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Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 28.05.2015 das Bulletin Nr. 28-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150528 – Bulletin 28 – Durch unsere Nation selbst
Nr. 28-2015
28. Mai 2015
Bulletin
„Durch unsere Nation selbst“
Im Juni 2000 wurde in Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni veröffentlicht, die als Meilenstein für die Vereinigung Koreas bezeichnet wird.
Seitdem sind zwar nahezu 15 Jahre verflossen, aber das Ideal „Durch unsere Nation selbst“, der Hauptgedanke der besagten Erklärung, gilt unverändert als Banner der Vereinigung Koreas.
Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ ist mit dem durchdringenden Geist der Souveränität durchgesetzt.
Bekanntlich wurde die Spaltung Koreas nicht durch irgendwelche Widersprüche innerhalb der Nation, sondern von äußeren Kräften erzwungen.
Die USA, die nach dem Zweiten Weltkrieg als „Befreier“ maskiert Südkorea eroberten, verstärkten von den Herrschaftsansprüchen auf das ganze Korea und den asiatischen Kontinent aus unablässig ihre militärische Herrschaft über Südkorea. Nach außen hin verhielten sie sich zwar so, als ob sie sich für die Frage der Vereinigung Koreas interessierten, aber in der Tat wünschten sich nicht, dass Nord und Süd sich aussöhnen, sich zusammenschließen und die Vereinigung anstreben, und traten den Bewegungen zur Vereinigung Koreas in jeder Weise in den Weg. Daher türmten sich auf dem Weg zur Vereinigung Koreas unausgesetzt ernste Schwierigkeiten, und die koreanische Nation erleidet immer noch die Tragödie ihrer Spaltung.
Die nahezu 70-jährige Spaltungsgeschichte der koreanischen Nation zeigt anschaulich, dass in keiner Zeit die selbstständige Entwicklung und Vereinigung der koreanischen Nation erreicht werden können, ehe man der Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte ein Ende setzt.
Die Vereinigung Koreas ist eine Frage, die einzig und allein mit der eigenen Kraft seines Herrn, der koreanischen Nation, und entsprechend dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation gelöst werden muss. Mit anderen Worten, das ist eine Frage des Selbstbestimmungsrechts der Nation. Die äußeren Kräfte haben keinen Grund und Vorwand, sich in diese Frage einzumischen. Daher behauptet man „Durch unsere Nation selbst“.
Dieses Ideal, durchgesetzt mit dem durchdringenden souveränen Geist der Nation, ist hinsichtlich sowohl der Realität der von äußeren Kräften gespaltenen Koreanischen Halbinsel als auch des Wesens der Frage der die getrennten Bande des Blutes der Nation knüpfenden Vereinigung Koreas höchst rationell und richtig.
Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ zeugt vom Willen zum Friedensschutz.
Die ganze koreanische Nation brennt heiß danach, dass dem jahrzehntelangen andauernden erbitterten militärischen Konfrontationszustand zwischen Nord und Süd baldigst ein Ende gesetzt und der Weg zum Frieden und zur Vereinigung eröffnet wird.
Aber die südkoreanische Behörde nimmt an der hartnäckigen Strangulierungspolitik und der militärischen Drohung der USA gegen die DVRK aktiv mit, weshalb auf der Koreanischen Halbinsel statt Frieden und Sicherheit stets militärische Konfrontationen und Spannungen herrschen.
Hätte die Behörde Südkoreas nicht den äußeren Kräften gewillfahrt, die den koreanischen Landsleuten zu schaden versuchen, die gemeinsamen Militärübungen mit den USA abgelehnt und nicht zugelassen, dass ihr Territorium, ihr Himmel und Meer zu Kriegsübungsplätzen werden, kurz gesagt, hätte sie das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ geachtet, wäre die Lage auf der Koreanischen Halbinsel nicht in solche Krise geraten.
Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel sind eben Frieden und Sicherheit in der Welt. Falls auf dieser Halbinsel erneut ein Krieg ausbricht, wird er unweigerlich in einen thermonuklearen Krieg übergehen, den die Menschheit bisher nicht erlebt hat. Er wird nicht nur auf die Koreanische Halbinsel und Nordostasien, sondern auch auf ausgedehnte Regionen der Welt übergreifen, wodurch es die Verluste und Katastrophen der Menschheit schwer zu ermessen sein würde. Auch die USA werden davon nicht verschont bleiben.
Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ spiegelt auch den Geist der großen Geschlossenheit der Nation wider.
Die bewundernswürdige und beeindruckende Wirklichkeit, die sich nach der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni auf der Koreanischen Halbinsel ausbreitete, zeigte unzweifelhaft, dass die Vereinigung Koreas ohne weiteres realisiert werden kann, wenn sich die ganze Nation zusammenschließt.
Die unterbrochene Verbindung der Eisenbahnlinien und Straßen zwischen Nord und Süd wurden wieder hergestellt und die Luftfahrt- und Seewege eröffnet, wodurch ein großer Durchbruch in die lange Mauer der Spaltung gemacht wurde. Zwischen Nord und Süd fanden politische und militärische Beratungen auf hoher Ebene und über 20 Male Verhandlungen auf Ministerebene statt, auf denen Übereinkommen über gemeinsame Frage der Nation erzielt wurden. In der Stadt an der Demarkationslinie entstand die Industriezone Kaesong, ein Symbol der Zusammenarbeit und des Austausches auf ökonomischem Gebiet zwischen Nord und Süd. Für die Südkoreaner wurde der Tourismus-Weg zum Kumgang-Gebirge, einer weltberühmten Erhebung, die sich in der DVRK befindet, eröffnet.
Begegnungen der in Nord und Süd verstreuten Familien und Verwandten fanden hintereinander statt. In internationalen Sportwettkämpfen zogen Sportler des Nordens und des Südens mit flatternden Fahnen mit den Umrissen Koreas ins Stadion ein und die Zuschauer von Nord und Süd feuerten sie gemeinsam an. Diese Szenen beeindruckten die Welt. Die Welt verspürte tatsächlich, dass der Norden und der Süden Koreas in puncto Sprache, Geblüt und Kultur eins und eine Nation sind, die unbedingt vereinigt werden muss.
Der Norden und der Süden Koreas, die sich über halbes Jahrhundert lang angefeindet hatten und miteinander konfrontiert waren, konnten den großen nationalen Zusammenschluss demonstrieren, was eben ein Ergebnis des in der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni umrissenen Ideals „Durch unsere Nation selbst“ ist.
Die internationale Gesellschaft erwartet, dass der Norden und der Süden Koreas diesem Ideal, dem Hauptgeist der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, bis zum Ende treu bleiben werden.
Auf dem Weg der Wahrung und Realisierung dieses Ideals gibt es Vereinigung und gemeinsames Gedeihen der koreanischen Nation wie auch Frieden und Sicherheit in der Region und Welt.
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Am 24. Mai passierten Kaesong die Teilnehmerinnen am internationalen Großmarsch der Frauen für Vereinigung und Frieden Koreas 2015, die am 23. Mai Pyongyang verließen.
Sie trugen die Plakate „Eine souveränen, friedlichen und freundschaftlichen neuen Welt aufbauen!“ und „Für Verstärkung der Solidarität mit den friedliebenden Kräften der Welt!“ und marschierten nach Panmunjom.
Auf den Straßen der Stadt Kaesong wurden sie von zahlreichen Bewohnern verschiedener Kreise herzlich begrüßt, die die Losungen „Korea ist eins!“, „Es lebe die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes!“ und „Das geteilte Vaterland so schnell wie möglich vereinigen!“ laut riefen und ihre Blumensträuße und Hände schüttelten.
In Panmunjom besichtigten die Delegationsmitglieder, die am großen Marsch teilnahmen, den Gedenkstein mit der eingravierten Kim Il Sungs Handschrift, der von seinem erhabenen Willen und Leben zeugt, sich bis zur letzten Stunde seines Lebens für das Werk der Nation, Vereinigung des Landes, mit ganzer Hingabe eingesetzt zu haben, und den Raum für Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens.
An jenem Tag führten sie ein Interview mit den Journalisten und übertraten die militärische Demarkationslinie im Streben des koreanischen Volkes und der progressiven Völker, die in der friedlichen Atmosphäre, wo es keine Aggression und keinen Krieg gibt, ein glückliches Leben führen wollen.
Ferner besuchten sie am 23. Mai das Koryo-Museum und das Grab von König Wang Kon.

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Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 21.05.2015 das Bulletin Nr. 27-2015 herausgegeben. Hierin wird mit den US-Imperialisten, ihren armseligen Helfershelfern und ihren immer lächerlicheren Versuchen abgerechnet, das Ansehen der Führung und der DVR Korea zu schädigen. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument in englischer Sprache nicht vorenthalten:
150521 – Bulletin 27 – Reckless Remarks of U.S. Secretary of State Denounced
Nr. 27-2015
21. Mai 2015
Bulletin
Reckless Remarks of U.S. Secretary of State Denounced
Pyongyang, May 20 (KCNA) — The U.S. is going reckless in its smear campaign against the DPRK in a bid to get rid of the miserable position it is finding itself due to the total failure in its hostile policy toward the DPRK.
In this regard a spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK released a statement on Wednesday.
While visiting south Korea U.S. Secretary of State Kerry ran the whole gamut of invectives against the DPRK on May 18. He blustered that north Korea is increasing military threats by persistently developing nukes and ballistic missiles, it is necessary to escalate international pressure on it to force it to change its behavior and the world community should jointly react against the state making cyber attack.
Kerry went the lengths of pulling up the DPRK supreme headquarters in a bid to tarnish the image of the DPRK and justify the bankrupt „human rights“ racket against it.
What Kerry uttered was nothing but the jargon let loose by the loser admitting a total failure of the hostile policy of the Obama Administration towards the DPRK as it was its last-ditch efforts to evade the responsibility for having driven the DPRK-U.S. relations to the worst phase, the spokesman said, and went on:
The U.S. has already been disqualified to talk about dialogue and the nuclear issue due to the anachronistic moves to stifle the DPRK.
The DPRK provided the U.S. with a series of opportunities for realizing the denuclearization of the Korean peninsula in the past period. But the U.S. did not roll back its inveterate hostile policy toward the DPRK and missed all the opportunities.
In January last, the DPRK showed the willingness to put a moratorium on the nuclear test if the U.S. temporarily discontinues the provocative joint military exercises against it. However, the U.S. turned down this offer, scuppering the last chance to settle the nuclear issue.
No progress can be made in the DPRK-U.S. relations unless the U.S. drops its inveterate and chronic repugnance and its hostile policy towards the DPRK.
The U.S. should fundamentally change its viewpoint on the DPRK in order to stem the current trend of vicious cycle of confrontation and tension.
The Obama Administration will have to disappear from the arena, leaving the ill fame as the arch criminal torpedoing the denuclearization of the Korean peninsula and escalating the tension on it.
The U.S. would be well advised not to forget that its acts of getting on the nerves of the DPRK would only add to its pain.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 21.05.2015 das Bulletin Nr. 26-2015 herausgegeben. Der Vollständigkeit halber veröffentlichen wir auch dieses Bulletin, obwohl wir den Inhalt heute schon veröffentlicht haben.
150521 – Bulletin 26 – Erklärung des Sprechers der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK
Nr. 26-2015
21. Mai 2015
Bulletin
Erklärung des Sprechers der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK
Übelgesinnte Kräfte wie die Reaktionäre der USA und Japans sowie die südkoreanischen Marionetten kritisieren tagtäglich mit böswilliger Absicht heftig unseren Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom strategischen U-Boot. Diesbezüglich veröffentlichte der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK am 20. Mai 2015 folgende prinzipienfeste Stellungnahme unserer Armee und unseres Volkes.
In der Stellungnahme wurde erwähnt, man könne über provokatorische Handlungen und Einstellungen, gerechte Maßnahme zur Stärkung der Selbstverteidigungskraft eines souveränen Staates so bösartig zu problematisieren, niemals hinwegsehen. Diese Stellungnahme fuhr wie folgt fort:
Der Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete von unserem strategischen U-Boot ist ein Kettenglied der Maßnahmen unserer Armee und unseres Volkes dafür, nach der Richtlinie der parallelen Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung die Selbstverteidigungskraft zu stärken. Außerdem zeigt dieser Probeschuss ein neues hohes Stadium der Entwicklung unserer strategischen Schlagmittel.
Seit Langem ist die Entwicklung unserer verkleinerten und verschiedenartigen Atomschlagmittel in vollem Gang.
Ganz zu schweigen von Mittel- und Kurzstreckenraketen, erreichte schon die Langstreckenrakete ihren hohen Grad von Präzision und Intelligenz, um die maximale Treffsicherheitsrate gewährleisten zu können.
Wir wollen nicht das verheimlichen.
Das ist unsere gerechte Maßnahme zur Stärkung der Selbstverteidigungskraft und gesetzmäßige Ausübung von souveränen Rechten, die keinesfalls aufgegeben werden können, weil irgendjemand das als „Provokation„ problematisiert und von der „Unterbrechung“ lautstark redet.
In der heutigen Welt, in der die USA und allerlei ihnen hörigen übelgesinnten Kräfte uns weiter „bedrohen„ und „erpressen„ und ihre räuberischen Machenschaften zur Aggression und zum „Sturz unserer Ordnung„ in jeder Weise noch unverhohlener werden, wird der Plan unserer Armee und unseres Volkes für die Stärkung der Landesverteidigungskraft, die sich zur Verteidigung des Landes und dessen Sicherheit und zur Verteidigung der Würde der Nation erhoben haben, ohne jedes Schwanken im außergewöhnlich schnellen Tempo noch dynamischer vorangetrieben.
Die USA und alle ihnen hörigen übelgesinnten Kräfte müssen all unsere Maßnahmen zur Stärkung der Landesverteidigungskraft als „Provokation„ und „Bedrohung„ aufs Geratewohl nicht mehr problematisieren.
Sie betrachten mit der „Resolution„ des UN-Sicherheitsrats als „Kriterium„ den Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete als „Provokation„ und „Bedrohung„ des Friedens in der Region. Ihre Handlungen sind auf jeden Fall unverzeihlich. Das ist unser Standpunkt.
Denn UN-Sicherheitsrat hat seine Mission für Weltfrieden und -sicherheit und seine in der UN-Charta festgelegte Pflicht vergessen und ist zu einer Organisation degeneriert worden, die nach dem Alleingang und der Willkür der USA handelt, die Gerechtigkeit und Ausgewogenheit über Bord geworfen und die Prinzipien der Achtung der Souveränität und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten selbst aufgegeben hat.
Unsere Erzfeinde, die USA- und japanischen Reaktionäre, die südkoreanischen Marionetten und alle übelgesinnten Kräfte müssen keinen Augenblick vergessen, dass unsere mächtigen Schlagmittel, die dafür beschaffen sind, die Machenschaften der auf Einfall in heiliges Territorium, Territorialgewässer und Luftraum lauernden und vom „Umsturz der Ordnung„ träumenden Aggressoren zu vereiteln und die Würde und Souveränität der Nation zu verteidigen, in der Kriegsbereitschaft sind, um nicht nur von der Front und den Flanken aus, sondern auch an beliebigen Orten im Hinterhalt ihnen treffsichere Schläge zu versetzen.
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Die AiP-D unterstützt nachdrücklich und vollinhaltlich die nachfolgende gerechte Stellungnahme des Sprechers der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVR Korea vom 20. Mai 2015 !!!
Übelgesinnte Kräfte wie die Reaktionäre der USA und Japans sowie die südkoreanischen Marionetten kritisieren tagtäglich mit böswilliger Absicht heftig unseren Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom strategischen U-Boot. Diesbezüglich veröffentlichte der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK am 20. Mai 2015 folgende prinzipienfeste Stellungnahme unserer Armee und unseres Volkes.
In der Stellungnahme wurde erwähnt, man könne über provokatorische Handlungen und Einstellungen, gerechte Maßnahme zur Stärkung der Selbstverteidigungskraft eines souveränen Staates so bösartig zu problematisieren, niemals hinwegsehen. Diese Stellungnahme fuhr wie folgt fort:
Der Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete von unserem strategischen U-Boot ist ein Kettenglied der Maßnahmen unserer Armee und unseres Volkes dafür, nach der Richtlinie der parallelen Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung die Selbstverteidigungskraft zu stärken. Außerdem zeigt dieser Probeschuss ein neues hohes Stadium der Entwicklung unserer strategischen Schlagmittel.
Seit Langem ist die Entwicklung unserer verkleinerten und verschiedenartigen Atomschlagmittel in vollem Gang.
Ganz zu schweigen von Mittel- und Kurzstreckenraketen, erreichte schon die Langstreckenrakete ihren hohen Grad von Präzision und Intelligenz, um die maximale Treffsicherheitsrate gewährleisten zu können.
Wir wollen nicht das verheimlichen.
Das ist unsere gerechte Maßnahme zur Stärkung der Selbstverteidigungskraft und gesetzmäßige Ausübung von souveränen Rechten, die keinesfalls aufgegeben werden können, weil irgendjemand das als „Provokation“ problematisiert und von der „Unterbrechung“ lautstark redet.
In der heutigen Welt, in der die USA und allerlei ihnen hörigen übelgesinnten Kräfte uns weiter „bedrohen“ und „erpressen“ und ihre räuberischen Machenschaften zur Aggression und zum „Sturz unserer Ordnung“ in jeder Weise noch unverhohlener werden, wird der Plan unserer Armee und unseres Volkes für die Stärkung der Landesverteidigungskraft, die sich zur Verteidigung des Landes und dessen Sicherheit und zur Verteidigung der Würde der Nation erhoben haben, ohne jedes Schwanken im außergewöhnlich schnellen Tempo noch dynamischer vorangetrieben.
Die USA und alle ihnen hörigen übelgesinnten Kräfte müssen all unsere Maßnahmen zur Stärkung der Landesverteidigungskraft als „Provokation“ und „Bedrohung“ aufs Geratewohl nicht mehr problematisieren.
Sie betrachten mit der „Resolution“ des UN-Sicherheitsrats als „Kriterium“ den Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete als „Provokation“ und „Bedrohung“ des Friedens in der Region. Ihre Handlungen sind auf jeden Fall unverzeihlich. Das ist unser Standpunkt.
Denn UN-Sicherheitsrat hat seine Mission für Weltfrieden und -sicherheit und seine in der UN-Charta festgelegte Pflicht vergessen und ist zu einer Organisation degeneriert worden, die nach dem Alleingang und der Willkür der USA handelt, die Gerechtigkeit und Ausgewogenheit über Bord geworfen und die Prinzipien der Achtung der Souveränität und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten selbst aufgegeben hat.
Unsere Erzfeinde, die USA- und japanischen Reaktionäre, die südkoreanischen Marionetten und alle übelgesinnten Kräfte müssen keinen Augenblick vergessen, dass unsere mächtigen Schlagmittel, die dafür beschaffen sind, die Machenschaften der auf Einfall in heiliges Territorium, Territorialgewässer und Luftraum lauernden und vom „Umsturz der Ordnung“ träumenden Aggressoren zu vereiteln und die Würde und Souveränität der Nation zu verteidigen, in der Kriegsbereitschaft sind, um nicht nur von der Front und den Flanken aus, sondern auch an beliebigen Orten im Hinterhalt ihnen treffsichere Schläge zu versetzen.
ES LEBE DER GERECHTE KAMPF DES KOREANISCHEN VOLKES FÜR UNABHÄNGIGKEIT, SELBSTBESTIMMUNG UND FRIEDLICHE WIEDERVEREINIGUNG DES VATERLANDES !!!
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 19.05.2015 das Bulletin Nr. 25-2015 herausgegeben. Es zeugt von der großartigen Kultur des koreanischen Volkes. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150519 – Bulletin 25 – Die Ahnentafel und das Siegel des Königs, die nach 600 Jahren erschienen
Nr. 25-2015
19. Mai 2015
Bulletin
Die Ahnentafel und das Siegel des Königs,
die nach 600 Jahren erschienen
Im Mai 1992 ging Präsident Kim Il Sung frühmorgens in die Stadt Kaesong und besichtigte die Altertümer der Stadt, ohne auch nur eine kurze Pause einzulegen. Dann besuchte er das Grab des Königs Wang Kon, das 8 km nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt liegt.
Kim Il Sung blickte das Grab eine ganze Weile an, in Gedanken versunken. Er sagte, dass Wang Kon der erste Gründerkönig von Koryo gewesen sei, des ersten vereinigten Staates Koreas, doch sein Grab unansehnlich sei, dass er uns von unter der Erde beschimpfen würde, wenn man sein Grab in diesem Zustand belasse. Die Geschichtswissenschaftler sollen durch die Beratung mit Architekten einen Entwurf für die Ausgestaltung des Grabes ausarbeiten.
Die Nachkommen der königlichen Familie erfuhren von dieser Tatsache, weinten einige Nächte Tränen der Rührung und beschlossen, dem Präsidenten die Ahnentafel und das Siegel des Königs, den Hausschatz, der sich seit Generationen in ihrer Familie vererbt hat, zu übergeben.
Was diese Ahnentafel und das Siegel des Königs betrifft, wurden sie 600 Jahre lang von einigen Nachkommen aufbewahrt, die nach dem Zerfall der Koryo-Dynastie im Jahr 1392 mit knapper Not der Ausrottung der ganzen königlichen Familie durch Ri Song Kye entgangen waren.
„Tatsächlich, die Ahnentafel von Wang Kon ist erschienen? Wirklich ein seltenes Ereignis, das sich nur in guten Zeiten zuträgt. „
Mit diesen Worten sah sich Kim Il Sung die Ahnentafel und das Siegel des Königs an. Er blätterte in der königlichen Ahnentafel, wobei er sagte, dass Wang Kon Gründer von Koryo gewesen war, des ersten einheitlichen Staates in unserem Land, und dass er deshalb vorgeschlagen habe, das vereinigte Land die „Konföderative Demokratische Republik Koryo„ zu nennen, weil Koryo der erste einheitliche Staat unseres Landes gewesen war.
Er sah das Porträt Wang Kons in der Ahnentafel an und sagte lachend, er sehe auf dem Porträt gut aus.
Kim Il Sung ließ die „Ahnentafel der königlichen Familie von Kaesong„ und das von Wang Kon benutzte Siegel gut aufbewahren, schätzte die Tat der Nachkommen der Familie Wang hoch und gab ihnen ein Geschenk.
Zur Förderung der Vorzüglichkeiten der Nationaltracht
Chima (Rock) und Jogori (Jacke) Koreas ist eine der Nationaltrachten, die die koreanischen Frauen von alters her tragen. Diese elegante und schöne Frauenbekleidung mit einzigartigen Formen, Mustern und Farben spiegelt nationale Gefühle und Emotion des koreanischen Volkes wider.
In der Daesonger Schneiderei für koreanische Tracht, die zur Generalschneiderwerkstatt Daesong gehört, wird die Kraft dafür eingesetzt, solche Vorzüglichkeiten der Nationaltracht aktiv ins Leben zu rufen.
Bei der Schneiderarbeit von Chima und Jogori ist es in der Hinsicht auf ihrer Form wichtig, die Kurvenschönheit des Schulterteils und der Ärmellinie hervorzutreten. Die Schneider fertigen die sachten Kurven dieser Kleidungsteile so einwandfrei, dass die Gestaltungsform der traditionellen Nationaltracht ins Leben gerufen wird.
Auch die Näherinnen bemühen sich auch darum, sich die Geschicklichkeiten bei der Anfertigung dieser Kleidung wie dreifaches Nähen zu erwerben. Zudem leisten sie alle Näharbeiten bei Ärmel- und Jackerand sowie Rocksaum auf hohem Niveau.
Außerdem werden dabei entsprechend den Kleidungsformen, Farben und Zuneigungen der Frauen diverse Zeichnungen und Muster ausgewählt, sodass die Eleganz der Nationaltracht hervorgetreten wird. Die Verdeutlichung der Umrisslinien von Chima und Jogori und die Kombination der verschiedenen zarten und sanften Farben tun diese Kleidung noch mehr hervor.
Deswegen werden die Hochzeits-, Fest-, und Kinderbekleidungen, die in dieser Schneiderei angefertigt werden, in Landesausstellungen für Koreanische Trachten, die jährlich stattfinden, hoch eingeschätzt.
Viele Menschen besuchen ununterbrochen diese Schneiderei, die die morphologische Schönheit von Chima und Jogori Koreas ausgezeichnet hervortun lässt.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 1392, 1992, 25, 25-2015, Ahnen, Ahnentafel, Altertümer, Architekten, Berlin, Botschaft, Botschaft der DVR Korea, Botschaft der DVRK, Bulletin, Bulletin 25, Bulletin 25-2015, Bulletin Nr. 25-2015, Chima, Daesong, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Emotion, Entwurf, Familie, Farbe, Farben, Förderung, Führer, Form, Formen, Frauenbekleidung, Gefühl, Gefühle, Genosse, Genossen, Geschenk, Grab, Gründer, Hausschatz, Jacke, Jogori, Juche, Juche-Ideologie, Kaesong, König, Kim Il Sung, Kleidung, Konföderative Demokratische Republik Koryo, Korea, Koryo, Koryo-Dynastie, Land, Mai, Mai 1992, Muster, Nachkommen, Nation, Nationaltracht, Näherin, Näherinnen, Nord-Korea, Nordkorea, Portrait, Porträt, Präsident, Rührung, Ri Song Kye, Rock, Schönheit, Schneiderei, Siegel, Souveränität, Staat, Stadt, Tracht, Tränen, Unabhängigkeit, Vaterland, Vereinigung, Volk, Volksmassen, Wang Kon, Wiedervereinigung, Zerfall | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Korea, Meldungen, Nachrichten
Im Mai vor 35 Jahren verwandelte sich Kwangju, die Stadt des Bezirks Süd-Jolla, ins Meer von Blut. Unter den Stadtbewohnern, die gegen die faschistische Diktatur auftraten und für demokratische Freiheit und Rechte demonstrierten, wurden Tausende Menschen getötet und 14 000 verletzt.
Der Massenmord in Kwangju war rückblickend eine geschichtliche Tragödie, die vom USA-Imperialismus operiert wurde.

Die Jugendlichen, Studenten und Bevölkerung erheben sich zum Kampf gegen den Faschismus
und für die Demokratie in Südkorea. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 17. Mai, 17. Mai 1980, 17.05., 17.05.1980, 17.5., 17.5.1980, Alarmbereitschaft, Alliierte Armee, Asien, Aufstand, Augenzeugen, Barbarei, Barbaren, Befehl, Belagerung, Bevölkerung, Blut, Brigaden, Brzeziński, Choe Yon Ju, Chun Doo Huan, Chun Doo-hwan, CIA, CIA-Direktor, Demokratie, Division, ermorden, Ermordung, Faschismus, Faschist, Faschisten, faschistisch, Fliegertruppe, Fliegertruppen, Flugzeuge, Geschütze, Gewalt, Gewalttat, Höhepunkt, Infanterie, Infanterie-Division, Ju Yong Bok, Jugendliche, KIM IL SUNG universität, Kommandeure, Kommando, Korea, Kwangju, Lehrer, Luftlandetruppen, Mai, Massaker, Massenmord, Massenvernichtung, Militärclique, Nation, Notstand, Notstandsbefehl, Okkupation, okkupieren, Panzer, Panzerkampfwagen, Panzertruppe, Panzerwagen, Pazifik, Raketen, Ri Hui Song, ROK, Süd-Jolla, Südkorea, Studenten, Tatort, Tragödie, unterdrücken, Unterdrückung, US$, US-Aggression, US-Armee, US-Barbarei, US-Bürger, US-Botschafter, US-Imperialismus, US-Politik, US-Truppe, US-Truppen, USA, USA-Imperialismus, USA-Imperialisten, Vaterland, Vereinigung, Volk, Volksaufstand, Waffengewalt, Weißes Haus, Widerstand | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Heute jährt sich zum 40. Male der triumphale Sieg des heroischen vietnamesischen Volkes über den barbarischen US-Imperialismus. Wir stellen unten einen Artikel des staatlichen Auslandsrundfunks Vietnams (Stimme Vietnams, VOV 5) vor, der kurz die Gründe für den epochalen Sieg über einen vielfach militärisch überlegenen Gegner vorstellt.
Die fortschrittliche Öffentlichkeit Deutschlands (gemeint sind damit BRD, DDR und Westberlin) unterstützte den heroischen Kampf der vietnamesischen Volksarmee und der Partisanenkräfte Südvietnams von Anfang an. Einige herausragenden Beispiele seinen genannt. Der Vietnam-Kongress im Februar 1967 in der Frontstadt Westberlin löste bei den US-Besatzern eine wahre Nervenkrise aus, die soweit ging, dass dem Senat von Westberlin angedroht wurde, gegen die Aktivisten der Solidaritätsbewegung mit Waffengewalt vorzugehen. Dies geschah genau einen Tag nach der gewaltigen Demonstration von über 20.000 Anhängern des Freiheitskampfes Vietnams auf dem Ku’damm. In der BRD wurde Ende 1968 in Hamburg das erste Solidaritätskomitee gebildet. Drei Jahre später waren es in der ganzen BRD über 800. Die Parolen, unter denen der Kampf geführt wurde, waren breitgefächert und gingen von „Sieg im Volkskrieg“ über „Frieden für Vietnam“ bis zur Forderung internationale Brigaden zu bilden und den Befreiungskampf militärisch zu unterstützen. Was aber insgesamt die Bewegung auszeichnete, war trotz ihrer Breite, dass sie größtenteils allen Spaltungsmanövern durch den Klassengegner standgehalten hatte. Entscheidend war das gemeinsame Ziel, dem US-Imperialismus eine Niederlage beizubringen, was uns gemeinsam auch gelungen ist. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 1975, 30. April 1975, 30.04.1975, 30.4.1975, 40. Jahrestag, Amerikaner, Armee, Bürger, BRD, Bundesrepublik Deuschland, DDR, DDR-Bürger, Führer, Fernsehen, Frieden für Vietnam, Generalsekretär, Genosse, Genossen, Hamburg, Kampf, Klassen. Schichten, Klassengegner, Kommunismus, Kommunisten, KP, KP Vietnams, KPV, KPV-Generalsekretär, Krieg, Nation, Nguyen Phu Trong, Niederlage, Partei, Radio, Revolution, Rundfunk, Sieg, Sieg im Volkskrieg, Solidaritätskomitee, Souveränität, Sozialismus, SR Vietnam, Stimme Vietnams, TV, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Vereinigung, Vietnam, Vietnam-Krieg, Vietnamkrieg, Vietnams, VN, Volk, Volksmassen, VOV, VOV 5, Widerstand, Widerstandskampf | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) verurteilt die faschistischen Maßnahmen der japanischen Behörden gegen die Vereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon):
Unpardonable Crackdown upon Chongryon
Politically-motivated Suppression of Chongryon
Chongryon Denounces Japanese Police’s Suppression
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Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) unterstützt vorbehaltlos die Erklärung zur friedlichen Wiedervereinigung Koreas:
International Solidarity Movement
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