Heute machen wir unsere geneigten Leser auf einen am 11.06.d.J. bei GlobalResearch erschienenen Artikel über einen Besuch der DVR Korea aufmerksam, der in warmen Worten die Leistungen und Errungenschaften in diesem Land beschreibt und damit in beneidenswerter Weise unseren dreiteiligen Reisebericht unserer Delegationsreise (Mai-Juni 2016) ergänzt und aktualisiert. Leider ist der Bericht nur in Englisch verfügbar. Wir wünschen eine interessante und aufschlussreiche Lektüre!
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Kim Jong Il: Ungewöhnliche Geistesgröße und rote Parteifahne
Am 19. Juni vor 53 Jahren begann Kim Jong Il seine Tätigkeit im ZK der PdAK. Dieser Tag ist in der Geschichte der PdAK als bedeutsamer Feiertag bekannt.
An jenem Tag 1964 betrachtete Kim Jong Il lange flatternde rote Parteifahne auf dem Gebäude des ZK der Partei und sagte herzlich den Funktionären, diese Fahne sei vom Sieg, Ruhm und Revolutioniertheit unserer Partei durchdrungen, die das Flammenmeer und die Schwierigkeiten durchlebte.
Er erinnerte sich an die Geschichte von Kim Il Sung bezüglich der Parteifahne tief gerührt zurück und erklärte beim Anblick der noch heftiger flatternden roten Fahne feierlich wie folgt:
Von nun an müssen wir diese rote Fahne hoch flattern lassen. Trotz jedweder Prüfung und Schwierigkeiten auf dem Weg der Revolution müssen wir die rote Fahne der Revolution noch höher tragen und standhaft kämpfen, um die große Sache von Kim Il Sung zustande zu bringen.
De facto war das ein feierliches Gelöbnis zur Fortsetzung der Geistesgröße vor der Epoche und Geschichte.
Mit diesem historischen Tag überliefert heutige rote Parteifahne die Tatsache, dass bei dem Aufbau der PdAK und der Realisierung der großen revolutionären Sache epochale Fortschritte erzielt und das große Werk der großen Fortsetzung hervorragend zustande gebracht wurden.
Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea
Der USA-Außenminister faselte erneut von einer Schmährede, eine Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und des Drucks auf sie zu schaffen. Diesbezüglich antwortete am 8. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Der USA-Außenminister Tillerson, der am 6. Juni Neuseeland besucht hatte, faselte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz davon, dass sich alle Länder dem Druck auf uns anschließen müssen, damit wir die Strategie bezüglich des Atomwaffenentwicklungsprogramms wieder in Betracht ziehen.
Seine diesmalige Schmährede ist nichts anderes als ein Notbehelf, der zum Ziel hat, die Verleumdung ihrer Anti-Korea-Politik, die im In- und Ausland noch stärker zunimmt, zu besänftigen und sich an internationalen Druck auf uns zu klammern.
Der „diplomatische Hauptmann“ der USA ist ohne das elementarste Wirklichkeitsgefühl von der Unwissenheit und Ignoranz über uns befangen und klammert sich an sein pleite gegangenes Gefasel über Sanktionen und Druck. Das ist ja geradezu erbärmlich.
Die hochrangigen USA-Machthaber reden immer von irgenwelchen härtesten Sanktionen gegen uns und ebensolchen Druck und versuchen, uns in Knie zu zwingen. Aber wegen solcher unbesonnener Leichtsinnigkeit werden ihnen nur Untergang und Schande zuteil.
Schon lange vorbei ist die Zeit, in der sich die USA mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst und einseitig anderen Ländern den eigenen Willen aufgezwungen haben. Die US-amerikanische Prahlerei, nur schwache Länder zu umgarnen, kann bei uns niemals verfangen.
Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck auf uns oder ihre Sanktionen gegen uns und ebensolche Strangulierung eher zur Triebkraft wird, die uns weiterhin zur Stärkung der Atomstreitkräfte zwingt.
Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen und richtige Auswahl treffen, werden wir die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht auf höherem Niveau dynamisch beschleunigen.
Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea
Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.
Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.
Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.
Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.
Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.
Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.
Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.
Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.
Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.
Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.
Reisebericht der AiP-D von der Delegationsreise 2016 in die DVR Korea
Leider erst jetzt schaffen wir es, trotz vieler Nachfragen, unseren kompletten Reisebericht unserer Delegationsreise vom 25.05. bis 06.06.Juche 105 (2016), die auf Einladung des ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stattfand, zu veröffentlichen. Wir bedauern dies außerordentlich und bitten um Entschuldigung für die große Verzögerung! VIELEN DANK!
Der Reisebericht darf für nicht-kommerzielle Zwecke gerne unverändert und ungekürzt verbreitet werden. Kommerzielle Verwendung jeglicher Art ist VERBOTEN!
Wir DANKen für Ihre Ehrlichkeit und Ihr Verständnis!
Gerne erführen wir Ihre Meinungen und Stellungnahmen zu unserem Bericht und DANKen auch hierfür im Voraus sehr herzlich!
Der Reisebericht (gesamt 3 Teile) als 3 PDF-Dateien bitte hier (1. Teil), hier (2. Teil) und hier (3. Teil) herunterladen.
Bewegende Trauerfeiern für Armeegeneral Heinz Keßler
Am 2. Mai d. J. ist der verdiente Genosse Armeegeneral Heinz Keßler von uns gegangen. Am heutigen Tage (Mi., 07.06.2017) fand seine feierliche Beisetzung auf dem Friedhof Baumschulenweg in der Berliner Kiefholzstraße statt, der ca. 400 Trauernde vereinte. Zugegen waren neben den engsten Familienangehörigen auch über 300 Trauernde, die ihm die letzte Ehre erweisen wollten.
In der bewegenden Rede des Sohnes Frank Keßler rechnete dieser auch schonungslos mit den Verfolgungsmaßnahmen durch sog. eigene Genossen in der Zeit der Modrow-Regierung (widerrechtliche Haftbefehle unter dem Pauschalvorwand Amtsmissbrauch und Korruption) ab. Wir können uns nicht verkneifen zu erwähnen, dass keine 3 Wochen nach der Amtsübernahme von Lothar de Maizière (CDU) all diese Terrormaßnahmen aufgehoben wurden. Um so größer ist unsere Bewunderung für den verehrten Genossen Armeegeneral, der in der Zeit der Niederlage und ungerechtfertigten langen Inhaftierungen durch die Siegerjustiz immer fest an die heilige Sache des Sozialismus und Kommunismus glaubte, also völlig ungebrochen bis zum letzten Atemzug blieb. HOCHACHTUNG!
Aus selbem Anlass fand um 14 Uhr eine würdige Gedenkveranstaltung im ND-Gebäude statt, an der mehr als 300 Trauernde teilahmen. Anwesend waren u. a. der Militärattaché der kubanischen Botschaft und der Militärattaché der russischen Botschaft. Bewegende Reden hielten die Genossen Admiral Theodor Hoffmann, letzter Verteidigungsminister der DDR, der in der Vergangenheit sehr selbstkritisch auf seine Rolle in der Zeit der Konterrevolution zurückblickte, worauf wir bei vielen Anderen bis heute noch warten, sowie der Genosse Egon Krenz, letzter Staatsratsvorsitzender der DDR, der in gewohnt kämpferischer Art das Leben des Genossen Keßler würdigte, was uns besonders freute nach seinem schrecklichen persönlichen Schicksalsschlag. Dann sprach der Vorsitzende der DKP, Genosse Patrik Köbele, der durch den Inhalt seiner Rede bewies, dass die gesunden Kräfte in der DKP auf dem Vormarsch sind. Bedeutsam war sein Satz, dass die DDR die größte Errungenschaft der deutschen Arbeiterklasse gewesen ist, während sich sein Vorgänger Heinz Stehr noch vor ca. 5 Jahren zu der wahnsinnigen These verstieg, dass die DKP angeblich der größte Erfolg der deutschen Arbeiterbewegung sei… Nach Ruth Keßler wurde auch der Genosse Armeegeneral Heinz Keßler vor ca 4 Jahren Mitglied der DKP.
Trotz seines hohen Alters war Genosse Heinz Keßler vor 5 Jahren Spitzenkandidat der DKP zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen. Die geniale Parole der DKP lautete damals: „Konterrevolutionäre quälen… den roten ehemaligen Minister wählen!“
Abschließend hielt Genosse Generalleutnant Manfred Grätz (letzter Leiter des Hauptstabes der Politverwaltung der NVA) ein würdevolles Schlusswort.
Eine fünfköpfige Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland nahm unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth auf Einladung des Genossen Bernd Biedermann (bis 1990 Leiter der Abteilung Militäraufklärung der NVA im NATO-Hauptquartier in Brüssel) an der bewegenden Trauerfeier teil. Der Delegation gehörten neben unserem Vorsitzenden verdiente Kader an.
Zum Abschluss der Trauerfeier kam es zu einer bewegenden Begegnung unseres Genossen Vorsitzenden mit dem verdienten aufrechten Genossen Egon Krenz. Nach über drei Jahren erkannte Genosse Krenz unseren Vorsitzenden, in dem er sinngemäß sagte: „Wir haben doch schon mal eine Veranstaltung in Lichtenberg durch Vermittlung des Genossen Klaus Blessing durchgeführt…“
Zur würdevollen Trauerfeier trug auch der legendäre Ernst-Busch-Chor Berlin bei, der 1987 zur 750-Jahrfeier Berlins gegründet wurde und in den Stürmen der Zeit nach der Konterrevolution bis heute überlebt hat. Seine Darbietungen mit dem Lied vom kleinen Trompeter, Bertold Brechts Lob des Revolutionärs, Lied von der Friedlichen Welt vom Berliner Oktoberklub ließen unsere Herzen höher schlagen.
Am Rande kam es zu bewegenden Begegnungen unseres Genossen Vorsitzenden mit ehemaligen Kampfgefährten, so u. a. aus der Politabteilung der Deutschen Reichsbahn für Westberlin.
Rede des Genossen Kim Jong Un auf dem 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas
Mitglieder der Kinderorganisation, werdet zu wahren Söhnen und Töchtern des sozialistischen Vaterlandes und jungen Revolutionären
Rede auf dem 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas
6. Juni Juche 106
Liebe Delegierte der Kinderorganisation!
Liebe alle Mitglieder der Kinderorganisation des ganzen Landes!
Ich möchte zuerst zum 6. Juni, Feiertag der Mitglieder der Kinderorganisation Koreas (KOK) – Freude, Stolz, Hoffnung und Zukunft des sozialistischen Vaterlandes –, zusammen mit allen Bürgern des ganzen Landes den Mitgliedern der KOK des ganzen Landes herzliche Glückwünsche aussprechen.
Ich freue mich sehr darüber, dass der 8. Kongress der KOK unter großem Interesse und großer Erwartung unserer Partei und unseres Volkes feierlich eröffnet wurde, und entbiete den Kongressteilnehmern und allen anderen Angehörigen der KOK des ganzen Landes warme Grüße.
Meine Grüße gelten auch den Leitern der Kinderorganisation und den Klassenlehrern – Leitern der Klassenorganisationen – sowie den Eltern, die bemüht sind, die Mitglieder der KOK zu künftigen mächtigen Stützpfeilern des Landes heranzubilden.
Der 8. Kongress der KOK ist ein bedeutsamer Anlass dazu, den mutigen Geist der KOK-Mitglieder, die in der Obhut der Partei ihre schönen Träume und ihr Glück zur Blüte bringen und kräftig heranwachsen, nachhaltig zu demonstrieren und die KOK ewig zur KOK von Kim Il Sung und Kim Jong Il zu verstärken und weiterzuentwickeln, deren Name für immer erstrahlt.
Der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas
Am 6. Juni fand im Kulturhaus „25. April“ der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas (KOK) feierlich statt.
Zugegen waren die von den landesweiten Kinderorganisationen als Vertreter aufgestellten vorbildlichen Schüler.
Eingeladen wurden dazu die für die lernenden Kinder zuständigen Funktionäre und andere Funktionäre im Bereich Erziehung der Jugendlichen und Kinder.
Genosse Kim Jong Un erschien zusammen mit den KOK-Vertretern auf der Kongresstribüne.
Ein Mitglied der KOK band ihm das rote Halstuch um.
Ihm überreichten die KOK-Vertreter einen duftvollen Blumenkorb.
Er gratulierte den Vertretern der KOK, die begeistert Hurrarufe riefen, zu ihrem Kongress und gab allen Teilnehmern seinen warmherzigen Erwiderungsgruß.
Auf der Tribüne waren Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Choe Thae Bok, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Ri Il Hwan, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kim Sung Du, Vorsitzender des Bildungskomitees, die Funktionäre des Jugendverbandes und der betreffenden Bereichen und die Vertreter der Kinderorganisation, die beim Studium und organisatorischen Leben vorbildlich sind.
Auf dem Kongress wurden folgende Tagesordnungen erörtert.
- Über die Vorbereitung der Mitglieder der Kinderorganisation auf die befähigten revolutionären Talente und die jungen Revolutionäre, die dem Marschall Kim Jong Un unendlich treu sind und in sich geistigen Reichtum, moralische Sauberkeit und körperliche Vollkommenheit vereint haben.
- Über die Verbesserung des Statuts der KOK
Jon Yong Nam, Erster Sekretär des Vorstandes des Jungenverbandes, erwähnte beim Bericht über die erste Tagesordnung, dass im Werdegang des Sieges und des Ruhmes, den die KOK zurücklegte, die warmherzige Führung von Kim Il Sung und Kim Jong Il, wer die Mitglieder der KOK zu wahren Söhnen und Töchtern, die der Partei und dem Vaterland unendlich treu bleiben, heranbildeten, eingeprägt sei.
Nach dem VII. Kongress der KOK würde im Kampf für die Durchführung der bei der Gratulationsrede Kim Jong Uns auf dem Republiktreffen der Kinderorganisation Koreas zu deren 66. Gründungstag dargestellten programmatischen Aufgaben und seiner Hinweise auf die Aktivierung der Arbeiten der KOK die Erfolge erreicht.
Und er unterstrich, dass alle Mitglieder der KOK die Sonnenfahne von Kim Il Sung und Kim Jong Il vor der KOK-Fahne wehen lassen und sich zu Stützpfeilern des starken und aufblühenden Koreas, die dem Marschall treu sind, zuverlässig heranwachsen sollten.
Auf dem Kongress gab es Diskussionsbeiträge.
Die Redner äußerten ihre Entscheidungen, dass sie sich den Ruhm und die Freude aus der Teilnahme am VIII. Kongress der KOK mit dem verehrten Marschall zu Herzen nehmen und bei dem Studium, dem organisatorischen Leben, der sozialpolitische Tätigkeit und der Bewegungen für gute Taten weiter Vorbild leisten, wodurch sie sich zu wahren jungen Revolutionären, die den Marschweg von Paektu standhaft fortgehen, vorbereiten.
Kim Jong Un hörte sich ihre Diskussionsbeiträge aufmerksam an und gab warmherzig den Beifall.
Auf dem Kongress wurde der Beschluss über die erste Tagesordnung angenommen.
Daher wurde die zweite Tagesordnung „Über die Verbesserung des Status der KOK“ erörtert und beschlossen.
Kim Jong Un hielt auf dem Kongress die Rede.
Auf dem Kongress legten alle Vertreter der KOK mit dem Willen, sich für zuverlässigen Reservetrupp der koreanischen Revolution vorzubereiten, der Vorlesung Jon Yong Nams erwidernd dem hoch verehrten
Marschall Kim Jong Un den Schwur der Loyalität ab.
Kinderorganisation Koreas – mutige Formation von zukünftigen Herren
Der 6. Juni in dieses Jahr ist der 71. Gründungstag der Kinderorganisation Koreas (KOK).
Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk eindrucksvoll die ruhmreiche Geschichte der KOK zurück, die auf dem siegreichen und ruhmvollen Weg in den letzten Jahrzehnten eingeprägt ist.
Die KOK ist die Formation der Mitglieder der Kinder, die unter der sorgfältigen Aufmerksamkeit des Landes und des Volkes nur im Glück herangewachsen sind.
Seitdem Kim Il Sung früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er die Ausbildung der Nachwelt als Grundfrage, die das Gedeihen oder den Untergang des Landes und der Nation entscheidet, und organisierte die Kinderorganisationen wie den Saenal-Kinderverband und die Kindervereinigung. Nach der Befreiung des Landes ließ er in Fortsetzung dieser Tradition am 6. Juni Juche 35 (1946) die KOK gründen. Danach sendete er sein Gratulationsschreiben den Mitgliedern der Kinderorganisation, die ihren Gründungstag begrüßten, und stellte die Losung „Immer bereit als Reserve für den Aufbau des Kommunismus!“ dar und nahm in seinen letzten Lebzeiten am VI. Tag der KOK teil und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren. Er bemerkte, die Mitglieder der Kinderorganisation seien die Zukunft und die Hoffnung des Vaterlandes und für sie gebe es nichts zu schonen, und ließ vielerorts im Lande, wo die Landschaft schön ist, die Schülerpaläste, die Kulturhäuser der Kinder und die Kinderferienlager errichten.
Kim Jong Il betrachtete die Arbeit der Kinderorganisation als wichtige Angelegenheit, die im Zusammenhang mit der Zukunft der Revolution steht, und kümmerte sich warmherzig um das Leben der Mitglieder der KOK. Auf dem Weg zur Vor-Ort-Anleitung begegnete er manchmal den Wohltaten der Mitglieder der Kinderorganisation, die gute Arbeit leisten, ohne dass niemand weiß. Er schätzte die Herzen jenen Kinder wertvoll und ließ sie unbedingt suchen. Am ersten Tag des Jahres besuchte er die Revolutionsschule Mangyongdae, umarmte die Schüler und gab ihnen die Liebe der leiblichen Eltern.













