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Gemeinsame Konferenz der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVR Korea

Am 18. Januar fand im Kulturpalast des Volkes gemeinsame Konferenz der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK statt, um die in der Neujahrsansprache von Kim Jong Un gestellten Aufgaben für die Vereinigung des Vaterlandes in die Tat umzusetzen.

Zugegen waren Kim Yong Nam, Kim Yong Chol und Ro Tu Chol, Vorsitzender der befreundeten Partei, Funktionäre der gesellschaftlichen und der Massenorganisationen, Zuständigen des Nördlichen Komitees für die Ausführung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, der Nord-Direktionen der Gesamtnationalen Allianz für die Vereinigung des Vaterlandes und der Gesamtnationalen Allianz der Jugend und Studenten für die Vereinigung des Vaterlandes wie auch andere Vertreter der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK.

Besprochen wurde auf der gemeinsamen Konferenz das Thema „In aktiver Unterstützung der historischen Neujahrsansprache von Kim Jong Un in diesem bedeutsamen Jahr mit vereinter Kraft der ganzen Nation einen breiten Weg zur selbstständigen Vereinigung eröffnen!“. weiterlesen


Die gegenwärtige Krise in Südkorea und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel

Die gegenwärtige Krise in Südkorea
und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel

(Choe Un Ju, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Instituts für Abrüstung und Frieden, Außenministerium der DVR Korea)
28.11.2016

Der jetzige schreckliche Skandal in Südkorea offenbart, dass jede einzelne politische Entscheidung völlig von einer abergläubigen Wahrsagerin kontrolliert wurde.

Die „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ der jetzigen südkoreanischen Behörde basierte auf nichts anderem als der Annahme einer Wahrsagerin, dass die DVR Korea innerhalb von zwei Jahren zusammenbrechen würde.

Südkoreas rücksichtslose und unverantwortliche „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ haben Themen wie Frieden, Atomwaffen, innerkoreanische Beziehungen und Vereinigung auf der Koreanischen Halbinsel schwer getroffen.

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Unverzeihliche Verbrechen der USA-Imperialisten im Korea-Krieg

Zum 66. Jahrestag des Ausbruchs des Korea-Krieges veröffentlicht die AiP-D den folgenden Artikel über die Gräueltaten der USA-Imperialisten und ihrer Helfershelfer:

Die Zerstörung und Mordtaten der USA-Imperialisten in Korea in 1950er Jahren suchten in der Menschheitsgeschichte ihresgleichen.

Während des Koreakrieges (Juni 1950 –Juli 1953) verübten die USA-Imperialisten wahllose Bombardements in allen Gebieten unserer Republik.

Von Kriegsanfang an wurden diese Bombardements noch wie besessener, nachdem Clark, Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitmacht im Fernost, seinen so genannten Schlagplan veröffentlichte, der zum Ziel hatte, 78 Städte unserer Republik „auf dem Atlas völlig zu vernichten“. Allein im Jahr 1952 warfen die USA-Imperialisten auf die Stadt Pyongyang, die damals über eine Fläche von 52 km2 verfügte, 1000 Bomben pro 1 km2 ab und verwandelten sie in einen Aschenhaufen. Infolge von Bombardements und Kanonieren auf dem Boden und See wurden im 3-jährigen Krieg mehr als 448 000-t-Bomben abgeworfen. Als Ergebnis wurden über 8700 Betriebe und Werkstätten, mehr als 60 000 Wohnhäuser, über 260 Theater und Kinos und tausende Kultur-Hygieneneinrichtungen zerstört.

Während des Kriegs ermordeten die USA-Imperialisten in bestialischer Weise das Volk.

Allein in 52 Tagen, während der Eroberung des Kreises Sinchon, Bezirk Süd-Hwanghae, massakrierten sie über 35 383 Menschen, ein Viertel der Kreiseinwohnerschaft, in der Weise wie Erschießung, Totschlag, lebendige Begrabung und Flammentod. In den Gemeinden Mangung, (Unterkreis Kunghung) und Ryongdang (Unterkreis Onchon) im Kreis Sinchon wurden 87% und 68 % der Gemeindeneinwohner und in der Gemeinde Ryangjang (Unterkreis Sinchon) alle Männer ermordet. Nicht nur in ihren Besatzungsgebieten, sondern auch beim Verjagen von Seoul durch die Koreanische Volksarmee führten sie vom Sodaemun-Zuchthaus mehr als 12 000 Menschen, 1000 Menschen vom Gefängnis des Marionettenlandesheeres und über 7 000 Menschen von anderen Zuchthäusern nach Süden und massakrierten unterwegs mehr als 10 000 Menschen.

Während des Krieges ermordeten sie in unserer Republik über 1 230 000 Zivilbewohner und in Südkorea mehr als 1 240 000 Zivilisten.

Die USA-Imperialisten ermordeten in Verletzung des Völkerrechts über pflichtmäßige Rückführung der Kriegsgefangenen diese bestialisch, die sich nach der Rückkehr ins Vaterland sehnten. Insbesondere redete am Junianfang 1952 Clark, Oberbefehlshaber der „UNO-Truppen“, davon, „Die Insel Koje müsse sich wie Begräbnis ins Ödland verwandeln“, und ließ die Kriegsgefangenen, die gegen die „freiwillige Rückführung“ auftraten, unter Einsatz der Panzer, Kanonen, Maschinengewehre, Handgranaten und Giftgasbomben ermorden.

Aber sie waren damit nicht zufrieden.

Während des Krieges setzten sie ohne Zögern die Massenvernichtungsmittel wie bakteriologische und chemische Waffen, deren Anwendung international verboten ist, ein.

In bakteriellen Bomben, die von den USA-Imperialisten abgeworfen wurden, gab es zahlreiche verschiedenartige Insekten mit krankheitserregenden Bakterien wie Cholera, Pest und Typhus.

In die Kriegsgeschichte der Welt sind zahlreiche Kriege, Zerstörungen und Mordtaten eingegangen. Aber die Gräueltaten der USA-Imperialisten während des Koreakrieges suchen in Hinsicht der Grausamkeit und Brutalität ihresgleichen.

Auch heute sind sie nicht damit zufrieden, dass sie dem koreanischen Volk ein unermessliches Unglück und Leiden zugefügt hatten. Sie treten in Südkorea die Souveränität und Würde der Südkoreaner mit Füßen, ermorden sie grausam und versuchen erneut auf die Koreanische Halbinsel die Feuerwolken eines unbesonnenen Krieges heraufziehen zu lassen.

Das koreanische Volk wird das vom USA-Imperialismus aufgezwungene Unglück und ebensolche Leiden niemals vergessen und sich an ihnen tausendfach rächen.

AiP-D Meinung: Die Gräueltaten der USA-Imperialisten in Korea sind tatsächlich beispiellos in der Menschheitsgeschichte. Blutrünstig im Rausch von Hass, Zerstörungswut und Größenwahn begingen sie größte abscheuliche Verbrechen, die als Kriegsverbrechen in die Geschichte eingingen und endlich, wie auch ihre anderen unermesslich brutalen und widerlichen Verbrechen, vor einem unabhängigen internationalen Strafgerichtshof der wahren Menschrechte verhandelt werden müssen. Anschließend müssen dann völlige Ächtung und internationale Isolierung der USA-Imperialisten und ihrer Vasallen sowie Sanktionen gegen sie folgen. Das macht zwar das Geschehene nicht ungeschehen oder vergessen, sorgt aber endlich für etwas mehr Gerechtigkeit in der Welt, denn während sich diese Schergen als „Menschenrechtshüter“ und „Weltpolizei“ aufspielen, sind sie in Wahrheit doch nur erbärmliche Typen, die sich auch noch Christen nennen, denen endlich Einhalt geboten werden muss, damit die Menschheit endlich in Frieden und wahrer Freiheit leben kann!


Werke Kim Il Sungs und Kim Jong Ils zur Vereinigung Koreas

Das Redaktionskollektiv der AiP-D veröffentlicht aus Anlass des 16. Jahrestages der Unterzeichnung der historischen Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 die wegweisenden Werke der großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il zu Fragen der Vereinigung des Vaterlandes. Wir legen diese Werke, die als PDF-Dateien heruntergeladen werden können, unseren Lesern besonders ans Herz.

Kim Il Sung: Über die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes

Kim Il Sung: Durch den Zusammenschluss der ganzen Nation die Vereinigung des Vaterlandes beschleunigen

Kim Il Sung: Der Norden und der Süden sollten die Kräfte vereinen und Weg zu Frieden und Vereinigung bahnen

Kim Jong Il: Zum beharrlichen Kampf für die Durchsetzung der drei Prinzipien der Vereinigung des Vaterlandes

Kim Jong Il: Die Vereinigung des Vaterlandes muss unsere Nation mit vereinter Kraft selbstständig verwirklichen


Bulletin 63-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 23.11.2015 das Bulletin Nr. 63-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 63 als PDF

Nr. 63-2015

23. November 2015

Bulletin

Stellungnahme des Sprechers

des Außenministeriums der DVR Korea

Im dritten Ausschuss der 70. UN-Vollversammlung wurde der „Resolutionsentwurf über Menschenrechte“ zwangsweise angenommen. Diesbezüglich wurde am 21. November die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea wie folgt veröffentlicht:

Der „Resolutionsentwurf“, der unter der Lenkung der USA, der EU und Japan ausgearbeitet und vorgelegt wurde, ist von A bis Z von Entstellungen, Betrügereien und bösartigen Verleumdungen durchdrungen.

Außerdem weisen wir den gegen unsere Republik gerichteten „Resolutionsentwurf über Menschenrechte“, einen konzentrierten Ausdruck der Anti-Korea-Politik der USA und ein typisches Beispiel der Politisierung, Selektivität und des doppelten Maßstabes in Menschenrechtsfragen, als Protokoll für radikale politische Provokation gegen uns entschieden und total zurück.

In der Stellungnahme wurde das heuchlerische Wesen der Länder, Hauptinitiatoren des „Resolutionsentwurfs“, entlarvt. Darin wurde auch weiterhin wie folgt erwähnt:

Es ist keinesfalls verzeihlich, dass diese Länder für ihr hinterhältiges politisches Ziel versuchen, die Aufrichtigkeit und Willen unserer Republik zur Zusammenarbeit willentlich zu ignorieren und dauerhaft die Republik unter Druck zu setzen.

Wir haben den bevollmächtigten Vertreter der EU für Menschenrechte und Hochkommissar der UN für Menschenrechte und die betreffenden Personen dazu eingeladen, um vor Ort die Realität der Menschenrechte in der DVRK persönlich zu erleben. Und wir haben auch unseren Willen und Großmut dafür gezeigt, im Bereich der Menschenrechte aufrichtige Dialoge und Zusammenarbeit vorzunehmen. Aber unter dem Vorwand der unverständlichen politischen Gründe und der Faktoren von außen hat die EU den Besuch der DVRK zurückgenommen und im Komplott mit feindseligen Kräften den „Resolutionsantrag“ gegen die Republik erneut auf die Tagesordnung gesetzt. Wir verurteilen diese Haltung der EU.

Die Republik wird unter der Bedingung, dass die UNO unter der Steuerung von USA und Westen zum Spielball für Intrigen gegen die DVRK verwandelt worden ist, entsprechende Maßnahmen treffen.


Bulletin 62-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 23.11.2015 das Bulletin Nr. 62-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 62 als PDF

Nr. 62-2015

23. November 2015

Bulletin

Einleitung eines neuen Zeitalters

der selbstständigen Vereinigung

Der Verteidigungskomiteevorsitzende Kim Jong Il (1942-2011) gab die ganze Glut seines Herzens für die Realisierung der Sache der Vereinigung der koreanischen Nation bin.

Dank seines Willens, den vom Präsidenten Kim Il Sung (1912-1994), dem Gründer des sozialistischen Korea, hinterlassenen Hinweis auf die Vereinigung des Vaterlandes um jeden Preis zu verwirklichen, erstand in Panmunjom an der militärischen Demarkationslinie, dem Symbol der Spaltung Koreas, der Gedenkstein, an dem die letzte Unterschrift des Präsidenten in Bezug auf die Vereinigung Koreas eingraviert ist. Im November 1996 suchte Kim Jong Il diesen Gedenkstein auf und bemerkte, Präsident Kim Il Sung habe gesagt, das größte Geschenk, das er seinem Volle zu machen habe, sei die Vereinigung des Vaterlandes, er selbst wolle das Vaterland vereinigen und seinem Volk unbedingt das vereinigte Vaterland als Geschenk überreichen. weiterlesen


Korea: Treffen von Gläubigen im Kumgang-Gebirge

Am 9. und 10. November gab es im Gebirge Kumgang ein Treffen von Gläubigen im Norden und Süden für nationale Versöhnung und Geschlossenheit, Frieden und Vereinigung.

Zugegen waren auf der Nord-Seite eine Delegation unter Leitung von Kang Ji Yong, Vorsitzender des Konsultatrates der Gläubigen Koreas und des Zentralvorstandes der Vereinigung der Katholiken Koreas, einschließlich der Vorsitzenden der religiösen Organisationen und auf der Süd-Seite eine Delegation unter Leitung von Ri Kyong Sik, vertretender Vorsitzender der „Friedenskonferenz der Gläubigen Koreas“ und Geschäftsführer der buddhistischen Joge-Fraktion, einschließlich der Vorsitzenden der 7 religiösen Fraktionen Südkoreas.

Die Vertreter des Nordens und des Südens erwähnten bei ihren Reden, dass in der Atmosphäre, wo große Erwartung und großes Interesse der Landsleute für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und die Vereinigung des Vaterlandes zunehmen, die Religiösen des Nordens und des Südens im Kumgang-Gebirge zum bedeutsamen Zusammentreffen gekommen sind. Der Weg zur Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen, zur selbstständigen Vereinigung des Landes und zu dessen Frieden und Gedeihen bestehe darin, die gemeinsamen Nord-Süd-Erklärungen zu unterstützen und aufrichtig auszuführen.

Weiter unterstrichen sie, dass die Religiösen, die Liebe, Gerechtigkeit und Frieden für wertvoll halten, bei der Aufrechterhaltung der schwer hergestellten Atmosphäre der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und bei der Realisierung der nationalen Aussöhnung und Geschlossenheit und der Vereinigung des Vaterlandes in der ersten Reihe stehen sollten.

Auf der Veranstaltung wurde eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.

In der gemeinsamen Erklärung wurde die Entschlossenheit der Gläubigen des Nordens und des Südens zum Ausdruck gebracht, sich unter dem hoch erhobenen Banner „Durch unsere Nation selbst“ zur gesamtnationalen patriotischen Bewegung für die Realisierung der nationalen Versöhnung, Geschlossenheit, des Friedens und der Vereinigung des Landes zu erheben.

Ferner bergstiegen die Vertreter der religiösen Organisationen des Nordens und des Südens gemeinsam in der Gegend Kuryongyon und Samilpho.

AiP-D Meinung:

Allen Unkenrufen und Verleumdungen des ach so toleranten und menschenwürdigen Westens zum Trotz zeugt diese Meldung weder von Verfolgung Religiöser in der DVR Korea noch vom Totschweigen von Religion. Vielleicht gibt es einfach deshalb nicht so viele Gläubige in der DVR Korea, weil sie nicht vergessen haben, dass US-amerikanische Christen Korea besonders im Norden mit barbarischen Bombardements belegten und sogar alle Gotteshäuser in Pyongyang und anderen Städten restlos zerstörten. Desweiteren starben viele Gläubige durch diese menschenverachteten Bombardements, in denen sich die US-Barbarei nicht zu schade war, auch bakteriologische und chemische Waffen wie Milzbrand, Giftgas und andere einzusetzen. Desweiteren ist die Missionierung Koreas im ausgehenden 19. Jahrhundert vorwiegend auf US-amerikanische Klerikale und Sekten zurückzuführen, die nicht nur Agenten waren, sondern auch mit nicht allzu feinen Methoden missionierten (…und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich dir den Schädel ein!). Außerdem waren die Christen maßgeblich Verbündete der verhassten japanischen Kolonialmacht. Warum also sollte man einem Glauben anhängen, der soviel Menschenverachtung, Leid und Elend verkörpert… und das nicht nur in Korea! Jeder kann in der DVR Korea seine Religion leben. Dies ist auch in der Sozialistischen Verfassung festgelegt. Er darf seinen Glauben aber nicht propagieren! Wie klug das ist, wissen wir, wenn wir in die Blutspur des Christentums über viele Jahrhunderte eintauchen.


Die Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten muss ein Ende nehmen

Seitdem die US-Imperialisten Südkorea besetzten, sind schon 70 Jahre vergangen. Die Geschichte der Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten ist die des Verbrechens, die Souveränität und Würde der koreanischen Nation mit Füßen getreten und die Vereinigung des Vaterlandes behindert zu haben.

Die US-Imperialisten betraten unter dem Vorwand der „Entwaffnung“ des besiegten japanischen Imperialismus am 8. September 1945 Südkorea und traten durch die Herrschaft ihrer „Militäradministration“ die Souveränität und demokratische Rechte der Südkoreaner grausam mit Füßen. Sie lösten die Volkskomitees, viele demokratische Parteien und Organisationen, die nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) vielerorts in Südkorea gebildet wurden, zwangsweise auf, stellten ihr unverhohlenes militärisches Okkupations- und Kolonialherrschaftssystem her und schlugen den Kampf der Südkoreaner mit Gewehr und Bajonett nieder. Außerdem benahmen sie sich wie Herren in Südkorea und schalteten und walteten alles, angefangen vom Wechsel des „Regimes“ bis zur Ausarbeitung der „Politik“.

Mit dem Ziel auf die Herrschaft über ganzes Korea entfesselten sie am 25. Juni 1950 den Koreakrieg. Anstatt aus der Niederlage des 3-jährigen Krieges Lehren zu ziehen, fabrizierten sie auch nach dem Krieg hintereinander die Affären um bewaffnete Provokationen gegen unsere Republik und führten ihre gegen den Norden gerichteten Kriegsübungen ununterbrochen durch.

Infolge solchen Rummels der US-Imperialisten um die Kriegsübungen verwandelte sich Südkorea in den Vorposten für den Krieg gegen den Norden und das Atomkriegsarsenal, und über der koreanischen Halbinsel schwebt immer die Kriegsgefahr.

Die Verbrechen der US-Imperialisten wie Mord, Räuberei, Vergewaltigung, Gewalttaten gegen Südkoreaner und Verkehrsunfall werden ohne Zögern verübt, und verschiedenartige Abfälle aus den Stützpunkten der US-Truppen in Südkorea verursachen die Umweltverschmutzung und bedrohen das Leben der Südkoreaner. weiterlesen


Bulletin 50-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 50-2015 über die Frage des Abzugs der US-Truppen von der Koreanischen Halbinsel herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 50 – Withdrawal of U.S. Forces from S. Korea Is Requirement of Times Says DPRK Foreign Ministry Spokesman

Nr. 50-2015

7. September 2015

Bulletin

Withdrawal of U.S. Forces from S. Korea Is Requirement of Times: DPRK Foreign Ministry Spokesman

    Pyongyang, September 7 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK issued a statement Monday 70 years since the U.S. occupied south Korea.

    The U.S. has persisted in its reckless hostile moves to perpetuate Korea’s division and stifle the DPRK contrary to the unanimous will of all Koreans aspiring after peace and reunification since it occupied south Korea, the statement said, and went on:

    Behind the Korean war and all armed conflicts and skirmishes that broke out on the Korean Peninsula for the past 70 years was the U.S. that has deployed huge forces in south Korea to stage provocative military actions.

    The U.S.-south Korea joint military drills have become a main factor of aggravating confrontation and distrust not only between the DPRK and the U.S. but also between the north and the south of Korea. weiterlesen


Bulletin 49-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 49-2015 über die Frage, wie die USA die Situation auf der Koreanischen Halbinsel schamlos eskalieren, herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 49 – KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

Nr. 49-2015

7. September 2015

Bulletin

KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

    Pyongyang, September 6 (KCNA) — The Korean Jurists Committee (KJC) Sunday released an indictment 70 years since the U.S. forces landed in south Korea. It accused them of escalating tension on the Korean Peninsula, bringing the danger of a nuclear war to it and laying a stumbling block in the way of achieving peace and reunification.

    The U.S. forces‘ presence in south Korea is a product of the U.S. Korea policy for aggression, it said, and went on:

    The U.S., well aware of the geopolitical, military and strategic importance of the Korean Peninsula in Asia, stretched tentacles of aggression to Korea more than a century ago and employed every crafty and vicious plot to swallow it up. It got ever more undisguised in its moves in the closing years of the Second World War, in particular.

    When the liberation of Korea was coming true thanks to the heroic anti-Japanese war of the Korean people, the U.S. worked hard to divide it into two parts with the 38th Parallel as a demarcation line in a bid to occupy the southern part of the peninsula at least before the Korean People’s Revolutionary Army and the Soviet Army expanded their operational theater there. weiterlesen