Die Revolutionäre Kampfgedenkstätte Pochonbo befindet sich im Bezirk Ryanggang im nördlichen Gebiet Koreas und ist ein sinnvoller Ort,
wo KIM IL SUNG im Juni Juche 26 (1937) persönlich die Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in die Schlacht von Pochonbo führte.
Seinerzeit war Pochonbo ein wichtiger militärischer Schlüsselpunkt des Korea militärisch besetzt haltenden japanischen Imperialismus und ein von Zentren dessen Kolonialherrschaft und Ausplünderung.
Um 22 Uhr am 4. Juni rückten Soldaten der KRVA mit dem Signalschuss
KIM IL SUNGs augenblicklich in die Stadt Pochonbo an, attackierten und vernichteten alle Unterdrückungsapparate des japanischen Imperialismus, darunter das Polizeirevier und das Unterkreisamt, und befreiten Pochonbo. Die Einwohner bejubelten herzlich das Vorrücken KIM IL SUNGs mit lauten Hurrarufen wie „Es lebe der Heerführer KIM IL SUNG!“ und „Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!“.
KIM IL SUNG hielt vor den ihm begeistert zujubelnden Einwohnern eine Rede, dass man beharrlich für die Wiedergeburt des Vaterlandes kämpfen sollte, gab ihnen Siegeszuversicht und rief sie alle zum Kampf gegen Japan auf.
Die Schlacht in Pochonbo gab dem unter der Unterdrückung des japanischen Imperialismus leidenden Volk die Überzeugung davon, dass die Koreaner nicht tot waren, sondern lebten und den japanischen Imperialismus zu besiegen vermochten, wenn sie gegen ihn kämpften, und wurde zugleich als eine wichtige Schlacht in die Geschichte eingetragen, die die Macht der KRVA vollauf demonstriert und den japanischen Aggressoren einen großen politisch-militärischen Schlag versetzt hatte. weiterlesen
Die erste Stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, veröffentlichte am 4. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir raten, nicht ein Unheil auf sich zu ziehen“.
In der Stellungnahme hieß es gekürzt wie folgt:
Es gab eine Nachricht, dass die gemeinen Überläufer aus unserer Republik am vergangenen 31. Mai in einer Gegend an der Front Hunderttausende Antirepublik-Flugblätter in die Gebiete unserer Seite verstreut haben sollen, was ein frevelhaftes Benehmen ist. Was schlimmer daran ist, ist, dass dieser Abschaum der Menschheit in den Blättern unter Beeinträchtigung der höchsten Würde unserer Republik die „Atomfrage“ im Munde geführt hat.
Diese ekelerregenden Verbrecher haben uns zu einer höchst unpassenden Zeit mit gemeinsten Methoden unter Berufung auf die „Atomfrage“ beleidigt. Wir möchten nun die südkoreanischen Machthaber fragen, ob sie bereit sind, die folgende Verantwortung für die Untaten zu übernehmen. Unmissverständlich muss die südkoreanische Regierung klar im Bilde über die Panmunjom-Erklärung und die Militärische Vereinbarung sein, in denen verankert ist, alle feindseligen Handlungen an der militärischen Demarkationslinie wie die Flugblätterverstreuung zu verbieten.
Im Vorfeld des 20. Jahrestages der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni finden in Südkorea vor unseren Augen ohne Hemmung solche böswilligen Handlungen statt, die aber unter dem Vorwand der „persönliche Freiheit“ und „Freiheit der Meinungsäußerung“ geduldet werden. Dabei müsste die südkoreanische Regierung die schlimmsten Folgen daraus in absehbarer Zeit voraussehen. Wenn sie gewillt ist, die Vereinbarungen zwischen Nord und Süd aufrichtig zu achten und sie konsequent zu erfüllen, sollte sie zuerst die Abfälle in ihrem Haus beseitigen, bevor sie von einer „Erwiderung“ spricht. weiterlesen
Ein weiteres Erlebnis fällt mir ein, was ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten will…
Schon einige Tage vor dem Jahrestag fertigten wir eine Fotocollage aus dem Neuen Deutschland von 1984 von KIM IL SUNGs Besuch in der DDR und seiner Ankunft auf dem Berliner Ostbahnhof an. Eines der vielen Fotos von ADN-Zentralbild zeigt am Ausgang des Bahnhofes den Großen Führer Genossen KIM IL SUNG, Erich Honecker und seinen langjährigen Personenschützer Bernd Brückner.
Während der Feierlichkeiten am 9. Mai 2020 zum Tag des Sieges „vermarkteten“ wir dieses historische Foto in unserem Agitationseinsatz als besten Beweis für die Tatsache, dass wahre Treue sich in der Not zeigt (Zitat Friedrich Engels). Bernd Brückner hatte den Mut und Charakter, seinen ehemaligen „Chef“ im Zuchthaus zu besuchen, und nicht nur als Dank, dass er als letzter DDR-Bürger vor der Konterrevolution Träger des Kampforden Für Verdienste um Volk und Vaterland wurde. weiterlesen
„Lied der Ströme“ ist ein Dokumentarfilm der DEFA, der 1954 unter Regie von Joris Ivens entstand. Gleichnishafter Film über das Leben von Arbeitern in den verschiedensten Teilen der Welt, deren Schicksal und deren Hoffnung auf Frieden symbolhaft von den Flüssen, die ihre Heimatländer durchströmen, erzählt wird. Auf dem dritten Kongress des Weltgewerkschaftsbundes in Wien 1953 nehmen die Forderungen der Arbeiter konkrete Gestalt an.
Die Filmmusik komponierte Dmitri Schostakowitsch, den Text schrieb Bertolt Brecht. Bei den Filmaufnahmen dirigierte der Berliner Kapellmeister Walter Raatzke den Chor und das Rundfunkorchester Leipzig. Künstlerisch wirkten u. a. Ernst Busch und Paul Robeson mit. Die Erstaufführung fand am 17. September 1954 in Berlin statt. Ivens besingt in einem visuellen Gedicht die Lebensumstände der an den weltgrößten Flüssen Wolga, Mississippi, Nil, Ganges, Amazonas und Yangtse lebenden Arbeiter und Bauern. Der Film stellt der Metaphorik einer in unversöhnliche Blöcke gespaltenen Welt das affektive Bild einer alle Grenzen überwindenden, zusammenfließenden Menschheit entgegen.
Xi Jin Ping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, richtete an KIM JONG UN, Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, eine mündliche Adresse im Zusammenhang damit, dass dieser eine mündliche Adresse in Bezug auf die Erfolge der Partei und des Volkes Chinas bei der Bekämpfung der großen Epidemie geschickt hatte.
Xi Jin Ping betonte, er habe die warme und freundschaftliche mündliche Adresse vom Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas mit Freude erhalten. Bei dieser Gelegenheit hätten der Vorsitzende KIM JONG UN, die Partei, die Regierung und das Volk Koreas ihr warmherziges Gefühl gegenüber ihm, der Partei, der Regierung und dem Volk Chinas genügend gezeigt und die feste Grundlage der traditionellen chinesisch-koreanischen Freundschaft und deren starke Lebenskraft nachhaltig demonstriert.
Er sei dazu bereit, die wichtigen Vereinbarungen zwischen den beiden Parteien und Ländern konsequent durchzusetzen, den strategischen Meinungsaustausch zu intensivieren, den Austausch und die Zusammenarbeit zu vertiefen und somit den weiteren Fortschritt und die Entwicklung der chinesisch-koreanischen Beziehungen in der neuen Ära zu fördern und zu Frieden, Entwicklung und Gedeihen in der Region aktiv beizutragen.
Der chinesische Partei- und Staatschef wünschte dem Vorsitzenden der PdAK neue Erfolge bei der Führung der Partei und des Volkes Koreas und beim sozialistischen Aufbau.
Glückwunschadressen der Partei der Arbeit Koreas an die russischen Parteien
Das Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas sandte am 9. Mai zum 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg in Russland an die Regierungspartei und die bedeutenden Parteien der Russischen Föderation Glückwunschadressen.
Unter denen sind der Generalrat der allrussischen Partei „Einiges Russland“, das ZK der KP der Russischen Föderation, der Oberste Rat der Liberaldemokratischen Partei Russlands und der Zentralrat der Partei „Gerechtes Russland“.
Das ZK der PdAK betonte in den Adressen, die Rote Armee und das Volk von Russland hätten die harten Bewährungsproben des Krieges bestanden, den Faschismus zerschlagen, die Souveränität und Würde des Landes verteidigt und den Frieden und die Sicherheit der Welt geschützt. Ihre Heldentaten würden für ewig überliefert, und die Umtriebe der unreinen Kräfte für die Verfälschung und Negierung dieser Wahrheit würden sicher vereitelt.
Das ZK der PdAK äußerte seine feste Überzeugung davon, dass sich die Beziehungen zwischen der PdAK und der Regierungspartei und den bedeutenden Parteien der Russischen Föderation im Einklang mit der Entwicklungstendenz der DVRK-Russland-Freundschaftsbeziehungen, die sich seit dem historischen DVRK-Russland-Gipfeltreffen im April 2019 auf einer neuen Stufe vertiefen, weiterentwickeln werden.
Dann wünschte das ZK der PdAK den russischen Parteien viel Erfolg bei ihren verantwortlichen Tätigkeiten für den baldigsten Stopp der Verbreitung der großen Epidemie, für den Schutz des Lebens und der Sicherheit des Volkes und der Wirtschaft des Landes und für den Aufbau des mächtigen Russlands.
…und über die gesellschaftlichen Verhältnisse in der BRD die ganze Welt. Schon gegen 10 Uhr, als unsere Genossen, Freunde und Kameraden den S-Bahnhof Treptower Park erreichten, fiel uns auf, dass wenigstens die Hälfte der Insaßen (!) unseres S-Bahnwaggons zum sowjetischen Ehrenmal „pilgern“ wollten. Berge von Blumen, egal ob Nelken, Tulpen, Rosen, Blumengebinde, Kränze, Transparente, Bildnisse ihrer im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen Großeltern, aber auch das Antlitz von Präsident Putin wenigstens in 5 Variationen (Putin als Militärheld, Putin als Tierschützer, Putin als Eishockeystar, Putin als Tschekist, Putin als Freund der Arbeiter, den Rest ersparen wir uns für Hasser eines Personenkultes, die jetzt am Rande des Nervenzusammenbruchs sein dürften). Zwar sind Russen (früher Sowjetbürger) sehr diszipliniert, aber nicht im Bereich von Kontaktbereichsbeschränkungen. 1,5 Meter Abstand war tabu, Russen sind sehr klug, im Nu.
Herrliche russische Gerichte und Getränke wurden spontan auf dem Weg dorthin zu wahrlich solidarischen Preisen angeboten. Die Polizeipräsenz war riesig, aber insgesamt stellen wir fest, dass die Angehörigen der WEPO (Westpolizei) sich insgesamt sehr zurückhaltend verhalten haben und auch durchaus kooperierten. Weshalb allerdings im Bereich der Elsenbrücke 10 Polizeiwannen und -wasserwerfer standen, kann nur als eine operative Maßnahme aus Lehren der letzten Tage des 2. Weltkrieges angesehen werden, um einen massiven Durchbruch der „Bolschewisten“ auf das Stadtzentrum zu verhindern. weiterlesen