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Über den Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden KIM JONG UN auf dem 8. Parteitag der PdAK

Rechenschaftsberichtzusammenfassung auf Deutsch

Über den Rechenschaftsbericht

8. Parteitag der PdAK (Tag 1) 8. Parteitag der PdAK (Tag 2)

8. Parteitag der PdAK (Tag 3)

Fernsehbericht (Tag 4, Teil 1) Fernsehbericht (Tag 4, Teil 2)

Auf dem 8. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas, der in der Entwicklung der Partei und Revolution in der Demokratischen Volksrepublik Korea ein wichtiges politisches Ereignis bedeutet, gab es vom 5. bis zum 7. Januar Juche 110 (2021) den Rechenschaftsbericht des ZK der Partei in der 7. Wahlperiode.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, erstattete den Bericht.

Im Vorwort verwies er zusammenfassend auf die führenden Aktivitäten des Zentralkomitees der Partei in der Berichtsperiode dafür, die schwere und ehrenvolle Mission, vorgelegt vom 7. Parteitag, auszuführen.

Das Zentralkomitee der Partei berief regelmäßig die bedeutenden Versammlungen der Partei wie die Plenartagung ein, ergriff dadurch zeitgemäße Maßnahmen für die Durchsetzung der Beschlüsse des 7. Parteitages, rüttelte die ganze Partei, das ganze Land und das ganze Volk zu deren Erfüllung auf und erzielte große Erfolge.

Unter der harten inneren und äußeren Situation traten ernste Fehler in verschiedenen Bereichen wie Wirtschaftssektor vor. Aber sie waren Abweichungen auf der neuen Entwicklungsetappe und auf dem Weg des Fortschritts des Sozialismus, die man mit eigener Weisheit und Kraft ohne weiteres überwältigen kann.

KIM JONG UN bilanzierte im Punkt „1. Erfolge in der Berichtsperiode“ die rühmenswerten Erfolge der Partei und des Volkes in der Berichtsperiode.

Nähere Informationen zu allen Themen und auch zur Außenpolitik finden Sie hier.


KIM JONG UN erstattete weiter Rechenschaftsbericht des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Die Tagung des 8. Parteitags der PdAK am 3. Tag fand statt

Rechenschaftsberichtzusammenfassung auf Deutsch

Über den Rechenschaftsbericht

8. Parteitag der PdAK (Tag 1) 8. Parteitag der PdAK (Tag 2)

8. Parteitag der PdAK (Tag 3)

Fernsehbericht (Tag 4, Teil 1) Fernsehbericht (Tag 4, Teil 2)

Angesichts der hintereinander folgenden Nachricht über den VIII. Parteitag der PdAK, der bei der Verwirklichung des sozialistischen Werks unserer Prägung von Epochen machender Bedeutung ist, werden das Vertrauen und die Loyalität der Millionen Parteimitglieder der ganzen Partei und des gesamten Volkes des ganzen Landes zur großen Partei noch höher.

Am 7. Januar fand die Tagung des VIII. Parteitags der PdAK am 3. Tag statt.

KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVR Korea, erstattete im Anschluss an die Tagung am 2. Tag den Rechenschaftsbericht des ZK der Partei weiter.

Der von der Leidenschaft erfüllte Bericht des Genossen KIM JONG UN, der die ganze Partei und das gesamte Volk zum nächsten Stadium des neuen Sieges kräftig anspornt, versetzt alle Teilnehmer am Parteitag unendlich in Aufregung und verdoppelt ihren revolutionären Enthusiasmus und Kampfgeist, wichtige Aufgaben vor der Partei und der Revolution unbedingt zu erfüllen.

Der Bericht am 3. Tag analysierte und wertete aus tiefgreifend die Unzulänglichkeiten und Lehre, die bei der 5-jährigen Arbeit für die Beschleunigung des Kulturaufbaus zutage gebracht wurden, und legte die Richtungen und Methoden dafür dar, auf dieser Grundlage als Sprungbrett für Fortschritt und Aufschwung in allen Bereichen der sozialistischen Kultur wie Bildung, Gesundheit, Literatur und Kunst große Umwälzungen herbeizuführen und so neue Blütezeit einzuleiten.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN setzt Rechenschaftsbericht des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode fort

Rechenschaftsberichtzusammenfassung auf Deutsch

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8. Parteitag der PdAK (Tag 1) 8. Parteitag der PdAK (Tag 2)

8. Parteitag der PdAK (Tag 3)

Fernsehbericht (Tag 4, Teil 1) Fernsehbericht (Tag 4, Teil 2)

Die Nachricht über die Eröffnung des 8. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas brachte das ganze Land in gehobene Stimmung.

Am 6. Januar fand der Parteitag weiter statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, setzte den Rechenschaftsbericht des Zentralkomitees der Partei in der 7. Wahlperiode fort.

Im Bericht des Parteitages des zweiten Tages wurden die Lage der wichtigen Zweige wie Verkehr und Transport, Investbau und Baumaterialindustrie, Fernmeldewesen, Handel, Landespflege und Umweltschutz, Kommunalwirtschaft und Außenwirtschaft und des Bereichs für Wirtschaftsverwaltung analysiert und die Ziele und Wege zur Erneuerung und Entwicklung der betreffenden Bereiche im Zeitraum des neuen 5-Jahres-Plans erörtert.

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KIM JONG UN eröffnet 8. Parteitag der PdAK

Eröffnung des historischen VIII. Parteitags der Partei der Arbeit Koreas

Rechenschaftsberichtzusammenfassung auf Deutsch

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8. Parteitag der PdAK (Tag 1) 8. Parteitag der PdAK (Tag 2)

8. Parteitag der PdAK (Tag 3)

Fernsehbericht (Tag 4, Teil 1) Fernsehbericht (Tag 4, Teil 2)

Unter großer Aufmerksamkeit, Erwartung und brennendem Wunsch aller Parteimitglieder und des gesamten Volkes des ganzen Landes und aller Soldaten und Offiziere der Volksarmee eröffnete sich der VIII. Parteitag der PdAK am 5. Januar Juche 110 (2021) in Pyongyang, der Hauptstadt der Revolution.

Das ZK der PdAK berief den achten Parteitag in der heiligen Geschichte unserer Partei ein, um entsprechend den Forderungen der Zeit, in der eine neue Wachstumsperiode und ein stattlicher Wendepunkt für die Entwicklung unserer Revolution heranrückt, die Arbeit des ZK der Partei allseitig mit aller Strenge zu bilanzieren, die korrekten Kampfrichtungen und -aufgaben für die Erringung eines umso größeren Sieges beim sozialistischen Werk deutlich wieder festzustellen und eine tatsächliche Verbesserungsmaßnahmen zu treffen.

Die Einberufung des VIII. Parteitags, auf dem der Weg eines neuen Kampfes in der koreanischen Revolution erhellt werden soll, ist der Ausdruck der unbeirrten Selbstsicherheit unserer Partei dafür, das sozialistische Werk ins nächste Stadium des Sieges übergehen zu lassen, und zugleich ein außerordentliches politisches Ereignis, das auf dem Kampfesweg unserer ruhmreichen PdAK von großer Bedeutung ist.

In der Berichtsperiode ließ sich unsere Partei vom großen Kimilsungismus und Kimjongilismus leiten und kämpfte ununterbrochen dafür, die Führungs- und Kampfkraft der Partei zu verbessern, das große Werk zum Aufbau eines aufblühenden Staates und einer starken Armee zu realisieren und in allen Bereichen der Revolution und des Aufbaus die Privilegierung der Volksmassen konsequenter in die Tat umzusetzen.

Aufgrund dessen, die Tendenz der sich entwickelnden Revolution und die Forderungen der entstandenen subjektiven und objektiven Lage wissenschaftlich fundiert analysiert zu haben, wird der VIII. Parteitag der PdAK neue Kampfrichtlinie und strategisch-taktische Kurse für die Herbeiführung epochaler Sprünge bei der Weiterentwicklung der Partei und dem Aufbau des Sozialismus besprechen und beschließen.

Unser Volk, das die PdAK, Wegweiserin aller Siege, absolut unterstützte und ihr vertraute und ihrem Vorhaben und Entschluss treu folgte, entbot dem
VIII. Parteitag, der die Richtung für neue Entwicklung und neuen Fortschritt bei der Durchführung des koreanischen revolutionären Werks deuten wird, größte Hochachtung und herzliche Glückwünsche.

Am 5. Januar um 9 Uhr erschien der hochverehrte Oberste Führer
Genosse KIM JONG UN, großes Oberhaupt unserer Partei, unseres Staates und Volkes und hervorragender Führer der koreanischen Revolution, mit den Mitgliedern des Politbüros beim ZK der Partei auf der Ehrentribüne des Parteitags.

Nähere Einzelheiten mit erweiterter Berichterstattung und weiteren Fotos finden Sie hier.


Stellungnahme der Ersten Vizeaußenministerin der DVR Korea

Stellungnahme der 1. Vizeaußenministerin der DVRK,
Choe Son Hui

Die Worte „DVRK-USA-Verhandlungen“, woran wir uns nun kaum erinnern können, sind seit Tagen ins Gerede gekommen und erregen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit.

Ohne die Meinung der DVRK, der Betreffenden, in Erwägung zu ziehen, äußert der eine seinen Willen zur Vermittlung, während die anderen sagen, dass die US-Administration die Meinung teile, dass der DVRK-USA-Gipfel vor der US-Präsidentschaftswahl nötig sei.

Und einige erwarten sogar irgendein „überraschendes Geschenk vom Oktober“ und träumen dummerweise, dass die Denuklearisierungsmaßnahme der DVRK gegen bedingte Sanktionsminderung ausgetauscht werden könne.

Ich bin völlig überrascht darüber, dass sich in der heutigen empfindlichen Zeit, wo jedes Fehlurteil und jeder Fehler kritische und nicht wiedergutzumachende Folgen haben können, ein Gerücht über das Gipfeltreffen, das die gegenwärtige Situation der DVRK-USA-Beziehungen außer Acht lässt, in der Öffentlichkeit verbreitet.

Ist ein Dialog oder eine Verhandlung mit den USA überhaupt möglich, die ohne Rücksicht auf die auf dem Gipfel getroffenen Vereinbarungen die feindselige DVRK-Politik hartnäckig betreiben?

Es ist klar und eindeutig, mit welchen Intrigen sich die USA, die keinen mutigen Willen dazu haben, mit der DVRK einen neuen Plan zu erarbeiten, den Koreanern gegenübersetzen würden.

Wenn sie noch immer denken, dass sie mit Verhandlungen die DVRK bewegen können, ist dies eine Fehlkalkulation.

Wir haben schon einen konkreten strategischen Plan dazu erarbeitet, der dauerhaften Bedrohung seitens der USA gewachsen zu sein.

Es wird keinesfalls passieren, dass die DVRK nach der äußeren Variablen wie dem innen- und außenpolitischen Programm der anderen ihre staatliche Politik reguliert und verändert.

Wir wollen nicht lange sprechen.

Die Verhandlungen mit den USA, die den DVRK-USA-Dialog für ein Werkzeug für die Überwindung ihrer politischen Krise halten, sind völlig unnötig.

Pyongyang, den 4. Juli Juche 109 (2020)


Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner: Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze

Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner

Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze

(Das gesamte Dokument zum Herunterladen als PDF-Datei)

Links orientierten Menschen, einschließlich Politikern, Theoretikern und Medien ist der Schreck in die Glieder und den Geist gefahren. Angesichts der politischen Entwicklungen in den USA, Großbritannien, Italien, Frankreich und anderswo wurde sichtbar, was viele im linken Spektrum immer wieder angezweifelt haben: Es gibt sie, die Mehrheit, die die Schnauze voll hat vom alles und vor allem sie beherrschenden realen kapitalistischen System und seinen politischen Eliten. Diese politische Artikulation erfolgt nicht irgendwo in den Armutsregionen dieser Welt, sondern in den reichen Zentren des Kapitals.

Möglich wurde dieser Meinungsumschwung durch zwei miteinander verbundene politische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: Das „Verschwinden“ des real existierenden Sozialismus in großen Teilen der Welt einerseits und damit verbunden die ungebremste globale Ausbreitung der Herrschaft des Kapitals andererseits. Wurde noch Ende des vorigen Jahrhunderts die Globalisierung von den Wirtschaftsbossen, der Politik und Medien als weltweiter Glücksbringer gepriesen, muss sie heute als Begründung für die nationalen und internationalen sozialen Verwerfungen herhalten.

Die „Globalisierung“ schlägt auf ihre „Erfinder“ – die Kapitalistenklasse und deren Politiker – zurück. In den entwickelten Industrieländern führte sie zum Ausverkauf vieler Wirtschaftszweige. Sie hat für viele Menschen Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Lohndumping und Perspektivlosigkeit zur Folge.

In Entwicklungsländern profitieren die meisten Menschen kaum davon. Sie arbeiten unter erbärmlichen Bedingungen für Hungerlöhne. Häufig unter Umgehung von Mindeststandards des Arbeits- und Umweltschutzes steigern sie meist steuerfrei die Maximalprofite der multinationalen Konzerne und dienen der Bereicherung einer korrupten Oberschicht.

Das politische Problem besteht jedoch darin: Durch das vollständige Versagen der Linken sind viele der Erniedrigten und Frustrierten empfänglich für populistische und nationalistische Rattenfänger rechter Prägung.

Es ist erfreulich, dass angesichts dieser dramatischen, letztlich die Existenz großer Teile der Menschheit gefährdenden Entwicklung offenkundig in linken Kreisen ein Aufwachen und Umdenken beginnt. Feststellungen, die in letzter Zeit getroffen wurden, können nur nachhaltig unterstützt werden. Es ist beachtlich und Unterstützung wert, wenn politisch führende und die Politik der Partei DIE LINKE prägende Köpfe in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, wie Michael Brie und Mario Candeias, zu neuen Einschätzungen kommen:

Die linken Alternativen sind erschöpft. Versuche, den Finanzmarktkapitalismus zu stabilisieren, verlängern nur die Agonie. Die Linke muss sich auf eine politische Krise einstellen. Alle bisherigen Vorstellungen linker Politik gehören auf den Prüfstand. Dies erfordert keine kleinlich trennenden Debatten, sondern verbindende Perspektiven. Dazu muss aber zunächst versucht werden, Klarheit herzustellen und nicht im Brei unendlicher Mehrdeutigkeiten zu versinken. Die Linke kann nicht dabei stehen bleiben, Angriffe auf liberale und soziale Demokratie abzuwehren. Wir sollten klar sagen, dass wir an einem Ende des Kapitalismus arbeiten und das Wort Sozialismus wieder sprechbar wird. Eine linke Machtperspektive darf nicht auf Wahlen verengt werden. Ein schlechtes und empirisch widerlegtes Argument ist, dass Opposition nichts bewegt.  Es ist umgekehrt belegt, dass sich die Linke durch Regierungsverantwortung geschwächt, ja sogar zerstört hat[1].

Was jedoch von den Autoren und anderen[2] an Lösungen angeboten wird, durchbricht eben leider nicht die festgefahrenen, überholten und unrealistischen linken Positionen.

Das neue Zauberwort von Brie/Candeias heißt: „Solidarische demokratische Antwort.“ Es wird vom Vorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger als Wahlkampfslogan mit einem „Lager der Solidarität“ übernommen. [3]

Was soll das sein im tiefsten Kapitalismus „Solidarität“ und diese auch noch „demokratisch“? In diesem System kämpft Jeder gegen Jeden, um zu überleben und den Schwächeren auszuschalten. International führende Konzerne und Finanzinstitutionen sind mit überwiegend kriminellen Methoden dabei, den Konkurrenten zu vernichten. VW und Deutsche Bank sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und laufen inzwischen Gefahr, selbst vernichtet zu werden. Manager wichtiger Unternehmen von Ackermann, Breuer über Hoeneß, Kirch, Middelhoff, Winterkorn bis Zumwinkel betrügen sich untereinander, den Bürger und den Staat, um an die maximale Dividende für sich zu gelangen. Staaten setzen alle legalen und illegalen, häufig kriegerischen, Methoden ein, um im Wettlauf um den globalen Kuchen das größte Stück abzubekommen. Arbeitgeber und Behörden schikanieren Menschen, um ihnen möglichst viel vom Kuchen vorzuenthalten. Branchen-Gewerkschaften und ihre Mitglieder ringen dem Kapital Zugeständnisse für ihre Klientel und zur eigenen Profilierung auch zu Lasten der „Konkurrenz“ ab. Arbeitnehmer ringen häufig gegeneinander um die immer geringer werdenden Vollzeitjobs. Von der Arbeit Ausgestoßene kämpfen untereinander und gegen Behördenwillkür um minimale Teilhabe am Ertrag. Wohnungssuchende kämpfen untereinander um den letzten noch bezahlbaren Wohnraum usw. usf.: Jeder gegen Jeden.

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DKP: Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung

Wir danken den beiden Autoren des Artikels Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung der DKP für die klaren und entlarvenden Worte und Hintergrundinformationen!

Jeder, der sich noch immer der Illusion hingibt, dass die „Führer“ der sog. Linken, also u. a. der Partei Die Linke, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer systemerhaltender Organisationen, auch nur einen Hauch von antikapitalistischer und kommunistischer aufrechter Gesinnung besitzen, dürften nun hoffentlich endlich die Augen geöffnet werden. Natürlich… ein böses Erwachen ist zwar zunächst schrecklich, doch besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Die Pervertierung der Ideen der verdienten Kämpferin und Genossin Rosa Luxemburg würde sie heute im Grabe rotieren lassen. Bei allen evtl. Fehlern der Genossin Rosa Luxemburg (siehe ihren Streit mit Lenin über die nationale Frage) war sie Lichtjahre fortschrittlicher als die Schänder ihres Angedenkens heute.

Preisfrage: Seit wann in der Geschichte der Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegungen hat jemals der Klassenfeind seine Gegner finanziell ausgehalten und ihnen somit u. a. eine Dépendance an der New Yorker Madison Avenue (die preislich sogar etwas über den Berliner Linden oder der Pariser Avenue des Champs-Élysées liegen dürfte) ermöglicht?

Wir rufen besonders jene Genossen, die sich von der Stiftung haben kaufen lassen („… ich bin doch Strafrentner, und ohne die Tantiemen der Stiftung könnte ich noch nicht einmal meine Enkel beschenken…“) dazu auf, im letzten Lebensabschnitt zu ihren revolutionären Wurzeln zurückzukehren und auf diesen Judaslohn zu verzichten!

Über Risiken und Nebenwirkungen solcher Handlungen fragen Sie besser NICHT Ihren Arzt oder Apotheker. Wir empfehlen bei allen offenen Fragen, die Sie noch haben statt dessen, das ausführliche Studium der Schriften des verdiensten Genossen Dr. Klaus Blessing oder locker und lustig ausgedrückt: Was für den Salat das Dressing, ist für die Politökonomie und andere Fragen unser Freund Dr. Klaus Blessing!


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 015 - KIM IL SUNG


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (7)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 7

… Der Untergang dieser Länder liegt unter anderem daran, dass die Staatsmänner dieser Länder äußerst bürokratisch vorgingen. In der sozialistischen Gesellschaft dürfen die leitenden Funktionäre niemals bürokratisch vorgehen. Da in der kapitalistischen Gesellschaft die mit der Staatsverwaltung und der Wirtschaftsleitung befassten Personen getrennt voneinander arbeiten, können die Geldverdiener ohne allzu große Hindernisse weiter Geld verdienen, auch wenn die Herrscher über den Staat bürokratisch vorgehen und eine falsche Politik betreiben. In der sozialistischen Gesellschaft jedoch sieht es anders aus. Da im Sozialismus die Volksmassen Herren der Staatsmacht und der Produktionsmittel sind, sollten die leitenden Funktionäre stets unter die Volksmassen gehen, sich nach ihren Bedürfnissen erkundigen und so gemäß ihren Willen und ihren Bedürfnissen die Staatsverwaltung und Wirtschaftsleitung vornehmen. Die Staatsmänner der ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas gingen jedoch nicht wie erwünscht unter die Massen, sondern betrieben Politik, indem sie nur Decke ihrer Bürozimmer oder zu Moskau aufblickten. Wenn die Bürger ihren subjektiven Willen, der dem Willen der Volksmassen und der Wirklichkeit nicht entsprach, nicht akzeptieren, zwangen sie ihnen ihren Willen bürokratisch auf. Deshalb isolierten sie sich vom Volk, was schließlich die ernste Folge, den Zusammenbruch des Sozialismus, nach sich zog. In den besagten Ländern Osteuropas ist der Sozialismus durch solche unterwürfigen und bürokratischen Fehler der Repräsentanten untergegangen, aber keinesfalls deshalb, weil etwa die sozialistische Ordnung selbst problematisch wäre. Sie ist an und für sich gar nicht schlecht. …


Kim Jong Il: Zu einigen Fragen der Erziehung in der Juche-Ideologie (3)

… Da der Führer das Zentrum der sozialpolitischen Gemeinschaft ist, sollten auch die revolutionäre Pflichttreue und die Kameradschaft in diesem Sinne gewahrt werden. Sie kommen in den Beziehungen zwischen dem Führer und seinen Mitstreitern in ihrer erhabensten Form zum Ausdruck. In einem sozialpolitischen Organismus, in dem die Menschen das gleiche Schicksal haben, wirken das revolutionäre Pflichtbewusstsein und die Kameradschaft, die jedoch nicht absolut sein können, weil kein einzelnes Mitglied den Mittelpunkt des Seins der sozialpolitischen Gemeinschaft darstellen kann. Der Führer als das Gehirn des sozialpolitischen Organismus vertritt jedoch die Existenz der Gemeinschaft. Deshalb sind die Treue zum Führer und die Kameradschaft absolut und vorbehaltlos. …

… Der Analyse der Fehler im gegenwärtigen Parteileben nach zu urteilen, mangelt es jedoch manchem unserer Funktionäre immer noch am richtigen Verständnis für das Subjekt der Revolution. Das ist besonders daraus ersichtlich, dass sie keine feste Ansicht dazu haben, den Führer als Mittelpunkt des sozialpolitischen Organismus zu betrachten. Sie haben kein unerschütterliches revolutionäres Credo, Freude und Leid mit der Partei zu teilen, in deren Mittelpunkt der Führer steht. Demnach bewahren sie nicht das Prinzip, wonach die Hinweise des Führers und die Orientierung der Partei absolut und vorbehaltlos zu akzeptieren und durchzuführen sind, und wenn sie auf Schwierigkeiten stoßen, verfallen sie in Defätismus, werden schwankend und verstehen sich glänzend auf’s Manipulieren. …