsorganisationen weiter zu verstärken und somit die Arbeiterklasse und alle Gewerkschaftsmitglieder zum „Mallima“-Vormarsch des neuen Zeitalters aufzurufen.
Ich beglückwünsche herzlich den VII. Kongress des GVGK und erwarte große Erfolge im Kongress.
Der GVGK ist eine politische Massenorganisation der Arbeiterklasse, die unter elanvoller Führung und großem Vertrauen unserer großen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il gegründet und unablässig verstärkt und weiterentwickelt wurde und unserer Partei die Treue hält, und eine mächtige Kampfformation für die Verwirklichung unserer revolutionären Sache. weiterlesen
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