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DVR Korea: Erklärung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes in der DVR Korea veröffentlichte am 23. September eine Erklärung mit dem folgendem Inhalt:

Das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes gibt volle Unterstützung und Zustimmung zur Erklärung des Genossen Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten, in der er deklariert hat, dass er auf alle Fälle den alten Verrückten der USA, der unvernünftig tobt, ohne seinen Tod zu ahnen, unbedingt mit Feuer behandeln wird.

70 Jahre lang seit der Gründung der UNO bisher ist so was noch nie dagewesen, dass ein Machthaber oder ein diplomatischer Vertreter jedes Landes einschließlich der früheren US-Präsidenten in seiner offiziellen Rede vor der UNO-Vollversammlung eigenmächtig schwatzte, ein anderes Land völlig vernichten zu wollen.

Die beleidigenden Worte von Trump bedeuten eine offene Kriegserklärung gegen unsere höchste Würde, unseren Staat, unsere Ordnung und unser Volk sowie die niemals zulässige größte Provokation.

Das sind auf keinen Fall als eine individuelle Bosartigkeit von Trump, sondern ein konzentrierter Erscheinung der groben feindseligen Politik der US-Administration gegen unsere Republik und ihrer dunklen Absicht zur Kriegsentfesselung zu betrachten.

Wer wagt, unsere höchste Würde zu beleidigen und selbst das Bestehen unseres Staates zu negieren, soll nicht daran denken, am Leben zu bleiben und zu atmen.

Die entsprechende, in der Geschichte super-harte Maßnahme, die wir treffen werden, wird eine für die amerikanischen Kriegslustigen und ihre Handlanger undenkbare Wirkung zeigen und seine Worte über eine „völlige Zerstörung“ unseres Staates mit einer völligen Vertilgung des amerikanischen Imperiums lohnen

Bei dieser Gelegenheit warnen wir noch einmal auch die südkoreanischen Marionetten, die gegenüber die USA untertänig gemein handeln.

Die abstoßende Schändlichkeit und Sünde der Landesverräter, die für die von aller Welt verurteilte schmähliche Rede von Trump als die „kräftige Rede, Nordkorea zur Änderung bringen zu können“, eintreten und sogar dem Wolf, der toben, um ihre gleichen Landsleute totzubeißen, wie ein Pudel schmeicheln, indem sie sagen, „sie fühlen sich hingezogen“, werden unbedingt zur Rechenschaft gezogen werden und hart bestraft.

Die Welt wird genau sehen, wie unsere Armee und unser Volk, die sich die Erklärung des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea unterstützend wie ein tätiger Vulkan aufgehoben haben, die verrückte Bande um Trump in den gerechten Schmelztigel hineinwerfen und den Konfrontationskampf gegen den USA-Imperialismus mit glänzendem Sieg zu Ende führen.


Kim Jong Un: Erklärung des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, veröffentlichte im Gebäude des ZK der Partei am 21. September Juche 106 (2017) in Bezug auf die Rede des US-Präsidenten auf der UNO-Vollversammlung die Erklärung des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea:

Unter den ernsthaften Umständen, unter denen sich zurzeit die Lage auf der Koreanischen Halbinsel beispiellos verschärft und Stunde um Stunde in eine Krise galoppiert, in der jederzeit ein Krieg auszubrechen droht, hielt der Machthaber der USA auf der Bühne der UNO erstmals eine Rede. Der Inhalt seiner Rede weckt weltweites Interesse.

Ich habe gewissermaßen vermutet, dass der so genannte US-Präsident auf dem weltgrößten offiziellen diplomatischen Schauplatz eine förmliche und vorbereitete Ansprache halten würde, die sich einigermaßen von seinen bisherigen im Büro improvisierten bedenkenlosen Bemerkungen unterscheidet.

Aber er führte beispiellos gemeine wahnsinnige Reden wie „totale Zerstörung“ unseres Staates, die bei keinem der bisherigen US-Präsidenten zu hören waren, geschweige denn überzeugende Worte, die sowieso zur Entspannung helfen können.

Ein verängstigter Hund bellt noch lauter.

Ich rate Trump, bei einer Ansprache vor der Welt passende Wörter überlegt zu wählen und in Rücksicht auf sein Gegenüber zu sagen.

Auf der Bühne der UNO schwatzte er frei vom Rahmen der Drohung mit Wechsel unserer Regierung oder Systemumsturz offen den inhumanen Willen, einen souveränen Staat völlig zu vernichten. Sein schamloser Wahnsinn lässt sogar normale Menschen Vernunft und Fassung verlieren.

Ich erinnere mich heute wieder daran, dass man während der Präsidentschaftswahl in den USA Trump als „politischen Laien“ und „politischen Ketzer“ verspottete.

Nachdem er das Präsidentenamt bekleidet hat, bedroht und erpresst er alle Länder der Welt und bringt die Welt wie nie zuvor in Unruhe. Er ist als Inhaber der obersten Kommandogewalt über die Streitkräfte eines Landes ungeeignet und zweifellos nicht ein Politiker, sondern ein Rowdy und Gangster, der gern mit Feuer spielen mag.

Die Anmerkungen des Machthabers der USA, der durch unverhohlene Meinungsäußerungen die Alternative der USA erläutert hat, haben mich nicht eingeschüchtert oder gestoppt, sondern bestätigt, dass der von mir gewählte Weg richtig war und ich diesen Weg unentwegt beschreiten soll.

Weil Trump vor aller Welt mich und die Existenz unseres Staates selbst verneint und beleidigt und die beispiellos berüchtigtste Kriegserklärung zur Vernichtung unserer Republik abgegeben hat, werden wir auch dementsprechend die Einleitung der in der Geschichte härtesten Gegenmaßnahme ernsthaft erwägen.

Es ist das Beste, dem alten Knacker, der nichts kapiert und schwätzt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, Taten zu zeigen.

Als Repräsentant der DVR Korea werde ich auf Würde und Ehre unseres Staates und unseres Volkes sowie auf alles von mir selbst dem Inhaber der Kommandogewalt der USA, der unserer Republik Ausrottung androhte, auf alle Fälle die schmählichen Reden heimzahlen.

Das sind keine rhetorischen Figuren, die Trump gern gebraucht.

Ich denke nach, mit welcher schweren Gegenreaktion von uns Trump rechnet, der dermaßen ungeheuerliche Worte ausgespuckt hat.

Egal, was Trump dabei gedacht hat, wird er noch schlimmere Konsequenzen sehen.

Ich werde auf alle Fälle den alten Verrückten der USA unbedingt mit Feuer behandeln.

21. September Juche 106 (2017)

KIM JONG UN

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der USA-Außenminister faselte erneut von einer Schmährede, eine Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und des Drucks auf sie zu schaffen. Diesbezüglich antwortete am 8. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der USA-Außenminister Tillerson, der am 6. Juni Neuseeland besucht hatte, faselte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz davon, dass sich alle Länder dem Druck auf uns anschließen müssen, damit wir die Strategie bezüglich des Atomwaffenentwicklungsprogramms wieder in Betracht ziehen.

Seine diesmalige Schmährede ist nichts anderes als ein Notbehelf, der zum Ziel hat, die Verleumdung ihrer Anti-Korea-Politik, die im In- und Ausland noch stärker zunimmt, zu besänftigen und sich an internationalen Druck auf uns zu klammern.

Der „diplomatische Hauptmann“ der USA ist ohne das elementarste Wirklichkeitsgefühl von der Unwissenheit und Ignoranz über uns befangen und klammert sich an sein pleite gegangenes Gefasel über Sanktionen und Druck. Das ist ja geradezu erbärmlich.

Die hochrangigen USA-Machthaber reden immer von irgenwelchen härtesten Sanktionen gegen uns und ebensolchen Druck und versuchen, uns in Knie zu zwingen. Aber wegen solcher unbesonnener Leichtsinnigkeit werden ihnen nur Untergang und Schande zuteil.

Schon lange vorbei ist die Zeit, in der sich die USA mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst und einseitig anderen Ländern den eigenen Willen aufgezwungen haben. Die US-amerikanische Prahlerei, nur schwache Länder zu umgarnen, kann bei uns niemals verfangen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck auf uns oder ihre Sanktionen gegen uns und ebensolche Strangulierung eher zur Triebkraft wird, die uns weiterhin zur Stärkung der Atomstreitkräfte zwingt.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen und richtige Auswahl treffen, werden wir die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht auf höherem Niveau dynamisch beschleunigen.


Rede des Genossen Kim Jong Un auf dem 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

Mitglieder der Kinderorganisation, werdet zu wahren Söhnen und Töchtern des sozialistischen Vaterlandes und jungen Revolutionären

Rede auf dem 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

6. Juni Juche 106

Liebe Delegierte der Kinderorganisation!

Liebe alle Mitglieder der Kinderorganisation des ganzen Landes!

Ich möchte zuerst zum 6. Juni, Feiertag der Mitglieder der Kinderorganisation Koreas (KOK) – Freude, Stolz, Hoffnung und Zukunft des sozialistischen Vaterlandes –, zusammen mit allen Bürgern des ganzen Landes den Mitgliedern der KOK des ganzen Landes herzliche Glückwünsche aussprechen.

Ich freue mich sehr darüber, dass der 8. Kongress der KOK unter großem Interesse und großer Erwartung unserer Partei und unseres Volkes feierlich eröffnet wurde, und entbiete den Kongressteilnehmern und allen anderen Angehörigen der KOK des ganzen Landes warme Grüße.

Meine Grüße gelten auch den Leitern der Kinderorganisation und den Klassenlehrern – Leitern der Klassenorganisationen – sowie den Eltern, die bemüht sind, die Mitglieder der KOK zu künftigen mächtigen Stützpfeilern des Landes heranzubilden.

Der 8. Kongress der KOK ist ein bedeutsamer Anlass dazu, den mutigen Geist der KOK-Mitglieder, die in der Obhut der Partei ihre schönen Träume und ihr Glück zur Blüte bringen und kräftig heranwachsen, nachhaltig zu demonstrieren und die KOK ewig zur KOK von Kim Il Sung und Kim Jong Il zu verstärken und weiterzuentwickeln, deren Name für immer erstrahlt.

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Der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

Am 6. Juni fand im Kulturhaus „25. April“ der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas (KOK) feierlich statt.

Zugegen waren die von den landesweiten Kinderorganisationen als Vertreter aufgestellten vorbildlichen Schüler.

Eingeladen wurden dazu die für die lernenden Kinder zuständigen Funktionäre und andere Funktionäre im Bereich Erziehung der Jugendlichen und Kinder.

Genosse Kim Jong Un erschien zusammen mit den KOK-Vertretern auf der Kongresstribüne.

Ein Mitglied der KOK band ihm das rote Halstuch um.

Ihm überreichten die KOK-Vertreter einen duftvollen Blumenkorb.

Er gratulierte den Vertretern der KOK, die begeistert Hurrarufe riefen, zu ihrem Kongress und gab allen Teilnehmern seinen warmherzigen Erwiderungsgruß.

Auf der Tribüne waren Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Choe Thae Bok, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Ri Il Hwan, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kim Sung Du, Vorsitzender des Bildungskomitees, die Funktionäre des Jugendverbandes und der betreffenden Bereichen und die Vertreter der Kinderorganisation, die beim Studium und organisatorischen Leben vorbildlich sind.

Auf dem Kongress wurden folgende Tagesordnungen erörtert.

  1. Über die Vorbereitung der Mitglieder der Kinderorganisation auf die befähigten revolutionären Talente und die jungen Revolutionäre, die dem Marschall Kim Jong Un unendlich treu sind und in sich geistigen Reichtum, moralische Sauberkeit und körperliche Vollkommenheit vereint haben.
  2. Über die Verbesserung des Statuts der KOK

Jon Yong Nam, Erster Sekretär des Vorstandes des Jungenverbandes, erwähnte beim Bericht über die erste Tagesordnung, dass im Werdegang des Sieges und des Ruhmes, den die KOK zurücklegte, die warmherzige Führung von Kim Il Sung und Kim Jong Il, wer die Mitglieder der KOK zu wahren Söhnen und Töchtern, die der Partei und dem Vaterland unendlich treu bleiben, heranbildeten, eingeprägt sei.

Nach dem VII. Kongress der KOK würde im Kampf für die Durchführung der bei der Gratulationsrede Kim Jong Uns auf dem Republiktreffen der Kinderorganisation Koreas zu deren 66. Gründungstag dargestellten programmatischen Aufgaben und seiner Hinweise auf die Aktivierung der Arbeiten der KOK die Erfolge erreicht.

Und  er  unterstrich,  dass  alle  Mitglieder  der  KOK  die  Sonnenfahne  von  Kim  Il  Sung und Kim Jong Il vor der KOK-Fahne wehen lassen und sich zu Stützpfeilern des starken und aufblühenden Koreas, die dem Marschall treu sind, zuverlässig heranwachsen sollten.

Auf dem Kongress gab es Diskussionsbeiträge.

Die Redner äußerten ihre Entscheidungen, dass sie sich den Ruhm und die Freude aus der Teilnahme am VIII. Kongress der KOK mit dem verehrten Marschall zu Herzen nehmen und bei dem Studium, dem organisatorischen Leben, der sozialpolitische Tätigkeit und der Bewegungen für gute Taten weiter Vorbild leisten, wodurch sie sich zu wahren jungen Revolutionären, die den Marschweg von Paektu standhaft fortgehen, vorbereiten.

Kim Jong Un hörte sich ihre Diskussionsbeiträge aufmerksam an und gab warmherzig den Beifall.

Auf dem Kongress wurde der Beschluss über die erste Tagesordnung angenommen.

Daher wurde die zweite Tagesordnung „Über die Verbesserung des Status der KOK“ erörtert und beschlossen.

Kim Jong Un hielt auf dem Kongress die Rede.

Auf dem Kongress legten alle Vertreter der KOK mit dem Willen, sich für zuverlässigen Reservetrupp der koreanischen Revolution vorzubereiten, der Vorlesung   Jon   Yong   Nams   erwidernd   dem   hoch   verehrten
Marschall Kim Jong Un den Schwur der Loyalität ab.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass der Außenminister von Australien uns böswillig problematisiert hatte, antwortete am 21. April der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Vor einigen Tagen hielt der obige Außenminister bei einem Rundfunkprogramm seine Schmährede, die DVR Korea bedrohe beträchtlich den Frieden der Region und Welt. Er unterstütze die Anti-Korea-Politik der US-Administration, die bestätigt, dass alle Auswahlpläne auf dem Tisch liegen. Dabei problematisierte er unsere gerechten selbstverteidigenden Maßnahmen.

Seine Schmährede ist als eine gegen den Frieden gerichtete Tat, die extreme Anti-Korea-Politik und atomare Bedrohungen und Erpressungen seitens der USA, Ursprung der auf der Koreanischen Halbinsel entstandenen äußerst gefährlichen Lage, zu beschirmen und zu unterstützen und die USA zum unbesonnenen Abenteuer aufzuhetzen, niemals zuzulassen.

Die gegenwärtige Regierung von Australien folgt blindlings so aktiv der Politik der USA, dass in Canberra die Menschen miteinander unter einem Regenschirm gehen, falls sich der Himmel in Washington bewölkt.

Der Minister solcher Regierung kann keine gerechte Rede halten. Aber falls er der Außenminister eines Landes ist, muss er auf der Grundlage der elementarsten Kenntnisse über das Wesen der Lage den Mund aufmachen.

In der Spirale der Verschärfung der Lage erreicht die Situation der Koreanischen Halbinsel eine ernstliche Situation, in der jederzeit ein Krieg auszubrechen droht. Das ist voll und ganz auf zunehmende atomare Bedrohung und anachronistische Anti-Korea-Politik seitens der USA zurückzuführen.

Wenn Australien wie zurzeit den Umtrieben der USA zur Isolierung und Strangulierung unserer Republik weiterhin folgen und als Stoßtruppe des USA-Vorgesetzten spielen, ist das ja nur eine Selbstvernichtung, ans Visier der Atomwaffen unserer strategischen Streitkräfte von selbst den Kopf zu stellen.

Für den Außenminister wäre es gut, ernsthaft zu untersuchen, welche Folgen aus seinen Reden gezogen werden, bevor er ohne Begründung den USA Schmeicheleien sagt.


Genosse Bernd Biedermann analysierte geopolitisch-militärische Lage in Fernost

Der Genosse Oberst a. D. Bernd Biedermann analysierte kürzlich auf einer Veranstaltung der Abteilung Militärwissenschaft der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in gewohnt analytischer und meisterlicher Art (kurz, knapp, kämpferisch) die militärisch-politisch-ideologische Situation in der VR China und im Fernen Osten in einer Zeit höchster militärischer Provokationen und Aktionen der US-Imperialisten und ihrer Lakaien.

Die sich jetzt überschlagenden Ereignisse, z. B. die Ankündigung Chinas, sämtlichen Tourismusverkehr mit Südkorea wegen der gegenwärtig durchgeführten gemeinsamen US-, südkoreanischen Militärmanöver Team Spirit und Foal Eagle und der Einführung des US-Raketenabwehrsystems THAAD einzufrieren, während China gleichzeitig zu verstehen gibt, dass es sich NICHT von der DVR Korea bedroht fühlt, wohl aber von den US-Militärmanövern und dem Raketenabwehrsystem THAAD. Diese erstmals recht klare Haltung wurde durch die Worte von Oberst Biedermann bestätigt, dass die VR China sich glücklich schätzen kann, solch einen guten Nachbarn und Freund an seiner über 1000 km langen gemeinsamen Grenze mit der DVR Korea zu wissen. Denn die Alternative wären US-Truppen direkt an Chinas Grenze. Wir ergänzten, dass die VR China hier in der Pflicht sei, die DVR Korea nach Kräften zu unterstützen, denn nur durch das militärische Gleichgewicht ist es auf der Koreanischen Halbinsel trotz des ununterbrochenen Manövergetöses der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Marionetten noch nicht zu einem weiteren heißen Krieg gekommen.

Genosse Oberst a. D. Biedermann besitzt die seltene Fähigkeit, komplizierte militärische und poltische Sachverhalte so unkonpliziert darzulegen, dass auch Nicht-Militärs dem Vortrag mühelos folgen können. Auch Nicht-Gäste unserer Veranstaltung, die im Nebenraum saßen und nur beiläufig zuhörten, beeindruckten seine Darlegungen, in dem z. B. ein Bürger sinngemäß sagte… „das hat ja Offiziersschulenniveau!“ Ein weiterer bemerkte… „da ich in Westberlin nie gedient hatte, mich aber immer für Militärfragen interessierte, waren Ihre Ausführungen für mich absolut verständlich und nachvollziehbar“.

In der anschließend mehrstündigen Diskussion unterhielt uns der Genosse Oberst a. D. mit historischen Anekdoten aus seiner Zeit als Militäraufklärer der NVA bei der NATO in Brüssel und stand geduldig Rede und Antwort.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers der Politischen Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Am 3. Februar veröffentlichte der Sprecher der Politischen Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes seine Stellungnahme, die die Schmährede des südkoreanischen Marionettenvereinigungsministers gegen unsere Republik verurteilt.

Vor einigen Tagen veranstaltete Hong Yong Phyo, Marionettenvereinigungsminister Südkoreas, eine Sitzung des Beratenden Ausschusses in seinem Ministerium. Bei dieser Sitzung beschirmte und unterstützte er voll und ganz die Konfrontationspolitik von Park Geun Hye gegen unsere Republik, indem er davon faselte, „Parks Regierung habe viel Mühe gegeben, um die Unbeirrtheit der Politik zu bewahren und die Entnuklearisierung im Norden voranzubringen“. Außerdem führte er unverhohlen sein absurdes Gefasel, „ohne Veränderung im Norden sei es schwierig, die Frage über die Denuklearisierung zu lösen“. „Es sei notwendig, die Atomfrage im Norden als Vereinigungsfrage zu betrachten“.

Bei irgendeiner „Verehrungszeremonie zum Heimweh“ in Pavillon Rimjin redete er von der „Lösung der Frage über verstreute Familienangehörige“ und problematisierte uns grundlos. Schließlich ließ er lächerliche Fanfaren erklingen, dass er durch die Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft die „Entnuklearisierung und Veränderung im Norden“ einleiten wird.

Das ist schändliche Handlung in Todesnähe, die darauf abzielt, mit jedem Tag zunehmende Forderungen der Volksstimmung verschiedener Schichten und Klassen in Südkorea nach der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen niederzudrücken und Park Geun Hye, die als eine lebende Leiche im letzten Atem ist, zu retten.

Hong Yong Phyo ist ein Sonderhandlanger, der seit dem Anfang der Amtszeit von Park Geun Hye ihre antinationale und gegen die Vereinigung gerichtete Konfrontation mit derselben Nation voll und ganz lobpreiste und dabei die Rolle als ihr Befürworter spielte, den auch der Sprecher vom Blauen Haus als schändlich betrachtet.

Durch diesmalige Schmährede entlarvte er wiederholt anschaulich, er sei ein Partner von Park Geun Hye und Choe Sun Sil und ihnen hörig.

In verbrecherischer Hinsicht ist er der böswilligste Landesverräter, der den oben erwähnten Weibern in nichts nachsteht, und eine lebende Leiche, die die Befugnis verloren hat, unter diesem Himmel lebendig zu atmen.

Für Hong Yong Phyo, Sonderhandlanger der böswilligen Frau vom Blauen Haus, verruchter gegen dieselbe Nation vorgehender Konfrontationsfanatiker, wäre es ratsam, er sei sich über seine Lage im klaren, dass er zusammen mit Park Geun Hye von der Volksstimmung beurteilt werden muss, und warte auf seinen Tod im Hinterzimmer.


Kim Jong Un hielt Neujahrsansprache für das Jahr Juche 106 (2017)

Neujahrsansprache

Kim Jong Un

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Liebe Genossen!

Wir legten das Jahr 2016, in dem wir eine neue Geschichte des in der Geschichte der koreanischen Revolution nie dagewesenen großen Gedeihens schufen und jeden Tag als einen Tag des bewegenden Kampfes erstrahlen ließen, hinter uns und begrüßen das neue Jahr 2017.

Auf diesem bedeutungsvollen Platz, wo wir voller Stolz auf ein großes Jahr der vom großen Volk geschaffenen rühmenswürdigen Wunder zurückblicken, sende ich mit dem erhabensten Herzen dem ganzen koreanischen Volk, das mit der Partei in Idee, Zielstellung und Wille einig, Freud und Leid, ja das Schicksal teilte und die in der Geschichte beispiellosen harten Bewährungsproben lachend bestand, herzlichen Gruß und spreche ihm Ruhm und Glückwunsch zum hoffnungsvollen neuen Jahr aus.

Ferner entbiete ich den Landsleuten im Süden und im Ausland wie auch den progressiven Völkern und Freunden der Welt, die die Souveränität und Gerechtigkeit anstreben, warme Grüße.

2016 war ein Jahr der erfreulichen revolutionären Ereignisse, ja ein Jahr großer Wende, das in die Geschichte unserer Partei und unseres Vaterlandes besonders einzutragen ist.

Im hinter uns liegenden Jahr fand unter hoher revolutionärer Begeisterung aller Parteimitglieder, der Offiziere und Soldaten der Volksarmee und des ganzen Volkes und unter großen Interessen der Welt der VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als großes politisches Festival bedeutungsvoll und festlich statt. weiterlesen


Abschluss des 1. Kongresses der Vorsitzenden der Hauptgrundorganisationen der ganzen Partei in Anwesenheit von Kim Jong Un

Am 25. Dezember wurde das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen geschlossen.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, erschien in der Pyongyanger Sporthalle, um das Landestreffen am dritten Tag anzuleiten.

Unter seiner Anleitung wurde das Treffen fortgesetzt.

In unerschütterlicher Überzeugung aller Treffensteilnehmer davon und in deren revolutionären Willen dazu, sich die Idee unserer Partei – auf die Parteigrundorganisationen Wert zu legen – ins pulsierende Herz einzuprägen, im historischen Kampf für die Weiterentwicklung der Partei und endgültigen Sieg beim Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ihrer ehrenvollen Pflicht und Aufgaben vollauf gerecht zu werden, fand an diesem Tag das Landestraffen statt.

Auf dem Treffen wurden die Diskussionen weiter fortgesetzt.

Durch die Diskussionen beherzigten die Teilnehmer noch konsequenter das eiserne  Prinzip,  nichts  sei  unerreichbar,  wenn  sie  die  von  Kim  Il  Sung  und Kim Jong Il hinterlassenen Hinweisen für ihre eigene Bereiche und Einheiten und die Richtlinien der Partei für lebenswichtig halten und die geistigen Kräfte der Massen ausnahmslos zur Geltung bringen.

Kritisiert wurden die Fehler und Abweichungen bei der Arbeit mancher Parteigrundorganisationen und dementsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Auf dem Treffen, das im hohen revolutionären Elan und unter der aktiven Anteilnahme der Anwesenden stattfand, wurden nicht nur die Erfolge und Erfahrungen bei der Arbeit der Parteigrundorganisationen, sondern auch wesentliche Fehler bei der Arbeit tiefgründig analysiert und ausgewertet und die Maßnahmen zur allseitigen Aktivierung der Funktion und Rolle der Parteigrundorganisationen aufrichtig besprochen.

Kim Jong Un sprach sein Schlusswort.

In großer Begeisterung akzeptierten die Veranstaltungsteilnehmer programmatische Richtschnur von Kim Jong Un und beherzigten ihr grenzenloses Ehrgefühl und ebensolche Verantwortlichkeit als direkte Träger bei der Arbeit dafür, entsprechend den Forderungen der neuen Epoche der koreanischen Revolution bei der Arbeit der Parteigrundorganisationen eine epochale Wende herbeiführen und so im Kampf für die Durchsetzung der Beschlüsse des VII. Parteitages der PdAK den Vormarschweg bahnen zu sollen.

Kim Jong Un hielt Abschlussrede.