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Meldung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Ab 11. Mai inszeniert die südkoreanische Behörde mit den USA in allen Gebieten Südkoreas das groß angelegte gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den Erstschlag im Luftraum gegen uns und die Luftherrschaft abzielt.

Für das diesmalige Manöver werden unter Leitung der Aggressionsarmee der US-Imperialisten in Südkorea und der südkoreanischen Luftwaffe mehr als 100 verschiedenartige Kampfflugzeuge einschließlich strategischer Nuklearbomber der US-Armee „B-52“ und Stealth-Kampfflugzeuge „F-22 Raptor“ eingesetzt. Das Manöver soll bis 25. Mai stattfinden.

Nach inneren und äußeren öffentlichen Meinungen ist das aufeinander folgende größte Manöver die Widerspiegelung des unbeirrten Standpunktes der USA und Südkoreas, dass sie den „höchsten Druck“ auf uns und die „Sanktionen“ gegen uns weiterhin ausüben wollen.

Das diesmalige Manöver, das in allen Gebieten Südkoreas gegen uns inszeniert wird, ist eine unverhohlene Herausforderung gegen die Panmunjom-Erklärung und absichtliche militärische Provokation, die gegen den Strom der sich gut entwickelnden Lage der Koreanischen Halbinsel schwimmt.

Der Norden und der Süden deklarierten in diesmaliger Panmunjom-Erklärung feierlich die Einleitung der neuen Friedenszeit, und es ist vereinbart worden, dass sich beide Seiten für die Milderung der verschärften militärischen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel und tatsächliche Beseitigung der Kriegsgefahr gemeinsam anstrengen. Dies unterstützten auch die USA voll und ganz.

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Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Kim Jong Un fährt zum Nord-Süd-Gipfeltreffen

Am 27. April frühmorgens verließ Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der KVA, Pyongyang zum Nord-Süd-Gipfeltreffen im Süd-Gebiet von Panmunjom.

Diesmaliges Gipfeltreffen findet erstmals in der Geschichte der nationalen Spaltung in Südkorea statt.

Kim Jong Un überschreitet am 27. April um 9 Uhr vormittags die Trennlinie in Panmunjom, kommt zum Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führt mit ihm ein Gespräch.

Dabei bespricht er mit ihm offenherzig und aufrichtig umfassende Fragen für Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen, Frieden und Aufblühen auf der Koreanischen Halbinsel sowie Vereinigung des Landes.

Nach dem Gipfeltreffen, das vom Vormittag über Nachmittag bis in die Nacht andauert, kehrt er nach Pyongyang zurück.


Korea: Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd

Nach Vereinbarung der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene wurde am 17. Januar im „Haus des Friedens“ in der südlichen Zone in Panmunjom die Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd für Teilnahme der Nord-Seite an XXIII. Olympischen Winterspielen und Olympischen Winterspielen der Behinderten.

Zugegen waren beidseitigen Delegationen jeweils unter Jon Jong Su, Vizevorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, auf der Nord-Seite und unter Chon Hae Song, stellvertretender Vereinigungsminister, auf der Süd-Seite.

In der Verhandlung besprachen die beiden Seiten eingehend und ernstlich die sachlichen Fragen für erfolgreiche Veranstaltung der Olympischen Winterspiele und nahmen das gemeinsame Kommuniqué an.

Darin wurden die Inhalte über Ausmaß der Delegation des Nationalen Olympischen Komitees und der Sportler- und Anfeuerungs-, Taekwondo-Schau- und Reportergruppen, die an den erwähnten Olympischen Spielen teilnehmen werden, und über deren Betätigungsprogramm, Bequemlichkeitsangebot durch die Süd-Seite und Entsendung des Vortrupps für Vor-Ort-Erkundigung erwähnt. Ferner wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten die mit dem IOC zusammenhängenden Fragen durch Zusammenarbeit mit dem IOC lösen werden.

Ferner wurden auch die sachlichen Fragen in Bezug auf die gemeinsame Übung der Skiläufer von Nord und Süd und gemeinsame Kulturveranstaltung erwähnt, welche Ende Januar und Anfang Februar im Skigebiet Masikryong und Gebirge Kumgang abgehalten werden.

Außerdem wurde auch festgelegt, dass die beiden Seiten alle sachlichen Fragen wie Entsendung der Delegation unseres Olympischen Komitees der Behinderten, der Sportler-, Anfeuerungs-, Künstler- und Reportergruppen auf die Weise des Dokumentenaustauschs besprechen werden.


Korea: Nord-Süd-Arbeitsverhandlung

Am 15. Januar wurde im Thongil-Haus in Panmunjom die Nord-Süd-Arbeitsverhandlung betreffs der Entsendung unseres Künstlerensembles abgehalten.

Zugegen waren die Angehörigen unserer Seite unter Leitung von Kwon Hyok Bong, Abteilungsleiter des Kulturministeriums, und die Angehörigen der südlichen Seite unter Leitung von Ri U Song, Sektionsleiter des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus.

Auf der Verhandlung wurden sachverständige Fragen über die Aufführungen unseres Künstlerensembles, das zu 23. Olympischen Winterspielen in südliches Gebiet gesendet wird, aufrichtig besprochen und ein gemeinsames Kommuniqué angenommen.

Im Kommuniqué wurde erwähnt, dass die Nord-Seite das über 140-köpfige Künstlerensemble in südliche Gegend sendet, in Kangrung und Seoul aufführen lassen und verschiedene sachverständige Fragen über die Gewährleistung dieser Aufführungen in Besprechung mit südlicher Seite befriedigend lösen wird.

Außerdem wurde wie folgt festgelegt:

Es ist notwendig, die Delegation unserer Seite für Vor-Ort-Erkundung in kurzer Frist zu entsenden. Die südliche Seite sollte die Sicherheit und Annehmlichkeiten des Künstlerensembles unserer Seite so befriedigend wie möglich gewähren und andere sachverständige Fragen durch den Kontaktkanal in Panmunjom in der Weise vom Protokollaustausch weiterhin besprechen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Australien im Fahrwasser der feindseligen Handlungen der USA gegen die DVR Korea schwimmt, antwortete am 14. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit wird in der verschärften Lage, in der jederzeit durch unbesonnene politisch-militärische Provokationen der USA der Krieg auszubrechen droht, die gefährliche Neigung beobachtet, dass Australien den USA aktiv folgt.

Der Außenminister dieses Landes drückte offiziell seine Unterstützung für den Standpunkt der USA aus, die alle Entwürfe der Auswahlen einschließlich der militärischen Gewaltanwendung gegen uns überprüfen. Am 11. Oktober erschienen Außen- und Verteidigungsminister dieses Landes, die Südkorea besuchten, sogar in Panmunjom und verleumdeten dabei uns.

Nebenbei sollten ab April die US-Truppe in Darwin Australiens und die Truppe dieses Landes Landungsoperationsübung gegen uns unternehmen. weiterlesen


DVR Korea: Warnung des Sprechers der Vertretung der KVA in Panmunjom

Die US/Imperialisten verüben erneut im Komplott mit den südkoreanischen Marionettenkriegsfanatikern das gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian 17“ gewaltsam, um unsere Republik erneut zu überfallen. Diesbezüglich veröffentlichte am 22. August der Sprecher der Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom seine Stellungnahme.

Die Stellungnahme lautet wie folgt:

Zurzeit sind über 17 500 in Südkorea und in Ausland stationierten US-Aggressionsarmee, mehr als 50 000 südkoreanische Marionettenarmee eingesetzt, ganz zu schweigen von den Streitkräften der 7 Satellitenstaaten. Zudem sollen 480 000 Beamten der südkoreanischen Marionetten-administration, die Polizisten, die Zivilkräfte und die Personen von den Zivilunternehmen wie auch die mörderischen Kriegsausrüstungen, die im Festland von den USA und im pazifischen Operationsgebiet stationiert sind, dafür eingesetzt werden. So entstand auf der Koreanischen Halbinsel scharfe Kriegsatmosphäre.

Überdies können wir darüber hinwegsehen, dass die Feinde nach dem „Operationsplan 5015“, Aggressionskriegsszenarium für den Erstschlag gegen unsere Republik, den Schwerpunkt auf die Übungen von „Enthauptungsaktion“ und von „geheimer Operation“, die darauf zum Ziel haben, unsere Führungsspitze zu „beseitigen“, und auf die Übungen zur Erwiderung auf unsere ballistischen Raketen legen und das diesmalige gemeinsame Manöver verüben, indem sie vom gemeinsamen „jährlichen“ Manöver für die „Verteidigung“ lautstark schwätzen.

In der jetzigen Situation, wo die militärische Spannung auf der Koreanischen Halbinsel aufs Äußerste verschärft ist, gibt es keine absolute Garantie dafür, dass solche in Südkorea konzentrierten großen Streitkräfte in reale Kampfaktionen nicht übergehen werden.

Zwar verdoppelt es die Ernsthaftigkeit der Lage, dass zurzeit die hochrangigen Oberhäupter der US-Aggressionsarmee in Südkorea geflogen kommen und sich an Kriegsverschwörungen beteiligen.

Am 13. August besuchten Südkorea Chef der Vereinigten Generalstäbe der USA, am 20. August Oberkommandierender der US-Truppen im pazifischen Raum und Befehlshaber der strategischen US-Streitkräfte und hintereinander auch Chef der Raketenabwehrabteilung, um sich an der Kriegsverschwörung zu beteiligen.

Die in- und ausländischen Medien machen große Sorge um die nacheinander folgenden Anreisen von den Oberhäuptern der US-Aggressionsarmee nach Südkorea vor und nach diesem gemeinsamen Manöver, die für den Erstschlag und den Aggressionskrieg gegen uns direkt zuständig sind. Das ist ja niemals zufällig.

Die Verantwortung für die katastrophalen Folgen aus dem blödsinnigen Rummel um Aggressionskriegsmanöver werden die USA, die militärische Konfrontation mit uns ausgewählt haben, voll und ganz tragen.


Reisebericht der AiP-D von der Delegationsreise 2016 in die DVR Korea

Leider erst jetzt schaffen wir es, trotz vieler Nachfragen, unseren kompletten Reisebericht unserer Delegationsreise vom 25.05. bis 06.06.Juche 105 (2016), die auf Einladung des ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stattfand, zu veröffentlichen. Wir bedauern dies außerordentlich und bitten um Entschuldigung für die große Verzögerung! VIELEN DANK!

Der Reisebericht darf für nicht-kommerzielle Zwecke gerne unverändert und ungekürzt verbreitet werden. Kommerzielle Verwendung jeglicher Art ist VERBOTEN!

Wir DANKen für Ihre Ehrlichkeit und Ihr Verständnis!

Gerne erführen wir Ihre Meinungen und Stellungnahmen zu unserem Bericht und DANKen auch hierfür im Voraus sehr herzlich!

Der Reisebericht (gesamt 3 Teile) als 3 PDF-Dateien bitte hier (1. Teil), hier (2. Teil) und hier (3. Teil) herunterladen.


85. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Volksarmee feierlich begangen

Auf Einladung des designierten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) aus Anlass des 85. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Zugegen waren unter der bewährten Leitung unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth u. a. die Abteilungsleiter für Personenschutz, ADN-Zentralbild, Libyen, Spanien und weitere.

Der Genosse Botschafter informierte uns über die durch die US-Imperialisten und ihre Vasallen künstlich zugespitzte Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Dabei erfuhren wir, dass die Wahl der Optionen bei den US-Imperialisten liegt, denn die Koreaner sind für jede Option offen, sie fürchten auch einen Krieg nicht, denn sie wissen, dass die Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, nationale Würde und das atomare Prunkschwert auf ihrer Seite sind!

Wir erhielten interne Informationen über die großartigen Verteidigungsmaßnahmen der DVR Korea… Wir sagten unseren koreanischen Genossen unsere uneingeschränkte Solidarität zu und wünschten ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute, den wir wissen, dass das koreanische Volk unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un stets von Sieg zu Sieg schreiten wird!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte abermals Originalausgaben von DDR-Zeitungen (zwei Mecklenburgische Landeszeitungen vom Juli 1951), in denen u. a. berichtet wurde, wie die US-Gangster unter Mithilfe eines Packs von Landesverrätern versuchten, am 38. Breitengrad in Phanmunjom den Großen Führer Genossen Kim Il Sung zu ermorden. Wir danken den koreanischen Genossen für die uns bisher unbekannten Informationen, dass der Große Führer Genossse Kim Il Sung während des gesamten Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg) teilweise von Spitzeln und Agenten umgegeben war, und die Angehörigen seines Personenschutzes sich zu Hunderten opferten, um ihn vor den Hochverrätern zu retten.

Es kam in diesem Zusammenhang auch das Gespräch auf den bösen angeheirateten Onkel Jang Song Thaek. Dieser wollte sich als koreanischer Gorbatschow aufspielen und unter dem Vorwand von Problemen und Versorgungsengpässen (die er selber mit seiner Bande zu verantworten hatte) zum Retter gegenüber dem Westen aufspielen, um anschließend eine Periode der Öffnung (schleichende Konterrevolution) unter dem Deckmantel der Berufung auf den geliebten Genossen Kim Jong Il durchzuführen, um dem sozialistischen Korea die Vernichtung zu bringen. Er ist dafür verantwortlich, nicht nur erhebliche Devisen an Führer und Partei vorbei gehortet zu haben, sondern auch einem ekelhaft dekandenten Luxuslebensstil verfallen zu sein, wobei er sich mit Speichelleckern und Claqueuren umgab und durch seine perfiden Machenschaften die Zeit des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches auf Jahre hinaus künstlich verlängerte. Dass der Westen auf solchen Abschaum setzte, verwundert uns nicht. Wir danken unseren koreanischen Genossen für diese klaren Worte und das in uns gesetzte Vertrauen!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte für die junge Genossin der KVA, die uns während unseres Aufenthaltes in der DVR Korea im Museum für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) anschaulich die heroischen Taten des Großen Führers Genossen Kim Il Sung und der Koreanischen Volksarmee (KVA) näher brachte, das Leistungsabzeichen der NVA für Militärkraftfahrer. Sie erzählte uns damals, dass sie kurz vor unserem Besuch befördert wurde und in ca. einem Jahr einen KVA-Militärkraftfahrer heiraten wolle.