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Der Sonnenpalast Kumsusan, eine heilige Stätte von Juche, überliefert das ruhmreiche revolutionäre Leben und die Verdienste von Kim Il Sung und
Kim Jong Il sowie die Geschichte der Sonne. Mit großer Sehnsucht nach dem Präsidenten Kim Il Sung betraten wir mit anderen Besuchern den Platz dieses Sonnenpalastes.
Vor den Sonnenporträts von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die sich unsterbliche und großartige Verdienste um Epoche, Geschichte, Vaterland und Volk erwarben, verbeugten wir uns voller Ehrerbietigkeit.
Die Forscherin der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, Ri Hye Suk, spricht: „Präsident Kim Il Sung, der sich für das Gedeihen des Vaterlandes, das Glück des Volkes und den koreanischen Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt, Lebenshort der Koreaner, eingesetzt hat, ist wirklich der ewige Führer des Volkes und die Sonne von Juche.“
Kim Il Sung schenkte dem Volk, das von den japanischen Imperialisten seiner Heimat beraubt worden war, das befreite Vaterland, den Frühling der Wiederbelebung und ein glückliches Leben. Dank des patriotischen Einsatzes von Kim Il Sung, der voller Verantwortung für das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes seine Mission treu erfüllte, konnte Korea in einen starken sozialistischen Staat mit souveräner Politik, selbständiger Wirtschaft und Selbstverteidigungskraft verwandelt werden. Es war sein größtes Verdienst, dass er die unvergängliche Juche-Ideologie und die Songun-Idee, die großen Ideen für die souveräne Gestaltung des Schicksals der koreanischen Nation, begründete und dadurch für die Stärkung der Kraft der Nation und die Schaffung des hehren Fundaments für den Aufbau eines starken und gedeihenden Vaterlandes sorgte. Im Heimatland, das eine glänzende Zukunft hat und dem Volk ein wahres Glück sichert, konnten die Koreaner die größte Ehre erleben. weiterlesen
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Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 30. Juni Salvador Antonio Valdés Mesa, Mitglied des Politbüros des ZK der KP Kubas und Vizevorsitzender des Staatsrates der Republik Kuba, der als Sondergesandter von Raul Castro Ruz, dem 1. Sekretär des ZK der KP Kubas, die DVR Korea besucht hat, und seine Begleitung.
Der Gastgeber traf die Gäste und führte mit ihnen ein warmherziges Gespräch.
Er meinte, es sei herzlich froh, dass der VII. Parteitag der KP Kubas erfolgreich stattfand und Raul Castro Ruz zum 1. Sekretär des ZK der KP Kubas wieder gewählt wurde.
Er bemerkte, der VII. Parteitag in Kuba sei bei der Stärkung der führenden Rolle der KP Kubas und dem Voranschreiten des großen Werkes des Sozialismus von wichtiger Bedeutung. Dann richtete er kämpferische Grüße und warmherzige Umarmung der Partei und dem Volk Kubas aus, die für den Aufbau des der realen Lage Kubas angemessenen Sozialismus kämpfen.
Er erwähnte, Korea und Kuba seien zwar geografisch weit entfernt, aber sie kämpfen in einem Schützengraben des gemeinsamen Kampfes gegen den Imperialismus. Neben der Partei, Regierung und dem Volk Kubas stehen stets die PdAK, die Regierung und das Volk der DVRK. Dann drückte der Gastgeber seine Überzeugung davon aus, dass die traditionellen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Korea und Kuba, beiden Parteien und Ländern künftig weiterentwickeln werden.
Der Gastgeber richtete der Gast warmherzige Grüße von Fidel Castro Ruz und Raul Castro Ruz aus.
Der Sondergesandte sagte, die Freundschaftsbeziehung zwischen beiden Ländern, die von Kim Il Sung, Kim Jong Il, Fidel Castro Ruz und Raul Castro Ruz gemeinsam aufgenommen wurde, würde unter besonderer Aufmerksamkeit von verehrten Genossen Kim Jong Un und Raul Castro Ruz gefestigt und weiterentwickelt. Ununterbrochene Weiterentwicklung der Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der DVRK und Kuba sei der unbeirrte Kurs der kubanischen Partei und Regierung.
Beim Gespräch wurden die wichtigen Fragen von gemeinsamem Interesse der PdAK und KP Kubas, Erfolge und Erfahrungen in der Parteitätigkeit und beim sozialistischen Aufbau beider Parteien und Länder gegenseitig informiert, die Meinungen über die internationale Lage aufrichtig ausgetauscht und bei der Lösung aller Fragen gleiche Ansichten geteilt.
Dem Gastgeber überreichte der Gast ein von Raul Castro Ruz liebevoll vorbereitetes Geschenk.
Der Gastgeber bedankte sich dafür und ließ sich mit den Gästen zum Andenken fotografieren.

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Am 29. Juni 2016 fand in Pyongyang die 4. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIII. Legislaturperiode statt.
An der Tagung beteiligten sich die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung.
Zugegen waren als Beobachter Funktionäre der Partei-, der bewaffneten und der Staatsorgane, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien und der anderen zentralen Organe, der Bereiche Wissenschaft, Bildung, Literatur und Kunst, Gesundheit und Massenmedien.
Auf der Tribüne erschien Kim Jong Un.
Vorsitzender Choe Thae Bok hielt die Eröffnungsrede.
Auf der Tagung wurden die Tagesordnungspunkte beschlossen.
1. Änderung und Ergänzung der Sozialistischen Verfassung der DVR Korea
2. Wahl vom Genossen Kim Jong Un zur Führungsspitze der DVR Korea
3. Zusammensetzung des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea
4. Über die konsequente Erfüllung der von der PdAK dargelegten Fünfjahresstrategie für die staatliche Wirtschaftsentwicklung
5. Organisation des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes
6. Organisatorische Fragen
Auf der Tagung wurde der erste Tagesordnungspunkt besprochen.
Abgeordneter Yang Hyong Sop beleuchtete im Bericht über den ersten Tagesordnungspunkt, dass das Zusammensetzungssystem, der Hauptinhalt und das revolutionäre Prinzip der Sozialistischen Verfassung der DVR Korea wie bisher fortgesetzt und hauptsächlich das Vorwort und der Abschnitt Staatsapparat geändert und ergänzt wurden.
In betreffenden koreanischen Artikeln wurden der „Erste Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVR Korea“ als „Vorsitzender des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea“, das „Verteidigungskomitee der DVR Korea“ als das „Komitee für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea“, die „Oberste Staatsanwaltschaft“ als die „Zentrale Staatsanwaltschaft“ und das „Oberste Gericht“ als das „Zentrale Gericht“ geändert und manche Ausdrücke in Ordnung gebracht.
Angenommen wurde das Gesetz der Obersten Volksversammlung der DVR Korea über den ersten Tagesordnungspunkt.
Die Tagung erörterte den zweiten Tagesordnungspunkt.
Abgeordneter Kim Yong Nam hielt die Rede, in der er vorschlug, Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK zu wählen.
Er unterbreitete der Obersten Volksversammlung, in Widerspiegelung des gesamten Willens aller Abgeordneten, der Offiziere und Soldaten der Volksarmee und des Volkes Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK zu erküren.
Dieser Vorschlag fand volle Unterstützung und Zustimmung aller Abgeordneten und Teilnehmer.
Die Versammlung erklärte feierlich, dass Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK erkürt wurde. weiterlesen
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Zum 66. Jahrestag des Ausbruchs des Korea-Krieges veröffentlicht die AiP-D den folgenden Artikel über die Gräueltaten der USA-Imperialisten und ihrer Helfershelfer:
Die Zerstörung und Mordtaten der USA-Imperialisten in Korea in 1950er Jahren suchten in der Menschheitsgeschichte ihresgleichen.
Während des Koreakrieges (Juni 1950 –Juli 1953) verübten die USA-Imperialisten wahllose Bombardements in allen Gebieten unserer Republik.
Von Kriegsanfang an wurden diese Bombardements noch wie besessener, nachdem Clark, Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitmacht im Fernost, seinen so genannten Schlagplan veröffentlichte, der zum Ziel hatte, 78 Städte unserer Republik „auf dem Atlas völlig zu vernichten“. Allein im Jahr 1952 warfen die USA-Imperialisten auf die Stadt Pyongyang, die damals über eine Fläche von 52 km2 verfügte, 1000 Bomben pro 1 km2 ab und verwandelten sie in einen Aschenhaufen. Infolge von Bombardements und Kanonieren auf dem Boden und See wurden im 3-jährigen Krieg mehr als 448 000-t-Bomben abgeworfen. Als Ergebnis wurden über 8700 Betriebe und Werkstätten, mehr als 60 000 Wohnhäuser, über 260 Theater und Kinos und tausende Kultur-Hygieneneinrichtungen zerstört.
Während des Kriegs ermordeten die USA-Imperialisten in bestialischer Weise das Volk.
Allein in 52 Tagen, während der Eroberung des Kreises Sinchon, Bezirk Süd-Hwanghae, massakrierten sie über 35 383 Menschen, ein Viertel der Kreiseinwohnerschaft, in der Weise wie Erschießung, Totschlag, lebendige Begrabung und Flammentod. In den Gemeinden Mangung, (Unterkreis Kunghung) und Ryongdang (Unterkreis Onchon) im Kreis Sinchon wurden 87% und 68 % der Gemeindeneinwohner und in der Gemeinde Ryangjang (Unterkreis Sinchon) alle Männer ermordet. Nicht nur in ihren Besatzungsgebieten, sondern auch beim Verjagen von Seoul durch die Koreanische Volksarmee führten sie vom Sodaemun-Zuchthaus mehr als 12 000 Menschen, 1000 Menschen vom Gefängnis des Marionettenlandesheeres und über 7 000 Menschen von anderen Zuchthäusern nach Süden und massakrierten unterwegs mehr als 10 000 Menschen.
Während des Krieges ermordeten sie in unserer Republik über 1 230 000 Zivilbewohner und in Südkorea mehr als 1 240 000 Zivilisten.
Die USA-Imperialisten ermordeten in Verletzung des Völkerrechts über pflichtmäßige Rückführung der Kriegsgefangenen diese bestialisch, die sich nach der Rückkehr ins Vaterland sehnten. Insbesondere redete am Junianfang 1952 Clark, Oberbefehlshaber der „UNO-Truppen“, davon, „Die Insel Koje müsse sich wie Begräbnis ins Ödland verwandeln“, und ließ die Kriegsgefangenen, die gegen die „freiwillige Rückführung“ auftraten, unter Einsatz der Panzer, Kanonen, Maschinengewehre, Handgranaten und Giftgasbomben ermorden.
Aber sie waren damit nicht zufrieden.
Während des Krieges setzten sie ohne Zögern die Massenvernichtungsmittel wie bakteriologische und chemische Waffen, deren Anwendung international verboten ist, ein.
In bakteriellen Bomben, die von den USA-Imperialisten abgeworfen wurden, gab es zahlreiche verschiedenartige Insekten mit krankheitserregenden Bakterien wie Cholera, Pest und Typhus.
In die Kriegsgeschichte der Welt sind zahlreiche Kriege, Zerstörungen und Mordtaten eingegangen. Aber die Gräueltaten der USA-Imperialisten während des Koreakrieges suchen in Hinsicht der Grausamkeit und Brutalität ihresgleichen.
Auch heute sind sie nicht damit zufrieden, dass sie dem koreanischen Volk ein unermessliches Unglück und Leiden zugefügt hatten. Sie treten in Südkorea die Souveränität und Würde der Südkoreaner mit Füßen, ermorden sie grausam und versuchen erneut auf die Koreanische Halbinsel die Feuerwolken eines unbesonnenen Krieges heraufziehen zu lassen.
Das koreanische Volk wird das vom USA-Imperialismus aufgezwungene Unglück und ebensolche Leiden niemals vergessen und sich an ihnen tausendfach rächen.
AiP-D Meinung: Die Gräueltaten der USA-Imperialisten in Korea sind tatsächlich beispiellos in der Menschheitsgeschichte. Blutrünstig im Rausch von Hass, Zerstörungswut und Größenwahn begingen sie größte abscheuliche Verbrechen, die als Kriegsverbrechen in die Geschichte eingingen und endlich, wie auch ihre anderen unermesslich brutalen und widerlichen Verbrechen, vor einem unabhängigen internationalen Strafgerichtshof der wahren Menschrechte verhandelt werden müssen. Anschließend müssen dann völlige Ächtung und internationale Isolierung der USA-Imperialisten und ihrer Vasallen sowie Sanktionen gegen sie folgen. Das macht zwar das Geschehene nicht ungeschehen oder vergessen, sorgt aber endlich für etwas mehr Gerechtigkeit in der Welt, denn während sich diese Schergen als „Menschenrechtshüter“ und „Weltpolizei“ aufspielen, sind sie in Wahrheit doch nur erbärmliche Typen, die sich auch noch Christen nennen, denen endlich Einhalt geboten werden muss, damit die Menschheit endlich in Frieden und wahrer Freiheit leben kann!
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Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: AiP, AiP-D, Über die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, Demokratische Volksrepublik Korea, Der Norden und der Süden sollten die Kräfte vereinen und Weg zu Frieden und Vereinigung bahnen, Die Vereinigung des Vaterlandes muss unsere Nation mit vereinter Kraft selbstständig verwirklichen, Durch den Zusammenschluss der ganzen Nation die Vereinigung des Vaterlandes beschleunigen, DVR Korea, DVRK, Führer, Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung, Herz, historische gemeinsame Süd-Nord-Erklärung, Imperialismus, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Il Sung: Über die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, Kim Il Sung: Der Norden und der Süden sollten die Kräfte vereinen und Weg zu Frieden und Vereinigung bahnen, Kim Il Sung: Durch den Zusammenschluss der ganzen Nation die Vereinigung des Vaterlandes beschleunigen, Kim Jong Il, Kim Jong Il: Die Vereinigung des Vaterlandes muss unsere Nation mit vereinter Kraft selbstständig verwirklichen, Kim Jong Il: Zum beharrlichen Kampf für die Durchsetzung der drei Prinzipien der Vereinigung des Vaterlandes, Kollektiv, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Nation, Nord, Nord-Korea, Nord-Süd-Erklärung, Nord-Süd-Gipfel, Nord-Süd-Gipfeltreffen, Norden, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, pdf, PDF-Datei, PDF-Dateien, Redaktion, Redaktionskollektiv, Revolution, Süd, Süden, Südkorea, Souveränität, Sozialismus, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Vereinigung, Volk, Volksmassen, Werke von Kim Il Sung und Kim Jong Il zur Vereinigung Koreas, Zum beharrlichen Kampf für die Durchsetzung der drei Prinzipien der Vereinigung des Vaterlandes | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Am 15. Juni Juche 89 (2000) wurde in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni, unterzeichnet auf dem Nord-Süd-Gipfeltreffen, veröffentlicht. Die Annahme der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni war eine große Feierlichkeit, die der koreanischen Nation, die nach Wiedervereinigung des Vaterlands strebte, Zuversicht und Freude bereitete, und ein bemerkenswertes Ereignis, mit dem ein neuer Wendepunkt für die selbständige Wiedervereinigung eingeleitet wurde.
Choe Hak Yong im Stadtbezirk Jung der Stadt Pyongyang sagt: „Ich erinnere mich noch heute an das historische Ereignis vom 15. Juni 2000, wo das ganze Land mit Freude erfüllt war. Mit rastloser aufopferungsvoller Anstrengung brachte Feldherr Kim Jong Il zum ersten Mal in der Geschichte das Nord-Süd-Gipfeltreffen zustande und leitete mit der Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni ein neues Zeitalter der Vereinigung ein.
In der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni wurden die nationale Souveränität und der große Zusammenschluss als Hauptsache bei der Wiedervereinigung des Vaterlandes dargelegt. Die Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und in vereinter Kraft der koreanischen Nation den Weg zu Frieden und Wiedervereinigung zu eröffnen, darin liegt die Bedeutung und Macht der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni.
Durch die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni bekam die ganze koreanische Nation ein großes gemeinsames Programm für Einheit im neuen Jahrhundert und den Meilenstein für die selbständige Wiedervereinigung. In ganz Korea wurde ein bewegtes Zeitalter der selbständigen Vereinigung eingeleitet. Die über ein halbes Jahrhundert lang getrennten Eisenbahnlinien und Fahrwege wurden wieder verbunden, der Verkehr in der Luft und auf dem Meer wurde aufgenommen, und in Seoul, Pyongyang, im Gebirge Kumgangsan und weiteren Orten im Norden und Süden fanden die gemeinsamen Vereinigungsveranstaltungen der Nation feierlich statt, von denen aus der laute Ruf „Wir sind eins“ ertönte. Das zeigte den Willen der Nation, das Land wiederzuvereinigen und nie mehr getrennt zu leben.
Das historische Gipfeltreffen in Pyongyang und die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni waren die großen Verdienste des Genossen Kim Jong Il für die Nation.
Die historische gemeinsame Erklärung vom 15. Juni, die dank der Anstrengung des Feldherrn Kim Jong Il angenommen wurde, ist für immer das große Programm der koreanischen Nation für Einheit. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 15. Juni, 6.15공동선언, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Eisenbahnlinien, 북남공동선언, Fahrwege, Führer, Feldherr, Frieden, Gemeinsame Erklärung vom 15. Juni, Gemeinsame Erklärung vom 15. Juni (2000), Genosse, Genossen, Gipfeltreffen, Hauptsache, Kampf, KDVR, Kim Dae Jung, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Landesvereinigung, Leitstern, Machenschaften, Meilenstein, Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes, Nation, Nord-Korea, Nord-Süd-Beziehungen, Nord-Süd-Gipfeltreffen, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Pyongyang, Südkorea, Souveränität, Sozialismus, Unabhängigkeit, Vaterland, Vereinigung, Volk, Wiedervereinigung, Wir sind eins, Zeitalter, Zusammenschluss | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Am 10. Juni sendeten die Teilnehmer der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea einen Offenen Brief an die USA.
Im Brief wurde unterstrichen, in der friedlichen Welt das ewige Aufblühen der Nation herbeizuführen und das vereinigte aufblühende Vaterland zu gestalten – das sei das unerschütterliche Streben unseres Volkes und dessen ebensolche Forderung.
Im Brief wurde beleuchtet, die auf dem VII. Parteitag der PdAK neu dargelegte Richtlinie und Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes seien historische Deklaration mit großer Bedeutung bei der Lösung der Frage der Koreanischen Halbinsel und der Weltfriedenssicherung.
Darin wurde erwähnt, wer über richtiges Denken und Urteil verfügt, müsse mit unserem Standpunkt sympathisieren, dass jeder die Vereinigungsfrage des Landes gemäß dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation, deren Herren, aus eigener vereinter Kraft lösen sollte, und dementsprechende Richtigkeit anerkennen.
Aber anstatt unsere gebührenden Forderungen in richtiger Weise zu akzeptieren, halten nur die USA auf jeden Fall mit unvernünftigen Behauptungen und kriegslüsternen Aktionen den Strom der Geschichte nach Frieden und Vereinigung des Landes auf und lassen darin sogar ihnen hörige Kräfte einführen. So verurteilte der Offene Brief die USA.
Diesbezüglich wurde auf der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea, die am 9. Juni einberufen wurde, beschlossen, den folgenden offenen Brief mit unserer prinzipienfesten Stellungnahme an die USA zu senden.
1. Die USA müssen ihre mutige Entscheidung treffen, ihre Anti-Korea-Politik, die nicht mehr wie bisher zwangsweise betrieben werden sollte, abzuschaffen.
Die Anti-Korea-Politik der USA, die von der Gründung unserer Republik bis heute fortdauert, ist unbarmherzige und ruchlose Herausforderung gegen Streben und Wunsch unseres Volkes für die Bewahrung seiner Ideologie und Ordnung und die Verteidigung der Souveränität und Existenzberechtigung und gegen die gerechte Sache.
Von jetzt an – obwohl es spät ist – müssen die USA für sich vernünftiges Urteil abgeben und politische mutige Entscheidung treffen, zuerst die Wurzel der Anti-Korea-Politik, die eigentlich falsch ausgearbeitet wurde und ihre unberechenbaren Folgen, wagemutig zu beseitigen.
Losgelöst von ihrem alten Rahmen der anachronistischen Anti-Korea-Politik, die lange Zeit ihr Denken und ihre Praxis in Fesseln legt, nach neuem Denken und neuer Praxis zu streben – das wäre heutzutage ja die begrüßungswerteste und klügste Handlung der USA.
2. Die USA müssen ihre Machenschaften zur Verstärkung der Streitkräfte und ihre Kriegsmanöver gegen den Norden in Südkorea, Ursache der verschärften Lage, sofort aufgeben und in neue Route für wahren Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel eintreten.
In den historischen Konfrontationen, die über das Jahrhundert hinweg fortgesetzt wurden, haben nicht die USA sondern unsere Republik in politisch-militärischer und geistig-moralischer Hinsicht den Sieg davongetragen und den Lorbeerkranz der Stärke gewonnen.
Auf irgendwelchen „Zusammenbruch“ warten die USA in jedem Augenblick und im Wachen oder im Schlaf, indem sie ihre ganze Kraft auf Isolierung unserer Republik, Blockierung gegen sie, militärischen Druck auf sie und Kriegsprovokation gegen sie lenken. Heute werden sich die USA ernstlich darüber im Klaren sein, in welcher Unwissen- und Dummheit sie sich bfinden.
Die Lösungsmethode mit den Atomwaffenpartnern müssen die USA von selbst darlegen.
Die USA müssen sich an die historische Lehre aus erbittertem Geständnis eines niedergeschlagenen US-Generals – der Koreakrieg wäre ein fehlgeleiteter Krieg, der am falschen Ort, zum falsch gewählten Zeitpunkt und gegen falsche Feinde geführt wurde – erinnern und unsere gerechte friedliche Initiative und Vorschläge aufrichtig akzeptieren, bevor die Gelegenheit verschwunden wird.
3. Die USA müssen sich an ihre blödsinnigen Handlungen, sich in die inneren Fragen unserer Nation einzumischen, die Konfrontationen zu fördern und souveräne Vereinigung des Landes zu verhindern, nicht mehr klammern.
Das Haupthindernis bei der Lösung der Vereinigungsfrage unseres Landes sind die USA, die sich in die innere Angelegenheiten unserer Nation einmischen, die den Norden und den Süden zur Feindseligkeit und Konfrontation hetzen und die Lage verschärfen.
Die Norm und der Maßstab bei der Lösung der Frage über das Schicksal und Vereinigung der koreanischen Nation sind auf jeden Fall der Wunsch, das Streben und die Forderung unserer eigenen Nation. Für die USA gibt es hier keinerlei Beziehungen und keine Rechte.
Vor der Welt entschiedene Strafe zu bekommen und schändlich vertrieben zu werden oder auf die Koreafrage zu verzichten und wie „Gentleman aus Amerika“ zu handeln ist die entscheidende Frage.
Auf diese ernsthafte Frage unserer Nation müssen die USA klare Antwort geben.
Sie müssen den heftigen Strom der nationalen Geschichte, die nach Souveränität und Frieden, Aussöhnung und Geschlossenheit, Vereinigung und Gedeihen des Landes strebt, nicht mehr aufhalten und ihre dummen Handlungen aufgeben, eine Handvoll proamerikanische Helfershelfer zur Zwietracht und Konfrontation zwischen unserer Nation aufzuhetzen.
Unsere Warnung an den USA ist keinesfalls ein leeres Wort. Davon werden die Geschichte und die Zeit zeugen.
In dieser Gelegenheit drücken wir die Erwartung aus, dass gewissenhafte und vernünftige Persönlichkeiten verschiedener Schichten und die breite Bevölkerung in den USA den gerechten, friedliebenden und ernstlichen Appell der DVR Korea aktiv erwidern werden.
AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollinhaltlich den Offenen Brief der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea. Dieser zeigt eindeutig, wer auf dem gerechten Weg der Souveränität, Gerechtigkeit und Versöhnung ist und wo die Feinde des koreanischen Volkes, ihre Rädelsführer und Volksverräter, sitzen.
Die USA wären gut beraten, endlich in einen Prozess der vertrauensbildenden Maßnahmen mit der DVR Korea einzutreten, in dem sie ihre seit Jahrzehnten verfolgte anachronistische Politik der Konfrontation auf der Koreanischen Halbinsel und in Ostasien – wenn auch verspätet – aufgeben und in Verhandlungen um einen Friedensvertrag ohne Vorbedingungen einträten.
Sie müssen auch endlich die südkoreanischen Marionetten zum Teufel schicken, die mit ihrem blindem Hass und voller Selbstüberschätzung die schon zu lange andauernde Teilung der koreanischen Nation fortschreiben, und sie müssen endlich auch ihre Okkupationstruppen aus Südkorea und anderen Teilen der Welt abziehen. Das sind auch die Forderungen der aufrechten, anständigen, friedliebenden und souveränen Völker der Welt!
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Am 21. Mai sendete das Ministerium für Volksstreitkräfte beim Verteidigungskomitee der DVR Korea erneut seine Mitteilung an südliche Militärbehörde darüber, einen Arbeitskontakt für die Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Militärbehörden im Norden und Süden aufzunehmen.
Anstatt auf diese großmutigen Vorschläge aktiv zu erwidern, führte die südliche Militärbehörde die Wirklichkeit irre, als ob infolge der selbstverteidigenden Maßnahmen unserer Republik wie der Stärkung der Atomstreitkräfte die Spannung der Lage der Koreanischen Halbinsel den Höhepunkt erreiche. Sogar bringt sie unsinnige und unlogische Behauptungen in Umlauf, die Absicht unserer Vorschläge über die Gespräche bestehe darin, internationale gemeinsame Schritte für die „Sanktionen gegen den Norden“ zu verschwächen und das „Konflikt im Süden“ zu fördern. Mit provokatorischen Worten „Voranstellung der Denuklearisierung“ wirkt dabei sie wie eine kalte Dusche auf die Sehnsucht aller Landsleute nach der Eröffnung eines breiten Wegs zur Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen durch die Aussöhnung und den Zusammenschluss der Nation.
Deshalb sendete am 24. Mai das Ministerium für Volksstreitkräfte erneute Mitteilung an südliche Militärbehörde wie folgt:
Unser Ziel bei den Verhandlungen zwischen den Nord-Süd-Militärbehörden besteht nicht darin, die Reihenfolge oder Verantwortungsgrenze bei der auf der Koreanischen Halbinsel entstandenen militärischen Spannung zu schätzen.
In der Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Nord-Süd-Militärbehörden sind die Erwartungen und der Wille aller Landsleute widerspiegelt, die wünschen, die dringlichsten Fragen wie militärische Zusammenstöße an der militärischen Demarkationslinie und im Spannungsgebiet im Westmeer, wo zurzeit sofort physikalische Konfrontationen verursacht werden können, schnell zu besprechen und zu lösen.
Falls zwischen den beiden Seiten nur ein Funke gezündet wird, wird er auf jeden Fall verbreitet. Dann werden unserer Nation dementsprechende Schäden zugefügt.
Nichts kann zu Voraussetzung oder Vorwand dafür werden, die Gespräche, den besten Weg zur Lösung aller Probleme, zu verleugnen und sich von den Verhandlungen abzuwenden.
Die Frage, die direkt im Zusammenhang mit Existenz oder Untergang der ganzen Nation steht, für die Realisierung der unlogischen politischen und strategischen Ziele zu missbrauchen und sich dem Treffen selbst zu entziehen. Insbesondere ist das ja nichts anders als unsinnige und folgewidrige Behauptung, die keiner verstehen kann.
Unbeirrt ist der Standpunkt unserer Seite, am Ende Mai oder am Anfang Juni einen Arbeitskontakt für die Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Militärbehörden im Norden und Süden aufzunehmen.
Die südkoreanische Behörde muss auf unsere Forderungen danach unverzüglich erwidern, die Entspannung der heutigen militärisch angespannten Lage zwischen dem Norden und dem Süden herbeizuführen und so den Frieden des Landes und die Sicherheit der Nation zu gewährleisten.
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Auf dem VII. Parteitag der PdAK, der als ein außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte der Kim Il Sungs Nation und als das in der politischen Weltgeschichte nie da gewesene politische Großfestival feierlich begangen wurde, hat unsere unvergleichliche Geistesgröße die von der Liebe zu Vaterland, Nation und Volk durchdrungene Ideen und Richtlinien dargelegt, um das tragische Leid der Landsleute durch die Spaltung und Konfrontation zu beseitigen und die selbstständige friedliche Vereinigung des Landes zustande zu bringen. Zurzeit erschüttern diese Ideen und Richtlinien das ganze Land.
Die Vorschläge über die nationale Selbstständigkeit, den großen nationalen Zusammenschluss, die Friedenssicherung und die Verwirklichung der Konföderation, zogen dunkle Wolke des Atomkrieges über die Koreanische Halbinsel weg und wurden vor aller Welt bekannt. Diese Vorschläge sind die außergewöhnliche und mutige Entscheidung, die nur der Retter des Vaterlandes für die Vereinigung des Landes, der große Weiser der Nation, der alle Landsleute im Norden, Süden und Ausland in seine Geborgenheit nimmt, treffen kann.
Aber die südkoreanische Behörde verweigerte – ohne unserem großmutigen und aufrichtigen Aufruf tiefgründig nachzuforschen – unbesonnen alles. Solche unvernünftige Handlung setzt alle Landsleute in Enttäuschung.
Die oben erwähnte Behörde hat unseren Vorschlag über die Verhandlung zwischen den militärischen Behörden des Nordens und des Südens als „unaufrichtige Propagandaoffensive“ und „friedliche Tarnungstaktik“ abgestempelt und unüberlegt total verneint und abgelehnt. Sie redete unter dem Vorwand der unlogischen Doktrin „Zuerst Denuklearisierung, später Verhandlung“ sogar von irgendeiner strikten Erwiderung“.
Um gegenwärtige katastrophale Lage, die in den Nord-Süd-Beziehungen entstanden ist, durch Dialoge und Verhandlungen zu überwinden, forderte am 20. Mai das Verteidigungskomitee der DVR Korea die südkoreanische Behörde ernsthaft wie folgt auf:
1. Die südkoreanische Behörde muss unseren Vorschlag unverzüglich erwidern, alle Feindseligkeiten, Haupthindernis, das Misstrauen und Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden hervorruft und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen hemmt, aufzugeben und den Ausweg zur Gewährleistung des militärischen Vertrauens gemeinsam zu bahnen.
Die südkoreanische Behörde muss sich darüber im Klaren sein, die Zukunft der Nord-Süd-Beziehungen nur durch Dialoge und Verhandlungen einzuleiten.
2. Die südkoreanische Behörde sollte unseren Vorschlag aktiv akzeptieren, das Gespräch zwischen den beiderseitigen militärischen Behörden so schnell wie möglich abzuhalten, um alle auftauchenden Fragen für die Milderung der militärischen Spannungen und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu lösen.
Wenn die südkoreanische Behörde zur Verbesserung der gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen bereit ist, muss sie klar und eindeutig wissen, es gebe keinen Grund und Vorwand dagegen.
3. Die südkoreanische Behörde muss durch aktives Zusammenwirken zur großmutigen und praktischen Maßnahmen, die dem Frieden des Landes und der Sicherheit der Nation entsprechen, große Erwartungen aller Landsleute erwidern.
Der Nord und der Süd müssen Hand in Hand einen großen Schritt nach vorn tun, um auf der Koreanischen Halbinsel militärische Spannung und die Zusammenstoßgefahr zu beseitigen und bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und der Bewegung für die Vereinigung des Vaterlandes ein neues Kapitel einzuleiten.
Die südkoreanische Behörde sollte unsere warmherzige Aufrichtigkeit und Großzügigkeit nicht falsch kalkulieren und vernünftig handeln, wie es den Angehörigen der selben Nation geziemt.
Alle Landsleute werden unsere großmutigen und praktischen Maßnahmen zur Beseitigung der Konfrontation und der Zusammenstoßgefahr auf der Koreanischen Halbinsel und zur Realisierung der heiligen Sache der Vereinigung des Vaterlandes, des größten Wunsches unserer Nation, gleich erfahren.
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Schon wieder ist durch westliche Medien bekannt geworden, dass die DVR Korea das einzige Land der Welt ist, das die Wiederauferstehung – anders als in der Religion – nicht erst nach dem Tode verheißt, sondern schon zu Lebzeiten und nach dem angeblich gewaltsamen Ableben sogar vollzieht.
Diesmal traf es den verdienten General Ri Yong Gil, der zunächst angeblich hingerichtet wurde, wie viele Medien berichteten.
Nun kam es aber – nicht zum ersten Mal – zur sensationellen Wiederauferstehung des Totgesagten.
Getroffen hat unsere mediale Flakartillerie auch den ehem. Verteidigungsminister Hyon Yong Chol und sogar die besonders hübsche Künstlerin Hyon Song Wol, angeblich eine ehem. Geliebte des verehrten Genossen Kim Jong Un. Die Wiederauferstehung wird zwar in unterschiedlichem Maße auch berichtet, doch manchmal nur in Englisch, von Reue der „Lügenschreiber“ gibt es jedenfalls keine Spur!
Dies offenbart einmal mehr, dass diese Schmierfinken westlicher Medien noch nicht einmal ein Milligramm Anstand besitzen sondern brav wie Lemminge eine „Ente“ nach der anderen ungestraft verbreiten. Mit Berufsethos oder Wahrheitsfindung hat dies nun wahrlich nichts zu tun. Am Schlimmsten ist dies bei den uns zwangsbeglückenden Medien von ARD und ZDF, zwangsfinanziert durch einen dubiosen Rundfunkstaatsvertrag, bei dem der Gebührenzahler noch nicht einmal ein Vertragsverhältnis mit den Rundfunkanstalten oder den Ländern eingegangen ist, er also für ein Vertragsverhältnis zahlen soll, das er nicht freiwillig eingegangen ist sondern zwangsweise. Zwangsmaßnahmen werden doch aber gerade Staaten wie der DVR Korea, Syrien, Kuba oder Belarus vorgeworfen, oder? Da befänden wir uns ja dann in bester Gesellschaft (wenn die Lügenmärchen über diese Länder stimmen würden)!
Doch diese perfide Zwangsmethode der Finanzierung hat natürlich Gründe… man hat einfach Angst, dass dann das Volk „mit den Füßen“ abstimmen würde, und diese Medien„trottel“ dann (gerechterweise) arbeitslos würden. Und so sitzen sie fest und fett im Sattel und überlegen sich – oft nicht ganz freiwillig (Atlantik-Brücke sei Dank?) – wie sie uns heute wieder an der Nase rumführen und verarschen können.
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