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Im Auftrage veröffentlichte am 25. Mai Kim Kye Gwan, der Erste DVRK-Vizeaußenminister, eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:
Zurzeit steht zwischen der DVRK und den USA das historische Gipfeltreffen unter weltweit außergewöhnlicher Aufmerksamkeit auf der Tagesordnung, und auch dementsprechende Vorbereitungen werden in der Endetappe vorangetrieben. Unsere aufrichtige Suche danach, jahrzehntelange Beziehungen der Feindseligkeit und des Misstrauens zu liquidieren und einen neuen Meilenstein für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA zu schaffen, und dementsprechende aktive Anstrengungen finden im In- und Ausland einmütige Sympathie und Unterstützung.
In solcher Atmosphäre veröffentlichte am 24. Mai der USA-Präsident Trump unerwartet seinen offiziellen Standpunkt zur Aufhebung des DVRK-USA-Gipfeltreffens, das schon zur vollendeten Tatsache gemacht wurde.
Er bemerkte, dementsprechender Grund sei auf „große Wut und unverhohlene Feindseligkeit“ im Inhalt der Stellungnahme der DVRK-Vizeaußenministerin Choe Son Hui zurückzuführen. Dabei beleuchtete er, die Verwirklichung des wichtigen Treffens, das seit langem geplant wurde, sei in gegenwärtigem Zeitpunkt nicht angemessen.
Ich möchte diese vom Präsidenten Trump erklärten Ansicht betreffs des DVRK-USA-Gipfeltreffens als Entschluss betrachten, der dem Wunsch der Menschheit nach dem Weltfrieden und der -sicherheit nicht entspricht, ganz zu schweigen von der Koreanischen Halbinsel.
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Choe Son Hui, Vize-Außenministerin der DVR Korea, gab am 24. Mai ihre Stellungnahme wie folgt ab:
Am 21. Mai handelte US-Vizepräsident Pence naseweis beim Interview mit Fox News, indem er schwätzte, Nordkorea würde dasselbe Schicksal wie Libyen hinnehmen, die militärische Auswahl für Nordkorea sei niemals zurückgewiesen, und was die USA fordern, sei gerade vollständige, kontrollierbare und unumkehrbare Denuklearisierung.
Ich, die für die Arbeit über die USA zuständig ist, bin sehr erstaunt darüber, dass der US-Vizepräsident solche blödsinnigen Worte im Mund geführt hat.
Wenn er nennenswerter Vizepräsident des „allermächtigsten Staates“ sein soll, sollte es für ihn ganz normal sein, von der Sachlage in der Welt zu wissen und die Strömung des Gespräches und die Atmosphäre der Entspannung der Lage nur so wenig zu spüren weiß.
Was nur das anbelangt, dass er unseren Staat – eine Atommacht – mit Libyen, das allenfalls nur einige Atomanlagen zum Besitz hatte, zum Vergleich heranzieht, ist es genug zu erkennen, welcher politisch dumme Tölpel er ist.
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Von strategischer Entschlossenheit dafür – der hässlichen Geschichte der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA ein Ende zu setzen – nahm Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, den USA-Außenminister Mike Pompeo zweimalig in Empfang und traf wahrhaft gewichtige und wagemutige Maßnahmen zu Frieden und Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel und in der Welt.
In Erwiderung der erhabenen Absicht von Kim Jong Un drückte Präsident Trump seinen Standpunkt über die Liquidierung der Feindseligkeit mit tiefen historischen Wurzeln und die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVR Korea und den USA aus. Das schätzte ich positiv ein und erwartete, dass das nahende DVRK-USA-Gipfeltreffen zu einem großen Schritt dafür wird, die Milderung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel voranzutreiben und ausgezeichnete Zukunft zu gestalten.
Aber zurzeit, da das oben erwähnte Gipfeltreffen vor der Tür steht, werden in den USA die stark provozierenden Schmähreden gegen den Gesprächspartner aufs Geratewohl geführt. Solche äußerst unvernünftigen Handlungen enttäuschen mich.
Die hochrangigen Beamten vom Weißen Haus und Außenministerium wie Staatssicherheitsberater Bolton behaupten nach Gutdünken irgendwelche libysche Weise beim Verzicht auf das Atomprogramm, „kontrollierbare nachprüfbare und unumkehrbare Denuklearisierung“ und „völlige Abschaffung der Raketen und der ABC-Waffen“ , indem sie die Methode „vorheriger Verzicht auf das Atomprogramm, nachherige Entschädigung“ in Umlauf bringen.
Das ist ja ein Ausdruck ihrer völlig üblen Absicht dazu, ohne Lösung der Fragen durch Gespräche im Wesentlichen unseren würdevollen Staat zum Schicksal von Libyen und Irak, wo sich ihre Länder den Großmächten zur Verfügung gestellt und zusammengebrochen waren, zu zwingen.
Solche Handlungen der USA erregen meinen Zorn. Daher muss ich daran zweifeln, ob die USA die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA durch gesunde Gespräche und Verhandlungen wahrhaft gewünscht hatten.
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Ab 11. Mai inszeniert die südkoreanische Behörde mit den USA in allen Gebieten Südkoreas das groß angelegte gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den Erstschlag im Luftraum gegen uns und die Luftherrschaft abzielt.
Für das diesmalige Manöver werden unter Leitung der Aggressionsarmee der US-Imperialisten in Südkorea und der südkoreanischen Luftwaffe mehr als 100 verschiedenartige Kampfflugzeuge einschließlich strategischer Nuklearbomber der US-Armee „B-52“ und Stealth-Kampfflugzeuge „F-22 Raptor“ eingesetzt. Das Manöver soll bis 25. Mai stattfinden.
Nach inneren und äußeren öffentlichen Meinungen ist das aufeinander folgende größte Manöver die Widerspiegelung des unbeirrten Standpunktes der USA und Südkoreas, dass sie den „höchsten Druck“ auf uns und die „Sanktionen“ gegen uns weiterhin ausüben wollen.
Das diesmalige Manöver, das in allen Gebieten Südkoreas gegen uns inszeniert wird, ist eine unverhohlene Herausforderung gegen die Panmunjom-Erklärung und absichtliche militärische Provokation, die gegen den Strom der sich gut entwickelnden Lage der Koreanischen Halbinsel schwimmt.
Der Norden und der Süden deklarierten in diesmaliger Panmunjom-Erklärung feierlich die Einleitung der neuen Friedenszeit, und es ist vereinbart worden, dass sich beide Seiten für die Milderung der verschärften militärischen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel und tatsächliche Beseitigung der Kriegsgefahr gemeinsam anstrengen. Dies unterstützten auch die USA voll und ganz.
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Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf sich am 9. Mai mit Mike Pompeo, Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika, der unser Land besucht hatte.
Mit Warmherzigkeit empfing er den Gast und gratulierte vom ganzen Herzen ihm dazu, dass er vor Kurzem offiziell das Amt des Außenministers angetreten hatte.
Dann hieß er seinen Besuch bei unserem Land willkommen und ließ sich mit ihm zum Andenken fotografieren.
Den ausführlichen Bericht mit weiteren Fotos finden Sie hier.
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Allen Lesern unserer AiP-D-Seite sei ein Abonnement der Zeitschrift Der Funke dringendst ans Herz gelegt!
Seit über 45 Jahren wird dieses bemerkenswerte Blättchen vom Kommunisten Dieter Schütt geleitet und herausgegeben und hat die Stürme und Widrigkeiten der letzten Jahrzehnte nach der Konterrevolution deshalb überstanden, weil seine Kritik an der DDR und den sozialistischen Staaten niemals feindselig negativ sondern positiv, kritisch, solidarisch und sachlich war.
Der Vorsitzende unserer Organisation hatte ab 1992 die Ehre, den Genossen Dieter Schütt persönlich kennenzulernen und gemeinsam mit ihm die verfolgten Opfer des Umsturzes, wie z. B. den Genossen Erich Honecker, Erich Mielke, Heinz Keßler und viele andere gemeinsam solidarisch zu unterstützen.
Die gegenwärtige Analyse der Verhältnisse auf der Koreanischen Halbinsel beweisen an Hand dieser Schrift (s.u.), dass Genosse Dieter in der Lage ist, die Juche-Ideologie des Großen Führers Genossen Kim Il Sung schöpferisch auf die Gegenwart anzuwenden, und damit beweist, dass diese auch nach Jahrzehnten ein zuverlässiger Kompass ist, weil sie universell gültig ist und auch auf jede neue Situation Antworten gibt und damit den Sektierern und Dogmatikern in der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung eine schallende Ohrfeige verpasst.
Ein Ruf, der gilt in jedem Falle:
Dieter Schütt – das sind wir alle!

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Zum 126. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung und hervorragende Leiterin der koreanischen Frauenbewegung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll auf ihr erhabenes Leben zurück.
Sie wurde am 21. April 1892 in Chilgol der Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong des Bezirkes Süd-Phyongan (heute Gemeinschaft Chilgol Nr. 1 im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae) geboren. Beim Erleben des Leidens der Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurden, wuchs sie heran.
Sie unterstützte als zuverlässige revolutionäre Genossin von Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes, aktiv seine revolutionäre Tätigkeiten und bildete Kim Il Sung zur unvergleichlichen Größe heran, die den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte. Sie betrachtete es als ihre wichtigste revolutionäre Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Söhne zu flammenden Patrioten und standhaften Revolutionären heranzubilden und sie auf den Weg der Revolution zu setzen, und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein.
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Seitdem sich die Bewohner auf der Insel Jeju zum Volksaufstand vom 3. April, der als ein gerechter antiamerikanischer und antifaschistischer Volksaufstand war, erhoben, sind schon 70 Jahre vergangen.
Die US-Imperialisten, die Südkorea militärisch besetzten und grausame „Militäradministration“ einführten, versuchten, die Spaltung Koreas zu verewigen und Südkorea in ihre ewige Kolonie zu verwandeln. Dafür brachten sie im Oktober 1947 die Korea-Frage rechtswidrig auf die Tagesordnung der UNO, fabrizierte unter deren Aushängeschild die „Provisorische UNO-Kommission für Korea“ und versuchten in Südkorea die Separatwahlen durchzuführen. Infolgedessen entstand die ernsthafte Gefahr der Verewigung der territorialen und nationalen Spaltung.
Die südkoreanischen Einwohner aus verschiedenen Kreisen, darunter die Arbeiter, erhoben sich zum Kampf gegen die „Einreise“ der „Provisorischen UNO-Kommission für Korea“.
In diesem Kampf standen die Bewohner auf der Insel Jeju an der Spitze.
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Pyongyang, 8. März Juche 107 (2018) (KZNA) — Ein Sprecher des Koreanischen Komitees für Maßnahme über Sexsklaverei durch die japanische Armee und Opfer der Entführung veröffentliche am 8. März in Bezug auf die neue Enthüllung eines Videos über das barbarische Massaker koreanischer Sexsklavinnen von den japanischen Imperialisten gegen Ende des Zweiten Weltkrieg eine Stellungnahme.
Das Video, das im Nationalarchiv der USA aufbewahrt wird, zeigt die Aufnahmen der Szene von koreanischen Frauen, die am 15. September 1944 von den japanischen imperialistischen Aggressortruppen in der Provinz Yunnan erbarmungslos getötet wurden, nachdem sie auf den Schlachtfeldern in die sexuelle Sklaverei gezwungen worden waren.
Es wurde auch ein Operationsheft der Alliierten veröffentlicht, das beinhaltet, dass die japanische Armee am 13. September 1944 30 koreanische Frauen erschossen hat, die sie als Sexsklaven führten.
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In Bezug darauf, dass die Internationale Finanzaufsichtsorganisation eine „offene Erklärung“ gegen unsere Republik erneut angenommen hatte, antwortete am 27. Februar der Sprecher vom Staatlichen Koordinierungsrat gegen Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Vom 21. bis 23. Februar fand in Paris (Frankreich) eine Vollversammlung der Finanzaktionsgruppen für die Verhinderung der Geldwäsche statt. Auf dieser Vollversammlung wurde eine gegen unsere Republik gerichtete „offene Erklärung“ angenommen, die von konventionellen Phrasen durchdrungen ist, im System für Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe in der DVR Korea gäbe es nach wie vor die Mangelhaftigkeiten, und es sei notwendig, die Weitergabe der Massenvernichtungswaffen und die Finanzhilfe abzusperren.
Wir betrachten es als ein Kettenglied der konventionellen Machenschaften der USA, die die Internationale Finanzaufsichtsorganisation missbraucht haben, und weisen es entschieden zurück.
Die „offene Erklärung“ dieser Organisation ist nichts anderes als intrigantes Protokoll, das die Wirklichkeit unseres Landes, wo das vorschriftsmäßige System für Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe regelmäßig in Betrieb gesetzt worden ist, völlig entstellt und von der Sophisterei der USA durchdrungen ist. weiterlesen
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