Schlagwort-Archive: Politik

Neues zu Corona

In einem bemerkenswerten Artikel hat die New York Times offengelegt, dass die bisherige Teststrategie bei Corona völlig falsch sein kann. Hier ist der englischsprachige Artikel zu finden:

NY Times: Up To 90% Of People Who Test Positive For COVID-19 No Longer Contagious, ‘Don’t Need To Isolate’

Das bedeutet, dass völlig inkompetente und durch ihre widerlichen Machtkämpfe heillos überforderte Politiker und „Wissenschaftler“ den Großteil der Menschheit in tyrannische Geiselhaft für ihre Nichtkompetenz und abscheulich teuflischen Anmaßungen nehmen, statt auf alle Stimmen zu hören und dann verantwortungsvoll zu entscheiden.

Dazu passt dann auch noch eine Äußerung des Ersten Bürgermeister Hamburgs Peter Tschentscher (SPD) „Das ist auch immer wieder von Experten gesagt worden, Corona-Virus, das ist kein Killervirus. …“ Oha, da wird sich der „Genosse“ aber jetzt ganz schön ducken müssen ob des Shitstorms, der nun sicherlich gegen ihn losgetreten wird.

Wie auf Kommando liefert Merkel dann auch noch das zum Fall Nawalny nach:

Causa Nawalny: Merkel erwirkt Denkverbot und ARD-aktuell gehorcht fügsam

Dann dürfte endgültig klar sein, wie absolutistisch verkommen das „Führungspack“ inzwischen geworden ist, realitätsverlustig und abartig kriminell. Das Schlimmste daran ist, dass sie ihren eigenen Lügen inzwischen selber Glauben, weil der Dachschaden schon zutiefst pathologisch ist und nicht mehr heilbar! Das Volk wird sein Urteil fällen…


Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen…

… damit niemand hinterher sagen kann, er habe es nicht gewusst, das ging schon einmal gründlich schief! Bitte abonniert alle den Funken und zeigt damit aktive Solidarität mit dem Kämpfer und Revolutionär Dieter Schütt, denn aus dem Funken wird die Flamme schlagen… (und für russische Freunde die Iskra).


Zum 72. Gründungstag der DVR Korea

Die Verdienste des Präsidenten KIM IL SUNG
um
 den Aufbau des Staates

Am 9. September dieses Jahres jährt sich die Gründung der DVRK zum
72. Male.

Die Entwicklungsgeschichte der DVRK, die als ein starker sozialistischer Staat, der souverän, selbständig und zum Selbstschutz fähig ist, leuchtet, ist
losgelöst von KIM IL SUNGs(1912-1994) Verdiensten um den Staatsaufbau undenkbar.

KIM IL SUNG entwickelte dieses Land zu einem souveränen Staat, der die Idee und das Prinzip des Sozialismus konsequent verteidigt.

Die Idee und das Prinzip des Sozialismus zu wahren ist der Weg dazu, die Grundinteressen des Sozialismus zu verteidigen und ihn unverändert zum Sieg zu führen. Aber die Abweichung von dieser Idee und diesem Prinzip führt zur Niederlage des Sozialismus.

KIM IL SUNG führte die Republik, sodass sie in jedweder Situation und unter jedweden Bewegungen die Idee und das Prinzip des Sozialismus unbeirrt verteidigte. Ferner wirkte er darauf hin, dass die Macht der Republik in ihrer gesamten Tätigkeit die Reinheit der Juche-Ideologie konsequent wahrte und die Forderungen dieser Weltanschauung vorbehaltlos in die Tat umsetzt. weiterlesen


Bei Freunden gelesen… dabei gewesen!


Verbrechen Japans: Ausdruck des verruchtesten Nationalchauvinismus

In der Geschichte der vergangenen Verbrechen Japans gibt es auch der Zwischenfall des Großen Erdbebens in Kanto, das zahlreiche unschuldige Japankoreaner zum Tod und Unglück des Leids zwang.

Am 1. September 1923 vormittags suchte ein ungewöhnliches Erdbeben in der Geschichte Japans das Gebiet Kanto Japans heim. Wegen des starken Erdbebens von 7,9 auf der Richterskala wurden hunderttausende Wohnhäuser und Gebäude im Nu zerstört, kam es hintereinander zu Bränden. Als Folge entstanden mehr als 1,2 Millionen von der Katastrophe Betroffenen und starben mehr als Zweihunderttausend unter den umstürzenden Gebäuden oder durch Feuer.

Damals stieg unter den Einwohnern des Katastrophengebiets die Stimme des Protests gegen die Regierung, die keine sofortigen Rettungsmaßnahmen getroffen hatte.

In die Klemme geraten, brachte die japanische Behörde ein falsches Gerücht in Umlauf, um den Verdruss der Bürger zu ihr in eine andere Richtung zu lenken, wie z. B. „Die Koreaner stiften einen Aufruhr“, „Die Koreaner stecken in Brand“ und „Die Koreaner vergiften die Brunnen“. Damit fabrizierte sie den „Verdacht des Aufruhrs der Koreaner“, und gab das „Edikt“ des japanischen Königs Nr. 401 bekannt, das beinhaltete, die Japankoreaner als „Feind“ festzustellen und unbarmherzig zu ermorden.

Demnach setzten sie die bewaffneten Gruppen wie Armee, Gendarmerie und Polizei und die rechtsradikalen Gangster wie „Selbstschutzkorps“ aus Zivilpersonen ein und ermordeten durch barbarische Methoden, die sich ein normaler Mensch kaum vorstellen konnte, sogar mehr als 23 000 Koreaner erbarmungslos. weiterlesen


DVR Korea: 16. Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Die 16. Sitzung des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 13. August im Hauptgebäude des ZK der Partei statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK nahm an der Sitzung teil.

Zugegen waren auch dabei die Mitglieder des Präsidiums des Politbüros, die Mitglieder und die Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK.

Die Abteilungsleiter und die ersten Stellvertreter der Abteilungsleiter des ZK der Partei, die stellvertretenden Vorsitzenden des Kabinetts, die Minister, die Vorsitzenden der Bezirksparteikomitees, die Parteivorsitzenden der Ministerien und zentralen Institutionen, die Kader der bewaffneten Organe und die Funktionäre des zentralen Notvorbeugungsstabs beteiligten sich als Zuhörer an der Sitzung.

Im Auftrag des Politbüros des ZK der Partei leitete KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, die Sitzung.

Nähere Informationen mit weiteren Fotos finden Sie hier.


Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter der Überschrift „Ganz unterschiedliche Haltung zur Geschichte“.

Darin hieß es:

Japan bildet in Haltung zur Vergangenheit einen deutlichen Kontrast zu vielen Ländern. Vor kurzem schickte Frankreich die Gebeine der algerischen Unabhängigkeitskämpfer, die während der französischen Kolonialherrschaft den bewaffneten Kampf gegen Frankreich entfalteten und dabei gefangen genommen und ermordet wurden, in ihr Heimatland.

In den letzten Jahren zeigte Frankreich eine aktive Haltung dazu, sein Verbrechen während der Kolonialherrschaft zu gestehen und sich dafür zu entschuldigen. Bei diesmaliger Übergabe der Gebeine entschuldigte sich Frankreich wiederum bei Algerien und erklärte, dass der Schritt von Frankreich ein bedeutender Anlass für die Versöhnung der Geschichte von beiden Ländern, Frankreich und Algerien, sein würde.

Aber im Gegensatz dazu leugnet Japan nach wie vor seine blutige Geschichte der Aggression und Inhumanität und will unbedingt der Entschuldigung und Entschädigung dafür ausweichen.

Eher beschreibt Japan seine vergangene Kolonialherrschaft als eine Modernisierung und seinen Aggressionskrieg gegen asiatische Völker als Krieg für Selbstverteidigung und Befreiung.

Japan setzt sich bis heute für die Geschichtsfälschung hartnäckig ein, um die neuen Generationen mit Militarismus zu bewaffnen und eine neue revanchistische Invasion zu verwirklichen. Die Haltung Japans zur Geschichte zeigt nur seine moralische Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit.


Kritik des Außenministeriums der DVR Korea an Japan

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 15. Juli einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten auf die Fragen in Zusammenhang damit, dass die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ die Republik verleumdet hat.

Am 14. Juli kritisierte, so sagte der Sprecher, die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ den Atomwaffenbesitz der DVRK und äußerte sogar, dass die Kernwaffen der DVRK für die Nachbarländer eine neue Provokation bedeuten würden.

Das besagt, dass die japanische Abe-Regierung immer noch nicht die böse Gewohnheit losgeworden ist, bei jeder Gelegenheit die sogenannte „Drohung Nordkoreas mit Raketen“ zu propagieren, dadurch in der japanischen Gesellschaft die Angst ins Leben zu rufen und dies zu ihren bösen politischen und militärischen Zielen zu nutzen.

Das Hauptziel Japans, uns im Weißbuch provoziert zu haben, liegt darin, mit der „nordkoreanischen Bedrohung“ als Vorwand seine Machenschaften zur Militarisierung des Landes und zur Eroberung der ausländischen Territorien zu legalisieren.

Japan will sich zurzeit auf der Grundlage seiner expandierten militärischen Kraft von der Pflicht der „Landesverteidigung“ befreien und spricht sich offen für die Aneignung der „Angriffsfähigkeit gegen die feindlichen Stützpunkte“ zum Präventivschlag aus. Aber das wird von den Nachbarländern mit scharfer Wachsamkeit beobachtet.

Die unbesonnene und gefährliche militärische Bewegung der Abe-Regierung wird zu einer Zündschnur zur Zerstörung des Friedens und der Sicherheit der Region und die bittere Folge mit sich bringen, das Regime an und für sich beschleunigt zu Grunde zu richten.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea antwortete am 15. Juli auf die Fragen des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur im Zusammenhang damit, dass der USA-Außenminister Pompeo in seiner jüngsten Erklärung angesichts der Frage des Südchinesischen Meers China bekrittelt hatte.

In Bezug auf die Frage des Südchinesischen Meers meinte Pompeo am 13. Juli, dass der Anspruch Chinas auf Besitz am Südchinesischen Meer völlig gesetzwidrig sei, und dass die USA, ihre Verbündeten und Begleiter angesichts der beispiellosen Drohung von der KP Chinas die gemeinsamen Interessen haben.

Mit äußerst unreiner Absicht bekrittelte ein Staat jenseits des Ozeans die Frage des Südchinesischen Meers und verleumdete im Zusammenhang damit die KP Chinas.

Wenn man die jüngsten Reden von Pompeo über China in Betracht zieht, kann man daran gut erkennen, was er damit vorhat.

Er bezeichnete die chinesischen Massenmedien als „Propagandamittel der KP Chinas“, die COVID-19 in China als „Krise durch die KP Chinas“ und die chinesische Kommunikationsmittelfirma der 5. Generation als „Werkzeug der KP Chinas“ und hänselte damit die KP Chinas.

Er verbreitete sogar das Gerücht, dass die KP Chinas die Demonstrationen gegen die Rassendiskriminierung in den USA zur Rechtfertigung ihres Systems missbrauche. Damit legte er seine konstitutionelle Ablehnung der KP Chinas bloß.

Warum setzt Pompeo alle Sachen unüberlegt mit der KP Chinas in Verbindung? weiterlesen


Glückwunschadresse vom Staatschef der DVR Korea an den Präsidenten der Dominikanischen Republik

Der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN schickte dem Präsidenten der Dominikanischen Republik eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut.

Santo Domingo

Herr Luis Rodolfo Avinadero Corona, Präsident der Dominikanischen Republik

Zu Ihrer Wahl zum Präsidenten der Dominikanischen Republik gratuliere ich Ihnen in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea auf das Herzlichste.

Bei dieser Gelegenheit äußere ich meine Überzeugung davon, dass sich die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in den verschiedenen Bereichen weiterentwickeln werden, und wünsche Ihnen Erfolg bei der verantwortlichen Arbeit.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, den 10. Juli Juche 109 (2020)