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In der Demokratischen Volksrepublik Korea, wo die Kinder für König gehalten werden, hallt ein Lied über das Glück der Kinder. Die Kinder in den nördlichen Bergdörfern, die Kinder der Schmelzer des Eisenhüttenwerkes, die Musikwunderkinder des Kindergartens Kyongsang, die Kinder in den Kinderkrippen und Kindergärten für Waisen, ja alle Kinder in Korea singen gern das Lied „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden„. In diesem Lied spiegelt sich das wahre Gefühl der koreanischen Kinder wider, die dank der Liebe des Marschalls Kim Jong Un zur Nachwelt sorglos und glücklich aufwachsen.

Kim Jong Un sagte einst, es sei ein Kampfziel unserer Partei, unseren Kindern und unserem Volk ein glückliches Leben zu gewährleisten, wenn er an die Losung „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden!“ denke, erledige er voller Freude alle schwierigsten Sachen.
Bei einer anderen Gelegenheit meinte er, die Losung „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden!“ gefalle ihm am besten, wenn er diese sehe, erinnere er sich voller Rührung an die Antlitze von Genossen
Kim Il Sung und Kim Jong Il, diese Losung widerspiegle ihre erhabene Anschauung über die Nachwelt.
Kim Il Sung und Kim Jong Il liebten die Kinder Koreas sehr.
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Kim Jong Un
Im Sinne des Willens des großen Genossen Kim Jong Il eine neue Blütezeit der Bewegung der Japankoreaner einleiten
Schreiben an den Chongryon und die Japankoreaner
zum 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner
25. Mai Juche 104 (2015)
Es wird ein tatkräftiger Kampf entfaltet, um den 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas als große Feste in der nationalen Geschichte zu begehen. In dieser bewegenden Zeit feiern wir denkwürdig den 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon). Darüber freue ich mich.
Zu diesem Jubiläumstag Chongryons entbiete ich dem Genossen Vorsitzenden Ho Jong Man und allen anderen Funktionären Chongryons sowie den Japankoreanern herzliche Glückwünsche und landsmännische Grüße.
Chongryon ist eine von Kim Il Sung gegründete und von ihm und Kim Jong Il geführte, würdevolle Organisation von Bürgern unserer Republik im Ausland. weiterlesen
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Am 24. Mai passierten Kaesong die Teilnehmerinnen am internationalen Großmarsch der Frauen für Vereinigung und Frieden Koreas 2015, die am 23. Mai Pyongyang verließen.
Sie trugen die Plakate „Eine souveränen, friedlichen und freundschaftlichen neuen Welt aufbauen!“ und „Für Verstärkung der Solidarität mit den friedliebenden Kräften der Welt!“ und marschierten nach Panmunjom.
Auf den Straßen der Stadt Kaesong wurden sie von zahlreichen Bewohnern verschiedener Kreise herzlich begrüßt, die die Losungen „Korea ist eins!“, „Es lebe die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes!“ und „Das geteilte Vaterland so schnell wie möglich vereinigen!“ laut riefen und ihre Blumensträuße und Hände schüttelten.
In Panmunjom besichtigten die Delegationsmitglieder, die am großen Marsch teilnahmen, den Gedenkstein mit der eingravierten Kim Il Sungs Handschrift, der von seinem erhabenen Willen und Leben zeugt, sich bis zur letzten Stunde seines Lebens für das Werk der Nation, Vereinigung des Landes, mit ganzer Hingabe eingesetzt zu haben, und den Raum für Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens.
An jenem Tag führten sie ein Interview mit den Journalisten und übertraten die militärische Demarkationslinie im Streben des koreanischen Volkes und der progressiven Völker, die in der friedlichen Atmosphäre, wo es keine Aggression und keinen Krieg gibt, ein glückliches Leben führen wollen.
Ferner besuchten sie am 23. Mai das Koryo-Museum und das Grab von König Wang Kon.

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Eröffnet wurde die Fotoausstellung zum 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon) „Unter dem Banner von Juche und der Liebe zu Vaterland und Nation“.
Ausgestellt sind im Ausstellungsraum die Fotos, die von unvergänglichen revolutionären Verdiensten von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die zur Bildung und Weiterentwicklung des Chongryon große Beiträge geleistet hatten, und von Kim Jong Un, der die Bewegung der Japankoreaner in den neuen 100 Juche-Jahren klug führt, zeugen.
Zur Schau gestellt sind auch die Fotos, die 60-jährige stolzerfüllte Geschichte des Chongryon und die Anstrengungen der Chongryon-Funktionäre und Japankoreaner für die Einleitung einer neuen Blütezeit des Chongryon, des von Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen patriotischen Erbes, zeigen.
Am 23. Mai gab es im Kulturpalast des Volkes die Eröffnungsfeier.
Im Anschluss an die Eröffnungsrede von Kim Yong Jin, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kabinetts, besichtigten die Veranstaltungsteilnehmer die Fotoausstellung.
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Der 25. Mai dieses Jahres ist ein denkwürdiger Tag, an dem sich die Gründung des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon), der die Willen und Interessen aller Koreaner in Japan vertretenden mächtigen Organisation für die DVRK-Bürger im Ausland, zum 60. Male jährt. Rückblickend sind die vergangenen 60 Jahre mit Stolz erfüllt: in diesen Tagen ist der Verband unter dem hoch erhobenen Banner des Juche, der Liebe zu dem Vaterland und der Nation unerschütterlich den geraden heiligen Weg für die Heimat und Nation gegangen.
Die Bewegung der Japankoreaner wahrt dank der klugen Führung der außergewöhnlichen Geistesgrößen und unter dem starken Schutz und ebensolcher Unterstützung der DVRK – Festung der Souveränität und des Songun sowie uneinnehmbares Bollwerk – würdevoll ihre Ehre als Vorbild für die Weltbewegung der Landsleute im Ausland. Das Vaterland und das Volk sehen ihre große Würde und Stolz darin, den Chonryon und die Japankoreaner, Bahnbrecher in der Liebe zum Vaterland und der Nation und Vorbild in der Liebe und Treue zum Vaterland, zu haben.
Es gehört zu den unvergänglichen Verdiensten der großen Generalissimussen Kim Il Sung und Kim Jong Il, den Chongryon so zur eigenständigen Organisation der Auslandskoreaner, die mit patriotischem Glaube fest zusammengeschlossen sind und in den Massen der Landsleute wurzelt, ausgebaut zu haben.
Kim Il Sung richtete unmittelbar nach der Befreiung des Landes das historische Schreiben „An unsere eine Million zählenden Landsleute in Japan“ an die Japankoreaner, um ihnen patriotische Kraft und Mut zu geben, und lenkte die Bewegung der Japankoreaner sicher in die Bahn des Patriotismus. Nach seiner Richtlinie für einen Kurswechsel, dass die Bewegung der Auslandskoreaner zwar in fremdem Land erfolge, aber in jedem Fall eine nationale und patriotische Bewegung sein müsse, die vom eigenen Standpunkt aus zur Revolution ihres Landes aufrichtig beiträgt, wurde am 25. Mai Juche 44 (1955) der Chongryon gegründet. Seitdem hat er sich zur patriotischen, seinem Vaterland und seiner Nation loyal dienenden Organisation weiterentwickelt, ohne vor allen Schwierigkeiten zu schwanken.
Kim Jong Il setzte die eigenständige Idee Kim Il Sungs über die Bewegung der Auslandskoreaner fort und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Weiterentwicklung des Chongryon. In der harten Zeit, als er die Isolierungs- und Erdrosselungsmachenschaften der Imperialisten vereitelte und den Kampf zum Schutz des Sozialismus zum Sieg führte, schickte er dem Chongryon und den Landsleute in Japan sein historisches Schreiben „Über die Weiterentwicklung der Bewegung der Japankoreaner auf eine neue, höhere Stufe“ – die allumfassende Richtschnur, die alle bei der Verwirklichung der patriotischen Sache der Organisation auftretenden Fragen vollständig klärt. Die Wohltaten Kim Jong Ils, der den Chongryon-Funktionäre als Genossen in einem Schützengraben, den Landsleuten in Japan als Familienangehörigen Vertrauen schenkte und leitete, indem er sagte, er denke in jeder schwieriger Zeit an die Mitglieder des Chonryon, die mit dem Heimatland Leben und Tod, Freude und Leid teilen, waren der Nährstoff, der ihnen tausend- und hundertfache Kraft gab.
Die Idee der außergewöhnlichen Geistesgrößen über die eigenständige Bewegung der Auslandskoreaner und ihre Führung voll unterstützend, hat sich der Generalverband der Japankoreaner tatsächlich große Verdienste um das Vaterland und die Nation erworben. Heute demonstriert die DVRK ihr würdevolles Ansehen als das aufblühende starke sozialistische Korea, was sich auch der edlen patriotischen Aufrichtigkeit und den unbekannten Anstrengungen der Funktionären und Japankoreaner verdankt, die das Vaterland grenzenlos lieben und mit Hingabe unterstützen.
Der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un hat das Vorhaben und die Liebe der großen Führer unverändert übernommen. Seine Liebe und Vertrauen zu den Landsleuten in Japan sind ungewöhnlich: zu dem Kongress der Zweigstellefunktionäre des Chongryon, dem 65 Gründungstag der Republik und dem 23. Gesamtkongress des Chongryon schickte er Glückwunschtelegramme und -schreiben und gab die programmatische Richtschnur, an der sich der Chongryon im neuen Juche-Jahrhundert beständig halten muss.
In der Gegenwart stehen der Chongryon und die Japankoreaner vor einer ehrenvollen Aufgabe, Kim Il Sung und Kim Jong Il als ewige Sonne der Nation hoch zu verehren und, die Idee über die eigenständige Bewegung der Auslandskoreaner und deren Sache getreu befolgend, bei der Bewegung der Japankoreaner eine neue Blütezeit einzuleiten.
Wenn man die Chongryon-Organisationen aller Ebenen stabiler macht und die nationale Bildung, die Arbeit mit den neuen Generationen und die mit den koreanischen Händlern und Gewerbetreibenden, welche Kim Jong Il als die drei wichtigen Sachen für die Einleitung einer neuen Blütezeit bestimmte, in die Hand nimmt, werden dann in der Arbeit für die Herbeiführung einer Blüte in der Bewegung der Japankoreaner Epoche machende Fortschritte erreichen.
Das Vaterland glaubt fest daran, dass Chonryon nach wie vor ihrer Mission und Pflicht der Organisation der im Ausland lebenden Bürger des Juche-Korea, das die außergewöhnlichen Geistesgrößen in seiner Mitte weiß, ausgezeichnet gerecht wird und so ihre Ehre als Muster für die Weltbewegung der Landsleute im Ausland noch würdevoller wahren.
Wir, die AiP-D, gratulieren dem Generalverband der Japankoreaner herzlich zum 60. Gründungstag.
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Auf diesem Boden, wo der 8. März, der 105. Internationale Frauentag, begangen wird, erklingt hoch das Lied der Frauen, die voller Lebenssinn und Glück sind.
Rückblickend vollzogen sich im vergangenen Jahrhundert mit dem Schicksal der koreanischen Frauen große dramatische Veränderungen in ihren Liedern.
Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Frauen als Pronomen des Missglücks und der Rechtlosigkeit bezeichnet. In Jahrhunderten waren sie in feudalen Fesseln herumgezogen und wurden infolge der Eroberung des Landes durch den japanischen Imperialismus zu heimatlosen Sklavinnen. Im Vergleich mit dem miserablen Garten-Springkraut am Zaun und ihrem Schicksal sangen sie nur traurige Lieder. weiterlesen
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Im warmen Frühling begeht man den 8. März, den Internationalen Frauentag. Die koreanischen Frauen, die als Blume der Familie und der Gesellschaft ein sinnvolles Leben führen, sind zu diesem Tag vom großen Glück und Stolz erfüllt, was den Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen vom Gebirge Paektu zu verdanken ist.
In der ersten Zeit seiner revolutionären Tätigkeit sah Präsident Kim Il Sung die Stellung und Rolle der Frauen in der Revolution und beim Aufbau ein und leitete den Beginn der koreanischen Frauenbewegung ein. Um den Frauen die wahren souveränen Rechte und ein sinnvolles Leben zu gewährleisten, gründete er nach der Befreiung Koreas den Demokratischen Frauenbund Koreas, der die breiten Massen der Frauen umfasste, und sorgte für die Erarbeitung und Veröffentlichung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wodurch die Frauen mit gleichen Rechten wie die Männer die sozialen Tätigkeiten entfalten konnten. weiterlesen
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Genosse Kim Jong Il führte zu seinen Lebzeiten ein patriotisches Leben für das Gedeihen des Landes und das Glück der kommenden Generationen.

Kim Jong Il, der am 16. Februar Juche 31 (1942) in Paektusan, dem heiligen Gebirge der koreanischen Revolution, zur Welt kam, besaß schon in seiner Kindheit leidenschaftliche Liebe zum Heimatland und wuchs zum großen Revolutionär.
Für ihn bedeuteten das Heimatland und das Volk das Wertvollste, das man sein ganzes Leben lang glorifizieren und schützen sollte. Seit dem ersten Tag seines revolutionären Wirkens widmete er mit dem festen Entschluss, Herr der koreanischen Revolution zu werden, alles der patriotischen Arbeit. Überzeugt davon, dass die Verteidigung des Landes die größte Vaterlandsliebe ist, hinterließ Kim Jong Il im Jahr 1960 die erste Spur für die Songun-Revolution, also die Armee bevorzugende Revolution. Dutzende Jahre lang legte er trotz des Schnees, Regens und stürmenden kalten Windes den schweren und langen Weg für die Songun-Revolution zurück.

Überall im Lande wie in den Posten an der vordersten Frontlinie Panmunjom, auf den Bergen Osongsan, Taedoksan und auf der Höhe 1211 sind die Spuren Kim Jong Ils für die Songun-Revolution zu sehen.
An Jong Nam, leitender Mitarbeiter des Volkskomitees der Stadt Pyongyang, sagt: „Ich erinnere mich noch daran, dass ich vom Bericht über die Vorortanleitung unseres Feldherrn am 15. April 1997 tief beeindruckt war. Unser Volk begeht den 15. April als Tag der Sonne, das größte Fest der Nation. Doch an jenem Tag besuchte der Feldherr Kim Jong Il einen Posten an der vordersten Frontlinie. Auch die Lage von damals war zugespitzt. Zu beliebiger Zeit konnte ein Krieg durch die Kriegsprovokationen der Imperialisten ausbrechen. Da suchte der Feldherr mit dem Willen zum Schutz der Heimat die Höhe 1211, den Posten an der vordersten Frontlinie. Er bestieg die Wachtstelle an der Front, von der man die feindliche Stellung in Sicht bekam. Den Offizieren und Soldaten der Volksarmee gab er Siegeszuversicht.“
Einst baten seine Mitarbeiter ihn darum, nicht mehr zu gefährlichen Orten zu fahren. Darauf erwiderte er: Sie haben die sozialistische Ordnung gern. Daher sollen Sie das Klassenbewusstsein verstärken, um diese zu schützen. Wenn Sie die zeitweilige Schwierigkeit nicht überwinden, werden Sie zu Sklaven. Sollen Sie zu Sklaven oder zu selbständigen Gardisten werden?
Mit dem Willen zum Entscheidungskampf setzte er den Weg der Songun-Revolution fort. So schützte er das Heimatland und festigte das Fundament für das Glück des Volkes.
Einst erzählte er über den starken und aufblühenden Staat, den er entwarf und errichten wollte. Es sei zwar ein Land mit kleinem Territorium und kleiner Bevölkerungszahl, aber ein starker und gedeihender Staat des Sozialismus, in dem alles reich vorhanden sei und das Volk glücklich lebe.
Das Gedeihen des Heimatlandes und das Glück des Volkes, das war das größte Ideal des Feldherrn Kim Jong Il. Für das Heimatland legte er den schwersten Gewaltmarsch ununterbrochen fort.
Ri Dok Jong, Lehrer an der Kim-Il-Sung-Universität, sagt: „In der vergangenen Zeit des schweren Marsches war die Wirtschaftslage des Landes sehr hart. Der Feldherr bewahrte die eiserne Wahrheit, dass darin der beste Patriotismus besteht, die Kraft für Gedeihen der Heimat zu stärken, und setzte seinen schweren Marsch fort. Er gab sich der patriotischen Arbeit hin, indem er innerlich sang, er gehe mit Hoffnung den Weg weiter, auch wenn niemand davon wüsste.“

Die heutige Realität ist die edle Frucht der endlosen Mühe und Hingabe des Feldherrn für sein liebes Vaterland und das Glück des Volkes.
Seine Vaterlandsliebe überliefern heute im ganzen Land alle Blumen, Bäume und Pflanzen. Wenn er üppige Wälder und geebnete weite Erde sah, freute er sich dabei sehr und nannte diese liebevoll grüne Berge und Felder. Für jeden ist das Vaterland wertvoll. Doch der Feldherr hegte große Vaterlandsliebe und hielt jede Pflanze, jeden Stein, jedes Dorf und jede Straße, Fabrik und Farm für wertvoll.
Wir sollen die Heimat in das schönste, stärkste und würdevollste Land verwandeln, das war sein Kredo. Er war ein hervorragender Patriot, der sein ganzes Leben der patriotischen Sache für Gedeihen des Landes und das Glück des Volkes hingab.
Alle Armeeangehörigen und Bewohner eifern ihm in seiner Vaterlandsliebe nach. Mit dem Kim-Jong-Il-Patriotismus werden die ganze Armee und das ganze Volk in diesem Land unter der Führung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un unbedingt einen starken und aufblühenden Staat des Sozialismus errichten.
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