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Ein Sprecher des Koreanischen Maßnahmekomitees für Fragen der Sexualsklavinnen der japanischen Armee und der Opfer der Verschleppung veröffentlichte am 15. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt:
Seit der Niederlage des japanischen Imperialismus, der der koreanischen Nation unermessliches Unheil und Leid zugefügt hatte, sind 75 Jahre vergangen. Aber bis heute leistete Japan gar keine Wiedergutmachung für seine Verbrechen in der Vergangenheit, diskriminierte und verfolgte im Gegenteil die Koreaner in Japan, betrieb die feindselige Politik gegen die DVRK und verschärfte nur den Hass des koreanischen Volkes gegen Japan.
Auch zur Stunde erfolgen in Japan keinerlei Gedenken an die unschuldig ermordeten Opfer des japanischen Imperialismus oder bittere Reue über den Aggressionskrieg in der Vergangenheit, sondern finden die Verharmlosung und Verherrlichung der von der Geschichte hart verurteilten militaristischen Gespenster statt. weiterlesen
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Der 15. August Juche 34 (1945) ist der Tag der Befreiung des Vaterlandes.
KIM IL SUNG führte den bewaffneten Kampf gegen Japan zum Sieg und erreichte die Befreiung des Landes, die ein historisches Ereignis war, das einen ewigen Schlusspunkt hinter die wechselvolle Leidensgeschichte der Nation setzte und einen neuen Sprung von Juche-Korea einleitete. Mit endloser Sehnsucht nach ihm und Hochachtung blickt das koreanische Volk die stolze Geschichte, die seitdem mit Sieg und Ruhm gekrönt ist.
KIM IL SUNG ist ein Patriot aller Zeiten, der die ewige Grundlage für souveräne Entwicklung des Landes und der Nation geschaffen hat.

Die koreanische Nation, die Hunderte Jahre lang in feudalen Fesseln unter Rückständigkeit und Armut litt, wurde infolge der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Sklavendasein gezwungen. Seit ihrer Besetzung Koreas vermehrten die japanischen Imperialisten faschistische Unterdrückungsapparate, um ihre Kolonialherrschaft aufrechtzuerhalten, und hemmten gestützt darauf strenghaft die souveräne Entwicklung der koreanischen Nation. Sie rissen die wichtigen wirtschaftlichen Bereiche wie Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft und Bergbauwesen an sich und plünderten die Reichtümer des Landes aus. Wegen ihrer verbrecherischen Machenschaften verwandelte Korea in Rohstoffquelle und Absatzmarkt von Japan.
In dieser Zeit, als das Schicksal der Nation am Scheideweg von Existenz und Untergang stand, schlug KIM IL SUNG mit großem Vorhaben, das Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution ein. Er führte den zig Jahre langen bewaffneten Kampf gegen Japan zum Sieg und schlug endlich die japanischen Imperialisten zurück.
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Lieder zum Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg
Der Feiertag des großen Sieges im Krieg 《위대한 전승의 명절》
Das Echo des Sieges 《전승의 메아리》
Sage, du Feuerwerk des Sieges im Krieg 《전승의 축포여 말하라》
Das Echo des Siegesdenkmals 《전승탑의 메아리》


Die Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) während der Delegationsreise auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Mai Juche 105 (2016) am Großmonument des
Museums für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg
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Fotoausstellung zum 67. Jahrestag des Sieges
im Vaterländischen Befreiungskrieg

Großer Führer Genosse KIM IL SUNG,
stets siegreicher stählerner Heerführer

KIM IL SUNG bei der Rundfunkansprache
„Alle Kräfte für den Sieg im Krieg“
Juni Juche 39 (1950)

KIM IL SUNG beim Besuch eines Bauernhauses
März Juche 40 (1951)

KIM IL SUNG bei der Unterhaltung mit Kämpfern der KVA
an der Front
April Juche 40 (1951)
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Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter der Überschrift „Ganz unterschiedliche Haltung zur Geschichte“.
Darin hieß es:
Japan bildet in Haltung zur Vergangenheit einen deutlichen Kontrast zu vielen Ländern. Vor kurzem schickte Frankreich die Gebeine der algerischen Unabhängigkeitskämpfer, die während der französischen Kolonialherrschaft den bewaffneten Kampf gegen Frankreich entfalteten und dabei gefangen genommen und ermordet wurden, in ihr Heimatland.
In den letzten Jahren zeigte Frankreich eine aktive Haltung dazu, sein Verbrechen während der Kolonialherrschaft zu gestehen und sich dafür zu entschuldigen. Bei diesmaliger Übergabe der Gebeine entschuldigte sich Frankreich wiederum bei Algerien und erklärte, dass der Schritt von Frankreich ein bedeutender Anlass für die Versöhnung der Geschichte von beiden Ländern, Frankreich und Algerien, sein würde.
Aber im Gegensatz dazu leugnet Japan nach wie vor seine blutige Geschichte der Aggression und Inhumanität und will unbedingt der Entschuldigung und Entschädigung dafür ausweichen.
Eher beschreibt Japan seine vergangene Kolonialherrschaft als eine Modernisierung und seinen Aggressionskrieg gegen asiatische Völker als Krieg für Selbstverteidigung und Befreiung.
Japan setzt sich bis heute für die Geschichtsfälschung hartnäckig ein, um die neuen Generationen mit Militarismus zu bewaffnen und eine neue revanchistische Invasion zu verwirklichen. Die Haltung Japans zur Geschichte zeigt nur seine moralische Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit.
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Am 17. Juli Juche 101 (2012) verlieh das koreanische Volk dem hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN den Titel Marschall der DVRK.
Seither sind 8 Jahre vergangen. In diesen Jahren entwickelte und verstärkte er mit genialer militärstrategischer Idee, unvergleichlichem Mut und hervorragender Führung die revolutionären Streitkräfte des Landes zur siegreichen starken Armee.
KIM JONG UN stellte die Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als die Hauptaufgabe für Armeeaufbau und sorgte dafür, ihr Wesen als revolutionäre Armee unter dem Kommando der Partei zu bewahren. Er suchte ununterbrochen die Truppen an der gefährlichen vordersten Front und die Übungsplätze voller Pulverdampf auf, um die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee zu entwickeln.
Im Februar Juche 101 (2012) besuchte er einen Küstenartilleriestützpunkt, der direkt vor den Augen der Feinde war.
Als er mal eine Schießübung begutachten wollte, wurden die Soldaten gespannt. Denn dort konnte jederzeit eine unvoraussehbare Situation entstehen.
Die Kommandeure rieten ihm wiederholt davon ab, weil es an dieser vordersten Frontlinie mit feindlichen Stellungen in unmittelbarer Nähe sehr gefährlich sei. Aber KIM JONG UN sagte, wenn man mit den Soldaten zusammen sei, habe man nichts zu fürchten, und die Feinde würden nicht wagen, einen anzugreifen. Dann sah er die Übung der Küstenartilleristen bis zum Ende und gab sich zufrieden.
An diesem Tag erlebten die Soldaten seine Courage als Heerführer. weiterlesen
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Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt, betrieb koloniale Unterdrückungspolitik und trat sogar das elementarste Existenzrecht des koreanischen Volkes erbarmungslos mit Füßen. Überall im Lande wurden kontinuierliche Kämpfe der Freiwilligentruppen und Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee für die Wiedererlangung des Staatsrechts, Aufstände der Arbeiter und Bauern und Kämpfe der Jugendlichen und Schüler gegen Japan geführt. Aber all diese konnten der Unterdrückung der japanischen Imperialisten nicht entkommen, da sie ohne richtige Strategie und Taktik vereinzelt entstanden.
Um das Schicksal des an Not leidenden Landes und der Nation zu retten, war es notwendig, eine Armee von neuem Typ zu gründen, die gegen bewaffnete Gegner mit Waffen kämpfen konnte.
Der große Genosse KIM IL SUNG legte auf der Konferenz in Kalun (vom 30. Juni bis 2. Juli 1930) die Richtlinie des bewaffneten Kampfes dar und beschleunigte dessen Vorbereitungen.
Von damaligen Bedingungen aus, dass keine Militärdienstvorschriften oder Erfahrungen für Muster im bewaffneten Kampf vorhanden waren und es sogar an Waffen mangelte, fasste er einen Entschluss, eine vorläufige politisch-halbmilitärische Organisation zu bilden.
Am 6. Juli 1930 fand in der Samgwang-Schule in Guyushu die Feier zur Bildung der Koreanischen Revolutionsarmee (KRA) statt.
Bei der Feier hielt er die Rede „Über die Mission und Hauptaufgabe der Koreanischen Revolutionsarmee“.
Die Mission und Hauptaufgabe der KRA bestanden darin, durch intensive politische und militärische Aktionen ein Kern ausmachendes Rückgrat des bewaffneten Kampfes zu bilden, die für diesen Kampf nötigen Waffen zu beschaffen, militärische Erfahrungen zu sammeln, die breiten Volksmassen fest zusammenzuschließen und sich konsequent auf einen organisierten bewaffneten Kampf gegen Japan vorzubereiten.
Die KRA bestand aus mehreren Gruppen. Jedem Mitglied wurden rotes Band mit dem Stempel „Koreanische Revolutionsarmee“ und Waffe verliehen.
Die kleinen bewaffneten Gruppen der KRA wurden in alle Gebiete und in viele Orte des Inlandes gesandt, bildeten Aktionsstützpunkte, klärten durch verschiedene Formen und Methoden wie Betrieb der Schulen und Abendschulen und Tätigkeit der Laienkünstlergruppen die breiten Volksmassen auf und rüttelten sie wach und schufen die Massenbasis des bewaffneten Kampfes. Zugleich führten sie kleine Gefechte, beschafften nicht wenige Waffen und sammelten militärische Erfahrungen für den bewaffneten Kampf.
Die Mitglieder der KRA wurden zu Kernkräften der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die am 25. April 1932 gegründet wurde.
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Auszug aus dem Funken

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers
In eigener Sache – in unserer Sache
Im Jahre 1970 wurde die MLPD-Vorläuferorganisation der Kommunistische Arbeiterbund Deutschlands (KABD) von dem Widerstandskämpfer und Altkommunisten Willi Dickhut in Baden-Württemberg gegründet. 12 Jahre später nannten sie sich in MPLD um und hatten den „bescheidenen“ Anspruch, die einzig wahre marxistisch-leninistische Führerin der deutschen Arbeiterklasse zu sein. Soweit – so schlecht. Das Beste an ihr ist, dass sie 50 Jahre durchgehalten hat und das Schlechteste ihr heutiger ideologischer Zustand. Wir werfen niemandem vor, in 5 Jahrzehnten auch politische Fehler gemacht zu haben, wovon wir auch nicht frei sind, aber ihre dogmatische Starrheit in den letzten 3 Jahrzehnten, sich den Fragen der Entwicklung der Arbeiter- und Volksbewegungen nicht zu stellen, ist ein Zeichen von Kapitulantentum und Zurückweichen in aktuellen Fragen und Entwicklungen.
Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Osteuropa einschließlich der DDR, die diese Partei als revisionistisch bezeichnet, stellten sie 1990 im Oktober die kühne These auf: Jetzt kann der Sozialismus in Deutschland endlich Wirklichkeit werden. Das hat sich als Hirngespinst erwiesen.
Stattdessen lamentiert die MLPD in völlig destruktiver Weise darüber, dass die Erde heute vom Imperialismus fast völlig beherrscht wird, und es keine sozialistischen, volksdemokratischen oder fortschrittlichen Staaten gäbe. Das ist angesichts der Tatsache der Existenz des sozialistischen Koreas, Kubas aber auch solcher volksdemokratischen Staaten wie Belarus und den Volksrepubliken Donezk und Lugansk völlig absurd.
Noch nicht einmal zu einer anti-imperialistischen Einheitsfront gegen den US-Imperialismus und seine Handlanger mit eben all diesen fortschrittlichen Ländern sind sie bereit zu handeln, stattdessen vertreten sie einen maßlos übersteigerten Führungsanspruch gegenüber allen fortschrittlichen Kräften, sogar solchen, die unter dem kämpferischen Banner der Mao-Zedong-Ideen seit 60 und mehr Jahren einen opferreichen Partisanenkrieg in Teilen Indiens und der Philippinen führen. Dort beherrschen sie Gebiete, die flächenmäßig größer sind als die BRD und Österreich zusammen. Von all diesen Kräften fordern sie, dass sie sich der von ihnen gebildeten „Internationale“ (ICOR) unterordnen und unterwerfen.
Das Mindeste, was man von ihnen verlangen könnte ist, ihre Politik unter linksradikaler Flagge, die nichts weiter ist als ein Helfershelferdienst für die Imperialisten, zu beenden und sich in die Reihen der Kämpfer gegen den US-Imperialismus auf völlig gleichberechtigter Basis einzureihen.
Was nun die unsachlichen Aussagen und Pöbeleien gegenüber der DVR Korea, die angeblich kein sozialistisches Land sei, weil die MPLD ihr es nicht erlaubt zu sein, angeht ist das nicht mehr wert als eine satirische Kolumne. Die gesamte fortschrittliche Weltöffentlichkeit, egal ob Kommunisten, Sozialisten, Pazifisten, verschiedene religiös gebundene Menschengruppen usw., also Bürger aller Klassen und Schichten auf allen 5 Kontinenten, weiß das sozialistische Korea zu schätzen und auf das Höchste zu lobpreisen. Nicht die Worte zählen, sondern die großartigen Taten zur Unterstützung der Entrechteten dieser unserer Erde.
Bei unserer letzten Delegationsreise auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) konnten wir auf dem Ehrenhain der Gefallenen des Vaterländischen Befreiungskrieges eine Reihe von 15 Gräbern sehen, mit den Bildnissen der Helden, die – wie es offiziell heißt – an verschiedenen Frontabschnitten der Weltrevolution für die Befreiung und das Glück der Menschheit gefallen sind. Neben den Namen und dem Dienstgrad steht z. B. zusätzlich „Gefallen in der Wüste Sinai 1967 im Kampf gegen den US-Imperialismus und den Zionismus“, oder „Gefallen in Vietnam 1975 bei der Luftabwehr nach dem Abschuss des 3. US-amerikanischen Terrorbombers nördlich von Hanoi“ usw.

Unser Genosse Vorsitzender Michael Koth legt im Ehrenhain der Gefallenen des Vaterländischen Befreiungskrieges einen einen Blumenstrauß im ehrenden Gedenken an die Gefallenen nieder
Der Waffe, der kein Feind widersteht – heißt inter-nationale Solidarität!
Den Völkern Kraft und der Klasse Pflicht, die jeder Knechtschaft Ketten bricht…
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Die Zeitung „Rodong Sinmun“ brachte am 4. Juli einen Leitartikel unter der Überschrift „Mit dem Geist, die stärkste Staatsverteidigungskraft geschaffen zu haben, den Fortschritt und die Entwicklung unseres Sozialismus beschleunigen“.
Darin hieß es:
Seit dem Besitz der interkontinentalen ballistischen Rakete sind drei Jahre vergangen. Die das ganze Volk begeisterte Revolution vom 4. Juli war ein historisches Ereignis, das dem Land eine neue strategische Stellung verlieh und die unerschütterliche Macht unseres Staates demonstrierte und die Souveränität, das Exstenzrecht und den ewigen Frieden des Landes und der Nation garantiert.
Die Entwicklung und Vollendung unserer strategischen Waffe wurden mit allerlei Herausforderungen der Geschichte und den verzweifelten Störmanövern der Feinde begleitet, aber die Wissenschaftler der Landesverteidigung, die der Idee und Sache der Partei unendlich treu sind, haben unter der Führung des Marschalls KIM JONG UN alle Schwierigkeiten überwunden. Die Revolution vom 4. Juli war ein großes Ereignis in der 5000-jährigen Geschichte und ein großer Sieg auf dem Weg der Entwicklung unserer Republik.
Alle Parteimitglieder und Werktätigen sind dazu aufgerufen, den Wissenschaftlern der Landesverteidigung in ihrem heroischen Kampfgeist nachzueifern und auf ihren Arbeitsplätzen die Erneuerungen und Aufschwünge herbeiführen.

Weitere Veröffentlichungen zum Thema:
– Genosse KIM JONG UN sah sich eine musikalisch-choreografische Aufführung an
– Genosse KIM JONG UN wohnte Festbankett zum erfolgreichen Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ bei
– Verleihung der Partei- und Staatsauszeichnungen an die Raketenentwickler in Anwesenheit vom Genossen KIM JONG UN
– Genosse KIM JONG UN ließ mit den Raketentechnikern ein Erinnerungsfoto machen
– Marschall KIM JONG UN gab Befehl zum 2. Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“
– Marschall KIM JONG UN leitete 2. Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ vor Ort an
– Marschall KIM JONG UN inspizierte den Kommandostab der strategischen Streitkräfte der KVA
– Genosse KIM JONG UN besuchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften
– Marschall KIM JONG UN leitete Übung zum Schuss der Mittellangstreckenrakete
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Der Genossenverein Konsol, erste Parteiorganisation und Ursprung der Partei der Arbeit Koreas, wurde vor 90 Jahren gegründet.
Genosse KIM IL SUNG betrat mit einem großen Vorhaben, den japanischen Imperialismus zu zerschlagen und die Befreiung des Vaterlandes zu erlangen, den Weg der Revolution und beschleunigte die Vorbereitung für die Gründung der Partei von neuem Typ. Seitdem die KP Koreas aus der Komintern ausgewiesen wurde, suchte er nach Wegen zur Gründung der Partei.
Die KP Koreas wurde im April 1925 gegründet, aber machte infolge der grausamen Unterdrückung der japanischen Imperialisten, die Korea von 1905–1945 militärisch besetzt hielten, und des parteiinternen Fraktionskampfes um die Hegemonie 1928 mit ihrer Existenz Schluss. Die Komintern hob die Erlaubnis der KP Koreas auf, ordnete an, sie erneut zu organisieren, und forderte die koreanischen Kommunisten in Mandschurei und Japan dazu auf, auf dem Prinzip „in einem Land nur eine Partei“ in die Partei jener Länder, in denen sie weilten, beizutreten.
Seinerzeit betätigte sich KIM IL SUNG in der chinesischen Mandschurei.
Wenn man auch den Direktiven der Komintern nachkommt, kann man sich nicht erlauben, auf den Aufbau unserer eigenen Partei zu verzichten und auf ewig in einem fremden Zimmer zu wohnen. Koreaner müssen über ihre eigene Partei verfügen. Das war seine Auffassung und Position, die den Übertritt in die Partei Chinas betraf. weiterlesen
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