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Stellungnahme von Kwon Jong Kun, Leiter der USA-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea
Am 12. Juni sprach der Außenminister Südkoreas frech davon, dass er sich kontinuierlich um die schnelle Wiederaufnahme des Dialoges zwischen der DVRK und den USA bemühen werde und das Streben nach der völligen Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und dem Bau des dauerhaften Friedenssystems fortgesetzt werden solle.
Die südkoreanischen Behörden haben keinen Grund und Platz für Besprechen der Fragen zwischen der DVRK und den USA und der Nuklearfrage. Es ist lächerlich, dass sie jedoch die Wiederaufnahme des Dialoges zwischen der DVRK und den USA wie auch die Denuklearisierung eigenwillig kommentieren und darüber quatschen.
Sie wurden bisher außer Acht gelassen, was sie nicht vergessen sollten. Aber sie erwähnen sinnlos und wiederholen die Denuklearisierung.
Man hat doch vor einem Jahr den südkoreanischen Behörden den Rat gegeben, dass sie verschwinden sollen, anstatt sich unwürdig in die Frage zwischen DVRK und USA einzumischen. Sie suchen noch nach einem Grund für die Teilnahme, was sehr jämmerlich ist. weiterlesen
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In Zusammenhang damit, dass sich die USA zurzeit vorwitziger Weise in die Frage der Nord-Süd-Beziehungen einmischen wollen, beantwortete der Leiter der USA-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Gun, am 11. Juni die Frage des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.
Er sagte wie folgt:
Am 9. Juni ließ ein Beamter des Sprecher-Kabinetts des US-Außenministeriums dumme Äußerungen fallen: Die USA unterstützen den Fortschritt der Nord-Süd-Beziehungen und sind von der jüngsten Aktion Koreas enttäuscht. Sie fordern Korea dazu auf, zu Diplomatie und Zusammenarbeit zurückzukehren. Sie arbeiten mit dem Verbündeten, Südkorea, eng zusammen.
Die Nord-Süd-Beziehungen sind durchaus eine innere Angelegenheit der koreanischen Nation. Niemand hat das Recht dazu, sich darin einzumischen.
Wenn sich ein Anzeichen des Fortschritts der Nord-Süd-Beziehungen zeigt, setzen sich die USA dafür ein, diesen zu stoppen. Doch wenn sich die Beziehungen verschlechtern, tun sie so, als ob sie sich große Sorge darum machen. Die Doppelzüngigkeit der USA ist wirklich ekelhaft.
Die angebliche „Enttäuschung“ der USA ist mit der extremen Enttäuschung und Empörung seitens der DVRK über die USA und die südkoreanischen Behörden, die in den vergangenen 2 Jahren nur Verrat und Provokation wiederholt haben, gar nicht zu vergleichen.
Die USA scheinen noch nicht die hohe Empörung der Koreaner richtig zu verstehen. weiterlesen
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Die Revolutionäre Kampfgedenkstätte Pochonbo befindet sich im Bezirk Ryanggang im nördlichen Gebiet Koreas und ist ein sinnvoller Ort,
wo KIM IL SUNG im Juni Juche 26 (1937) persönlich die Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in die Schlacht von Pochonbo führte.
Seinerzeit war Pochonbo ein wichtiger militärischer Schlüsselpunkt des Korea militärisch besetzt haltenden japanischen Imperialismus und ein von Zentren dessen Kolonialherrschaft und Ausplünderung.
Um 22 Uhr am 4. Juni rückten Soldaten der KRVA mit dem Signalschuss
KIM IL SUNGs augenblicklich in die Stadt Pochonbo an, attackierten und vernichteten alle Unterdrückungsapparate des japanischen Imperialismus, darunter das Polizeirevier und das Unterkreisamt, und befreiten Pochonbo. Die Einwohner bejubelten herzlich das Vorrücken KIM IL SUNGs mit lauten Hurrarufen wie „Es lebe der Heerführer KIM IL SUNG!“ und „Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!“.
KIM IL SUNG hielt vor den ihm begeistert zujubelnden Einwohnern eine Rede, dass man beharrlich für die Wiedergeburt des Vaterlandes kämpfen sollte, gab ihnen Siegeszuversicht und rief sie alle zum Kampf gegen Japan auf.
Die Schlacht in Pochonbo gab dem unter der Unterdrückung des japanischen Imperialismus leidenden Volk die Überzeugung davon, dass die Koreaner nicht tot waren, sondern lebten und den japanischen Imperialismus zu besiegen vermochten, wenn sie gegen ihn kämpften, und wurde zugleich als eine wichtige Schlacht in die Geschichte eingetragen, die die Macht der KRVA vollauf demonstriert und den japanischen Aggressoren einen großen politisch-militärischen Schlag versetzt hatte. weiterlesen
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Stellungnahme des neuen Abteilungsleiters für die Verhandlungen mit den USA beim Außenministerium der DVRK
Der neue Abteilungsleiter für die Verhandlungen mit den USA beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 30. März eine Stellungnahme ab.
In der Stellungnahme hieß es:
Die Welt weiß noch nicht ganz, warum sich die DVRK-USA-Beziehungen trotz der besonderen persönlichen Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs beider Länder weiter verschlechtern.
Der US-Außenminister Pompeo gab eine klare Antwort darauf.
Am 25. März nahm Pompeo an der Monitor-Sitzung der Außenminister der G-7-Staaten über die Vorbeugung gegen COVID-19, was das Leben der ganzen Menschheit schwer gefährdet, teil. Auf der Pressekonferenz nach der Sitzung propagierte er plötzlich die Sanktionen und den Druck auf die DVRK.
Einerseits sandte der Präsident dem Führungsgremium der DVRK seinen eigenhändigen Brief, in dem er eine „aufrichtige Konzeption für die Hilfe“ in Bezug auf die Vorbeugung gegen COVID-19 erklärte, und bat es um eine enge Kommunikation, und andererseits lässt der Außenminister vor aller Welt böse Äußerungen gegen das Land fallen, mit dem sein Präsident gute Beziehungen der Zusammenarbeit anknüpfen will, und macht die Absicht des Präsidenten zunichte. Man irrt sich, wer der wirkliche Machthaber der USA ist.
Durch die arroganten Worte von Pompeo habe ich erneut etwas deutlich bestätigt.
Obwohl die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA ausgezeichnet und stabil sind, ist die feindselige DVRK-Politik der USA nicht zu verändern. Und die Wiederaufnahme des Dialogs, was die USA befürworten, ist bloß ein Täuschungsmanöver, das zum Ziel hat, die Schritte der DVRK zu stoppen.
Durch die jahrzehntelange DVRK-USA-Auseinandersetzung sollen die USA bereits über die DVRK im Bilde sein. Würden die Koreaner, verführt durch die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs beider Länder, ihren Weg aufgeben.
Hierbei möchte ich klarmachen. Die DVRK kennt ganz eindeutig die Absicht der USA, wie man ein Fisch im Aquarium sieht. Manchmal tat sie so, als ob sie den Wünschen der USA nachkämen, und wollte dabei die Absicht der USA erraten.
Die DVRK weiß deutlich, wem ein Husten aus dem Weißen Haus gehört und worauf es zurückzuführen ist, und durchkreuzt auch die angeblichen „Listen“ der Politikmacher der USA ohne große Mühe.
Die US-Amerikaner erwähnen ab und zu die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs beider Länder, weil sie kein Mittel für die Zurückhaltung und Unterdrückung der DVRK haben. Sowohl die DVRK als auch die Völkergemeinschaft haben sich schon an das US-amerikanische Szenarium dazu gewöhnt, die Koreaner an den Händen und Füßen zu fesseln und dadurch etwas zu verhindern.
Die USA sollten zugestehen, dass sie weder mit Drohungen noch mit Tricks die DVRK erschrecken können. Das sollten sie sich genau merken. weiterlesen
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Zurzeit werden die Einmischungen in die inneren Angelegenheiten anderer Länder und die Aggressionen gegen die souveränen Staaten unter dem Deckmantel „Menschenrechtsschutz“ auf dem internationalen Schauplatz legitimiert. Das ist Spott und Verletzung gegen die Menschenrechte und durch nichts zu rechtfertigen.
Die Menschenrechte sind das souveräne Recht der Menschen und werden nicht durch Einmischung oder Anweisung von anderen Ländern, sondern durch die Souveränität jedes Landes und jeder Nation verwirklicht und garantiert.
Falls ein Land seiner Souveränität beraubt wird, wird das Volk im Bereich dieses Landes kein grundlegendes Existenzrecht erhalten, ganz geschweige von den Grundfreiheiten, und Betroffenen und Opfer der brutalen Menschenrechtsunterdrückung. Das ist ernsthafte Lehre, die die vergangene Geschichte und die jetzige Wirklichkeit zeigen.
In den vergangenen Jahren sah sich das koreanische Volk dazu gezwungen, ein elendes Leben der Kolonialsklaven zu führen, weil es von den japanischen Imperialisten seines Staatsrechts beraubt wurde. Während der militärischen Besatzung durch den japanischen Imperialismus (1905-1945) verloren in Korea ungefähr eine Million Menschen das Leben, wurden mehr als 8,4 Millionen Menschen zwangsweise verschleppt und 200 000 koreanische Frauen zum Leben als Sexsklavinnen gezwungen. Die Koreaner konnten Leid und Groll ihrer Nation nirgendwo beklagen.
Wenn die Souveränität des Landes und der Nation verloren geht, verschwinden auch die Menschenrechte. Aus Konflikten und Widerstreit, Teufelskreis von Terror und Rache, Hungersnot und Armut und großen Mengen von Flüchtlingen im Orient in jüngster Zeit kann man das klar und eindeutig erkennen.
Die Souveränität ist das Leben und das nie zu beraubende absolute Recht jedes Landes und jeder Nation. Die gesicherte Souveränität garantiert auch die Menschenrechte. In der vergangenen Geschichte wie auch heute in der Welt gibt es kein Beispiel, dass die wahren Menschenrechte der Völker losgelöst von der Souveränität gewährleistet werden.
Die DVR Korea ist ein Land mit wahren Menschenrechten. Sie beschafft entsprechend den Forderungen der Werktätigen, die sich geistig und körperlich weiter entwickeln wollen, bessere Bedingungen und Umwelt, sodass sie das glückliche Leben nach Herzenslust führen können.
Der Staat lässt die Wohnhäuser aufbauen und dem Volk unentgeltlich zuweisen und führt die sozialen Maßnahmen wie kostenlose Behandlung und unentgeltliche Schulpflicht ununterbrochen aus. So sagt das koreanische Volk, dass ihr Leben eben ein Verlauf sei, sich des Rechts der Menschen zu erfreuen.
Cha Kwang Hyok
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Am 3. November Juche 35 (1946) fand in Korea die erste demokratische Wahl in seiner Geschichte statt.
Damals wurde das koreanische Volk dank der Befreiung des Vaterlandes (15. 8. 1945) wahre Herren des Landes. Aber niemand hatte früher an einer Wahl teilgenommen und sogar von dem Wort gehört.
In der Zeit der militärischen Okkupation des japanischen Imperialismus (1905-1945) waren die Koreaner zum kolonialen Sklavendasein gezwungen worden, hatten sich aber darüber beschweren und lange Zeit ihre Meinungen frei sagen können. Vor großer Begeisterung und Freude, mit ihren eigenen Händen die Macht zu bilden, das Volkskomitee zu wählen, war das ganze Land erregt.
Eine damalige Zeitung schrieb über die Begeisterung und Leidenschaft des Volkes, das an der ersten demokratischen Wahl teilnahm, wie folgt:
„…Alle, alt und jung, Mann und Frau, setzen sich zusammen und erzählen von der morgigen Wahl und von unserem Kandidaten General KIM IL SUNG. weiterlesen
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Jeder Staat hat seine Bezeichnung. Die Staaten werden manchmal nach ihren physiographischen Besonderheiten oder unerschöpflichen Ressourcen, worauf sie stolz sind, genannt.
Unter Leitung von einem großen Staatsführer kann auch ein kleines Land hohes Ansehen in der Welt genießen. Ohne solchen Staatsführer werden das Land und dessen Bezeichnung wertlos.
Das ist die Wahrheit, die sich die Koreaner tief in die Herzen eingeprägt haben.
Es war an einem Tag im November Juche 50 (1961).
Genosse KIM JONG IL sagte den Studenten der KIM-IL-SUNG-Universität bedeutungsvolle Worte über die Staatsbezeichnung.
Die Staatsbezeichnung sei ein offizieller Name des Staates, worin sich das klassenmäßige Wesen und die Form der Staatsmacht widerspiegeln sollen. In der Bezeichnung der DVRK sei sein volksverbundener und demokratischer Charakter verdeutlicht worden. Nach der Befreiung des Landes hätten einige Andersgesinnte und Sektierer an der Staatsbezeichnung Kritik geübt. Die Bezeichnung mit 9 Schriftzeichen (auf Koreanisch) sei zu lang. Andere Länder hätten nicht solchen Namen. Dieses Land solle entweder Volksrepublik oder demokratische Republik heißen.
Diese seien, so betonte KIM JONG IL, vom unreinen Zweck ausgegangen, den volksverbundenen und demokratischen Charakter der Republik zu beseitigen. Die Staatsbezeichnung „Demokratische Volksrepublik Korea“ entspreche vollkommen den realen Verhältnissen Koreas. Wichtig sei dabei, dass die Bezeichnung zum eigenen Land passe und dem eigenen Volk gefalle, egal, wie andere Länder genannt würden.
Die Staatsbezeichnung, die vom Präsidenten KIM IL SUNG festgesetzt worden sei, sei die beste gerechte und originelle, die zu Charakter und Aufgabe der Revolution und zur Lage Koreas passe.
In der Staatsbezeichnung der DVRK sei das große Vorhaben des
Präsidenten KIM IL SUNG zusammengefasst. Jeder, der in diesem Land geboren und aufgewachsen sei, solle die tiefe Bedeutung der Staatsbezeichnung begreifen.
An die Erklärung von KIM JONG IL von jenem Tag erinnern sich alle Koreaner auch heute.
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Am 9. September Juche 37 (1948) wurde die Demokratische Volksrepublik Korea gegründet.
Seitdem sind rund 70 Jahre vergangen.
Wenn die Koreaner im September die Staatsflagge am blauen Himmel flattern sehen, erinnern sie sich voller Rührung an die unvergesslichen Tage in der Vergangenheit.
Es geschah an einem Tag im Januar Juche 37 (1948).
Genosse KIM IL SUNG begutachtete einen Entwurf der Staatsflagge und sagte dabei, es sei schön, dass die Staatsflagge die rote, die weiße und die blaue Farbe habe, und man solle die Verhältnisse der Farben rationell festsetzen. Es wäre schön, wenn man den mittleren Teil der Staatsflagge mit der roten Farbe als Grundfarbe und den oberen und unteren Teil mit der weißen und der blauen Farbe jeweils symmetrisch malen würde. Die weiße und die blaue Farbe solle man etwas dünner und deutlicher machen.
Dann erklärte er konkret den ideologischen Inhalt der Staatsflagge und deren Ausdrucksweise.
Die Grundfarbe solle rot sein, wodurch das rote Blut von Kämpfern für Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und die revolutionären Kräfte, die um die Partei fest zusammengeschlossen seien, symbolisiert würden.
Die weiße Farbe besage, dass die koreanische Nation eine homogene Nation mit Tausende Jahre langer Geschichte und glänzender Kultur sei. So solle die weiße Farbe ein bisschen dünner und deutlicher als die vom früheren Entwurf sein.
Und die blaue Farbe versinnbildliche, dass die Koreaner in fester Geschlossenheit mit den revolutionären Völkern der Welt für die Erfüllung des sozialistischen Werkes kämpfen, und auch die Souveränität der Republik. Auch die blaue Farbe solle man etwas dünner zeichnen, und der weiße Kreis solle sich nicht wie jetzt in der Mitte befinden, sondern etwas zur Fahnenstange rücken.
Im Kreis solle man einen roten fünfzackigen Stern zeichnen, der den künftigen Sieg symbolisiere.
So kam die Staatsflagge der DVRK unter der sorgfältigen Leitung von
KIM IL SUNG zur Welt.
Seitdem galt die Staatsflagge als Leben, Seele, Würde und Ehre der Koreaner.
In den glücklichen und harten Zeiten setzten sich die Koreaner mit der Staatsflagge der Republik für das Vaterland aufopferungsvoll ein und legten einen siegreichen Weg zurück.
Das Lied „Unsere Staatsflagge“ (hier, hier und hier zum Anschauen und Anhören, d. Red.) erfreut sich heute bei den Koreanern großer Beliebtheit. Es spiegelt die glühende Liebe des Volkes zur Staatsflagge der Republik wider.
Die Staatsflagge der DVRK ist für immer Symbol der KIM-IL-SUNG-Nation und des KIM-JONG-IL-Korea.
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Die Koreaner lieben sehr das Staatswappen, Symbol der Demokratischen Volksrepublik Korea.
Das Staatswappen zeigt die Würde und Souveränität des Landes, das Streben und den Wunsch der Nation und die staatliche Entwicklungsrichtung und Perspektive.
Im unteren Teil des Staatswappens der Demokratischen Volksrepublik Korea ist das geflochtene rote Band mit der Staatsbezeichnung „Demokratische Volksrepublik Korea“ dargestellt, das die Reisähren auf beiden Seiten umwindet. Im Reisährenoval befindet sich ein großes Wasserkraftwerk, und darüber sind das heilige Gebirge der Revolution Paektu und ein strahlender fünfzackiger roter Stern zu sehen.
Auch das Staatswappen der DVRK überliefert eine unvergessliche Geschichte über
Präsidenten KIM IL SUNG.
An einem Januartag im Jahr Juche 37 (1948) besuchte KIM IL SUNG in der tiefen Nacht den Arbeitsplatz der Maler.
Er erklärte den Malern, dass man mehr Reiskörner schöner zeichnen solle, die die künftige Entwicklung der koreanischen Landwirtschaft symbolisieren.
Weiter betonte er: Das Staatswappen soll die einmütige Geschlossenheit der breiten Volksmassen, die auf dem Bündnis von Arbeitern und Bauern mit der Arbeiterklasse als Kern basiert, und die Entwicklungsperspektive der mächtigen modernen Industrie und fortgeschrittenen Landwirtschaft deutlich zum Ausdruck bringen.
Außerdem soll man zeigen, dass sich das koreanische Volk, das die glänzenden revolutionären Traditionen des antijapanischen revolutionären Kampfes fortsetzt, fest gescharrt um die Partei für die vollständige Unabhängigkeit und den Fortschritt des Vaterlandes tatkräftig einsetzt.
Dank der sorgfältigen Leitung von KIM IL SUNG wurde das Staatswappen, Symbol der DVRK, geschaffen.
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Auf Einladung vom hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, stattet Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, der DVRK einen Staatsbesuch ab. Er traf am 20. Juni mit seinem Dienstflugzeug in Pyongyang ein.
Auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang bereitete der
Vorsitzende KIM JONG UN dem chinesischen Partei- und Staatschef einen herzlichen Empfang.
Mit seiner Frau Ri Sol Ju erschien er auf dem Flughafen.
Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.
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