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Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der PdAK gewählt

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Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt.

Mit großer Sehnsucht nach ihm begeht das koreanische Volk jedes Jahr diesen Tag.

Ri Kyong Suk im Stadtbezirk Tongdaewon, Stadt Pyongyang sagt: „Wenn der 8. Oktober kommt, vermisse ich sehr den Feldherrn Kim Jong Il. An jenem Tag 1997 wurde er getragen von der Treuergebenheit des koreanischen Volkes zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt. Bedauerlicherweise ist er gestorben, aber er lebt als Ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas im Herzen des koreanischen Volkes ewig fort.“

Der Ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas Kim Jong Il!

Am 19. Juni Juche 53 (1964) begann Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas zu arbeiten. An diesem historischen Tag fasste er den festen Entschluss, für das Vaterland und Volk sein Ganzes einzusetzen. Er führte die Partei und das Volk und erwarb sich dabei epochale Verdienste. Durch die hervorragende ideologisch-theoretische Tätigkeit formulierte er die Ideologie des Präsidenten als ein einheitliches System der Idee, Theorie und Methode des Juche und verstärkte und entwickelte die Partei der Arbeit Koreas zur Partei des Genossen Kim Il Sung. weiterlesen


Kim Jong Un: Über die Hauptaufgabe der Kim-Il-Sung- Universität im neuen Zeitalter der koreanischen Revolution

Kim Jong Un

Über die Hauptaufgabe der Kim-Il-Sung-Universität
im neuen Zeitalter der koreanischen Revolution

Schreiben an die Lehrer, Mitarbeiter und Studenten
der Kim-Il-Sung-Universität zu ihrem 70. Gründungstag

  1. September Juche 105 (2016)

 

In der historischen Zeit, in der nach dem vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas dargelegten glänzenden Projekt die tatkräftige Generalaktion für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates stattfindet, begeht die
Kim-Il-Sung-Universität ihren bedeutsamen 70. Gründungstag. Ich beglückwünsche herzlich alle Lehrer, Mitarbeiter und Studenten der Universität.

Die Kim-Il-Sung-Universität ist ein Zentrum für die Ausbildung der nationalen Kader und höchster Tempel der eigenständigen Wissenschaft und Bildung.

Ihre Geschichte ist eine Geschichte des glänzenden Sieges der eigenständigen Bildungsideen und -theorien sowie der hervorragenden Führungstätigkeit der großen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und eine Geschichte der flammenden patriotischen Loyalität aller Lehrer, Mitarbeiter, Studenten und Absolventen, die sich mit grenzenloser Treuergebenheit zu Partei und Führer für den siegreichen Fortschritt der revolutionären Sache und das Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes selbstlos einsetzten.

Kim Il Sung stellte das Bildungswesen, die Arbeit zur Ausbildung der nationalen Kader als allerwichtigste mit dem Schicksal des Landes und der Nation zusammenhängende der Staatsangelegenheiten heraus und ließ in der dermaßen schwierigen und komplizierten Situation nach der Befreiung des Vaterlandes zuerst die Kim-Il-Sung-Universität errichten. Durch deren Gründung wurde eine neue Geschichte der Arbeit zur Heranbildung der nationalen Kader, der eigenständigen und volksverbundenen Hochschulbildung, die die Söhne und Töchter des Volkes zu zuverlässigen, das neue Korea auf ihren Schultern tragenden Pfeilern ausbildet, eingeleitet und ein breiter Weg dazu eröffnet, gestützt auf die eigenen Nationalkader einen starken und souveränen Volksstaat aufzubauen. weiterlesen


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

In Bezug darauf, dass die Marionettenlandesverräterclique auf dem UN-Schauplatz unverschämte Schmähungen gegen die internationale Stellung unserer Republik ausstieß, antwortete am 29. September der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 22. September faselte Yun Pyong Se, Marionettenaußenminister, auf dem Podium der UN-Vollversammlung davon, es sei notwendig, die „Kompetenz des Nordens als UN-Mitgliedsstaat zu berücksichtigen“, indem er problematisierte, der „Nord verletze gewöhnlich die UN-Resolutionen“.

Solche Schmähung von Yun Pyong Se ist nichts anders als unlogische Phrase aus der Verzweiflung und Flaumacherei, durch allerlei Sanktionen und Druck die Stärkung unserer atomaren Streitkräfte niemals verhindert zu haben. Sie entlarvte anschaulich, dass er das völlige Misslingen der gegen unsere Republik gerichteten Sanktionen und Strangulierungen, die die Gruppierung um Park Geun Hye bisher zusammen mit ihrem USA-Vorgesetzten böswillig verfolgt hatte, vor der Welt von selbst anerkannt hat, und dass die Marionetten zurzeit in eine völlige Sackgasse und Not geraten sind. weiterlesen


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

In Bezug darauf, dass der UNO-Generalsekretär im Komplott mit den proamerikanischen konservativen Kräften Südkoreas an der Spitze des Rummels um Sanktionen gegen die DVR Korea steht, antwortete am 24. September der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Kurz nach unserer Durchführung des Atomsprengkopftests machte der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon unter dem Amtsmissbrauch ein beispielloses Einzelinterview und faselte dabei, „dieser Test sei eine unverschämte Verletzung der UN-Resolutionen“ und er „verurteile diesen Test aufs Schärfste“. Und in den mehreren öffentlichen Veranstaltungen machte er auch ohne Zögern die übelgesinnten und unvernünftigen Bemerkungen, wie zum Beispiel, „Nordkorea sei eine Bedrohung der Weltsicherheit“ und „der UNO-Sicherheitsrat sollte unverzügliche Maßnahmen treffen, um zusätzliche konfrontative Vornehmen zu verhindern.“

Das zeigt klar, dass er weder elementare Unparteilichkeit noch vernünftige Denkfähigkeit hat, Recht und Unrecht zu beurteilen, und einzig und allein ein preiswerter politischer Vasall ist, der zum Gefallen der USA und südkoreanischen Marionettenclique ihren räuberischen Forderungen blindlings gehorcht, trotzdem er zwar als UNO-Generalsekretär hochmütig ist.

Insbesondere ist er ein Konfrontationsfanatiker, der voll und ganz der feindseligen Politik der USA und deren gehörigen Kräfte gegen die DVRK gefolgt und die UNO zum übelgesinnten politischen Schauplatz gegen ihren gerechten Mitgliederstaat DVRK missbraucht hat. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Zentralvorstands des Roten Kreuzes

Wie schon bekannt ist, erlitten in jüngster Zeit mehrere Städte und Kreise am Fluss Tuman, im nördlichen Gebiet des Vaterlandes, enorme Schäden. Zum ersten Mal nach der Wetterbeobachtung nach der Befreiung des Landes rasten die Böen und fiel der starke Niederschlag.

Der Sprecher des Zentralvorstands des Roten Kreuzes der DVRK verurteilte am 22. September in der Stellungnahme, dass die Clique um Park Geun Hye eben in diesem Zeitpunkt diese Katastrophe ausnutzte, die konservativen Medien herausstellte und die wunderbare Realität für die Wiedergutmachung der Schäden im nördlichen Gebiet unbegründet entstellte und fabrizierte. Sie redete lauter Blech von „schwerer Zwangsarbeit“, „Last der Kosten für die Wiedergutmachung“ und „Atmosphäre der zunehmenden Unzufriedenheit“. Sie lassen das Menschenscheusal vom „Leben der Bevölkerung des Nordens“ unvernünftig reden und die Flugblätter mit dem Inhalt zur gegen die Republik gerichteten Intrige auf unsere Seite fliegen. So forderte sie uns ernsthaft heraus.

Der Sprecher behauptete, wenn eine Katastrophe wie die große Überschwimmung entstehe, sei es elementare Humanität und allgemeiner Gebrauch, die Geschädigten zu trösten und dem Katastrophengebiet zu helfen.

Die Clique um Park Geun Hye bläst jedoch unbegründet allerlei Fanfare zur Intrige, anstatt dieselbe Nation in ihrem schmerzlichen Unglück zu trösten. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

Die Clique um Park Geun Hye ist eine Schar von Bösen, aus denen man keinerlei Menschliches finden kann und die im Gehirn nur von Menschenhass und Feindseligkeit an dieselbe Nation erfüllt ist.

Man sagt, wer der Humanität zuwiderläuft, vermeide nicht die Himmelsstrafe.

Ihre Clique wird abscheulich erfahren, wie groß der Preis dafür ist, dass sie auf Konfrontation aus ist und bösartige unmenschliche und inhumane Verbrechen verübt, indem sie unser Ringen um den Wiederaufbau in der nördlichen Katastrophengegend arglistig verleumdet.

In dieser Gelegenheit warnen wir auch die Massenmedien, gekaufte Publizisten, niederträchtige Menschenscheusale, die sich zum Gefallen von Park Geun Hye, die von totalem Untergang bedroht ist, mit intriganter Propaganda gegen unsere Republik beschäftigen.

Unsere Armee und alle Landsleute werden keinesfalls der Clique um Park Geun Hye, unsittliche Bande unter dem Himmel, verzeihen, die sogar die Naturkatastrophe, die dieselbe Nation heimgesucht hat, zur Konfrontation missbrauchen und bösartige Untaten ausführen.

Erneuter Appell der AiP-D zum Spenden für die Flutopfer

AiP-D Meinung: Nun sollte eigentlich auch dem letzten Zweifler klar sein, dass das südkoreanische Regime zerfressen ist von Menschenverachtung, Unmenschlichkeit und blindem Hass. Wie kann man eine solche Naturkatastrophe nur dazu ausnutzen, gegen den Norden der Republik so widerlich zu hetzen?

Wir erinnern an die große Überschwemmungskatastrophe in Südkorea im Jahre 1984, als der große Führer Präsident Kim Il Sung sofort uneigennützige großzügige Hilfe durch Lieferung von 500 000 m Stoff, 100 000 Tonnen Zement, Reis und Medikamenten sowie weiterem zahlreichen Material leistete, die südkoreanische Marionetten aber nichts anderes zu tun hatten, als den Zement zur Verstärkung und Festigung der die Koreanische Halbinsel von Ost nach West trennenden südkoreanischen Betonmauer zu missbrauchen. Dies belegt eindeutig, dass alle Hetze gegen den Norden nichts als Lüge und Feindpropaganda ist, da im Norden wahre Menschenfreundlichkeit und wahre Freiheit herrschen.

Natürlich ist es für die Bevölkerung der DVR Korea selbstverständlich, den Opfern des eigenen Volkes durch vielfältigste Spenden, Sammlungen und Aktionen das Leben so schnell wie möglich zu normalisieren und das Leid zu lindern. Dieses dann heute als „schwere Zwangsarbeit“ zu brandmarken zeugt von tiefster Menschenverachtung, ja sogar davon, dass die südkoreanischen Marionetten keine Menschen sind sondern Bestien, die nur ihre eigene völlige Vernichtung beschleunigen!


DVR Korea: Erklärung des Sprechers des Generalstabs der KVA

Von den US-Imperialisten aufgehetzt, handeln jüngst die Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionettenmilitärbehörde unbesonnen. Diesbezüglich veröffentlichte am 22. September der Sprecher des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee (KVA) eine Erklärung.

Die Erklärung erwähnte, dass die Lage der Koreanischen Halbinsel infolge der militärischen Provokationen der US-Imperialisten und der Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionettenmilitärbehörde in unüberwindliche und unumkehrbare Phase vom Atomkriegsausbruch tief geraten ist.

Sie entlarvte, das endgültige Ziel ihres unbesonnenen Rummels um einen militärischen Druck auf die DVR Korea bestehe darin, durch die „Beseitigung“ unserer obersten Führungsspitze das „Regime des Nordens zu wechseln“.

Im Auftrag beleuchtete der KVA-Generalstab in seiner Erklärung einen prinzipienfesten Standpunkt bezüglich der militärischen Gegenmaßnahme der revolutionären Streitkräfte der DVR Korea wie folgt:

Die räuberischen US-Imperialisten und ihre Landesverräterclique um Park Geun Hye müssen keinen Augenblick vergessen, unsere revolutionären Streitkräfte seien in der Bereitschaft zum entschiedenen Kampf für konsequente Niederschlagung ihrer unbesonnenen militärischen Handlungen, die zum Ziel haben, einen „Plan für den Erstschlag auf den Norden“ zu erfüllen.

Nur die Zeit wird davon zeugen, welche Grausamkeit werde aus der Folge der Schmährede der Narren wie der Clique um Park Geun Hye oder Han Min Gu gezogen.

Unser atomares Prunkschwert ist darauf abgezielt, den Rummel der räuberischen US-Imperialisten um abenteuerlichen Atomkrieg, die durch die Jahrhunderte hindurch uns die atomare Bedrohung und Erpressung ununterbrochen setzen, zum Scheitern zu bringen. weiterlesen


Anwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die Kampfjets der US-Luftwaffe attackierten einen Stützpunkt der syrischen Regierungsarmee. Diesbezüglich antwortete am 20. September der Sprecher im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Den Meldungen zufolge griffen am 17. September die Kampfjets der US-Luftwaffe in Syrien einen Stützpunkt der Regierungsarmee an. Als Ergebnis wurden viele Menschen getötet.

Der diesmalige Luftangriff durch die USA ist kein „Fehlschlag“, sondern eine absichtliche aggressive Aktion gegen einen souveränen Staat. Deswegen verurteilen wir entschieden solche Aktion.

Durch den diesmaligen Vorfall wurde es noch anschaulicher, der „Antiterrorkrieg“ durch die USA in Syrien ziele darauf ab, die souveräne syrische Regierung in Umsturz zu bringen.

Die USA sind der Urheber, der ohne Genehmigung der gesetzmäßigen syrischen Regierung unter dem Aushängeschild „Antiterrorkrieg“ in ein anderes Land eingedrungen ist, durch ununterbrochene Bombardierung die Städte und Dörfer zerstört und ernsthafte Flüchtlingskrise entstehen ließ. weiterlesen


Intensives Programm Raúl Castros an bilateralen Gesprächen

Wir weisen auf folgenden interessanten Artikel aus Kuba hin:

http://de.granma.cu/mundo/2016-09-19/intensives-programm-rauls-an-bilateralen-gesprachen


Schadensanalyse der schweren Überschwemmungen in der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea teilte uns vertrauensvoll zur Verbreitung die unten aufgeführten Zahlen und Fakten über die Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea mit. Gerne entsprechen wir ihrem Wunsch. Wir appellieren nochmals an Alle, Geld für die Opfer dieser Naturkatastrophe zu spenden. Wir werden das Geld der Botschaft der DVR Korea in der BRD zur Weiterleitung baldmöglichst überreichen.

Aktuelle Schadensstatistik der Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea

(13.09.2016)

- Lebensverluste 538; darunter 138 Todesopfer, 400 Vermisste

- ca. 116.300 Menschen betroffen

- 16.513 Wohnhäuser geschädigt, 29.839 Familien betroffen

darunter 6.913 Häuser von 11.606 Familien voll beschädigt

5.406 Häuser von 11.283 Familien teilweise beschädigt

68.990 Menschen obdachlos geworden

- 27.411 ha landwirtschaftliche Anbauflächen geschädigt

darunter 10.345 ha Reisfelder

12.402 ha Maisfelder

4.664 ha sonstige Felder

- Straßenerdrutsch an 183 Stellen, insgesamt 98.590 m

- 71 Stellen Straßenrand und Straßenabhang beschädigt, insgesamt 138.679 m

- 133 Stellen Oberfläche der Straßen beschädigt, insgesamt 44.899 m

- 66 Brücken beschädigt, insgesamt 1.868 m

- 1 Staudamm vom Wasserkraftwerk beschädigt, 150 m

- 150 Stellen Flußdämme beschädigt, 60.000 m

- 4 Stauseen beschädigt

- 7 Stellen von Wasserwegen für Landwirtschaft beschädigt, 28.000 m

- 103 Stellen von Eisenbahnschienen beschädigt, 61.497 m

- 871 öffentliche Gebäude beschädigt, 175.155  ㎡

- 69 Produktionsgebäude von Fabriken und Betrieben beschädigt, 23.742 ㎡

- 36 Schulen beschädigt, 11.039 ㎡

- 11 Kindergärten beschädigt, 2.637 ㎡

- 1 Kinderkrippe beschädigt, 980㎡

- 21 Kliniken beschädigt, 5.609 ㎡

 

Meteorologische Information

(29.08.-02.09.2016)

Am 29.08.2016 brach der Taifun Nr. 10 los und dazu kam Tiefdruck vom Nordwesten aus in die Region Provinz Nord-Hamgyong.

So entstand ab 29.08. bis 02.09. dauerhafter heftiger Sturm und Regenguss in dieser Region.

Laut der Meldung vom Amt für Meteorologie der DVR Korea konnte man zwischen 00:00 Uhr am 29.08. bis 12:00 Uhr am 02.09. einen Niederschlag im Gebiet vom Landkreis Gyonghung, Provinz Nord-Hamgyong, 320mm und vom Landkreis Puryong im selben Provinz 290mm registrieren. In anderen Landkreisen wie Onsong, Gyongsong, Gyongwon, Yonsa, Hwadae und Taehongdan im Provinz Ryanggang konnte man auch einen heftigen Niederschlag von über 150mm erkennen.

Man mußte eine Überschwemmung im allergrößten Umfang seit der meteorologischen Beobachtung im Flussbecken vom Tuman-Fluß erleben und davon heftig betroffen sind die Landkreise Hoeryong, Musan, Onsong, Gyongwon, Gyonghung, Yonsa, Rason. Davon sind Landkreise Hoeryong, Musan und Yonsa am schlimmsten betroffen.


AiP-D Delegation zum Gründungstag der DVR Korea in der Botschaft empfangen

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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD aus Anlass des 68. Gründungstages der DVR Korea Anfang September in der Botschaft der DVR Korea. Die mehrstündige Zusammenkunft verlief wie gewohnt in herzlichster Atmosphäre der Solidarität.

Unser Vorsitzender, der verdiente Genosse Michael Koth, überreichte traditionell nicht nur eine weitere Grußbotschaft an den verehrten Genossen Kim Jong Un sondern auch weitere historische Dokumente aus der deutschen Arbeiterbewegung für das Archiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Der verdiente Genosse Botschafter Ri Si Hong bedankte sich sehr herzlich für die Originalzeitungen und versicherte uns, dass diese im Archiv in Pyongyang einen würdigen Ehrenplatz für diese internationalstische Solidarität und Freundschaft bekommen werden.

Unser Vorsitzender bedankte sich sehr herzlich für die Gastfreundschaft und – am Vorabend des weiteren erfolgreichen Atombombenversuchs – für die Bombenstimmung während des Empfangs.