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Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Korea
Die übelgesinnten Kräfte Südkoreas wie konservative Marionettenmedien klammern sich an ihre bösartige Provokation, bezüglich des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos unsere höchste Würde zu beleidigen und zu diffammieren.
Die Marionettenclique stachelt die konservativen Massenmedien dazu auf, davon zu faseln, trotz Ri Hui Hos Bittgesuch über die Einreise auf dem Landweg „habe das Führungsgremium der nördlichen Seite die Flugreise vorgeschlagen“. „Damit ziele das Führungsgremium der nördlichen Seite darauf ab, den Pyongyanger internationalen Flughafen, der unter großem Aufwand neu gebaut wurde, zu propagieren.“ Außerdem hetzt sie die Experten für „nordkoreanische Fragen“ dazu auf, ein unsinniges Gefasel zu verbreiten, dass die nördliche Seite die Aufenthaltszeit reguliert habe, um Ri Hui Hos Pyongyang-Reise „politisch zu missbrauchen“.
Das Marionettenvereinigungsministerium redet sogar bösartig davon, dass es von irgendeinem „Prinzip“ aus diese Frage behandeln wird, obwohl die zuständigen Funktionäre des Nordens und des Südens vereinbart haben, Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zustande zu bringen.
Das ist unverzeihliche bedeutende Provokation gegen uns und ein unverhohlener Ausdruck der böswilligen Absicht der Marionettenclique, die nicht die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen wünscht und sich mit uns bis zum Letzten zu konfrontieren versucht.
Bezüglich der Reiseroute der Frau Ri Hui Ho haben wir dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum empfohlen, höchster Annehmlichkeit der Gäste halber per Flugzeug nach Pyongyang zu reisen, weil derzeit die Autobahn Pyongyang–Kaesong ausgebessert wird. Auch die Zuständigen der südlichen Seite waren damit voll und ganz einverstanden.
Auch Ri Hui Ho soll unseren aufrichtigen Vorschlag gern akzeptiert haben.
Aber die konservativen Marionetten verletzen sogar unsere höchste Würde, mit dem Gefasel: „Propaganda für den neu gestalteten Pyongyanger internationalen Flughafen“, „Absicht zum politischen Missbrauch“ und „Nachprüfung der Bestätigung“. Das ist doch nichts anderes als ein absichtliches und böswilliges Störmanöver dazu, uns zu reizen und so Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zu verhindern.
Wie des Hundes Augen nur Mist sehen und einem tollen Hund nur Stöcke ins Auge fallen, betrachtet die auf die Konfrontation verrückte konservative Marionettenclique Wohlwollen und Großmut der selben Nation nur umgekehrt.
Die Marionettenclique muss sich darüber im Klaren sein, dass beim Arbeitskontakt mit unserem Asien-Pazifik-Friedenskomitee und dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch nur provisorisch vereinbart, aber noch nicht völlig festgelegt worden ist. Daher darf sie darüber nicht nach Gutdünken quatschen.
Wir verwarnen sie ernstlich, dass die mit Mühe zustande gebrachte Chance völlig scheitern kann, falls die konservative Marionettenclique wie jetzt sogar unsere höchste Würde stark beleidigt und verunglimpft und weiterhin zu Provokationen greift.
Das Zustandebringen des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos hängt vom Verhalten der Marionettenclique ab.
Pyongyang, den 8. Juli Juche 104 (2015)
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Die AiP-D unterstützt vollinhaltlich die großzügige Amnestie in der DVR Korea. Dies zeigt, dass dort ein anthropozentrischer Sozialismus des Ausgleichs, der Güte und Liebe zum Volk herrscht, der selbst die verlorenen Seelen wieder in den Schoß der Volksgemeinschaft unter Führung des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un eingliedert. Die Amnestie ist auch ein heftiger Schlag gegen die in jüngster Zeit intensivierten Verleumdungskampagnen sog. heuchlerischer „Menschenrechtler“, die, verführt und benutzt von den US-Imperialisten und ihren willfährigen Helfershelfern, nichts unversucht lassen, die höchste Würde der DVR Korea und ihren erfolgreichen Sozialismus zu beschmutzen und zu verleumden.
Nachfolgend der Originaltext der Verlautbarung:
Am 9. Juli 2015 veröffentlichte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea seinen Erlass, zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas zu amnestieren.
Der Inhalt dieses Erlasses ist wie folgt:
1. Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas werden die Sträflinge, die ihr Verbrechen an Vaterland und Volk begangen haben, amnestiert.
2. Ab 1. August Juche 104 (2015) wird die Amnestie in Kraft gesetzt.
3. Das Kabinett der DVRK und andere zuständige Organe sollen ihre sachlichen Maßnahmen einleiten, damit sich die unter die Amnestie fallenden Menschen mit der stabilisierten Berufstätigkeit beschäftigen und sich des gesicherten Lebens erfreuen.
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Heute ist der 21. Jahrestag des Ablebens des hochverehrten Präsidenten
Kim Il Sung. Wir erinnern mit folgendem Artikel an sein glänzendes und ruhmreiches Leben und Wirken.
Heute ist Präsident Kim Il Sung im Herzen der Völker der Welt in Gestalt der Sonne aufbewahrt, die über helles Licht, heiße Menschenliebe und grenzenlose beeinflussende Kraft verfügt.
Durch die Begründung der Juche-Ideologie, der revolutionären Lehre mit dem Menschen im Mittelpunkt, erhellte er eindeutig den Weg der Menschheit im Zeitalter der Souveränität.
Die Juche-Ideologie bedeutet, dass die Volksmassen Herr und Triebkraft der Revolution und des Aufbaus sind. Mit anderen Worten, jeder ist selbst Herr seines Schicksals, kann es selbst entscheiden. Dass von ihm diese Ideologie begründet wurde, war ein historisches Ereignis, das eine neue Zeit der Menschheitsgeschichte, die Epoche der Souveränität, einleitete.
Unter dem Banner der Juche-Ideologie eröffnete sich ein neues Zeitalter der Geschichte, in dem das koreanische Volk zum würdevollen wurde, das sich in seiner jahrtausendelangen Geschichte erstmals seines souveränen Lebens erfreut, und zahlreiche unterdrückte Nationen, die in den vergangenen Jahren zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen worden waren, als würdevolle Herren ihres Schicksals auftraten. Und in der Welt herrschte eine mächtige Strömung der Souveränität.
Die Juche-Ideologie rührte die Herzen aller Menschen, und in vielen Ländern wurden Organisationen für Studium und Verbreitung der Juche-Ideologie ins Leben gerufen. Zurzeit wurden in vielen Ländern das Internationale Institut zum Studium der Juche-Ideologie wie auch andere Institute und Organisationen für deren Studium und Verbreitung in Regionen und Ländern gebildet und entfalten ihre Tätigkeit. weiterlesen
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Das Monument der Drei Chartas der Vereinigung des Vaterlandes befindet sich am südlichen Eingang ins Thongil-Wohnviertel von Pyongyang.
In Widerspiegelung des dringlichen Wunsches und festen Entschlusses des koreanischen Volkes, unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung um das Werk für die Vereinigung des Vaterlandes für immer zu überliefern und unter dem hoch erhobenen Banner der von Kim Il Sung festgelegten Drei Chartas der Vereinigung des Vaterlandes unbedingt das Vaterland zu vereinigen, wurde das Monument am 15. August Juche 90 (2001) eingeweiht.
Der Turmkörper aus natürlichem Granitstein stellt zwei Frauen in koreanischer Nationaltracht dar, die das Emblem der Drei Chartas hochheben. Das Monument mit seinem eigenartigen Baustil und seiner plastischen Schönheit lässt die Beobachter in Bewunderung setzen.
Im unteren Teil des Monuments sind wertvolle Gedenksteine aus den Süd- und Auslandskoreanern und Persönlichkeiten verschiedener Länder zur Schau gestellt.

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Der unvergleichliche Patriot Präsident Kim Il Sung widmete sein ganzes Leben der Wiedervereinigung des Vaterlandes. In der letzten Zeit seines Lebens hinterließ er auf einem Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes seine eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.
In diesen Schriften spiegeln sich die Bemühungen, der Wunsch und die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung wider, der für die Wiedervereinigung des Vaterlandes sein ganzes Leben eingesetzt hat. Auf die Frage der ausländischen Journalisten, was Kim Il Sung am liebsten den Koreanern schenken werde, antwortete er, dass die Wiedervereinigung des Vaterlandes das beste Geschenk für das Volk sei. Korea wurde im Jahr Juche 34 (1945), dem Jahr der Befreiung, durch die äußeren Kräfte gespaltet. Anstelle des japanischen Imperialismus besetzten die US-Imperialisten Südkorea. Vom ersten Tag der militärischen Besetzung an versuchten sie mit allen Mitteln und Methoden, die Spaltung Koreas zu verewigen. Wegen der Tragödie der nationalen Trennung tat ihm das Herz besonders weh, sodass er bis zur letzten Zeit seines Lebens für die Wiedervereinigung der Heimat keine Mühe scheute. Die gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas im Jahr Juche 37 (1948) in Pyongyang, die politischen Verhandlungen auf hoher Ebene zwischen dem Norden und Süden im Jahr Juche 61 (1972), die 3 Prinzipien und der Fünf-Punkte-Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes, der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo usw.
Zu seinen Lebzeiten legte Kim Il Sung unzählige Kurse und Vorschläge auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes dar. Im Zeitraum vom 20. Juni bis zum 5. Juli Juche 83 (1994), also in der letzten Zeit seines Lebens, gab er auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes mehrere Hinweise. Am 7. Juli Juche 83 (1994), ein Tag vor seinem Tod, fertigte er ein Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes an und hinterließ auf diesem Dokument die Schriften
„Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.
Mit dem Willen dazu, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung um die Erfüllung der Sache der Wiedervereinigung der Heimat ewig zu überliefern und seine Hinweise darauf um jeden Preis durchzusetzen, errichtete das koreanische Volk in Panmunjom den Gedenkstein mit den eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“. Die unvergänglichen Schriften vom Präsidenten Kim Il Sung ermutigen heute die Koreaner groß, die sich unter der Leitung vom Marschall Kim Jong Un zum Kampf für die Wiedervereinigung einmütig erhoben haben.
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Songun ist ein Begriff, der losgelöst vom rühmenswerten Weg der koreanischen Revolution undenkbar ist. Die Songun-Revolution, begonnen und vorangeschritten mit der Waffe, zeugt vom Leben des Präsidenten
Kim Il Sung. Alle Koreaner wissen es klar. Alle Armeeangehörigen und das gesamte Volk der DVR Korea blicken voller Rührung auf die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung zurück, der mit der Waffe als Banner des Kampfes für die Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und für die Gestaltung des Schicksals des Volkes mittels Songun die koreanische Revolution vorangetrieben hat.
Am 6. Juli Juche 19 (1930) gründete er die Koreanische Revolutionsarmee. Am Anfang der 1930er Jahre verlangte die Lage es dringend, den antijapanischen nationalen Befreiungskampf des koreanischen Volkes, der sich mit dem gewalttätigen Charakter rapid entwickelte, zum organisierten bewaffneten Kampf zu entwickeln. Kim Il Sung sah die Forderung der Entwicklung der Revolution genau ein und legte auf der historischen Kaluner Konferenz den Kurs auf den antijapanischen bewaffneten Kampf dar, gegen räuberischen japanischen Imperialismus den totalen bewaffneten Widerstandskampf zu entfalten. Damals besaßen die Revolutionäre der neuen Generation keine Kenntnisse über bewaffneten Kampf und kein mustergültiges Exerzierreglement oder keine Erfahrungen dazu. Die revolutionären Kameraden und einige Pistolen, diese waren für Kim Il Sung das Fundament des bewaffneten Kampfes. Mit der Kraft der koreanischen Revolutionäre und mit eigener revolutionärer Waffe den räuberischen japanischen Imperialismus zu zerschlagen und die Heimat zu befreien, das war ein fester Wille von
Kim Il Sung. Nach der historischen Kaluner Konferenz trieb Kim Il Sung nur in einigen Tagen die Arbeiten für die Auswahl der Jugendlichen zur Aufnahme in die erste bewaffnete Formation und für die Beschaffung der Waffen gleichzeitig voran und traf lückenlos die Vorbereitungen auf die Gründung der KRA. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 06.07.1930, 6. Juli 1930, 6. Juli Juche 19, 6. Juli Juche 19 (1930), 6.7.1930, Antijapanische Partisanenvolksarmee, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Ewiger Präsident, Führer, General, Generalissimus, Generalissimusse, Genosse, Genossen, Heerführer, Ideologie, Imperialismus, Japan, japanische Imperialisten, Juche, Juche-Ideologie, Kalun, Kaluner Konferenz, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Koreanisch, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Revolution, Koreanische Revolutionsarmee, Koreanische Volksarmee, Krieg, KVA, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Präsident, Revolution, Revolutionsarmee, Samgwang-Schule, Südkorea, Songun, Songun-Politik, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Streitkräfte, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Verdienste, Verteidigungskomitee der DVRK, Volk, Volksmassen, Widerstand, Widerstandskampf | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Worte des DANKES können nur schwer beschreiben, wie diese großartige Unterstützung durch den Auslandsrundfunk der DVRK Stimme Koreas auf all unsere Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten aber auch auf das relativ große Umfeld fortschrittlicher deutscher Patrioten und Feinde des US-Imperialismus und ihrer Helfershelfer wirkt. Die Berichterstattung – und das erkennen viele, die seit Jahrzehnten in der Arbeiterbewegung tätig sind – ist eine auf Augenhöhe, wo es weder große noch kleine Parteien und Gruppierungen gibt, sondern eine auf der Basis der internationalistischen Gleichberechtigung und Souveränität der DVR Korea. So etwas hat es seit dem tragischen Tod des Genossen J. W. Stalin in der internationalen Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegung nicht mehr gegeben. Auch dies ist ein mächtiges Unterpfand des Sieges des sozialistischen Koreas über die übermächtigen Feinde aller Couleur. Dass die „freiheitlich-demokratisch“ Unterdrückten und Ausgebeuteten aller fünf Kontinente durch den Rundfunk des sozialistischen Koreas über die Existenz unserer kleinen Kaderorgansiation regelmäßig informiert werden, ist ein großartiger Beitrag zum internationalen Befreiungskampf. Wir nehmen die nicht enden wollenden Meldungen des koreanischen Rundfunks zum Ansporn, uns noch nachdrücklicher für den gerechten Kampf des koreanischen Volkes um Selbstbestimmung und aller freiheitlichen und friedliebenden Völker der Welt einzusetzen.
Das Datum der einzelnen Meldungen ist wie folgt zu lesen: 140617 bedeutet 17.06.2014
140617 – SK – AiP – Eine deutsche Organisation begrüßt einen Appel für die Wiedervereinigung Koreas
140928 – SK – AiP – Nachrichten – Veröffentlichung Artikel Kim Jong Suk
141012 – SK – AiP – Nachrichten
141014 – SK – AiP – Sonderbeiträge ausländischer Zeitungen zu Festen im Oktober in der DVRK
141018 – SK – AiP – Herausgabe eines klassischen Werkes des
Präsidenten KIM IL SUNG in Deutschland
141021 – SK – AiP – Veröffentlichung eines Werkes vom
Marschall KIM JONG UN auf Internethomepage einer deutschen Organisation
141108 – SK – AiP – Gründung der nationalen Erinnerungs- und Gedenkkomitees zum 3. Todestag vom Genossen KIM JONG IL
141108 – SK – AiP – Seminare über ein klassisches Werk des
Genossen KIM JONG IL im Ausland
141116 – SK – AiP – Nachrichten – Veranstaltungen zum 3. Todestag vom Genossen KIM JONG IL im Ausland
141124 – SK – AiP – Veranstaltungen im Ausland zum 3. Todestag von Genossen KIM JONG IL
141125 – SK – AiP – Ein Beitrag über Marschall KIM JONG UN in Internethomepage einer deutschen Organisation weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 3. Todestag, AiP, AiP-D, Arbeiterbewegung, Ausgebeutete, Auslandsrundfunk, Befreiungsbewegung, Befreiungskampf, Couleur, D, Dank, danken, Demokratische Volksrepublik Korea, Deutschland, DVR Korea, DVRK, Führer, Genosse, Genosse Stalin, Genossen, Gleichberechtigung, J. W. Stalin, Juche, Juche-Ideologie, Kader, Kaderorgansiation, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Suk, Kim Jong Un, Korea, Meldung, Meldungen, Nord-Korea, Nordkorea, Organsiation, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Sieg, Songun, Songun-Revolution, Souveränität, Stalin, Stimme Koreas, Unterdrückte, Unterstützung, US-Imperialismus, USA, Volksbefreiungsbewegung | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, BRD, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Während nicht nur auf der Berlin-Brandenburger Flughafenbaustelle reges Nichtstun und völlige Ratlosigkeit der Verantwortlichen herrschen, hat Genosse Kim Jong Un nun den fertiggestellten und rekonstruierten Flughafen von Pyongang bei einer der legendären Vor-Ort-Anleitungen besichtigt und für den 01. Juli eine große Einweihungsfeier angekündigt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
AiP-D Meinung:
Vielleicht könnten die koreanischen Genossen unseren völlig überforderten Politikern und anderen Verantwortlichen für das Berlin-Brandenburger Flughafendesaster mit ein, zwei Baukompanien der Koreanischen Volksarmee aushelfen. Unsere Voraussage: der Flughafen wäre in wenigen Wochen einsatzbereit…
Ein Bericht mit vielen Fotos ist auf der Seite https://vorortanleitungen.wordpress.com erschienen. Dort sieht man, wie geschmack- und liebevoll der Flughafen – übrigens ohne entartete Kunstobjekte, die niemandem etwas sagen (außer evtl. dem bekifften Künstler und seinen heutigen selbsternannten Gralshütern „moderner“ Kunst) – gestaltet wurde.
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Am 25. Juni 1950 brach in Korea ein Krieg aus. Wer hat ihn verursacht und wie? Mag auch Zeit ins Land gehen und die Generation wechseln, klagt die Geschichte das aggressive Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten klar und eindeutig an.
Nach dem Untergang Japans (August 1945) hielten die US-Imperialisten unter dem Vorwand der Entwaffnung der ehemaligen japanischen Armee Südkorea besetzt und beschleunigten im Wesentlichen die Kriegsvorbereitungen auf die Aggression in den nördlichen Landesteil.


Sie bildeten in der „Militärschule für Englisch“ die antikommunistisch eingefleischten böswilligen Elemente heran, die aus der japanischen Armee, der Mandschurei-Marionettenarmee und der Armee von Jiang Jieshi stammten. Sie fabrizierten aus ihnen die „Landesverteidigungsarmee“ und gaben Ansporn zur Erweiterung der Streitkräfte.
Unter aktiver Aufhetzung der US-Imperialisten entwickelte sich im Jahr 1948 die Marionettenarmee sogar zu mehr als 107 000 Mann starken Streitkräften und entstand die halbmilitärische Organisation namens „Jugend-Verteidigungstruppen“ mit über 200 000 Jugendlichen und Männern im besten Alter. Auch danach leisteten die USA der Marionettenclique um Syngman Rhee die Militärhilfe von 110 Mio. USD und übergaben ihr umfassende Kriegsausrüstungen wie verschiedenartige Feuerwaffen, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Fahrzeuge und Minen.
Im Juli 1949 verschwor sich der US-Außenminister mit dem „Sonderabgesandten“ der Clique um Syngman Rhee, über die Streitkräfte von 400 000 starken Marionettenarmee einschließlich der „ständigen 100 000 starken Soldaten und 100 000 starken Polizei“ zu verfügen. (Aus dem Bericht der „UNO-Kommission für Korea“ am 5. Sep. 1950)
Die US-Imperialisten ließen die damals weltweit größte Militärberatergruppe aus 500 Personen in Südkorea stationieren, das Führungssystem und Truppenzusammensetzung der Marionettenarmee in Form der US-Armee herstellen und dementsprechende Militärübungen machen.
Bezüglich der Verfügung über Kriegsführungsfähigkeit der Marionettenarmee gegen den Norden prahlte der Leiter der US-Militärberatergruppe bei einer Pressekonferenz, dass „seines Erachtens die „südkoreanische Armee dazu fähig ist, 2- oder 3-fache Streitkräfte der ausländischen gleichen Streitmacht zurückzuschlagen … “ Im Mai 1951 zeugte der US-Außenminister davon, dass „bis zur Zeit des Angriffsbeginns diese Sicherheitsarmee (Marionettenarmee) dank unserer Hilfe auf 150 000 Mann verstärkt wurde“.


In die Erarbeitung des Koreakriegsplans („A, B, C-Plan“) bezogen die US-Imperialisten die Geheimdienstorgane und Operationsinstitutionen wie „G-2“ und „G-3“ des MacArthur-Kommandos und die „Geschichtsgruppe“ und das „Kato“-Organ aus hochrangigen Offizieren der ehemaligen japanischen Armee.
Die US-Imperialisten gliederten den Kriegsplan in 3 Phasen ein, in der ersten Etappe mit dem Aggressionskrieg gegen Korea zu beginnen (A), in der zweiten Etappe die Kriegsflamme nach China zu erweitern (B) und in der letzten Etappe auf Sibirien zu überfallen (C). Sie setzten den Operationsbeginn als 1949 voraus. Dann trieben sie die Marionettenarmee zu bewaffneten Provokationen, um die Wirksamkeit des Plans nachzuprüfen. Im Jahr 1949 belief die Zahl der feindlichen bewaffneten Provokation auf 2 617, ca. mehr als 2.8fache gegenüber dem Vorjahr.
Als die Marionettenarmee bei ihren Provokationen wiederholt Niederlage erlitt, hatten die US-Imperialisten vor, sofort nach der Koreakriegentfesselung unter dem UN-Aushängeschild die in Japan stationierten US-Truppen einzusetzen. Demnach wurde der Koreakriegsplan korrigiert, dass die Marionettenarmee die Grenzlinie am 38. Breitengrad durchbricht und sofort die US-Truppen eingesetzt werden. Auch die Zeit wurde auf den 25. Juni 1950 verschoben.
Nachdem ihr Kriegsplan korrigiert wurde, offenbarten die US-Imperialisten bei der Vervollkommnung der Vorbereitungen für dessen Ausführung in der letzten Etappe noch unverhohlener ihre aggressive Natur.
Vorangetrieben wurden die Vorbereitungen dafür, für den künftigen Koreakrieg die US-Luftwaffe und -Marine schnell einzusetzen und die Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten umfassend einzuführen.
In vielen Ortschaften, darunter Suwon, Kwangju, Taegu, Insel Jeju und Kimpho, wurden die US-Luftstützpunkte gebaut und erweitert und der pazifischen US-Flotte die Befugnis zur Benutzung der Häfen in Inchon, Pusan, Ryosu und Jinhae gegeben. Beim Besuch von Syngman Rhee in Tokio gab Mac Arthur ihm die „11-Punkte-Anordnungen“, die zum Inhalt hatten, dass Südkorea zuerst den Krieg gegen den Norden entfesselt, die Marionettenarmee und die japanische Armee einen gemeinsamen Kampf führen und von Mac Arthur befehligt werden.
Um den wahren Sachverhalt der Entfesselung des Koreakriegs zu verbergen und aus Schwarz Weiß zu machen, fabrizierten die US-Imperialisten die 3. „UNO-Kommission für Korea“. Gleichzeitig wurden schon die „Grunddokumente“ und „Resolutionen“ angefertigt, die nach dem Kriegsausbruch dem UN-Sicherheitsrat und den UN-Versammlungen unterbreitet werden sollten.
In Bezug darauf, dass die USA den 25. Juni als Datum für den Kriegsbeginn festgelegt hatten, gestand Robert, Leiter der damaligen Militärberatergruppe, wie folgt, dieser Tag sei Sonntag. In den USA oder Südkorea, wo der Sonntag als Ruhetag betrachtet wird, wird wahrscheinlich niemand daran glauben, dass die USA am Sonntag zuerst den Krieg begonnen haben. Nämlich ziele es darauf ab, dass die Menschen daran glauben, wir hätten ihn nicht als Erster begonnen.
Um ihre aggressive Natur zu verbergen, wurden die Theaterspiele inszeniert: am 24. Juni verließ der US-Präsident Truman mit seiner Frau für den „Wochenendurlaub“ Washington, der US-Außenminister reist nach seinem Heimatland, Dulles nach Kyoto (Japan) und Leiter der in Südkorea stationierten US-Militärberatergruppe nach dem US-Festland. In Südkorea wurde eine falsche Anzeige veröffentlicht, dass der vom Junianfang an gültige Notstandszustand aufgehoben und die An- und Abreise, Übernachtung der südkoreanischen Armee im Freien und ihr Urlaub erlaubt worden seien.
So wurde der bewaffnete Angriff der südkoreanischen Marionettenarmee gegen den Norden am 25. Juni 1950, morgens eines friedlichen Sonntags, in allen Gegenden am 38. Breitengrad begonnen.
Die Geschichte wird die aggressiven Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die den Frieden Koreas zerstörten, ausführlich anklagen und niemals vergessen.
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