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Der Frieden ist ein einstimmiger Wunsch der Völker. Jedoch der Frieden, zu dem die Menschheit so wünscht, ist noch nicht verwirklicht. Die Lage in mehreren Regionen und Ländern ist instabil, und das glückliche Leben der Völker wird unbarmherzlich mit Füßen getreten. Infolge der Kriege werden die schuldlosen Menschen zum Tod und Leid gezwungen, die Städte und Dörfer verbrannten und wertvolle Kulturschätzen zerstört.
Der Urheber, der den Wunsch der Menschheit zum Frieden mit den Füßen tritt, ist der US-Imperialismus, der als seine Hauptaufgabe die Aggression und die Kriege betrachtet. Die USA verüben von erstem Tag ihrer Entstehung auf dem Erdball zahlreiche militärische Aggressionen und Kriege.
Nach dem 2. Weltkrieg stellten sie die Weltherrschaft durch die Kräfte als Hauptaufgabe ihrer auswärtigen Strategie fest und verübten überall in der Welt die militärischen Einmischungen und Aggressionen. In den 1950er Jahren gab es in Asien, Afrika und Lateinamerika wurden die Militärputsche häufig inszeniert und der Frieden zerstört. Das war ein Produkt der Aggressionspolitik der USA. In Asien gab es nach dem 2. Weltkrieg bis zu Mitte 1960er Jahren 23 Male, in Afrika von 1960 bis 1968 20 Male und in Lateinamerika in 1950er Jahren in 20 Ländern Militärputsch.
Die USA fabrizierten in mehreren Ländern die inneren Streitigkeiten und Militärputsche und verübten unter dem Vorwand „Schutzen des Friedens“ öffentliche militärische Einmischung in die Innenpolitik deren Länder. Und sie zögerten nicht auch die offene Aggression in die Länder, die antiimperialistisch und souverän orientiert sind und sich in wichtigen militärstrategischen Stellungen befinden. Die militärische Aggression gegen Panama und Grenada in 1980er Jahren, der Luftangriff auf Jugoslawien in 1990er Jahren und die bewaffneten Überfälle auf Afghanistan und Irak sind die treffenden Beispiele.
Auch die in jüngster Zeit komplizierten Sachlagen in Ukraine sind schließlich von den USA verursacht.
Die USA-Imperialisten lassen auf der Koreanischen Halbinsel ununterbrochen die Kriegsgefahr entstehen und bedrohen den Frieden. Mit dem Ziel, die Republik zu überfallen und in der nordostasiatischen Region die Militärherrschaft herzustellen, halten 70 Jahre lang Südkorea besetzt und verübten unaufhörlich die Kriegsprovokationen. Wegen der USA gab es auf der Koreanischen Halbinsel schon einen Krieg (25. Juni 1950 – 27. Juli 1953). Trotzdem sie bei diesem Krieg eine erbitterte Niederlage erlitten, lauern sie auf die Gelegenheit zur Aggression gegen unsere Republik, verübten hintereinander ihre militärischen Provokationen und entfalten die Kriegsmanöver.
Vorfall des bewaffneten US-Spionageschiffes „Pueblo“, Vorfall des großen Spionageflugzeuges „EC-121“, „Vorfall in Panmunjom“ …
Die groß angelegten Militärmanöver, bei denen die umfangreichen Aggressionskontingente auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung jährlich stationiert und durchführt werden, darunter „Team Spirit“, „RIMPAC“, „Ulji Freedom Guardian“…
Die US-Imperialisten brachten in Südkorea die verschiedenartigen Atomwaffen und -ausrüstungen und verwandelten es in weltgrößtes Atomwaffenarsenal. Sie klammern sich an die Machenschaften darum, unserer Republik einen atomaren ersten Schlag zu versetzen.
Nur in diesem Jahr führten sie die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ durch, die auf den urplötzlichen ersten Schlag durch die „Alliierten“-Streitkräfte und auf die „Eroberung von Pyongyang“ abzielten. In unserer Republik gab es der Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom schlagkräftigen strategischen U-Boot, um die Souveränität des Landes zu verteidigen und die Aggressionsmachenschaften des Imperialismus zum Scheitern zu bringen. Das problematisieren die USA als „schwere Provokation“ und versuchen das „Thaad“-Antiraketensystem in Südkorea herzustellen
Obwohl die Lage auf der Koreanischen Halbinsel dauerhaft gespannt ist, bricht kein Krieg aus. Das ist voll und ganz dem friedliebenden Standpunkt unserer Republik und deren Anstrengungen zu verdanken.
Soweit die US-Imperialisten auf dem Erdball existieren, können auch in allen Regionen der Welt der Frieden und die Sicherheit nicht gesichert werden. Nur der Kampf gegen die Kriegsprovokationen der US-Imperialisten, des Zerstörers des Friedens, verteidigt standhaft den Frieden, Wunsch der Menschheit.
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Reportage der Stimme Koreas, des staatlichen internationalen Auslandsrundfunksenders der DVR Korea
Kang Pan Sok ist die Mutter des Präsidenten Kim Il Sung. Am 31. Juli vor 83 Jahren starb sie. Aus diesem Anlass besuchte ich die historische revolutionäre Gedenkstätte Chilgol, wo ihr Geburtshaus ist. Zusammen mit anderen Besuchern besichtigte ich mit Hochachtungsgefühl gegenüber ihr ihre Bronzestatue. An der Statue erinnerte ich mich an das Leben der großen Revolutionärin, die trotz allen Schwierigkeiten nur für die koreanische Revolution und für die Frauenemanzipation ihr Ganzes eingesetzt hatte. Mit den Besuchern besichtigte ich das Geburtshaus Chilgol, das vom Leben
Kang Pan Soks zeugt. weiterlesen
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Der 30. Juli ist in der DVRK der bedeutsame Tag der Verkündung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Mit diesem Tag wurden die koreanischen Frauen von allen sozialen Fesseln, Ungleichheit und politischer Rechtlosigkeit völlig befreit und führen als Herrinnen des Landes wertvolles Leben. Die Stellung koreanischer Frauen steigt ständig mit der gesellschaftlichen Entwicklung.

Ri Yon Hui arbeitet als Brigadeleiterin in Pyongyanger Seidenspinnerei
„Kim Jong Suk“. Im Alter von 17 Jahren wurde sie als Seidenspinnerin angestellt. Seitdem macht sie sich 15 Jahre lang als Aktivistin einen Namen. Sie sagt stets, der Stolz, Textilproduzentin für Bereicherung der Reichtümer des Landes zu sein, führe sie zur Erneuerung in der Produktion. Wie damals als junge Frau arbeitet sie auch heute im mittleren Alter unverändert vorbildlich. Sie wartet die Maschinen immer fürsorglich und lastet sie voll aus. Sie steht an der Spitze der Erneuerung und leitet wie eine ältere Schwester die Mitglieder der Brigade, so dass sie jährlich den Plan für Produktion der Seide übererfüllen. Ri Yon Hui bemüht sich mit anderen Seidenspinnerinnen um die Produktionssteigerung für die Erhöhung des Volkslebensniveaus. Sie wurde im März Juche 103 (2014) zur Abgeordneten der Obersten Volksversammlung gewählt. weiterlesen
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Verehrte Genossen Kriegsveteranen, die am 4. Landestreffen der Kriegsveteranen teilnehmen!
Liebe Teilnehmer am Vaterländischen Befreiungskrieg und verdienstvolle Bürger aus der Kriegszeit im ganzen Land!
Ich möchte Ihnen, die Sie den 27. Juli – den ewigen Tag des Sieges der DVR Korea, unseres ruhmreichen Vaterlandes, im Krieg – begehen, Grüße des herzlichen Glückwunsches entbieten.
Und ich erweise den Gefallenen der Volksarmee und der Chinesischen Volksfreiwilligen, die im heiligen Krieg für die Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes bzw. für den Frieden ihr wertvolles Leben hingaben, erhabene Ehrerbietung.
Zum 62. Jahrestag des Sieges im großen Vaterländischen Befreiungskrieg wird heute das 4. Landestreffen der Kriegsveteranen feierlich veranstaltet. Es ist eine Festveranstaltung, die vor aller Welt die ruhmvolle Siegestradition unseres Vaterlandes demonstriert, das mit den großen Führern an der Spitze in den antiimperialistischen Revolutionskriegen stets siegreich bleibt; es ist ein bedeutungsvolles Treffen, das den revolutionären Geist der ganzen Armee und des gesamten Volkes manifestiert, die den von vorangegangenen Generationen bekundeten heroischen Kampfgeist fortsetzen und neue große Siege des mächtigen Paektusan-Landes erringen wollen. weiterlesen
Ein Kommentar | Schlagwörter: 4. Landestreffen der Kriegsveteranen, Angestellte, Arbeiter, Armeeangehörigen, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Führer, Festrede, Gefallene, Genosse, Genossen, Hochachtung, Ideologie, Imperialismus, Juche, Juche-Ideologie, Kampf, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Korea-Krieg, Koreakrieg, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, Krieg, Kriegsveteranen, KVA, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Pyongyang, Rede, Revolution, Songun, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Treffen, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Vaterländischer Befreiungskrieg, Verdienste, Verteidigung, Veteranen, Volk, Volksmassen | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Am 25. Juli fand in Pyongyang, Hauptstadt der Revolution, das 4. Landestreffen der Kriegsveteranen feierlich statt.
Anwesend waren die antijapanischen Streiter und Kriegsveteranen, Verdiente in der Kriegszeit und gesinnungstreue Langzeithäftlinge, die während des großen Vaterländischen Befreiungskrieges unvergleichlichen Heldenmut und Opfergeist an den Tag gelegt hatten, und die anderen Veteranen, die nach dem Krieg im antiamerikanischen Konfrontationskampf und im Kampf für den Schutz des Sozialismus Großtaten vollbracht hatten.
Daran beteiligten sich die Funktionäre der neuen Generation, Volksarmisten sowie Jugendlichen und Studenten, die in Fortsetzung des Kampfgeistes der vorangegangenen Generationen die Führung der Songun-Revolution durch die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) treulich unterstützen, als Beobachter.
Zugegen war Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA. weiterlesen
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In der Demokratischen Volksrepublik Korea ist es eine soziale Atmosphäre, die Veteranen des Vaterländischen Befreiungskrieges gegen die bewaffnete Invasion der US-Imperialisten Anfang der 1950er Jahre hoch zu verehren und sich um ihr Leben zu kümmern. Die Arbeiter, Angestellten, Armeeangehörigen, Jugendlichen, Studenten und Schüler respektieren die Kriegsveteranen und setzen ihren Geist der Verteidigung des Vaterlandes fort. Unter ihnen sind auch die Schüler der Klasse 7 des 3. Schuljahrs der Oberschule Segori im Pyongyanger Stadtbezirk Potonggang. Ihre Klassenlehrerin Sonu Hye Gyong sagt: „Wir Pädagogen halten es für unsere Pflicht, der heranwachsenden jungen Generation die Verehrung der älteren Generationen der Revolution beizubringen und sie mit ihren Verdiensten und ihrer edlen Geisteswelt vertraut zu machen.“
Die Lehrerin Sonu Hye Gyong und ihre Schüler lernten vor 2 Jahren die Kriegsveteranin Kim Tae Ok kennen, die in der 6. Hausgemeinschaft der Straßengemeinschaft Sokam im Stadtbezirk Potonggang von Pyongyang wohnt. Damals am 27. Juli hatte die Klasse zum Tag des Sieges im Krieg mit der Kriegsveteranin ein Treffen und war sehr begeistert davon. Seitdem verehren die Lehrerin und Schüler Frau Kim Tao Ok wie ihre Großmutter und haben zu ihr außerordentliche Beziehung. weiterlesen
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Die AiP-D gratuliert dem koreanischen Volk ganz herzlich zu den erfolgreich durchgeführten Kommunalwahlen vom Sonntag, den 19.07.2015!
Am 19. Juli fanden die Wahlen zur Volksversammlung des Bezirks (der direkt unterstellten Stadt), der Stadt (des Stadtbezirkes) und des Kreises in der DVR Korea erfolgreich statt.
Marschall Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, ging am 19. Juli zum 102. Wahllokal des 107. Wahlbezirks für die Wahl der Abgeordneten der Volksversammlung der Stadt Pyongyang und zum 102. Wahlbezirk für die Wahl des Abgeordneten der Volksversammlung des Stadtbezirks Sosong und nahm an den Wahlen teil.
Er bekam vom Vorsitzenden des 102. Wahllokals des 107. Wahlbezirks die Stimmzettel und gab seine Stimme für Ho Myong Gum, die Kandidatin zur Volksversammlung der Stadt Pyongyang und Fahrerin der Abteilung Yokjon im Oberleitungsomnibussbetrieb Ryonmot, und für Sin Sun Thae, den Kandidaten zur Volksversammlung des Stadtbezirks Sosong und Leiter der 2. Verarbeitungsabteilung im Vereinigten Elektrolokomotivenwerk „Kim Jong Thae“, ab.
Er traf die Kandidaten und unterhielt sich mit ihnen. weiterlesen
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Die AiP-D gratuliert auf diesem Wege dem hochverehrten Genossen Kim Jong Un zum 3. Jahrestag der Verleihung des Titels
Marschall der Demokratischen Volksrepublik Korea!
Am 17. Juli Juche 101(2012) wurde Kim Jong Un der Titel Marschall der DVRK verliehen. Das war ein Ausdruck grenzenloser Verehrung des koreanischen Volkes für ihn und ebensolches Willens, ihn als höchster Führer der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der Armee und des Volkes hoch zu verehren und seiner Führung treu zu folgen.
Dank seinem genialen Scharfsinn, Organisationstalent und seiner hehren Tugend wurde in vergangenen 3 Jahren in der Revolution und beim Aufbau neue Wende herbeigeführt und im Kampf des koreanischen Volkes für den Aufbau eines starken Staates glänzender Sieg erreicht.
Kim Jong Un ist ein außergewöhnliches Genie bei der Idee und der Theorie, das durch seine unermüdliche ideologisch-theoretische Tätigkeit den Weg der koreanischen Revolution beleuchtet. weiterlesen
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Unserem Abteilungsleiter Sicherheit danken wir für die folgenden Informationen:
Die Band Laibach definiert sich selber als nationalkommunistisch und soll nicht nur Rockmusiktitel sondern auch Tanzmusik mit fortschrittlichen Textinhalten spielen.
Die westlichen Lügenmedien berichten in ihrer gewohnt antikommunistischen und polemischen Aufgeregtheit über das bevorstehende Konzert in Pyongyang dieser genialen Kulturschaffenden, die zum 70. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des bestialischen japanischen Imperialismus und der damit verbundenen Okkupation aufspielen werden.
Folgende Medien haben schon über das bevorstehende Konzert berichtet: Spülgel Online, Der Tagesspitzel, Locus, Alpenvorlandzeitung, Bemme Online und weitere…
Eine sarkastische Bemerkung sei uns zum Abschluss noch gestattet: der hochverehrte Marschall und Genosse Kim Jong Un tut immer genau das, was der Gegner nicht erwartet und ihm auch nicht zutraut und wird in Zukunft den Imperialisten sicherlich noch manch‘ böse und selbstprovozierte Überraschungen bieten!

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Am 3. November Juche 35 (1946), ein Jahr nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft, fanden die Wahlen zu den Volkskomitees der Bezirke, Städte und Kreise statt, an denen zum ersten Mal in der Geschichte Koreas die gesamte Bevölkerung teilnahm. Im ganzen Land herrschte eine festliche Stimmung. Die Begeisterung und Freude der Wähler, als Herren des Landes für die Schaffung ihrer Macht zum ersten Mal in ihrem Leben an den Wahlen zu den Volkskomitees teilzunehmen, waren unbeschreiblich groß. weiterlesen
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