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Kim Il Sung: Ewiger Vater der Nation

160703 - SK - KIM IL SUNG - Ewiger Vater der Nation - 01 - Sonnenpalast Kumsusan

Der Sonnenpalast Kumsusan, eine heilige Stätte von Juche, überliefert das ruhmreiche revolutionäre Leben und die Verdienste von Kim Il Sung und
Kim Jong Il sowie die Geschichte der Sonne. Mit großer Sehnsucht nach dem Präsidenten Kim Il Sung betraten wir mit anderen Besuchern den Platz dieses Sonnenpalastes.

Vor den Sonnenporträts von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die sich unsterbliche und großartige Verdienste um Epoche, Geschichte, Vaterland und Volk erwarben, verbeugten wir uns voller Ehrerbietigkeit.

Die Forscherin der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, Ri Hye Suk, spricht: „Präsident Kim Il Sung, der sich für das Gedeihen des Vaterlandes, das Glück des Volkes und den koreanischen Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt, Lebenshort der Koreaner, eingesetzt hat, ist wirklich der ewige Führer des Volkes und die Sonne von Juche.“

Kim Il Sung schenkte dem Volk, das von den japanischen Imperialisten seiner Heimat beraubt worden war, das befreite Vaterland, den Frühling der Wiederbelebung und ein glückliches Leben. Dank des patriotischen Einsatzes von Kim Il Sung, der voller Verantwortung für das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes seine Mission treu erfüllte, konnte Korea in einen starken sozialistischen Staat mit souveräner Politik, selbständiger Wirtschaft und Selbstverteidigungskraft verwandelt werden. Es war sein größtes Verdienst, dass er die unvergängliche Juche-Ideologie und die Songun-Idee, die großen Ideen für die souveräne Gestaltung des Schicksals der koreanischen Nation, begründete und dadurch für die Stärkung der Kraft der Nation und die Schaffung des hehren Fundaments für den Aufbau eines starken und gedeihenden Vaterlandes sorgte. Im Heimatland, das eine glänzende Zukunft hat und dem Volk ein wahres Glück sichert, konnten die Koreaner die größte Ehre erleben. weiterlesen


DVR Korea: Empfang des Sondergesandten vom 1. Sekretär des ZK der KP Kubas und seiner Begleitung

160701 - 조선의 오늘 - KIM JONG UN - Genosse KIM JONG UN empfing den Sondergesandten vom 1. Sekretär des ZK der KP Kubas und seine Begleitung - 06 - 경애하는 김정은동지께서 꾸바공산당 중앙위원회 제1비서 특사일행을 접견하시였다

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 30. Juni Salvador Antonio Valdés Mesa, Mitglied des Politbüros des ZK der KP Kubas und Vizevorsitzender des Staatsrates der Republik Kuba, der als Sondergesandter von Raul Castro Ruz, dem 1. Sekretär des ZK der KP Kubas, die DVR Korea besucht hat, und seine Begleitung.

Der Gastgeber traf die Gäste und führte mit ihnen ein warmherziges Gespräch.

Er meinte, es sei herzlich froh, dass der VII. Parteitag der KP Kubas erfolgreich stattfand und Raul Castro Ruz zum 1. Sekretär des ZK der KP Kubas wieder gewählt wurde.

Er bemerkte, der VII. Parteitag in Kuba sei bei der Stärkung der führenden Rolle der KP Kubas und dem Voranschreiten des großen Werkes des Sozialismus von wichtiger Bedeutung. Dann richtete er kämpferische Grüße und warmherzige Umarmung der Partei und dem Volk Kubas aus, die für den Aufbau des der realen Lage Kubas angemessenen Sozialismus kämpfen.

Er erwähnte, Korea und Kuba seien zwar geografisch weit entfernt, aber sie kämpfen in einem Schützengraben des gemeinsamen Kampfes gegen den Imperialismus. Neben der Partei, Regierung und dem Volk Kubas stehen stets die PdAK, die Regierung und das Volk der DVRK. Dann drückte der Gastgeber seine Überzeugung davon aus, dass die traditionellen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Korea und Kuba, beiden Parteien und Ländern künftig weiterentwickeln werden.

Der Gastgeber richtete der Gast warmherzige Grüße von Fidel Castro Ruz und Raul Castro Ruz aus.

Der Sondergesandte sagte, die Freundschaftsbeziehung zwischen beiden Ländern, die von Kim Il Sung, Kim Jong Il, Fidel Castro Ruz und Raul Castro Ruz gemeinsam aufgenommen wurde, würde unter besonderer Aufmerksamkeit von verehrten Genossen Kim Jong Un und Raul Castro Ruz gefestigt und weiterentwickelt. Ununterbrochene Weiterentwicklung der Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der DVRK und Kuba sei der unbeirrte Kurs der kubanischen Partei und Regierung.

Beim Gespräch wurden die wichtigen Fragen von gemeinsamem Interesse der PdAK und KP Kubas, Erfolge und Erfahrungen in der Parteitätigkeit und beim sozialistischen Aufbau beider Parteien und Länder gegenseitig informiert, die Meinungen über die internationale Lage aufrichtig ausgetauscht und bei der Lösung aller Fragen gleiche Ansichten geteilt.

Dem Gastgeber überreichte der Gast ein von Raul Castro Ruz liebevoll vorbereitetes Geschenk.

Der Gastgeber bedankte sich dafür und ließ sich mit den Gästen zum Andenken fotografieren.

160701 - 조선의 오늘 - KIM JONG UN - Genosse KIM JONG UN empfing den Sondergesandten vom 1. Sekretär des ZK der KP Kubas und seine Begleitung - 07 - 경애하는 김정은동지께서 꾸바공산당 중앙위원회 제1비서 특사일행을 접견하시였다


Antwort des Sprechers des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium der DVR Korea

Die USA verüben mit Japan und den südkoreanischen Marionetten militärische Provokationen gegen unsere Republik. Diesbezüglich antwortete am 28. Juni der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 28. Juni inszenierten die USA unter dem Vorwand der Erwiderung auf „atomare und Raketenbedrohungen“ seitens unserer Republik auf dem Gewässer um Hawaii mit Japan und den südkoreanischen Marionetten ihr Manöver für das Raketenwarnsystem.

Beim Manöver, für das die Aegis-Zerstörer und sogar die neuesten Dröhnen von USA, Japan und Marionetten Südkoreas eingesetzt werden, solle die Übung dazu durchgeführt werden, unsere Raketen zu jagen, nach ihnen zu suchen, dementsprechende Informationen auszutauschen und diese Flugkörper abzuwehren.

Das diesmalige Manöver für das Raketenwarnsystem zwischen den USA, Japan und Südkorea inmitten vom Pazifik ist eine weitere ernsthafte militärische Provokation gegen unsere Republik und ein Ausdruck ihres Vormachtstrebens, das den Frieden und die Sicherheit der Region zerstört.

Jüngst veröffentlichte die USA offiziell ihren Plan für verruchte „präzise Luftangriffsoperation“, der zum Ziel hat, die Atomanlagen und strategische Mittel unserer Republik „verbrannt zu vernichten“, und ließen das atombetriebene U-Boot „Mississippi“ und die Stafette strategischer Bomber „B-52H“ in Südkorea einsetzen und inszenierten anschließend erneut das gemeinsame Militärmanöver gegen unsere Republik. Das zeigt nochmals anschaulich, wer sei der Urheber der Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel.

Überdies kann man nicht darüber hinwegsehen, dass die USA, Japan und Südkorea zum ersten Mal in der Geschichte ihr provokatorisches gemeinsames Dreierbund-Militärmanöver unverhohlen inszeniert hatten.

Die USA versuchen den provokatorischen Charakter dieses Manövers maximal zu verschleiern, indem sie davon faseln, die diesmalige Übung sei auf die Vereinbarung über gemeinsame Nutzung der Informationen zwischen den USA, Japan und Südkorea im Dezember 2014 basiert und werde auf die Übung im Bereich Informationen wie Suche nach Raketen und deren Verfolgung beschränkt.

Aber die wahre Absicht der USA besteht darin, durch dieses regelmäßige gemeinsame Militärmanöver Südkorea an das gemeinsame Raketenabwehrsystem zwischen den USA und Japan anschließen zu lassen, die Rahmen für das Zusammenzimmern des militärischen Dreierbundes zu fabrizieren, den Einsatz des Raketenabwehrsystems, „THAAD“ in Südkorea zu rationalisieren und in dieser Region ihre absolute militärische Oberhand zu erlangen. weiterlesen


Mitteilung der Ständigen Vertretung der DVR Korea bei der UNO ans Außenministerium der USA

Am 23. Juni schickte das Ministerium der USA bezüglich des diesmaligen erfolgreichen Probestarts der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittel- und Langstreckenrakete „Hwasong 10“ die herausfordernde Mitteilung, indem es bemerkte, dass dieser Probestart die grobe „Verletzung“ an Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates sei, die gespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschärfe und wir uns an provokatorische Handlungen und Bedrohungen nicht mehr klammern dürfen.

Hierin liegt die intrigante Absicht der USA, die ihr wahres Gesicht als Verbrecher, der sich auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung an den Rummel um die Kriegsmanöver und die Machenschaften zur Verstärkung der Streitkräfte ununterbrochen klammert und die äußerst verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel betreibt, zu verschleiern und die Verantwortung für die verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel auf uns abzuwälzen und zugleich die Atmosphäre für internationalen Druck auf uns erhöhen zu wollen.

Diesbezüglich übergab die Ständige Vertretung der DVR Korea bei der UNO am 24. Juni ans USA-Außenministerium die Antwortmeldung, in der unser prinzipienfester Standpunkt unterstrichen wurde.

Die Meldung erklärte unsere Einstellung, die „Resolution“ des UNO-Sicherheitsrates auf das Verbot des Starts unserer Raketen sei die Verletzung der UNO-Charta und des Völkerrechts. Gegen die USA, die ihre strategischen Mittel auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung weiter einführen und uns unverhohlene atomare Bedrohung geben, die Maßnahmen zur Stärkung der atomaren Abschreckungskraft darauf folgend zu treffen – das sei doch unsere gerechte selbstverteidigende Maßnahme, die keinerlei Provokation ist.

Sie unterstrich, das sei unser Standpunkt, über mächtige Angriffsmittel, mit denen wir die USA dauerhaft bedrohen können, zu verfügen, wenn wir vor den ständigen atomaren Bedrohungen seitens der USA die Sicherheit des Vaterlandes und des Volkes entschieden garantieren wollen.

Wie die feindseligen Handlungen gegen die DVR Korea seitens der USA „normalisiert“ werden, werde auch die Durchsetzung unserer selbstverteidigenden Richtlinie für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht normalisiert, und solange die feindselige Politik und die atomare Bedrohung der USA andauern, werden wir obige Richtlinie fest einhalten und die Maßnahmen zur Stärkung der selbstverteidigenden Abschreckungskraft aufeinander folgend und hintereinander weiter treffen.

AiP-D Meinung: Die USA klammern sich wie besessen an ihre feindseelige Politik gegenüber der souveränen DVR Korea und missbrauchen die UNO und den UNO-Sicherheitsrat für ihre Intrigen und feigen Machenschaften. Anstatt ehrlich zu bereuen, die offen liegenden Tatsachen anzuerkennen, in längst überfällige Verhandlungen mit der DVR Korea zum Abschluss eines Friedensabkommens einzutreten, veranstalten sie unter Missbrauch der UNO und gegen all deren Statuten, Chartas und Regelwerke verstoßende Aktionen, die, je öfter sie diese initiieren, desto öfter ihre fehlende Moral, ihren fehlenden Anstand und ihre wahre Natur als die schlimmsten Feinde der Menschheit offenbaren.

Die UNO muss endlich Schluss damit machen, sich fortwährend von den US-Imperialisten und deren Helfern missbrauchen zu lassen, alle Sanktionen gegen die DVR Korea sofort widerrufen und ihrer Charta entsprechend unparteilich die wahren Störenfriede und Provokateure des Weltfriedens benennen, sanktionieren und aus der Weltgemeinschaft ausstoßen, damit die Völker der Welt in Ruhe ihre Beziehungen unter dem Banner von Souveränität, Gleichheit und Frieden zum Wohle aller Menschen entwickeln können.


Unverzeihliche Verbrechen der USA-Imperialisten im Korea-Krieg

Zum 66. Jahrestag des Ausbruchs des Korea-Krieges veröffentlicht die AiP-D den folgenden Artikel über die Gräueltaten der USA-Imperialisten und ihrer Helfershelfer:

Die Zerstörung und Mordtaten der USA-Imperialisten in Korea in 1950er Jahren suchten in der Menschheitsgeschichte ihresgleichen.

Während des Koreakrieges (Juni 1950 –Juli 1953) verübten die USA-Imperialisten wahllose Bombardements in allen Gebieten unserer Republik.

Von Kriegsanfang an wurden diese Bombardements noch wie besessener, nachdem Clark, Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitmacht im Fernost, seinen so genannten Schlagplan veröffentlichte, der zum Ziel hatte, 78 Städte unserer Republik „auf dem Atlas völlig zu vernichten“. Allein im Jahr 1952 warfen die USA-Imperialisten auf die Stadt Pyongyang, die damals über eine Fläche von 52 km2 verfügte, 1000 Bomben pro 1 km2 ab und verwandelten sie in einen Aschenhaufen. Infolge von Bombardements und Kanonieren auf dem Boden und See wurden im 3-jährigen Krieg mehr als 448 000-t-Bomben abgeworfen. Als Ergebnis wurden über 8700 Betriebe und Werkstätten, mehr als 60 000 Wohnhäuser, über 260 Theater und Kinos und tausende Kultur-Hygieneneinrichtungen zerstört.

Während des Kriegs ermordeten die USA-Imperialisten in bestialischer Weise das Volk.

Allein in 52 Tagen, während der Eroberung des Kreises Sinchon, Bezirk Süd-Hwanghae, massakrierten sie über 35 383 Menschen, ein Viertel der Kreiseinwohnerschaft, in der Weise wie Erschießung, Totschlag, lebendige Begrabung und Flammentod. In den Gemeinden Mangung, (Unterkreis Kunghung) und Ryongdang (Unterkreis Onchon) im Kreis Sinchon wurden 87% und 68 % der Gemeindeneinwohner und in der Gemeinde Ryangjang (Unterkreis Sinchon) alle Männer ermordet. Nicht nur in ihren Besatzungsgebieten, sondern auch beim Verjagen von Seoul durch die Koreanische Volksarmee führten sie vom Sodaemun-Zuchthaus mehr als 12 000 Menschen, 1000 Menschen vom Gefängnis des Marionettenlandesheeres und über 7 000 Menschen von anderen Zuchthäusern nach Süden und massakrierten unterwegs mehr als 10 000 Menschen.

Während des Krieges ermordeten sie in unserer Republik über 1 230 000 Zivilbewohner und in Südkorea mehr als 1 240 000 Zivilisten.

Die USA-Imperialisten ermordeten in Verletzung des Völkerrechts über pflichtmäßige Rückführung der Kriegsgefangenen diese bestialisch, die sich nach der Rückkehr ins Vaterland sehnten. Insbesondere redete am Junianfang 1952 Clark, Oberbefehlshaber der „UNO-Truppen“, davon, „Die Insel Koje müsse sich wie Begräbnis ins Ödland verwandeln“, und ließ die Kriegsgefangenen, die gegen die „freiwillige Rückführung“ auftraten, unter Einsatz der Panzer, Kanonen, Maschinengewehre, Handgranaten und Giftgasbomben ermorden.

Aber sie waren damit nicht zufrieden.

Während des Krieges setzten sie ohne Zögern die Massenvernichtungsmittel wie bakteriologische und chemische Waffen, deren Anwendung international verboten ist, ein.

In bakteriellen Bomben, die von den USA-Imperialisten abgeworfen wurden, gab es zahlreiche verschiedenartige Insekten mit krankheitserregenden Bakterien wie Cholera, Pest und Typhus.

In die Kriegsgeschichte der Welt sind zahlreiche Kriege, Zerstörungen und Mordtaten eingegangen. Aber die Gräueltaten der USA-Imperialisten während des Koreakrieges suchen in Hinsicht der Grausamkeit und Brutalität ihresgleichen.

Auch heute sind sie nicht damit zufrieden, dass sie dem koreanischen Volk ein unermessliches Unglück und Leiden zugefügt hatten. Sie treten in Südkorea die Souveränität und Würde der Südkoreaner mit Füßen, ermorden sie grausam und versuchen erneut auf die Koreanische Halbinsel die Feuerwolken eines unbesonnenen Krieges heraufziehen zu lassen.

Das koreanische Volk wird das vom USA-Imperialismus aufgezwungene Unglück und ebensolche Leiden niemals vergessen und sich an ihnen tausendfach rächen.

AiP-D Meinung: Die Gräueltaten der USA-Imperialisten in Korea sind tatsächlich beispiellos in der Menschheitsgeschichte. Blutrünstig im Rausch von Hass, Zerstörungswut und Größenwahn begingen sie größte abscheuliche Verbrechen, die als Kriegsverbrechen in die Geschichte eingingen und endlich, wie auch ihre anderen unermesslich brutalen und widerlichen Verbrechen, vor einem unabhängigen internationalen Strafgerichtshof der wahren Menschrechte verhandelt werden müssen. Anschließend müssen dann völlige Ächtung und internationale Isolierung der USA-Imperialisten und ihrer Vasallen sowie Sanktionen gegen sie folgen. Das macht zwar das Geschehene nicht ungeschehen oder vergessen, sorgt aber endlich für etwas mehr Gerechtigkeit in der Welt, denn während sich diese Schergen als „Menschenrechtshüter“ und „Weltpolizei“ aufspielen, sind sie in Wahrheit doch nur erbärmliche Typen, die sich auch noch Christen nennen, denen endlich Einhalt geboten werden muss, damit die Menschheit endlich in Frieden und wahrer Freiheit leben kann!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA stachelten den UNO-Generalsekretär dazu auf, einen Brief, der das Recht der DVR Korea auf den Satellitenstart verneint, zu schreiben. Diesbezüglich antwortete am 23. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Unsere Republik hat nach dem „Übereinkommen über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ durch legale Prozedur den Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong–4“ offiziell in die UNO eingetragen.

Das ist weltweite Anerkennung, der „Kwangmyongsong–4“ sei ein Reichtum, das zum gemeinsamen Gedeihen der Menschheit beiträgt.

Aber am 15. Juni trug sich etwas anormales zu, dass der UNO-Generalsekretär seinen Brief an den Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrat geschickt hatte, der zum widerspruchsvollen Inhalt hat, er habe nach dem „Übereinkommen vom 11. Dezember 1974 über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ „den in kosmischen Raum gestarteten Gegenstand der DVR Korea am 7. Februar 2016 registriert und die UNO-Mitgliederstaaten darüber informiert“. Die „oben genannte Registrierung sei nichts anderes als eine technische Prozedur nach dem Übereinkommen. Er teile dem UN-Sicherheitsrat sein Verständnis mit, dass er dem obigen Satellitenstart der DVR Korea keinerlei Gesetzmäßigkeit oder Richtigkeit belegt.“

Eben die USA sind der Erfinder und Regisseur dieses blödsinnigen Theaterspiels, das der amtlichen Pflicht des UN-Generalsekretärs widerspricht und keine Aufrichtigkeit und Eigenständigkeit bei der UN-Tätigkeit hat.

Das Hauptziel der USA besteht darin, das völkerrechtlich anerkannte Selbstverteidigungsrecht eines souveränen Staates und dessen gesetzmäßige Rechte zu problematisieren, die „Resolution über Sanktionen“ im UN-Sicherheitsrat zu erdichten und unter dem Einsatz allerlei gesetzwidriger und räuberischer Mittel und Methode den souveränen Staat um jeden Preis zu strangulieren.

Jüngst setzen die USA erneut in die Koreanische Halbinsel und deren Umgebung verschiedenartige strategische Vermögen ein, treiben so instabile Lage der Koreanischen Halbinsel in extremen Zustand und klammern sich noch verzweifelter an ihren Rummel um Sanktionen und Druck gegen unsere Republik.

Die Wirklichkeit zeugt wiederholt anschaulich davon, dass die von uns ausgewählte Linie für die gleichzeitige Entwicklung der Wirtschaft und der Atomstreitkräfte ja hundertmal richtig ist.

Wir sind zu Gesprächen und physikalischen Maßnahmen vollauf bereit und verfügen über alle betreffenden Mittel.

Die USA müssen sich über strategische Stellung unserer Republik und den Strom der Lage im Klaren sein und ihre Entschlossenheit treffen, anachronistische Anti-Korea-Politik aufzugeben.

Solange diese Politik der USA fortgesetzt wird, wird unsere Republik selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft qualitativ und quantitativ noch mehr stärken und das aufrichtige Recht auf friedliche Weltraumerschließung weiterhin ausüben, egal, wer was dazu auch sagt.

AiP-D Meinung: Wie wir bereits schrieben, befinden sich die USA nun in einer Phase eines pathologischen Irren, und sie liefern dafür ungewollt nun schon täglich neue unumstößliche Beweise. Dass die USA und ihre Vasallen es mit internationalem Recht sonst gerne mal nicht so genau nehmen, sahen wir ja bereits u. a. beim Balkankrieg (Ex-Jugoslawien 1999) und beim Zweiten Irakkrieg (2003). Sich dann als Weltpolizist aufzuspielen und internationales Recht (s. o.) zu verhöhnen, zeugt abermals von einem fortschreitend gefährlichen Realitätsverlust der Machthaber in Washington und ihrer Hintermänner und Helfershelfer. Dass sie dabei auch – wie schon wiederholt – die UNO missbrauchen überrascht daher eigentlich nur wenig. Doch die Lage wird nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel durch diese Machenschaften immer ernster und unberechenbarer. Es sind nämlich genau die Machthaber in den USA, die den Weltfrieden mit immer neuen Machenschaften und Intrigen in Frage stellen.

Warum tun sie dies? An jedem Konflikt verdienen sich die herrschenden „Eliten“ mit ihren (nicht nur) Rüstungsfirmen oder -beteiligungen dumm und dämlich, an jedem Dollar klebt das Blut der Unterdrückten und Ausgebeuteten! Was also macht die DVR Korea in den Augen des Westens „verkehrt“? Sie setzt eine wahre volksverbundene Politik um, die die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein für alle Mal beseitigt hat. Das koreanische Volk lebt im Norden der Republik sozial völlig abgesichert in kostenlosem Wohnraum, bekommt kostenlose medizinische Versorgung, kostenlose Bildung bis zum Universitätsabschluss und viele andere sozial volksverbundene Leistungen, die man sich im Westen nicht mal kühnst für die gesamte Bevölkerung vorstellen kann und will. Alle „Gewinne“, die Staatsunternehmen machen, fließen wieder zum Wohle des Volkes zurück zum Volk, das ja auch die „Gewinne“ erarbeitet hat. Hier werden weder Aktionäre, Firmenclans, Devisenspekulanten à la George Soros oder andere Habgierige in ihrer maßlos unanständigen Gier befriedigt. Auch wird Volksvermögen nicht vernichtet sondern inverstiert und reinverstiert, wie jetzt jüngst die platzende Aktienblase durch den Brexit wieder einmal weltweit offenbart.

Die DVR Korea ist der einzige vollständig souveräne Staat der Erde, der sich weder erpressen noch in die Knie zwingen lässt. Das sollte alle friedliebenden und fortschrittlichen Menschen moralisch eigentlich dazu verpflichten, immer die richtige Politik der DVR Korea vorbehaltlos zu unterstützen und zu verteidigen! Das ist das Gebot der Stunde, denn… ohne diesen aufrechten und starken sozialistischen Staat sähe die Welt wahrlich anders aus, und das nicht zum Wohle und Vorteil der Völker der Welt. Die DVR Korea ist quasi das Gewissen aller Aufrechten und Anständigen!


Stellungnahme des Sprechers des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Jüngst geriet die Lage auf der Koreanischen Halbinsel tiefer in Gefahr vor dem Ausbruch des Atomkrieges.

Am 17. Juni ließen die USA die Staffete strategischer Bomber „B 52“ auf der Insel Guam, die dem 8. Luftverband der US-Agressionsarmee unterstehen, unter dem Vorwand des Flugs für Langstreckennavigation und der Schlagübungen gegen strategische Objekte in den Luftraum Südkoreas eindringen und sich mit den Übungen für den Atombombeabwurf wie besessen beschäftigt haben.

Zuvor ließen sie am 13. Juni das atombetriebene U-Boot „Mississippi“ in Hafen Pusan (Südkorea) eingelaufen sein.

Der Sprecher des DVRK-Verteidigungskomitees entlarvte in der Stellungnahme am 19. Juni, die diesmalige Flugübung für Langstreckennavigation sei vorausgesetzte Vorbereitung dafür, in den Luftraum der Koreanischen Halbinsel schnell einzudringen, und die Schlagübung gegen strategische Objekte sei ein Manöver für Überraschungsangriff auf die Atomanlagen unserer Republik.

Der Sprecher behauptete, das Ziel vom Einsatz des atombetriebenen U-Boots, das in Gewässern anderer Länder herumfuhr, in Südkorea bestehe darin, beim Ausbruch des zweiten Krieges vom 25. Juni die Realisierbarkeit des Einsatzes der Atomstreitkräfte zu überprüfen.

Er prangerte die USA eben als Räuber an, die für die Realisierung ihrer hinterlistigen Absicht – mit Atomstöcken unseren Willen lockern und entschlossenen Beschluss aufgeben zu lassen – beliebige Aktionen einschließlich des Atomkrieges ohne Zögern verüben wollen. Weiter fuhr er fort:

Darin gibt es das wahre Gesicht der gegenwärtigen hinterlistigen US-Administration, die für die „atomwaffenfreie Welt“ aus voller Kehle befürwortet.

Dann gibt es eben darin die wahre Absicht der USA, uns zum vorherigen Verzicht auf das Atomprogramm zu zwingen.

Die heutige Wirklichkeit zeugt davon, nur das Banner unserer Armee und unseres Volkes für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht sei die in der Welt stärkste Macht für den Schutz des Friedens des Landes und der Sicherheit der Nation vor den Katastrophen des Atomkrieges.

Bei uns ist der Frieden wertvoll.

Aber wir wollen diesen Frieden niemals von Betteln und mit Sympathie gewinnen.

Unsere Weise für den Friedenschutz besteht darin, – wie wertvoll auch der Frieden ist – der Aktion, die ihn verletzt, egal, wer er ist und wo er sich befindet, gnadenlose vorherige Erstschläge zu versetzen.

Seit langem hat unsere Armee in Reichweite der präzisen Schläge sogar die Nachschubbasen der USA für Aggression Koreas einschließlich des Anderson-Luftstützpunktes auf der Insel Guam, auf dem die strategischen Bomber „B-52H“ abfliegen, der aggressiven Seebasen, wo atombetriebene U-Boote starten.

Fasziniert von ihrer anachronistischen Illusion dürfen die USA nicht unbesonnen handeln.

Die USA sind sich von selbst über unsere atomare Vergeltungsfähigkeit als Ost-Atommacht im Klaren.

Die leichtsinnige Aktion, die die Wirklichkeit ignoriert, ruft nur Katastrophe heraus.

Unsere Armee und unser Volk werden die „Sanktionen“ der inneren und äußeren feindseligen Kräfte, deren Strangulierung und atomare Bedrohungen und Erpressungen schonungslos zerschlagen und zum Horizont des großen Sieges stürmisch voranschreiten.

Der endgültige Sieg gehört unserer großen Partei, unserer Armee und unserem Volk.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 13. Juni 2016 solle das USA-Atomunterseeboot „Mississippi“ in der asiatisch-pazifischen Region zum ersten Mal erschienen und im Pusan-Hafen Südkoreas eingelaufen sein.

Dieses U-Boot, das im Jahr 2012 in Dienst getreten ist, ist der neueste Atom-Angriffsunterseeboot der USA-Marine, der mit zahlreichen Torpedo- und Flugkörperabschusseinrichtungen versehen ist und die Aufgabe für den Angriff auf gegnerische Kriegsschiffe und für die Sonderoperation erfüllt.

Auch während des gemeinsamen Militärmanövers „Key Resolve“ und „Foal Eagle 16“, das vom März an mehr als 50 Tage lang in Südkorea inszeniert wurde, ließen die USA unter Einsatz der groß angelegten strategischen Atomschlagmittel wie des atombetriebenen Flugzeugträgers „Staenes“, der strategischen Atombomber „B-52“ und „B-2“ und der Stealth-Kampfflugzeuge „F-22A“ die Kriegsgefahr, in der auch beim geringsten Anlass ein Krieg auszubrechen drohte, entstehen.

In der Stellungnahme vom 16. Juni unterstrich der Sprecher des DVRK-Außenministeriums wie folgt:

Im asiatisch-pazifischen Gewässern in der Umgebung der Koreanischen Halbinsel fahren 2 atombetriebene Flugzeugträger der USA dauerhaft herum und wird in den USA die „Operation für präzise Luftangriffe“ gegen Atomanlagen und -streitkräfte unserer Republik unverhohlen vorbereitet. In dieser Atmosphäre drang das neueste Atom-U-Boot der USA in Südkorea ein. Das ist eine direkte Bedrohung gegen die Sicherheit unserer Republik und den Frieden der Region.

Weil die USA in Koreanische Halbinsel und deren Umgebung verschiedenartige strategische Materialien weiterin einsetzen, wird die überdies instabile Lage der Koreanischen Halbinsel weiterhin in unkontrollierbaren Zustand versetzt.

Der beste Weg zur Verhinderung des Krieges und Verteidigung des Friedens in der Koreanischen Halbinsel, dem weltweit konfliktreichsten Gebiet, in dem wegen der ununterbrochenen Machenschaften der USA zur Entfesselung eines neuen Krieges beständig eine Nuklearkriegsgefahr schwebt, besteht darin, unsere selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft allseitig zu stärken.

Die Richtlinie unserer Partei für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht ist die richtigste Linie dafür, der von den USA aufgezwungenen Atomkriegsgefahr mittels der mächtigen nuklearen Abschreckungskraft ursächlich ein Ende zu setzen und den Frieden und die Sicherheit in der Region und der Welt zu schützen.

Die USA behaupten bisher, die Entnuklearisierung sei für sie in der ersten Reihe, indem sie an ununterbroche Machenschaften zur atomaren Strangulierung gegen uns und die auf uns gerichtete Atomkriegsübungen weiterhin klammern. Das ist ja unverschämte Sophisterei.

Die USA müssen sich über die strategische Stellung unserer Republik, die in die erste Reihe der Kernwaffenstaaten der Welt gestellt ist, und politische Entschlossenheit treffen, den Strom der Lage im Klaren sein, ihre anachronistische Anti-Korea-Politik aufzugeben und aus Südkorea ihre Aggressionsarmee und Kriegsausrüstungen abzuziehen.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vorbehaltlos die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea. Es sind die USA, die immer wieder heuchlerisch von Abrüstung, Entnuklearisierung usw. anderer schwatzen, während sie ihre konventionelle wie auch atomare Bewaffnung und alle Streitkräfte unentwegt mit Billionen von US-Dollars modernisieren. Es ist wie der Dieb, der „Haltet den Dieb!“ ruft. Solange die USA keine Kehrtwende in ihrer anachronistischen Politik gegenüber der DVR Korea und anderen souveränen Staaten machen, kann es keinen dauerhaften Frieden auf der Erde geben, den sich alle freiheitsliebenden und fortschrittlichen Menschen der Welt so sehr wünschen. Die erbärmlichen US-Imperialisten und ihre Handlanger und Vasallen gehören endlich auf den Müllhaufen der Geschichte, damit Frieden, wahre Freiheit und Wohlstand für alle Völker der Welt verwirklicht werden können! Dafür kämpfen wir unentwegt!


Warnung des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Wir werden gegen unbesonnene Kriegsmachenschaften der USA unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft qualitativ und quantitativ noch felsenfester stärken und auch einzige militärische Provokationen der Feinde auf unsere eigene gnadenlose Reaktionsweise konsequent niederwalzen.

In den USA wurde der Plan für „präzise Luftangriffsoperationen“ ausgearbeitet. Diesbezüglich antwortete am 15. Juni 2016 der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Jüngst hat eine Beratungsgesellschaft für strategische Informationen in den USA ihren Bericht „Militärische Reaktion auf nordkoreanische Atomfrage“ ausgearbeitet und veröffentlicht.

Der Hauptinhalt des Berichts aus 5 Kapiteln besteht darin, hochnäsig durch „präzise Luftangriffsoperation“ gegen unsere Atom- und militärischen Einrichtungen unsere Atomfähigkeit „zu verbrennen und zu vernichten“.

Im Bericht wurden die Atomanlagen bei Nyongbyon, Bauplatz für das Atomkraftwerk, Uranbergwerke und -anreicherungsanlagen als Luftangriffsziele ausgewählt, und es wird erwähnt, ballistische Raketen unserer strategischen Streitkräfte, Bomber unserer Luftwaffe und Anlagen für den Bau der U-Boots durch gleichzeitige präzise Luftangriffe auf einmal zu zerstören.

Es ist vorgesehen, dafür dutzende strategische Atombomber „B-2“, mit großen Bunkerzerstörungsbomben beladen, und Stealth-Kampfflugzeuge „F-22“ einzusetzen und hunderte Flugkörper „Tomahawk“ aus mehreren Atomunterseebooten in der Klasse „Ohio“ und Zerstörern abzuschießen.

Das ist ein unverhohlener Ausdruck der böswilligen Absicht der USA auf Aggressionskrieg gegen unsere Republik, die ihre äußerst unbesonnene Etappe erreicht.

Die Veröffentlichung des diesmaligen äußerst provokanten Berichts über präzise Luftangriffe gegen unsere Atomanlagen und -streitkräfte ist als Fortsetzung der extremen Sanktionen gegen die DVR Korea und ebensolchen Drucks auf sie und der Atomkriegsmachenschaften durch gegenwärtige US-Administration ein deutliches Zeugnis davon, unerwartete Erstschläge und bewaffnete Überfälle durch die USA gegen uns würden in dynamischer Etappe überprüft und vorbereitet.

Überdies kann man nicht darüber hinwegsehen, dass das äußerst gefährliche „Kriegsszenarium“ gegen uns vor dem im kommenden August abzuhaltenden gemeinsamen Militärmanöver zwischen den USA und Südkorea veröffentlicht wurde.

Außerdem besteht die Ernsthaftigkeit der Lage – wie im diesmaligen Bericht dargelegt wurde – darin, dass die USA ihre „präzise Luftangriffsoperation“ auf jeden Fall als einen „totalen Krieg“ betrachten und einen groß angelegten Krieg für die militärische Strangulierung unserer Republik zurzeit sofort vom Zaune zu brechen versuchen.

Der Sprecher des Außenministeriums unterstrich, dass die auf der Koreanischen Halbinsel mit jedem Tag realisierbare Aggressionskriegsmachenschaften durch die USA von der Richtigkeit und Notwendigkeit der von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dargelegten strategischen Richtlinie für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht nochmals anschaulich zeugen.

AiP-D Meinung: Die immer unverhohleneren Drohgebärden der US-Imperialisten und ihrer Lakaien gegen die friedliebende DVR Korea sind ein Zeugnis der völlig desolaten Lage der Außenpolitik der US-Administration. Statt auf die von der DVR Korea wiederholt angebotenen Gesprächsofferten einzugehen werden immer neue Aggressionsmachenschaften gegen die DVR Korea geschürt. Das erinnert an einen unseeligen „Endkampf“ der USA und ihrer Helfershelfer, die, bevor sie auf Grund ihrer moralischen Verkommenheit und ihrer völligen Unterlegenheit zusammenbrechen werden, noch einmal ein letztes Aufbäumen – quasi als letztes Gefecht – vor ihrer endgültigen Niederlage offenbaren. Doch es wird ihnen nichts helfen! Die aufrechten und gerechten Völker der Welt werden in nicht allzuferner Zukunft Gericht über die USA und ihre Speichellecker halten, und dieses Gericht wird gnadenlos sein, denn die USA und die ihnen hörigen Kräfte haben eine Chance nach der anderen vertan, sich vor der Weltöffentlichkeit für ihre unsäglichen und zum Himmel schreienden Missetaten zu entschuldigen und ehrlich Abbitte zu leisten. Die USA und alle ihnen folgenden Kräfte gehören endlich auf den Müllhaufen der Menschheitsgeschichte, damit dann schließlich Souveränität, Gerechtigkeit und Frieden auf der Erde vorherrschen werden. Das ist der sehnlichste Wunsch der Menschheit.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst bellt bei jeder Gelegenheit die Clique um Park Geun Hye, es sei notwendig, durch „zuverlässige Sicherheit“ und „mächtige Sanktionen“ vor allem die „Denuklearisierung des Nordens“ einzuleiten.

Auch Park Geun Hye schwätzt weiter bösartig, es sei jetzt die Zeit, sich nicht auf ein Gespräch, sondern auf „Sanktionen und Druck“ zu konzentrieren.

Währenddessen hetzt sie neulich Krethi und Plethi sogar zum verschrobenen Gerede auf, man müsse selbst verstehen, dass „Sanktionen und Druck“ und „Bedrohung und Warnung“ ihre Grenzen haben, und ein „kreativer Lösungsweg“ dafür gefunden werden muss, uns zur Kenntnis zu bringen, dass „nur der gewisse Verzicht auf die Kernwaffen ein Ausweg“ ist.

Sie lärmt sogar nach Gutdünken, der VII. Parteitag der PdAK werde zu einer Tagung, in der der Atomwaffenbesitz anerkannt und verkündet würde.

Diesbezüglich hat am 5. Mai der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme abgegeben.

Sie hat betont, dass der Grund für das Atomproblem auf der Koreanischen Halbinsel die unverschämte Anti-DVRK-Politik der USA sei, und erwähnt, dass der Kernwaffenbesitz der Republik eine unvermeidliche Gegenmaßnahme zum Schutz der Souveränität und Existenzrechte vor der ständigen atomaren Bedrohung und Erpressung der USA sei.

Und die Stellungnahme hat auch hingewiesen, dass die Position unserer Republik als Atomwaffenbesitzer, der sogar H-Bombe hat, unveränderlich sei und die Clique um Park Geun Hye dies genau wissen und uns gegenüberstehen müsse.

Der Sprecher hat unterstrichen, wenn sie aufrichtig einen „kreativen Lösungsweg“ zur Lösung der Atomfrage suchen will, wäre es gut, ihn darin zu finden, mit der feindseligen Anti-DVRK-Politik der USA und ihrer denen folgenden Anti-Nation-Politik Schluss zu machen und das strenge Urteil der Volksstimmung zu erhalten.

Und er hat gewarnt, dass die Clique um Park Geun Hye die Wirklichkeit genau sehen und von der atomaren Abschreckungskraft der Republik nicht unbesonnen schwatzen soll, wenn sie den Rest ihrer Lebenszeit etwas verlängern will.

AiP-D Meinung: Der Realitätsverlust der westlichen Welt, allen voran der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen und anderweitigen Lakaien, ist inzwischen in eine pathologische Phase eingetreten. Statt endlich die DVR Korea, die nur ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht für das friedliche Leben des Volkes und die Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus koreanischer Prägung wahrnimmt, als Atomwaffen besitzenden Staat anzuerkennen, ergießen sie sich in allerlei peinlichster Rhetorik, die einen Psychiater dazu veranlassen müßte, die Patienten für immer in die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses zu verbannen, um den Rest der Gesellschaft vor ihnen zu schützen. Das Schlimme daran ist, dass die jahrzehntelange westliche Propaganda den Regierenden den Blick auf die Realität völlig vernebelt hat. Sie glauben inzwischen sogar die Lügen, die sie und ihre Vorgänger selbst in die Welt setzten oder durch die ihnen ergebenen Lügenmedien in die Welt setzen ließen. Dieser Zustand ist nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel brandgefährlich, wie wir im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika oder auch in Lateinamerika sehen können.

Die UNO macht sich in diesem Zusammenhang auch nur noch als zahnloser Tiger lächerlich, weil sie den Interessen und Erpressungsversuchen der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer machtlos ausgesetzt ist, diese also entgegen allen gesunden Menschenverstands keinen Einhalt bietet. Daher ist eine Reform der UNO längst überfällig, wo die anständigen und friedliebenden Staaten der Erde die Mehrheit erhalten müssen. Die Vertreter des US-Imperialismus und alle ihnen hörige Kräfte müssen vor dem Internationalen Strafgerichtshof oder einem noch zu gründenden anderen internationalen Gericht als Verbrecher gegen die Menschenrechte, Kriegstreiber und Massenmörder der Neuzeit abgeurteilt und für immer weggesperrt werden, ihre Vermögen müssen eingezogen und den Staaten zugute kommen, die am meisten unter den vielfältigen Intrigen, Machenschaften, Kriegen und anderen Verbrechen gelitten haben. Damit wäre dann auch das Flüchtlingsproblem gelöst, denn diese Staaten hätten dann die Möglichkeit zum friedlichen Aufbau, bei dem gerade die jungen Männer, die Europa als Flüchtlinge überschwemmen, zum Aufbau beitragen können und diesen Menschen nicht nur eine positive Lebensperspektive und eine positives Selbstwertgefühl beschieden wäre sondern bescheidener Wohlstand und sichere Heimatländer auch die Fluchtgründe negieren würden.