Archiv der Kategorie: Europa
Besser hätte man es nicht schreiben können! Rainer Rupp, der uns immer wieder mit klaren Worten den Irrsinn des „Westens“ vor Augen führt, analysiert schonungslos den G20-Schwachsinn, angefangen von den Akteuren und „Weltwächtern“ der G20 über das völlige Versagen der Linken in der BRD bis hin zum Chaoten-Faschismus der irren (linken?!) Gewalttäter.
Den vollständigen Artikel kann man hier nachlesen:
https://de.rt.com/15u9
Wir sagen es zum wiederholten Male…
WIR DISTANZIEREN UNS VON JEGLICHER GEWALT,
EGAL WOHER SIE KOMMT,
DENN GEWALT LÖST KEINE PROBLEME
SONDERN SCHAFFT NUR NEUE!
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Artikel, Chaoten, Chaoten-Faschismus, Chaotenfaschismus, de.rt.com, Die Linke, Faschismus, G20, G20 in Hamburg... eine Nachlese von Rainer Rupp, G20-Gipfel, Gewalt, Gewalttäter, Hamburg, Linke, Nachlese, Probleme, Rainer Rupp, RT, Rupp, Russia Today, Weltwächter | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.
Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.
Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.
Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.
Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.
Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.
Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.
Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.
Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.
Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Amerikaner, Anti, Anti-Korea-Politik, Antwort, Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea, Atomfrage, Außenministerium, Austritt, CO2, CO2-Emissionen, Demokratische Volksrepublik Korea, Donald Trump, DVR Korea, DVRK, Egoismus, Emissionen, Erderwärmung, Frage, Geschichte, Global, Globalumweltschutz, Herausforderungen, Imperialismus, Journalist, Journalisten, Kampf, KCNA, KDVR, Klimaabkommen, Klimaänderung, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, koreanische Halbinsel, KZNA, Land, Länder, Menschheit, Moral, Mr. Trump, niederträchtig, Niederträchtigkeit, Nord-Korea, Nordkorea, Nuklearfrage, Paris, Pariser Konvention, Pariser Konvention zur Klimaänderung, Politik, Privilegierung, Privilegierung der USA, Schaden, Souveränität, Sprecher, Staat, Staaten, Trump, Trump-Administration, Trump-Gruppierung, Trumpel, U.S., U.S.A., Umwelt, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Unabhängigkeit, US$, US-Imperialismus, USA, Verleumdung, Verurteilung, Welt | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Am 2. Mai d. J. ist der verdiente Genosse Armeegeneral Heinz Keßler von uns gegangen. Am heutigen Tage (Mi., 07.06.2017) fand seine feierliche Beisetzung auf dem Friedhof Baumschulenweg in der Berliner Kiefholzstraße statt, der ca. 400 Trauernde vereinte. Zugegen waren neben den engsten Familienangehörigen auch über 300 Trauernde, die ihm die letzte Ehre erweisen wollten.
In der bewegenden Rede des Sohnes Frank Keßler rechnete dieser auch schonungslos mit den Verfolgungsmaßnahmen durch sog. eigene Genossen in der Zeit der Modrow-Regierung (widerrechtliche Haftbefehle unter dem Pauschalvorwand Amtsmissbrauch und Korruption) ab. Wir können uns nicht verkneifen zu erwähnen, dass keine 3 Wochen nach der Amtsübernahme von Lothar de Maizière (CDU) all diese Terrormaßnahmen aufgehoben wurden. Um so größer ist unsere Bewunderung für den verehrten Genossen Armeegeneral, der in der Zeit der Niederlage und ungerechtfertigten langen Inhaftierungen durch die Siegerjustiz immer fest an die heilige Sache des Sozialismus und Kommunismus glaubte, also völlig ungebrochen bis zum letzten Atemzug blieb. HOCHACHTUNG!
Aus selbem Anlass fand um 14 Uhr eine würdige Gedenkveranstaltung im ND-Gebäude statt, an der mehr als 300 Trauernde teilahmen. Anwesend waren u. a. der Militärattaché der kubanischen Botschaft und der Militärattaché der russischen Botschaft. Bewegende Reden hielten die Genossen Admiral Theodor Hoffmann, letzter Verteidigungsminister der DDR, der in der Vergangenheit sehr selbstkritisch auf seine Rolle in der Zeit der Konterrevolution zurückblickte, worauf wir bei vielen Anderen bis heute noch warten, sowie der Genosse Egon Krenz, letzter Staatsratsvorsitzender der DDR, der in gewohnt kämpferischer Art das Leben des Genossen Keßler würdigte, was uns besonders freute nach seinem schrecklichen persönlichen Schicksalsschlag. Dann sprach der Vorsitzende der DKP, Genosse Patrik Köbele, der durch den Inhalt seiner Rede bewies, dass die gesunden Kräfte in der DKP auf dem Vormarsch sind. Bedeutsam war sein Satz, dass die DDR die größte Errungenschaft der deutschen Arbeiterklasse gewesen ist, während sich sein Vorgänger Heinz Stehr noch vor ca. 5 Jahren zu der wahnsinnigen These verstieg, dass die DKP angeblich der größte Erfolg der deutschen Arbeiterbewegung sei… Nach Ruth Keßler wurde auch der Genosse Armeegeneral Heinz Keßler vor ca 4 Jahren Mitglied der DKP.
Trotz seines hohen Alters war Genosse Heinz Keßler vor 5 Jahren Spitzenkandidat der DKP zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen. Die geniale Parole der DKP lautete damals: „Konterrevolutionäre quälen… den roten ehemaligen Minister wählen!“
Abschließend hielt Genosse Generalleutnant Manfred Grätz (letzter Leiter des Hauptstabes der Politverwaltung der NVA) ein würdevolles Schlusswort.
Eine fünfköpfige Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland nahm unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth auf Einladung des Genossen Bernd Biedermann (bis 1990 Leiter der Abteilung Militäraufklärung der NVA im NATO-Hauptquartier in Brüssel) an der bewegenden Trauerfeier teil. Der Delegation gehörten neben unserem Vorsitzenden verdiente Kader an.
Zum Abschluss der Trauerfeier kam es zu einer bewegenden Begegnung unseres Genossen Vorsitzenden mit dem verdienten aufrechten Genossen Egon Krenz. Nach über drei Jahren erkannte Genosse Krenz unseren Vorsitzenden, in dem er sinngemäß sagte: „Wir haben doch schon mal eine Veranstaltung in Lichtenberg durch Vermittlung des Genossen Klaus Blessing durchgeführt…“

Zur würdevollen Trauerfeier trug auch der legendäre Ernst-Busch-Chor Berlin bei, der 1987 zur 750-Jahrfeier Berlins gegründet wurde und in den Stürmen der Zeit nach der Konterrevolution bis heute überlebt hat. Seine Darbietungen mit dem Lied vom kleinen Trompeter, Bertold Brechts Lob des Revolutionärs, Lied von der Friedlichen Welt vom Berliner Oktoberklub ließen unsere Herzen höher schlagen.
Am Rande kam es zu bewegenden Begegnungen unseres Genossen Vorsitzenden mit ehemaligen Kampfgefährten, so u. a. aus der Politabteilung der Deutschen Reichsbahn für Westberlin.
Ein Kommentar | Schlagwörter: Abgeordnetenhauswahlen, Ableben, Abteilung, Abteilung Militäraufklärung, Amtsübernahme, Amtsmissbrauch, Angehörige, Armeegeneral, Armeegeneral Heinz Keßler, Baumschulenweg, Beisetzung, Berlin, Berliner, Berliner Abgeordnetenhauswahlen, Berliner Kiefholzstraße, Berliner Oktoberklub, Bernd, Bernd Biedermann, Bertold, Bertold Brecht, bewegend, Biedermann, Blessing, Brüssel, Brecht, Busch, Chor, DDR, de, Delegation, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Kommunistische Partei, Deutsche Reichsbahn, DKP, Dr., Dr. Klaus Blessing, Egon, Egon Krenz, Ehre, Ernst, Ernst-Busch-Chor, Ernst-Busch-Chor Berlin, Feier, Friedhof, Friedhof Baumschulenweg, Friedlichen Welt, Gebäude, Genosse, Genossen, Haftbefehl, Haftbefehle, Hans Modrow, Hauptquartier, Heinz, Heinz Keßler, Heinz Stehr, Hoffmann, Kampfgefährte, Kampfgefährten, Köbele, Kessler, Kiefholzstr., Kiefholzstraße, Klaus, Klaus Blessing, Kommunismus, Konterrevolution, Konterrevolutionär, Konterrevolutionäre, Korruption, Koth, Krenz, Kuba, Lichtenberg, Lied vom kleinen Trompeter, Lob des Revolutionärs, Lothar, Lothar de Maizière, Maßnahmen, Maizière, Michael, Michael Koth, Militärattaché, Militäraufklärung, Minister, Modrow, Nationale Volksarmee, Nato, NATO-Hauptquartier, ND, ND-Gebäude, NVA, Oktoberklub, Patrik, Patrik Köbele, Politabteilung, Ruth, Ruth Keßler, Schicksal, Schicksalsschlag, Sozialismus, Stehr, Terror, Terrormaßnahmen, Theodor, Theodor Hoffmann, Tod, Trauer, Trauerfeier, Trauerfeiern, trauern, Trauernde, Vergangenheit, Verteidigungsminister, Vorsitzender, West-Berlin, Westberlin | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Gesellschaft, Meldungen, Nachrichten
Die USA und ihre feindseligen Kräfte veröffentlichten auf der G-7 Konferenz eine gemeinsame Erklärung, die uns problematisieren. Diesbezüglich antwortete am 30. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Auf der G-7 Konferenz, die vom 26. bis 27. Mai in Sizilien (Italien) stattfand, veröffentlichten die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine gemeinsame Erklärung, die es beinhaltet, uns zu problematisieren.
Bisher haben die sieben führenden westlichen Industriestaaten ihre Atom- und Raketenstarttests am meisten durchgeführt, verkaufen Südkorea verschiedenartige Kriegsausrüstungen wie Angriffsraketen um die Wette und verschlechtern die Lage der Region aufs Äußerste.
Solche Länder zwingen uns dazu, auf atomare Abschreckungskraft für die Selbstverteidigung zu verzichten. Das ist ja eine Handlung, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.
Auf der G-7 Konferenz spinnen eben diese Staaten mit Atomwaffen und Raketen scharenweise die Intrigen dazu, in welcher Weise sie ihnen missliebige oder schwache Länder schikanieren.
Wenn die USA und die ihnen hörigen Kräfte daran denken, es sei möglich, durch Sanktionen und mit Druck unsere atomare Abschreckungskraft wegzunehmen, ist das nichts anderes als ihre blödsinnige Fehlkalkulation.
Die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitkräfte werden umso schneller beschleunigt, je stärker Sanktionen gegen uns und Druck auf uns werden.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Angriffsrakete, Angriffsraketen, Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea, Armee, Atomstreitkräfte, Außenminister, Außenministerium, Bedrohung, Demokratische Volksrepublik Korea, Druck, DVR Korea, DVRK, DVRK-Außenministerium, Faschist, Faschisten, faschistisch, G-7, G-7-Konferenz, G7, G7 Konferenz, Herausforderung, Imperialismus, Imperialisten, Invasion, Italien, Japan, Japaner, japanisch, japanische Aggressoren, japanische Armee, japanischer Imperialismus, Journalist, Journalisten, Kampf, Kanzleramtsminister, KCNA, KDVR, Konferenz, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur, Krieg, Kriegsausrüstung, Kriegsausrüstungen, KVA, KZNA, Machthaber, Militarismus, Militärobjekte, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Pjöngjang, Pyongyang, Republik, Revolution, Sanktion, Sanktionen, Südkorea, Selbstverteidigung, Sizilien, Songun, Songun-Revolution, Souveränität, Sprecher, Stärkung, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, US-Imperialisten, USA, USA-Imperialismus, USA-Imperialisten, Vaterland, Verbrechen, Verbrecher, Wiedererstehung | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Damit hatte wohl niemand gerechnet… am 1. Mai 2017 führte die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) gemeinsam mit freien jungen patriotisch gesinnten Kräften eine Kundgebung durch, die in dieser Art vermutlich seit der Konterrevolution 1989/90 so nicht mehr stattgefunden haben dürfte. Im Gegensatz zu DGB, „Linke“ und anderen selbsterklärten „Gutmenschen“, die seit Jahren bei ihren Veranstaltungen am Ufer der Oder die Bevölkerung mit solchen „kulturellen“ Errungenschaften wie Hip-Hop-Musik und Jazz-Orchestern quälen, schallte heuer über den Platz am Rathaus revolutionäre Schalmeienmusik. Nicht ohne Grund wurde diese gewählt, da schon in den 1929er und 1930er jahren unterschiedliche Strömungen der Arbeiter- und Volksbewegungen die Schalmei als Agitationmittel einsetzten und somit das Gemeinsame und nicht das Trennende betonten.
Übrigens fanden bei vielen Zuschauern älteren Jahrgangs die Schalmeienlieder großen Anklang. Immer wieder wurden wir gefragt, ob dies eine Kundgebung der Kommunistischen Plattform sei, bzw. ob wir von der örtlichen DKP kämen. Zur Schande der Führung dieser Organisationen und zur Ehre unserer Teilnehmer mussten wir dies leider verneinen.
Während am Anfang der Platz völlig menschenleer war, sammelten sich schon wenige Minuten nach Beginn der Kundgebung immer mehr Menschen aller Klassen und Schichten, die zufällig bei ihrem Frühspaziergang auf uns stießen, und mit denen es zu herzlichen, sachlichen aber auch kontroversen Diskussionen über die aktuelle Lage in Deutschland und der Welt ging. Alle Gesprächspartner waren sich darin einig, dass das heutige Deutschland kein souveräner Staat ist und der US-Imperialismus nicht nur der Hauptfeind des deutschenVolkes sondern der gesamten Menschheit ist. Erstaunlicherweise erkannten viele ältere Mitbürger sofort die stolze Fahne der DVR Korea und quittierten diese mit solchen Sätzen wie: „das habe ich ja hier 28 Jahre nicht gesehen; ist das großartig!“.
Während der Rede unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth waren es gerade diese Menschen, die seine begeisternde Solidaritätserklärung mit dem sozialistischen Korea mit dem meisten Beifall bedachten.
Als erster Redner sprach Jugendfreund Björn Brusak und entlarvte die herrschende Klasse mit einem Feuerwerk von Fakten und Argumenten in ihrer Verlogenheit auf allen Gebieten. Seinen Ausruf Der Hauptfeind steht im eigenen Land, um mal mit Karl Liebknecht zu sprechen, unterstützen wir voll, aber dieser muss noch präzisiert werden, dass es sich hierbei um die deutsche Monopolbourgeoisie mit der kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands an der Spitze handelt. Er sagte weiter, dass die nationale Frage untrennbar mit der sozialen Frage verbunden ist und der Riss nicht zwischen rechts und links sondern zwischen unten und oben geht.
Als weitere Redner sprach ein ehemaliger Angehöriger des Wachregiments FED. Er entlarvte anhand konkreter Zahlen und Fakten der letzten Jahre den massiven Sozialabbau nicht nur in Frankfurt/Oder zu Lasten der einfachen Menschen und die massive Alimentierung diverser Asyl-Erpresser, wobei er sich als wahrer Anhänger der Völkerfreundschaft mit allen Vertragsarbeitern, die in der DDR tätig waren bzw. ausländischen Genossen, die beim MfS die Ausbildung erhielten, solidarisch erklärte und diese Menschen als beste Söhne und Töchter ihrer Heimatländer bezeichnete. Während seines Redebeitrags kam es zu einer bewegenden Begegnung mit einem älteren Ehepaar, die einen Genossen von uns, der die AiP-Fahne schwenkte, ansprachen mit den Worten: „Das ist doch unser Symbol, Schorsch, es ist doch unser Symbol!“, worauf ihr Ehemann sich wie selbstverständlich freundlich „outete“ mit den Worten: „Wir waren bis zur Katastrophe Angehörige der Bezirksverwaltung Frankfurt/Oder des Ministeriums, Ihr habt aber Mut, dass Ihr unser Symbol zeigt!“. Wir konnten nur erwidern, dass es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, sich zu den positiven Traditionen der DDR und des MfS zu bekennen, und dass es traurig ist, dass die sog. „linken“ Kräfte im Chor des Klassengegners die Hetze gegen die DDR und das MfS mit betreiben.
Wir bedanken uns besonders bei dem zufällig anwesenden Hoffotografen der Pseudo-Antifa, der uns mit seinen Fotos und seinem Bericht viel Freude bereitet hat. Die Bemerkung, dass unser Genosse Vorsitzender einer der dienstältesten Querfrontler sei, betrachten wir als ein großes Lob! Auch für verwirrte Bürger stehen wir jederzeit zu einer Diskussion ohne Gewalt und auf Augenhöhe sowie unter gegenseitigem Respekt zur Verfügung, denn wir halten es weiter mit dem Genossen Walter Ulbricht: „Deutsche an einen Tisch!“.
weiterlesen
5 Kommentare | Schlagwörter: 01. Mai 2017, 01.05, 01.05.2017, 01.5., 1. Mai, 1. Mai 2017, 1. Mai Frankfurt/Oder: Schalmeienklänge, 1.05., 1.05.2017, 1.5., 1.5.2017, AiP, AiP Bezirksverwaltung Berlin, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, Antifa, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, BRD, DDR, Demokratische Volksrepublik Korea, Der Hauptfeind steht im eigenen Land, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Kommunistische Partei, Deutschland, DGB, Die Linke, DKP, DVR Korea, DVRK, Dzierzynski, FED, Feind, Feliks, Feliks Dzierzynski, Frankfurt, Frankfurt/Oder, Genosse, Genossen, Gutmenschen, Hauptfeind, Hip, Hip-Hop, Hip-Hop-Musik, Hop, Imperialismus, Jazz, Jazz-Orchester, Kampf, Karl, Karl Liebknecht, KDVR, Kommunismus, Kommunisten, Kommunistische Plattform, Konterrevolution, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koth, KP, Kundgebung, Liebknecht, Linke, MfS, Michael, Michael Koth, Ministerium, Ministerium für Staatssicherheit, Musik, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Oder, Orchester, Pseudo, Pseudo-Antifa, Querfront, Querfrontler, Revolution, rote und schwarze Fahnen wehen im Wind, Schalmeien, Schalmeienklänge, Schalmeienmusik, Solidarität, Souveränität, Sozialismus, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Volk, Wachregiment, Wachregiment Feliks Dzierzynski | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

„… Unsere Sache aufgeben heißt, sich selbst aufzugeben …“
Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hatte im Sommer 1991 beim Treffen der Initiative Kommunisten schreiben Kommunisten (die von Gerhard Rolack, FdJ-Mitbegründer, Manfred Feist und Michael Koth ins Leben gerufen) im Großen Saal des Gebäudes des Neuen Deutschland (ND) seine erste persönliche Begenung mit dem Genossen Artmeegeneral Heinz Keßler. Lesen wir nun die Erinnerungen unseres Genossen Vorsitzenden Michael Koth:
In einer Konferenzpause kam der verdiente Genosse Keßler auf mich zu und fragte herzlich: „Was machen denn Erich und Margot (Honecker, d. Red.), Du sollst doch einen Draht zu ihnen haben“. In diesem Augenblick kam völlig überraschend Manfred Feist (Bruder der Genossin Margot Honecker und Abteilungsleiter für Internationale Beziehungen der kommunistischen Arbeiterparteien im ZK der SED) hinzu und sagte in seiner saloppen Art: „Der hat sich ja schon im Januar 1990 bei ihnen gemeldet und Hilfe angeboten“. Er fügte noch hinzu: „Das hat alles Sonja (Tochter von Erich und Margot Honecker, d. Red.) vermittelt“. Heinz Keßler sagte sinngemäß, dass vor Allen schwere Zeiten stünden und ein Organisator und Macher wie Michael Koth sei dringend von Nöten sei.
Jahre gingen ins Land, und wir begegneten uns zum Tag der Sonne (Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft der DVR Korea zum festlichen Empfang. Wir, das waren ganze 14 Genossinnen und Genossen, u. a. so hervorragende Menschen wie Inge Lange, Margarete Müller, Karl-Eduard von Schnitzler, Oskar Fischer, Manfred Feist und auch meine Wenigkeit. Genosse Keßler brachte beim Toast seine Begeisterung und Bewunderung für das standhafte Verhalten des koreanischen Volkes unter Führung des verehrten Genossen Kim Il Sung und der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Ausdruck. Er schwärmte von seiner letzten Reise im Sommer 1988 in die DVR Korea (Diamant-Gebirge [Kumgangsan], Phanmunjom mit 38. Breitengrad und Gespräch mit dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung). Nicht nur in diesem Moment spürte ich, dass zum Genossen Keßler die Worte aus dem Roman von Nikolai Alexejewitsch Ostrowski Wie der Stahl gehärtet wurde sozusagen wie die Faust aufs Auge passten.
Im Sommer 1995 (s. Foto unten), nach einer Reise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der PdAK, weilten wir – wie schon öfter – auf Einladung des Genossen Heinz Keßler und seiner Ehefrau Ruth in ihrem gemütlichen Haus in der Fritz-Schmenkel-Straße in Berlin-Karlshorst. Er brachte seine große Sorge mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Wie wird es jetzt in der DVR Korea weitergehen? Kim Il Sung war eine großartige Persönlichkeit. Wird die Nachfolgefrage, die wir alle niemals richtig gelöst haben, dort befriedigend beantwortet?“
Während der verschiedenen Inhaftierungen des Genossen Keßler (die erste erfolgte makabererweise schon in der Verantwortung eines Hans Modrow) besuchte ich ihn sehr oft. Bei all unseren Gesprächen in der JVA Berlin-Moabit, die auf 30 Minuten begrenzt waren, aber in Wirklichkeit oft bis zu 70 Minuten dauerten (sicherlich nicht aus Menschenliebe des BRD-Regimes), erlebte ich ihn als ungebrochenen, humorvollen und aufrechten Internationalisten. Sein Vertrauen zur DVR Korea fand er in der Tatsache ihrer mutigen Weiterexistenz unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Il bestätigt. Er sagte wörtlich zu mir: „Die Koreaner machen bestimmt schwere Zeiten durch, aber ich bin mir sicher, dass sie schließlich doch siegen, das hätte ich dem Nachfolger gar nicht zugetraut, Hochachtung!“.
Von allen widerrechtlich durch die BRD-Sieger- und Klassenjustiz Inhaftierten büßte Genosse Keßler mit 5 Jahren und 10 Monaten trotz seines Alters die längste Haftstrafe. Nach seiner Freilassung publizierte er beim Verlag Edition Ost (unter Leitung des Genossen Frank Schumann) seine Memoiren mit dem Titel Zur Sache und zur Person. Besonders die Abschnitte über die Gründungsfeier des Nationalkomitees Freies Deutschland im April 1943 und die nationale Politik der SED Anfang der 1950er Jahre (Deutsche an einen Tisch… Gespräche zwischen dem FdJ-Zentralrat und führenden Kadern der ehemaligen faschistischen Hitler-Jugend [Beweis: Broschüre der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft mit demselben Titel]) sollten sich heute alle falsch verstandenen Pseudo-Antifaschisten zu Gemüte führen, um zu begreifen, dass nationale Politik nur sozialistisch zum Wohle der Menschen gestaltet werden kann, oder sie führt in eine unausweichliche Katastrophe.
Eine Abschlußbemerkung kann ich mir nicht verkneifen… von 1950 bis Ende 1953 wechselte der Vater von Heinz Keßler (KPD-Mitglied seit 1921, illegaler Widerstandskämpfer in Chemnitz) mit seinem Sohn (damals führender Kader der Kasernierten Volkspolizei [KVP]) privat kein einziges Wort, weil er der Partei vorwarf: „Solange ihr es mit solchen Gestalten habt wie alten Wehrmachtsgeneralen [er meinte z. B. Vincent Müller, Wehrmacht, General Paulus und mehrere HJ-Führer, d. Red.], werde ich nur meinen Beitrag monatlich zahlen und keinen Finger mehr rühren“. Der Altgenosse hatte die richtige Politik der KPD/SED in der nationalen Frage leider einfach nicht verstehen können, während Genosse Heinz Keßler diese aus tiefer innerer Überzeugung mittrug.
In diesem Sinne rufe ich Dir, Genosse Heinz Keßler, zu:
„Dem Feind wird nichts vergeben,
Du bleibst in unserm Leben,
Genosse General!“

Armeegeneral Heinz Keßler mit Michael Koth und damaliger Gattin

Besuchserlaubnis des Genossen Michael Koth für den in der JVA-Moabit inhaftierten Genossen Heinz Keßler

Persönliches Schreiben des Genossen Heinz Keßler an den
Genossen Michael Koth…
Briefe überwinden Zuchthausmauern… Solidarität mit den Entrechteten!
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 38. Breitengrad, Ableben, AiP, AiP-D, Alexejewitsch, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Armeegeneral, Armeegeneral Heinz Keßler, Beileid, Berlin, Berlin-Karlshorst, Berlin-Moabit, Botschaft, Botschaft der DVR Korea, Botschaft der DVR Korea in der BRD, Botschaft der DVRK, Botschaft der KDVR, Botschaftsempfang, BRD, BRD-Regime, Buch, Bundesrepublik Deuschland, Chemnitz, DDR, Demokratische Volksrepublik Korea, Deutsche Demokratische Republik, Diamant-Gebirge, DVR Korea, DVRK, edition ost, Empfang, Erich, Erich Honecker, Führer, FDJ, Feist, Fischer, Freie Deutsche Jugend, Freies Deutschland, Fritz-Schmenkel-Straße, Gebirge Kumgangsan, General, Genossen, Genossinnen, Gesellschaft, großer Führer, Haft, Haftstrafe, Hans, Hans Modrow, Heinz, Heinz Keßler, HJ, HJ-Führer, Hochachtung, Inge, Inge Lange, Internationalist, Internationalisten, JVA Moabit, Kader, Karl-Eduard, Karl-Eduard von Schnitzler, Karl-Marx-Stadt, Karlshorst, Kasernierte Volkspolizei, Kessler, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Klassenjustiz, Korea, Koreaner, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koth, KPD, Kumgang-Gebirge, Kumgang-san, Kumganggebirge, Kumgangsan, KVP, Lange, Luxemburg, Manfred, Manfred Feist, Margarete, Margarete Müller, Margot, Margot Honecker, Müller, Menschenliebe, Michael, Michael Koth, Moabit, Modrow, Nachfolge, Nachfolgefrage, Nachfolger, Nationalkomitee, Nationalkomitee Freies Deutschland, Nikolai, Nikolai Alexejewitsch Ostrowski, Oskar, Oskar Fischer, Ostrowski, Panmunjeom, Panmunjom, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Phanmunjom, Regime, Roman, Rosa, Rosa-Luxemburg-Gesellschaft, Ruth, Schnitzler, SED, Siegerjustiz, Sonja, Sonja Honecker, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Strafe, Tag der Sonne, Tod, Trauer, Vincent, Vincent Müller, Volkspolizei, Wehrmacht, Wehrmachtsgeneral, Widerstandskämpfer, Wie der Stahl gehärtet wurde, Zur Sache und zur Person | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten

Nicht nur zwischen den PKW sondern auch im Leben stand er immer auf der richtigen Seite der Barrikaden
Am Sonntag, den 30. April und Montag, den 1. Mai d. J. fand in Dresden und Umgebung der 2. Treff für Dienst- und Regierungsfahrzeuge statt. Die zugesagten Ehrengäste, z. B. Hans Modrow und Kohl-Berater 1989/90 Rudolf Seiters, sagten ihre Teilnahme kurzfristig ab, während der Genosse Bernd Brückner, seines Zeichens ehemaliger Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker, seiner Funktion als Ehrengast vollauf gerecht wurde.
Die historische Fahrzeugkolonne (35 PKW plus Motorradstaffel der Volkspolizei) beehrten auch die Städte Radebeul, Radeberg und den „Weißen Hirsch“ mit ihrer Repräsentation. Die Höchstgeschwindigkeit war durch gute Kooperation mit den örtlichen Organen der BRD auf 30 km/h festgelegt, damit die Menschen an den Straßenrändern diesen Anblick auch vollauf genießen konnten.
Am Abend des 30. April kam es ab 19 Uhr in einem ehemaligen DDR-Interhotel mit allen interessierten Teilnehmern zu einer zünftigen DDR-Disko-Veranstaltung.
Man sieht… auch 27 Jahre nach der Konterrevolution möchten wir mit dem „Oktoberklub“ Euch zurufen: „Da sind wir aber immer noch“…
Für die Zukunft sind weitere Traditionstreffen geplant. Wir von der AiP-D wünschen dafür viel Erfolg und immer eine handbreit Asphalt unter den Reifen!
Fotos mit freundlicher Genehmigung des Genossen Bernd Brückner

Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Asphalt, Barrikade, Bernd Brückner, Brückner, BRD, DDR, DDR-Disko, DDR-Disko-Veranstaltung, DDR-Interhotel, Deutschland, Dienstfahrzeuge, Dresden, Ehrengast, Ehrengäste, Erfolg, Erich, Erich Honecker, Fahrzeuge, Fahrzeugkolonne, Genosse, Genosse Bernd Brückner, Genossen, Hans Modrow, Helmut, Helmut Kohl, Honecker, Interhotel, Kohl, Konterrevolution, Motorradstaffel, Oktoberklub, PKW, Radeberg, Radebeul, Regierungsfahrzeuge, Reifen, Rudolf, Rudolf Seiters, Seiters, Teilnahme, Teilnehmer, Traditionstreffen, Veranstaltung, Volkspolizei, VP, Weißer Hirsch | Veröffentlicht inAgitprop, BRD, Europa, Gesellschaft, Meldungen, Nachrichten

Auf Einladung des designierten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) aus Anlass des 85. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Zugegen waren unter der bewährten Leitung unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth u. a. die Abteilungsleiter für Personenschutz, ADN-Zentralbild, Libyen, Spanien und weitere.
Der Genosse Botschafter informierte uns über die durch die US-Imperialisten und ihre Vasallen künstlich zugespitzte Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Dabei erfuhren wir, dass die Wahl der Optionen bei den US-Imperialisten liegt, denn die Koreaner sind für jede Option offen, sie fürchten auch einen Krieg nicht, denn sie wissen, dass die Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, nationale Würde und das atomare Prunkschwert auf ihrer Seite sind!
Wir erhielten interne Informationen über die großartigen Verteidigungsmaßnahmen der DVR Korea… Wir sagten unseren koreanischen Genossen unsere uneingeschränkte Solidarität zu und wünschten ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute, den wir wissen, dass das koreanische Volk unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un stets von Sieg zu Sieg schreiten wird!
Unser Genosse Vorsitzender überreichte abermals Originalausgaben von DDR-Zeitungen (zwei Mecklenburgische Landeszeitungen vom Juli 1951), in denen u. a. berichtet wurde, wie die US-Gangster unter Mithilfe eines Packs von Landesverrätern versuchten, am 38. Breitengrad in Phanmunjom den Großen Führer Genossen Kim Il Sung zu ermorden. Wir danken den koreanischen Genossen für die uns bisher unbekannten Informationen, dass der Große Führer Genossse Kim Il Sung während des gesamten Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg) teilweise von Spitzeln und Agenten umgegeben war, und die Angehörigen seines Personenschutzes sich zu Hunderten opferten, um ihn vor den Hochverrätern zu retten.

Es kam in diesem Zusammenhang auch das Gespräch auf den bösen angeheirateten Onkel Jang Song Thaek. Dieser wollte sich als koreanischer Gorbatschow aufspielen und unter dem Vorwand von Problemen und Versorgungsengpässen (die er selber mit seiner Bande zu verantworten hatte) zum Retter gegenüber dem Westen aufspielen, um anschließend eine Periode der Öffnung (schleichende Konterrevolution) unter dem Deckmantel der Berufung auf den geliebten Genossen Kim Jong Il durchzuführen, um dem sozialistischen Korea die Vernichtung zu bringen. Er ist dafür verantwortlich, nicht nur erhebliche Devisen an Führer und Partei vorbei gehortet zu haben, sondern auch einem ekelhaft dekandenten Luxuslebensstil verfallen zu sein, wobei er sich mit Speichelleckern und Claqueuren umgab und durch seine perfiden Machenschaften die Zeit des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches auf Jahre hinaus künstlich verlängerte. Dass der Westen auf solchen Abschaum setzte, verwundert uns nicht. Wir danken unseren koreanischen Genossen für diese klaren Worte und das in uns gesetzte Vertrauen!
Unser Genosse Vorsitzender überreichte für die junge Genossin der KVA, die uns während unseres Aufenthaltes in der DVR Korea im Museum für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) anschaulich die heroischen Taten des Großen Führers Genossen Kim Il Sung und der Koreanischen Volksarmee (KVA) näher brachte, das Leistungsabzeichen der NVA für Militärkraftfahrer. Sie erzählte uns damals, dass sie kurz vor unserem Besuch befördert wurde und in ca. einem Jahr einen KVA-Militärkraftfahrer heiraten wolle.

Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 38. Breitengrad, Abteilungsleiter, ADN Zentralbild, Agenten, AiP, AiP-D, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Armee, atomar, Atomwaffen, Öffnung, Claqueur, Claqueure, Demokratische Volksrepublik Korea, Devisen, DVR Korea, DVRK, 남, 남영, 박, 박남영, Führer, Genosse, Genossen, Gewaltmarsch, Gorbatschow, Hunger, Hungerzeit, Imperialismus, Imperialisten, Informationen, 영, Jang, Jang Song Taek, Jang Song Thaek, Kampf, KDVR, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Konterrevolution, Korea, Korea-Krieg, Koreakrieg, Koreaner, Koreanische Demokratische Volksrepublik, koreanische Halbinsel, Koreanische Volksarmee, Koreanisches Volk, Koth, Krieg, KVA, Lakai, Lakaie, Lakaien, Libyen, Luxuslebensstil, Maßnahmen, Machenschaften, Michael, Michael Koth, Nam, Nam Yong, Nord-Korea, Nordkorea, Pak, Pak Nam Yong, Panmunjeom, Personenschutz, Phanmunjeom, Phanmunjom, Probleme, Prunkschwert, schwerer Marsch, Sieg, Solidarität, Song, Song Taek, Song Thaek, Souveränität, Sozialismus, Speichellecker, Spitzel, Taek, Thaek, Unabhängigkeit, US$, US-Imperialisten, USA, USA-Imperialisten, Vasallen, Vernichtung, Versorgungsengpässe, Verteidigung, Verteidigungsmaßnahmen, Westen, Yong | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 01.05, 01.05.2017, 01.5., 01.5.2017, 1. Mai, 1. Mai 2017, 1.5., 1.5.2017, 2017, al-Assad, Alexander, Alexander Lukaschenko, Assad, Ausbeutung, Baath, Baath-Partei, Bashar, Bashar al-Assad, Befreiungstheologie, Belarus, Belorussland, Bolivien, BRD, Camilo, Camilo Torres, Daniel, DDR, Demokratische Volksrepublik Korea, Deutschland, Die Wahrheit, Donezk, DVR Korea, DVRK, Ecuador, Engels, Evo, Evo Morales, Friedrich, Friedrich Engels, Ideologie, Imperialismus, Indien, Israel, Kamerad, Kamerad Lenín Moreno, Kampf, Kapitalismus, KDVR, Kim Jong Un, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, KP Nepals, KP Nepals (Maoisten), KP Nepals (Marxisten-Leninisten), Krieg, Krim, Lenín Moreno, Lenin, lugansk, Lukaschenko, Menschenrechte, Morales, Moreno, Nation, Naxalit, Naxaliten, Nepal, Nicaragua, Nord-Korea, Nord-Ossetien, Nordkorea, Nordossetien, Ortega, Ossetien, Partei, Philippinen, Präsident Putin, Putin, Rassismus, Reaktion, Revolution, Rußland, russland, Süd-Ossetien, Südossetien, Sklaven, Souveränität, Sozialismus, Tel Aviv, Theologie der Befreiung, Torres, Transnistrien, U.S., U.S.A., Unabhängigkeit, Unterdrückung, US$, US-Imperialismus, USA, V. V. Putin, Vaterland, Venezuela, Volk, Volksmassen, Volksrepublik Donezk, W. W. Putin, Wahrheit, Wahrheit 61, Wahrheit 62, Wahrheit Nr. 61, Wahrheit Nr. 62, Washington, Weißrussland, Wladimir Putin | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Belarus, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Libyen, Meldungen, Nachrichten, Palästina, Russland, Syrien, Ukraine, Venezuela
Der renommierte Buchautor Dr. Klaus Blessing wird diese Woche in Dresden und Erfurt zwei Lesungen mit anschließender Diskussion zu seinem im Februar erschienenen neuen Buch
95 polemische Thesen gegen die herrschende Ordnung: Eine Streitschrift für eine gerechtere Welt
veranstalten. Hier die Infos dazu:
Do., 23.03.2017, ab 18 Uhr
Lesung und Diskussionsrunde mit Dr. Klaus Blessing in Dresden
Aljonuschka-Dresden
An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden
Fr., 24.03.2017, ab 18 Uhr
Lesung und Diskussionsrunde mit Dr. Klaus Blessing in Erfurt
Spindlers
Lange Brücke 51, 99084 Erfurt
Wir wünschen Klaus eine rege Teilnahme, VIEL ERFOLG bei den Lesungen und lebhafte, fruchtbringende Diskussionen im Anschluss daran!
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 01067 Dresden, 2017, 9, 95 polemische Thesen, 95 polemische Thesen gegen die herrschende Ordnung, 95 polemische Thesen gegen die herrschende Ordnung: Eine Streitschrift für eine gerechtere Welt, 95 Thesen, 978-3958410640, 99, 99 €, 99 EUR, 99084 Erfurt, Aljonuschka, Autor, Bücher, Berlin, berolina, Blessing, Buch, Buchautor, Diskussion, Diskussionen, Diskussionsrunde, Dr. Klaus Blessing, Dresden, edition, edition berolina, Eine Streitschrift für eine gerechtere Welt, Erfolg, Erfurt, EUR, http://www.klaus-blessing.de, http://www.klaus-blessing.de/, ISBN, ISBN 978-3958410640, Klaus, Klaus Blessing, Lesung, Lesungen, renommiert, Runde, Spindlers, Streitschrift, Teilnahme, Thesen | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten