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Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 21.05.2015 das Bulletin Nr. 26-2015 herausgegeben. Der Vollständigkeit halber veröffentlichen wir auch dieses Bulletin, obwohl wir den Inhalt heute schon veröffentlicht haben.
150521 – Bulletin 26 – Erklärung des Sprechers der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK
Nr. 26-2015
21. Mai 2015
Bulletin
Erklärung des Sprechers der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK
Übelgesinnte Kräfte wie die Reaktionäre der USA und Japans sowie die südkoreanischen Marionetten kritisieren tagtäglich mit böswilliger Absicht heftig unseren Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom strategischen U-Boot. Diesbezüglich veröffentlichte der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK am 20. Mai 2015 folgende prinzipienfeste Stellungnahme unserer Armee und unseres Volkes.
In der Stellungnahme wurde erwähnt, man könne über provokatorische Handlungen und Einstellungen, gerechte Maßnahme zur Stärkung der Selbstverteidigungskraft eines souveränen Staates so bösartig zu problematisieren, niemals hinwegsehen. Diese Stellungnahme fuhr wie folgt fort:
Der Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete von unserem strategischen U-Boot ist ein Kettenglied der Maßnahmen unserer Armee und unseres Volkes dafür, nach der Richtlinie der parallelen Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung die Selbstverteidigungskraft zu stärken. Außerdem zeigt dieser Probeschuss ein neues hohes Stadium der Entwicklung unserer strategischen Schlagmittel.
Seit Langem ist die Entwicklung unserer verkleinerten und verschiedenartigen Atomschlagmittel in vollem Gang.
Ganz zu schweigen von Mittel- und Kurzstreckenraketen, erreichte schon die Langstreckenrakete ihren hohen Grad von Präzision und Intelligenz, um die maximale Treffsicherheitsrate gewährleisten zu können.
Wir wollen nicht das verheimlichen.
Das ist unsere gerechte Maßnahme zur Stärkung der Selbstverteidigungskraft und gesetzmäßige Ausübung von souveränen Rechten, die keinesfalls aufgegeben werden können, weil irgendjemand das als „Provokation„ problematisiert und von der „Unterbrechung“ lautstark redet.
In der heutigen Welt, in der die USA und allerlei ihnen hörigen übelgesinnten Kräfte uns weiter „bedrohen„ und „erpressen„ und ihre räuberischen Machenschaften zur Aggression und zum „Sturz unserer Ordnung„ in jeder Weise noch unverhohlener werden, wird der Plan unserer Armee und unseres Volkes für die Stärkung der Landesverteidigungskraft, die sich zur Verteidigung des Landes und dessen Sicherheit und zur Verteidigung der Würde der Nation erhoben haben, ohne jedes Schwanken im außergewöhnlich schnellen Tempo noch dynamischer vorangetrieben.
Die USA und alle ihnen hörigen übelgesinnten Kräfte müssen all unsere Maßnahmen zur Stärkung der Landesverteidigungskraft als „Provokation„ und „Bedrohung„ aufs Geratewohl nicht mehr problematisieren.
Sie betrachten mit der „Resolution„ des UN-Sicherheitsrats als „Kriterium„ den Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete als „Provokation„ und „Bedrohung„ des Friedens in der Region. Ihre Handlungen sind auf jeden Fall unverzeihlich. Das ist unser Standpunkt.
Denn UN-Sicherheitsrat hat seine Mission für Weltfrieden und -sicherheit und seine in der UN-Charta festgelegte Pflicht vergessen und ist zu einer Organisation degeneriert worden, die nach dem Alleingang und der Willkür der USA handelt, die Gerechtigkeit und Ausgewogenheit über Bord geworfen und die Prinzipien der Achtung der Souveränität und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten selbst aufgegeben hat.
Unsere Erzfeinde, die USA- und japanischen Reaktionäre, die südkoreanischen Marionetten und alle übelgesinnten Kräfte müssen keinen Augenblick vergessen, dass unsere mächtigen Schlagmittel, die dafür beschaffen sind, die Machenschaften der auf Einfall in heiliges Territorium, Territorialgewässer und Luftraum lauernden und vom „Umsturz der Ordnung„ träumenden Aggressoren zu vereiteln und die Würde und Souveränität der Nation zu verteidigen, in der Kriegsbereitschaft sind, um nicht nur von der Front und den Flanken aus, sondern auch an beliebigen Orten im Hinterhalt ihnen treffsichere Schläge zu versetzen.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 19.05.2015 das Bulletin Nr. 25-2015 herausgegeben. Es zeugt von der großartigen Kultur des koreanischen Volkes. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150519 – Bulletin 25 – Die Ahnentafel und das Siegel des Königs, die nach 600 Jahren erschienen
Nr. 25-2015
19. Mai 2015
Bulletin
Die Ahnentafel und das Siegel des Königs,
die nach 600 Jahren erschienen
Im Mai 1992 ging Präsident Kim Il Sung frühmorgens in die Stadt Kaesong und besichtigte die Altertümer der Stadt, ohne auch nur eine kurze Pause einzulegen. Dann besuchte er das Grab des Königs Wang Kon, das 8 km nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt liegt.
Kim Il Sung blickte das Grab eine ganze Weile an, in Gedanken versunken. Er sagte, dass Wang Kon der erste Gründerkönig von Koryo gewesen sei, des ersten vereinigten Staates Koreas, doch sein Grab unansehnlich sei, dass er uns von unter der Erde beschimpfen würde, wenn man sein Grab in diesem Zustand belasse. Die Geschichtswissenschaftler sollen durch die Beratung mit Architekten einen Entwurf für die Ausgestaltung des Grabes ausarbeiten.
Die Nachkommen der königlichen Familie erfuhren von dieser Tatsache, weinten einige Nächte Tränen der Rührung und beschlossen, dem Präsidenten die Ahnentafel und das Siegel des Königs, den Hausschatz, der sich seit Generationen in ihrer Familie vererbt hat, zu übergeben.
Was diese Ahnentafel und das Siegel des Königs betrifft, wurden sie 600 Jahre lang von einigen Nachkommen aufbewahrt, die nach dem Zerfall der Koryo-Dynastie im Jahr 1392 mit knapper Not der Ausrottung der ganzen königlichen Familie durch Ri Song Kye entgangen waren.
„Tatsächlich, die Ahnentafel von Wang Kon ist erschienen? Wirklich ein seltenes Ereignis, das sich nur in guten Zeiten zuträgt. „
Mit diesen Worten sah sich Kim Il Sung die Ahnentafel und das Siegel des Königs an. Er blätterte in der königlichen Ahnentafel, wobei er sagte, dass Wang Kon Gründer von Koryo gewesen war, des ersten einheitlichen Staates in unserem Land, und dass er deshalb vorgeschlagen habe, das vereinigte Land die „Konföderative Demokratische Republik Koryo„ zu nennen, weil Koryo der erste einheitliche Staat unseres Landes gewesen war.
Er sah das Porträt Wang Kons in der Ahnentafel an und sagte lachend, er sehe auf dem Porträt gut aus.
Kim Il Sung ließ die „Ahnentafel der königlichen Familie von Kaesong„ und das von Wang Kon benutzte Siegel gut aufbewahren, schätzte die Tat der Nachkommen der Familie Wang hoch und gab ihnen ein Geschenk.
Zur Förderung der Vorzüglichkeiten der Nationaltracht
Chima (Rock) und Jogori (Jacke) Koreas ist eine der Nationaltrachten, die die koreanischen Frauen von alters her tragen. Diese elegante und schöne Frauenbekleidung mit einzigartigen Formen, Mustern und Farben spiegelt nationale Gefühle und Emotion des koreanischen Volkes wider.
In der Daesonger Schneiderei für koreanische Tracht, die zur Generalschneiderwerkstatt Daesong gehört, wird die Kraft dafür eingesetzt, solche Vorzüglichkeiten der Nationaltracht aktiv ins Leben zu rufen.
Bei der Schneiderarbeit von Chima und Jogori ist es in der Hinsicht auf ihrer Form wichtig, die Kurvenschönheit des Schulterteils und der Ärmellinie hervorzutreten. Die Schneider fertigen die sachten Kurven dieser Kleidungsteile so einwandfrei, dass die Gestaltungsform der traditionellen Nationaltracht ins Leben gerufen wird.
Auch die Näherinnen bemühen sich auch darum, sich die Geschicklichkeiten bei der Anfertigung dieser Kleidung wie dreifaches Nähen zu erwerben. Zudem leisten sie alle Näharbeiten bei Ärmel- und Jackerand sowie Rocksaum auf hohem Niveau.
Außerdem werden dabei entsprechend den Kleidungsformen, Farben und Zuneigungen der Frauen diverse Zeichnungen und Muster ausgewählt, sodass die Eleganz der Nationaltracht hervorgetreten wird. Die Verdeutlichung der Umrisslinien von Chima und Jogori und die Kombination der verschiedenen zarten und sanften Farben tun diese Kleidung noch mehr hervor.
Deswegen werden die Hochzeits-, Fest-, und Kinderbekleidungen, die in dieser Schneiderei angefertigt werden, in Landesausstellungen für Koreanische Trachten, die jährlich stattfinden, hoch eingeschätzt.
Viele Menschen besuchen ununterbrochen diese Schneiderei, die die morphologische Schönheit von Chima und Jogori Koreas ausgezeichnet hervortun lässt.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 19.05.2015 das Bulletin Nr. 24-2015 herausgegeben. Es zeugt von der großartigen Kultur des koreanischen Volkes. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150519 – Bulletin 24 – ‚Arirang‘ und die koreanische Nation
Nr. 24-2015
19. Mai 2015
Bulletin
„Arirang“ und die koreanische Nation
Arirang, Arirang, Arariyo
Ich gehe den Bergpfad „Arirang„ über.
… …
„Arirang„ ist ein repräsentatives Volkslied der koreanischen Nation. Seitdem dieses Lied geschaffen wurde, ist ja lange Zeit vergangen. Aber alle Koreaner singen gern dieses Lied.
Am Ende des 14. Jahrhunderts wurde dieses Lied unter den Menschen im Westgebiet der Koreanischen Halbinsel gesungen. Das einfache und populäre Lied, in dem sich die Liebesbeziehung widerspiegelt, vertrat das einmütige Streben der damaligen Bevölkerung nach einem glücklichen Leben in der hellen Welt und ebensolchen Wunsch.
Die schönen und sanften Melodien sind vom lebendigen Gedanken und Gefühl der die Heimat und das Vaterland liebenden Koreaner durchdrungen. Daher wurde während der langjährigen Geschichte die Breite der Themen und Gedanken erweitert und dabei zahlreiche örtliche Abarten wie „Kosong-Arirang“ und „Tanchon-Arirang„ usw. geboren.
Solches Volkslied wurde während der Okkupation Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905-1945) als Ausdruck des Widerstands gegen ihn gesungen. Dann erließ der japanische Imperialismus im Jahr 1929 unter dem Vorwand der Verhinderung der öffentlichen Ruhe und Ordnung ein Verbot dieses Lieds, strich den Text im koreanischen Liederbuch, verbot die Herstellung und den Verkauf der Schallplatte mit dem Lied „Arirang„. Aber die Melodie von diesem Lied erklang im Herzen des Volkes immer. Während es gegen die Repressalien der japanischen Polizei, die es zum Singen der japanischen Lieder zwang, kämpfte, sang es dieses Lied noch lauter und sehnte nach dem nationalen Befreiungstag, das Lied „Arirang„ singend.
Während des Marathonlaufs bei der Sommerolympiade (Berlin) in Deutschland im August Juche 25 (1936) trat Son Ki Jong (Koreaner), getragen aber Abzeichen der japanischen Fahne am Brust, ins Stadion zuerst ein. Damals sangen die ihn anfeuernden Landleute das Lied „Arirang„ und demonstrierten so ihren nationalen Charakter vor der Welt.
Im befreiten Vaterland gestaltete unser Volk beim freudigen Tanz von „Arirang„ das neue demokratische Korea und beschleunigte den Wiederaufbau nach dem Krieg und den Aufbau des Sozialismus dynamisch.
So war das Lied „Arirang„ immer – bei der Freude und Trauer – als Begleiter im Herzen des koreanischen Volkes. Mit der langen Zeit veränderte sich das Lied in das mit verschiedenartigen Melodieformen und dementsprechend auch dessen Emotion.
In Texten von „Arirang„ wurden die schönen Charakterzüge der Einheit von Armee und Volk, einander zu helfen und mitzureißen, entsprochen; das Lachen des Volkes, das im sozialistischen Vaterland ein glückliches Leben führt, wurde zur freudigen Melodie des Lieds „Arirang vom Aufblühen und Gedeihen„. In diesen Tagen sang das koreanische Volk die revolutionären Verdienste von Kim Jong Il, der durch Songun das Schicksal des Vaterlandes und der Nation geschützt hatte, in der Melodie von „Songun-Arirang„.
„Arirang„ ist Symbol und Repräsentation der koreanischen Nation.
Daher sangen die Nord-, Süd- und Auslandskoreaner in verschiedenen Gelegenheiten wie beim gesamtnationalen Konzert für die Vereinigung des Landes das Lied „Arirang für die Vereinigung„ in Sehsucht nach der Vereinigung des Landes und mit dem Schmerzen der Spaltung des Landes; als die Sportler einer einheitlichen Mannschaft von Nord und Süd am internationalen Wettkampf teilnahmen, feuerten sie das Lied „Arirang„ singend an und liefen im Stadion. Bei der Eröffnungsfeier der 27. Olympischen Spiele in Sydney Juche 89 (2000) traten die Sportler von Nord und Süd das Lied „Arirang„ singend gemeinsam auf. Überall in der Welt, wo Koreaner leben, kann man die Marke „Arirang„, die „Arirang„-Restaurants und -Shops sehen.
Das „Arirang„ wird in verschiedener Form wie Orchestermusik, Gesang, Kantate, Instrumentalensemble, Filmmusik und Tanz interpretiert und beim Volk weit gesungen.
Der Stummfilm „Arirang„, geschaffen Juche 15 (1926), die „Arirang„-Orchestermusik, geschaffen Juche 65 (1976), Novelle „Arirang„, das Lied „Arirang„, das im mehrteiligen Spielfilm „Die Nation und das Schicksal„ wichtige Darstellungsrolle spielt, und die große Massensport- und Kunstschau „Arirang„, Trägerin des
“Kim-Il-Sung-Preises“, die im August Juche 96 (2007) ins Guinnessbuch eingetragen wurde …
Rückblickend ist das Volkslied ein Kulturerbe, das mit tausendjähriger Geschichte überliefert wird.
Das Volkslied „Arirang„ wurde bei der 9. Sitzung des zwischenstaatlichen UNESCO- Ausschusses für den Schutz nichtmaterieller Kulturerben in Paris (vom 24 bis zum 28. November 2014) in den „repräsentativen Katalog von nichtmateriellen Kulturerben der Menschheit„ eingetragen.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Mi, den 13.05.2015 das Bulletin Nr. 23-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150513 – Bulletin 23 – KIM JONG IL und seine unvergänglichen Verdienste
Nr. 23-2015
13. Mai 2015
Bulletin
Kim Jong Il und seine unvergänglichen Verdienste
um den Ausbau der Partei
Am 19. Juni 1964, heute vor 51 Jahren, begann der Lenker Kim Jong Il (1942-2011) seine Arbeit im ZK der PdAK.
Im ganzen Verlauf seiner Führung der PdAK sah er in der Festigung und Weiterentwicklung der Partei einzig und allein zur Partei Kim Il Sungs (1912-1994), ihres Gründers, seine größte Aufgabe und erfüllte sie auf glänzende Weise.
Er stellte das revolutionäre Gedankengut Kim Il Sungs, die Juche-Ideologie, als die einzige Leitideologie der PdAK heraus und verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie als das oberste Programm der Partei.
Dank seiner Führung festigte und entwickelte sich weiter die PdAK zu einer ideellen reinen Körperschaft, in sich geschlossenen organisatorischen Ganzheit und einheitlichen Gemeinschaft des Handelns, in der das einheitliche ideologische System und das einheitliche Führungssystem des Führers unerschütterlich durchgesetzt sind.
Aufgrund der Umtriebe der modernen Revisionisten wurde damals in vielen sozialistischen Regierungsparteien die führende Autorität der Führer befleckt und hatte die sozialistische Weltbewegung Turbulenzen zu meistern und tausend Qualen zu erleiden. Seinerzeit hielt die PdAK hoch das Banner der Sache des Führers für den Parteiausbau und stabilisierte felsenfest die organisatorische und ideologische Einheit und Geschlossenheit der Partei um Kim Il Sung als Zentrum. Das war ein wertvolles Ergebnis der durchdringenden Einstellung Kim Jong Ils zum Führer, seines außergewöhnlichen Scharfblicks, seiner prinzipienfesten und entschlossenen politischen Entscheidung und seines bewährten Führungstalents.
Kim Jong Il baute die PdAK zu einer Partei aus, die mit den Volksmassen ein in sich vollendetes Ganze bildet, das Schicksal des Volkes voll und ganz verantwortet und ihm treuergeben dient.
Er blickte ein wichtiges Prinzip des Parteiaufbaus und eine mit der Existenz der Partei zusammenhängende Frage darin, die wie die Blutsverwandtschaft enge Verbundenheit der Partei und der Volksmassen zu festigen und die Massenbasis der Partei zu konsolidieren. Er setzte sich dafür ein, dass die Massenlinie der PdAK mit aller Konsequenz zum Durchbruch kam und alle Parteiorganisationen und -funktionäre stets unter das Volk gingen und als dessen treue Diener lebten und arbeiteten.
Er betrieb allseitig eine Politik der Menschlichkeit und Güte – eine Politik der Liebe und des Vertrauens – und eine breit angelegte Politik. Dank seiner Führungstätigkeit vermochte die PdAK ihre Macht als eine Partei, die auch inmitten von weltweiten politischen Wechselfällen und Prüfungen erstmals in der Geschichte eine einmütige Geschlossenheit von Führer, Partei und Massen glänzend verwirklichte, die ganze Gesellschaft in eine einträchtige sozialistische große Familie verwandelte, genoss in den gewöhnlichen wie auch harten Zeiten unverändert bei den breiten Massen absolute Unterstützung und ebensolches Vertrauen und führte das Werk des sozialistischen Aufbaus auf den siegreichen Weg zu veranschaulichen.
Er festigte und entwickelte weiter die PdAK zu einer mächtigen politischen Kraft, die das Werk der Songun-Revolution hervorragend führt.
Er betrat früh mit Kim Il Sung den Weg zur Führung der Songun-Revolution und widmete der Stärkung und Weiterentwicklung der Koreanischen Volksarmee (KVA) tiefe Aufmerksamkeit. Dadurch erreichte er, dass die Führung der KVA durch die PdAK unentwegt realisiert und die Linie für die Umformung der ganzen Armee getreu der Juche-Ideologie konsequent durchgesetzt wurde.
Insbesondere entsprechend den Forderungen der in 1990er Jahren des letzten Jahrhunderts veränderten Umwelt und der Entwicklung der Lage institutionalisierte er die Songun-Politik als Hauptpolitikstil des Sozialismus und festigte und entwickelt die PdAK zu einer politischen Organisation zur Führung der Songun-Revolution weiter.
Er hielt Songun als den Lebensfaden der Partei und Revolution im Griff und löste alle Fragen nach dem Prinzip der Voranstellung des Militärwesens. Er stellte die Volksarmee als die Hauptformation des sozialistischen Werkes in den Vordergrund, setzte ununterbrochen den langen Weg der Songun-Revolution fort und lenkte unermüdlich die Volksarmee, damit sie ihrer Mission und Rolle als Bannerträger der Songun-Revolution vollauf nachkam.
Und er sorgte dafür, dass alle Parteimitglieder den politischen und ideologischen Charakterzügen der Volksarmee aktiv nacheiferten und unter allen Parteiorganisationen und -funktionären der revolutionäre und kämpferische Arbeitsstil der Volksarmee, ihre parteipolitischen Arbeitsmethoden und ihr lebendiges Vorbild der Aufeinanderabstimmung der militärischen und politischen Arbeit breit verallgemeinert wurden. Dadurch wurden der revolutionäre Charakter, die Organisiertheit, die Diszipliniertheit und die geschlossene Kraft der PdAK außergewöhnlich gefestigt und erhöhten sich weiter führende Autorität und Rolle gegenüber der Revolution und dem Aufbau.
Kim Jong Il bildete Koreas Armee und Volk zu starken der Geisteskraft heran und bewog sie dazu, bei der Bewerkstelligung der Sache der PdAK, des Werkes für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates säkulare Umwälzungen und Wundertaten zu vollbringen.
Die PdAK, geführt von ihm, der er frühzeitig die Parteiarbeit in eine Beschäftigung mit den Menschen, eine Beschäftigung mit deren Ideen und Gefühl, unumkehrbar verwandelt hatte, bekam in der Revolution und Aufbauarbeit das Gedankengut als Hauptsache fest in den Blick, stellte die politische und ideologische Arbeit als ersten Prozess aller Angelegenheiten heraus, erhöhte so den revolutionären Elan und schöpferische Aktivität der Volksmassen allseitig und brachte gestützt darauf das grandiose historische Werk für die Umgestaltung der Natur und Gesellschaft und die Umformung der Menschen getreu der Juche-Ideologie dynamisch voran.
Er veröffentlichte Mitte der 1990er Jahre des vergangenen Jahrhunderts „Die ideologische Arbeit in den Vordergrund stellen – ein unumgängliches Erfordernis der Verwirklichung des sozialistischen Werkes“, „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ und andere Arbeiten. Und er erwirkte, dass die Flamme der ideologischen Revolution noch heftiger aufloderte. So zog er die Armee und das Volk zu Starken in Idee und Kredo, zu geisteskräftig Starken, heran, die vom unumgänglichen Sieg des Sozialismus überzeugt sind. Das wurde zu einer mächtigen Garantie dafür, dass Koreas Armee und Volk im Kampf um den Schutz des Sozialismus und beim Aufbau eines aufblühenden Staates stets Siege erringen konnten.
Koreas Armee und Volk änderten trotz größerer Mängel an allem mit unbeugsamer Geisteskraft grundlegend das Antlitz des Landesterritoriums, beschleunigten die Modernisierung der Volkswirtschaft und ihre Umgestaltung auf der Basis der Informationsindustrie und leiteten bei der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung des Landes sowie beim Aufbau der sozialistischen Kultur eine große Blütezeit ein. Das ist ein Ergebnis der Führung Kim Jong Ils mit Vorausblick, der in der Revolution und Aufbauarbeit seine vorrangige Kraft für die Festigung der ideologischen Position eingesetzt hatte.
Seine Verdienste um den Bereich des Ausbaus der Partei werden mit dem endlos Sieg auf Sieg erringenden sozialistischen Korea in alle Ewigkeit erstrahlen.
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In jüngster Zeit häufen sich Manipulationen elektronischer Kommunikationswege. Diese haben sicherlich nur ein Ziel: fortschrittliche und aufrechte Menschen gegeneinander auszuspielen und aufzubringen.
1. Bei SMS werden unter „falscher Flagge“ fingierte Mitteilungen unter Verwendung von Original-Absender-Telefonnummern versandt.
2. Telefonanrufe diverser Art erreichen die Angerufenen nicht, Mailbox-Ansagen erreichen die Addressaten mit mehrtägiger Verspätung.
3. Einladungen von Botschaften fortschrittlicher Länder erreichen die Empfänger erst nach dem Stattfinden von Veranstaltungen.
4. E-Mails erreichen ihre Empfänger wiederholt niemals.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt! 😉 SEID WACHSAM!!! SEID WACHSAM!!!
Wir rufen zu verstärkter Wachsamkeit auf und bitten jeglichen Verdacht und Vorfall auf geeignetem Wege dem Abteilungsleiter Sicherheit im Kollegium der AiP-D mitzuteilen. Sachdienliche Hinweise nehmen auch gerne jede Kreisdienststelle (KD) und die Bezirksverwaltung (BV) Berlin entgegen. VIELEN DANK! Jedem Informanten wird strengste Vertraulichkeit zugesichert!
Ein Kommentar | Schlagwörter: Absender, Abteilungsleiter, Abteilungsleiter Sicherheit, Addressat, Addressaten, AiP, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, Ansagen, aufrechte Menschen, Böse, Berlin, Bezirksverwaltung, Botschaft, Botschaften, BV, Dank, der Böses dabei denkt, E-Mail, E-Mails, E-Post, Ein Schelm, Ein Schelm der Böses dabei denkt, Einladung, Einladungen, Empfänger, Epost, Falle, falsche Flagge, Flagge, fortschrittlich, fortschrittliche Menschen, Hinweise, Informant, Informanten, KD, Kollegium, Kommunikation, Kommunikationsweg, Kommunikationswege, Kreisdienststelle, Länder, Mailbox, Mailbox-Ansagen, Manipulation, Manipulationen, Mitteilung, Mitteilungen, Schelm, SEID WACHSAM, Sicherheit, SMS, Tel.-Nr., Tel.-Nummern, Telefon, Telefonanruf, Telefonanrufe, Telefonnummer, Telefonnummern, Telephon, Vertraulichkeit, VIELEN, VIELEN DANK, Vorfall, Vorsicht, Vorsicht Falle, Wachsamkeit, Warnung, Warnung an alle, WIR SIND WACHSAM | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten
Am 25. April jährt sich die Gründung der Koreanischen Volksarmee zum 83. Male. Überall auf Straßen von Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, flattern heftig die Fahnen der Partei der Arbeit Koreas und des Oberbefehlshabers der KVA und sind bunte Poster zu sehen. So herrscht es eine festliche Stimmung. Anlässlich des erfreulichen Gründungstages der Armee sind alle Koreaner vom Glück und nationalen Stolz darauf erfüllt, von Jahrhundert zu Jahrhundert die herausragenden Heerführer zu haben. Der Gründer der revolutionären Streitkräfte war der hochverehrte Genosse Kim Il Sung. Schon im jungen Alter von Zehnern wurde Genosse Kim Il Sung Berufsrevolutionär, erhellte damals das revolutionäre Prinzip der Wertlegung auf Waffe und Militärangelegenheit, legte den strategischen Kurs auf die Organisierung und Entfaltung des antijapanischen bewaffneten Kampfes dar und gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanenvolksarmee (später die Koreanische Revolutionäre Volksarmee). Damit wurde feierlich erklärt, dass eine Armee geboren wurde, die als Hauptkraft der Revolution mit der Waffe das Schicksal des Landes und der Nation gestaltet, und es war ein historisches Ereignis für den Sieg der koreanischen Revolution auf dem Weg des Songun. Seitdem konnte das koreanische Volk zum ersten Mal in der 5000 Jahre langen nationalen Geschichte mit seiner Armee die Sache der nationalen Befreiung erfolgreich erfüllen. Nach der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee wurde die erste Schlacht organisiert. Kim Il Sung sagte, wenn man jetzt mit Waffen in der Hand sei, solle man nun die Schüsse geben. Er führte in der Nacht die Partisanen zum Bergpass Xiaoyingzi. Als die Feinde den Hinterhalt betraten, gab Kim Il Sung auf einem Felsen den Schießbefehl.
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Am Himmel von Songun-Korea flattert die Fahne des Oberbefehlshabers der KVA.
Die Koreanische Volksarmee, eine unbesiegbare starke Revolutionsarmee, legte von Generation zu Generation einen rühmenswerten Weg zurück. Die Geschichte der KVA zeugt von den unsterblichen Verdiensten von hervorragenden Songun-Heerführern.
Genosse Kim Il Sung, der Anfang der 1930er Jahre die Antijapanische Partisanenvolksarmee (ehemalige Bezeichnung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee) gegründet hatte, zerschlug die bis an die Zähne bewaffneten japanischen Imperialisten, verwirklichte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. Und Anfang der 1950er Jahre versetzte er im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die alliierten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den Aggressoren unbarmherzige Schläge. weiterlesen
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Der 25. April ist Gründungstag der KVA. Unter der klugen Führung von großen Heerführern demonstrierte die KVA als unbesiegbare revolutionäre Streitkräfte ihre Macht restlos.
Zu diesem bedeutsamen Tag ertönt laut das Lied „Schaut auf uns“ als Marschlied des Sieges der KVA.
An Bajonetten blitzt es, an Schritten donnert es,
wir sind die Soldaten des großen Heerführers.
Eisenfest diszipliniert kämpfen wir blitzschnell,
wer könnte uns widersetzen.
Schaut auf uns, Schaut auf uns.
Dann könnt ihr euch mächtig fühlen.
Seht uns, seht uns, wir sind die starke Armee von Genossen Kim Jong Il. weiterlesen
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Heute ist der 25. April, der 83. Gründungstag der Koreanischen Volksarmee. Aus diesem Anlass hat die Botschaft der DVR Korea das Bulletin Nr. 19-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150422 – Bulletin 19 – Achtzig Jahre zusammen mit den Heerführern Songun-Revolution weiterlesen
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Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) übermittelte zum
Tag der Sonne dem hochverehrten Genossen Kim Jong Un folgende Grußadresse durch ihren Vorsitzenden:
Grussadresse zum Tag der Sonne
Diese Tatsache zeigt, dass wir in den positiven Traditionen der DDR-Außenpolitik stehen, während wir viele innenpolitische Entscheidungen in unserer Republik heute kritisch-sachlich sehen.
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