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Kim Jong Un empfing Sondergesandten aus Südkorea

Genosse Kim Jong Un empfing am 5. März den Sondergesandten des südkoreanischen Präsidenten und weitere Delegationsmitglieder, die Pyongyang besuchen, in Audienz und gab ihnen zu ehren ein Abendessen. Weitere Details hier:

Genosse KIM JONG UN führte mit dem Sondergesandten des südkoreanischen Präsidenten ein Gespräch

Genosse KIM JONG UN gab für südkoreanische Delegation ein Abendessen

Wir begrüßen die zarten Knospen des politischen Frühlings und hoffen, dass diesmaliges Treffen der Beginn der Aussöhnung und des Vereinigungsprozesses in Korea ist. Den USA, Japan und ihren Vasallen rufen wir zu: „Erkennt die Zeichen der Zeit, unterstützt den Prozess der Annäherung zwischen Nord und Süd und lasst endlich von Eurem menschenverachtenden Konfrontationskurs ab!“


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 25. Februar veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

In      der      Neujahrsansprache      2018      gab      der      hoch      verehrte Oberste Führer Kim Jong Un seinen Willen dazu kund, sich für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen, die Schaffung von der Friedensatmosphäre auf der Koreanischen Halbinsel und erfolgreiche Veranstaltung der Winterolympiade in Phyongchang Südkoreas aktiv anzustrengen.

Dank der hehren Liebe zur Nation und der großzügigen Entschiedenheit unserer obersten Führung für den Schutz des Friedens kamen zwischen dem Norden und dem Süden mühsam die Gespräche und die Zusammenarbeit zustande, und auch die olympischen Veranstaltungen wurden mit vereinter Kraft vom Norden und Süden erfolgreich durchgeführt.

Im Gegensatz dazu versuchten die USA unverhohlen, auf die Koreanische Halbinsel erneut die Feuerwolken einer Konfrontation und eines Krieges heraufziehen zu lassen, indem sie vor dem Abschluss der Winterolympiade die Maßnahmen zu groß angelegten Sanktionen gegen die DVR Korea trafen.

Trump veröffentlichte diesmal die Maßnahme zur Sanktion, deren Hauptpunkt darin besteht, unseren Seehandel mit den anderen Ländern völlig zu versperren, und bedrohte uns dabei offensichtlich mit verletzender Bemerkung, dass er in die Handlungen der „sehr groben zweiten Etappe“ übergehen wird, falls diese Sanktion misslingen würde.

Selbst dass Trump mit solcher Sanktion und verletzender Bemerkung uns anzutasten wagt, ist nichts mehr anderes als völlige Unkenntnis über uns. weiterlesen


Kim Jong Un und führende Kader besuchten den Sonnenpalast Kumsusan

Am Tag des Leuchtenden Sterns, dem 76. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Il, besuchte der verehrte Genosse Kim Jong Un am 16. Februar mit führenden Kadern der Partei und des Staates den Sonnenpalast Kumsusan. Nähere Einzelheiten hier.

Weiterhin besuchten die Regierungskader zum Tag des Leuchtenden Sterns, Geburtstag von Kim Jong Il, am 16. Februar den Sonnenpalast Kumsusan und erwiesen ihm hehre Ehrfurcht.

Kim Yong Nam, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVR Korea, Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vorsitzender des Kabinetts, und andere Regierungskader, der Vorsitzende der befreundeten Partei und die Funktionäre des Kabinetts, der Massenorganisationen, der Ministerien und der zentralen Organe beteiligten sich.

Vor den Standbildern von Kim Il Sung und Kim Jong Il lag der Blumenkorb im Namen von Kim Jong Un, Vorsitzendem der PdAK, Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberstem Befehlshaber der KVA.

Ferner wurde der Blumenkorb im gemeinsamen Namen des ZK der PdAK, der Zentralen Militärkommission der PdAK und des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea niedergelegt.

Vor den Standbildern der großen Führer wurde der Blumenkorb im gemeinsamen Namen der Obersten Volksversammlung der DVR Korea und des Kabinetts der DVR Korea niedergelegt.

Die Regierungskader erwiesen den Standbildern die hehre Ehrfurcht. weiterlesen


Kim Jong Ils Geburtshaus im Geheimlager Paektusan

Paektu (2 750 m) ist die höchste und majestätische Erhebung in Korea und von alters her als sein Ahnenberg bekannt.

Eben in einem Urwald hier steht ein schlichtes Blockhaus, in dem Kim Jong Il geboren wurde; im Hintergrund des Hauses steht der Jongil-Gipfel, der eine steile Felsenwand bildend emporragt.

In der zweiten Hälfte der 1930er Jahre und der ersten Hälfte der 1940er Jahre waren im Urwald hierzulande einige Geheimlager rings um das Geheimlager Paektusan, in dem sich das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee befand, das zu jener Zeit das Führungszentrum der gesamten koreanischen Revolution war.

Damals   kam   Kim   Jong   Suk,   die   antijapanische   Heldin,   zusammen  mit Kim Il Sung, Befehlshaber der KRVA, zu diesem Geheimlager und betätigte sich in diesem Gebiet als Zentrum voller Energie militärisch und politisch.

Am 16. Februar 1942 wurde Kim Jong Il in dieser Blockhütte geboren, die sich im großen Urwald des Paektu-Gebirges befand.

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Kim Jong Il: Für das Glück des Volkes

Zum  Tag  des  Leuchtenden  Sterns  am  16. Februar,  dem  76.  Geburtstag  Kim Jong Ils, der die heiße Sehnsucht nach dem großen Führer Kim Jong Il hervorruft, blicken die ganze Armee und das gesamte Volk auf sein glänzendes Leben, das ganz dem Volk gewidmet wurde, tiefbewegt zurück. Die Spuren der Hingabe, die er unablässig hinterließ, um der Bevölkerung ein glückliches Leben zu gewähren, sind in allen Sehenswürdigkeiten und Vergnügungsparks tief geprägt.

Das Gebirge Chilbo erzählt

Kim Jong Il suchte im Juni 1996 erstmals das Gebirge Chilbo auf. Er sagte an jenem Tag, für einzigartige Gestaltung des sehenswürdigen Gebirges Chilbo sollten Besichtigungswege und Anlagen verbessert werden, sodass man die ganze schöne Landschaft des Inneren, des Äußeren und des Küsten-Chilbo genießen kann. Im Gebiet des Inneren Chilbo dürfe man die Wege nicht mit Zement pflastern, weil da viel Schatten ist, sonst würden im Winter die vereisten Wege den Touristen Unbequemlichkeiten bereiten.

Als er zum zweiten Mal hierher kam, legte er sogar den Ort für das Strandbad fest, indem er sagte, es wäre gut, in der Gemeinde Pochon im Küsten-Chilbo einen Badestrand zu gestalten, weil das Meer vor dem Dorf nicht tief ist und dort lange Felsen wie eine Hafenmole stehen.

Danach suchte er mehrmals das Gebirge Chilbo auf, stellte Aufgaben für seine schöne Gestaltung zu einem Vergnügungspark des Volkes und traf auch konkrete Maßnahmen dazu.

Dank seiner Hingabe und Bemühungen wurde das Gebirge Chilbo als eine bekannte Sehenswürdigkeit und eine kulturelle Erholungsstätte ausgezeichnet umgestaltet.

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Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die japanischen Reaktionäre an ihre gegen unsere Republik gerichtete Machenschaften verzweifelt anklammern, antwortete am 9. Februar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die japanischen Reaktionäre klammern sich verzweifelt an ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften an.

Vom Jahresanfang an hat der japanische Ministerpräsident Abe bei der Reise durch europäische Länder davon gefaselt, dass ballistische Raketen der DVR Korea diese Länder bedrohen, und versucht auf gemeine Weise, sogar die friedliche XXIII. Winterolympiade als ein Feld für die Agitation zum höchsten Druck und Sanktionen gegen die DVR Korea zu benutzen.

Insbesondere befürwortete der japanische Außenimnister Kono beim Besuch in Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada und China den Druck auf die DVR Korea und klammert sich weiterhin an seine unbesonnenen und niederträchtigen Handlungen, die Länder, die diplomatische Beziehungen mit uns aufgenommen haben, zu völliger Ausführung der „Resolution über Wirtschaftssanktionen“ und zum Verzicht auf diplomatische Beziehungen mit uns aufzuhetzen.

Kono faselte sogar von unvernünftigen Äußerungen, dass er irgendeinen „Bericht“ der Trump-Administration „über Überprüfung der Atombereitschaft“, in dem böswillige Absicht auf die Bedrohung anderer souveräner Staaten mit Atomwaffen und auf die Weltherrschaft unverhohlen zutage gebracht wurde, „hoch würdigte“. weiterlesen


Kim Jong Un nahm Militärparade zum 70. Gründungstag der KVA ab und hielt Festrede

Der verehrte Marschall Kim Jong Un hielt eine Festrede auf der Militärparade zum 70. Gründungstag der KVA. und nahm die Militärparade zum 70. Gründungstag der KVA ab. Wir unterstützen vollinhaltlich die Aussagen und erklären uns mit dem koreanischen Volk solidarisch im Kampf gegen die US-Imperialisten und ihre Vasallen.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

In Bezug darauf, dass sich die Krethi und Plethi der rechtsradikalen konservativen Marionettenorganisationen Südkoreas mit dem Näherrücken der Austragung der Winterolympiade wie besessen an extreme Konfrontation mit unserer Republik klammern und noch verzweifelter versuchen, veröffentlichte am 7. Februar der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung seine Stellungnahme.

Am 3. und 4. Februar inszenierten auf dem Platz vor dem Bahnhof Seoul und vor dem Internationalen Eissportplatz Inchonsonhak die Gangster der rechtsradikalen konservativen Organisationen wie der „Patriotischen Partei Koreas“ aufeinander folgend die Meetings gegen unsere Republik und verübten überall im Lande das größte Verbrechen, dass sie wie tollwütige Hundscharen einen lauten Schrei „Gegen Olympiade Phyongchang, die zur Pyongyanger Olympiade wird!“ ausstießen und das Porträt, das Symbol unserer höchsten Würde, die Fahnen unserer Republik und der Vereinigung zerfetzten und in Flamme setzten.

Der Hafen Mukho war von Begrüßungsspaliern verschiedener Kreise Südkoreas durchdrungen, die auf die Ankunft des Schiffs „Mangyongbong-92“ mit unserem Künstlerensemble warten. Am 6. Februar inszenierten diese Gangster an diesem Hafen eine „Journalistenkonferenz gegen die Pyongyanger Olympiade“ und versuchten wie verzweifelt, indem sie davon faselten, „Das Schiff der Roten läuft ein.“ und „Nach eurem Land zurückkehren!“. Als sich das Schiff im Hafen nährte, verübten sie erneut himmelschreiende Untaten, die Flaggen unserer Republik und der Vereinigung in Flamme gesetzt zu haben.

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Kim Il Sung: Unvergängliche Verdienste um den Aufbau der revolutionären Streitkräfte

Am 8. Februar wurde die Koreanische Revolutionäre Volksarmee zur regulären revolutionären Streitmacht weiterentwickelt und so vor aller Welt die Geburt der Koreanischen Volksarmee verkündet. Zu diesem bedeutungsvollen Tag erinnern sich die ganze Armee und das gesamte Volk in der DVRK eindrucksvoll an die Verdienste vom Präsidenten Kim Il Sung, der unmittelbar nach der Befreiung in kurzer Frist die Sache für den Aufbau der modernen regulären Streitmacht verwirklicht hatte.

Im August Juche 34 (1945) legte er den Kurs dar, aus Söhnen und Töchtern des werktätigen Volkes wie der Arbeiter und Bauern mit der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die im Feuer des bewaffneten Kampfes gegen Japan gestählt und herangebildet worden war, als zuverlässiges Fundament eine reguläre Streitmacht ins Leben zu rufen.

In der damaligen schweren Lage, in der die US-Imperialisten darauf aus waren, das ganze Korea in ihre Kolonie zu verwandeln, erwies sich die Gründung der Armee als unaufschiebbare aktuelle historische Aufgabe, die vor dem Aufbau des Staates erfüllt werden sollte.

Aber seinerzeit gab es dafür viele Schwierigkeiten. Die Wirklichkeit war auch hart. Die Fragen der militärischen und politischen Kader sowie der militärischen Rüstungsgüter waren am schwierigsten. Niemand hatte Erfahrungen über den Aufbau der regulären Armee. Nach ihrer Niederlage zerstörten die japanischen Imperialisten vor ihrer Flucht alles im Lande. Deswegen sollte man aus dem Nichts die eigene Rüstungsindustrie ins Leben rufen.

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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien beim Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit einen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ veröffentlicht hatten, antwortete am 6. Februar der Sprecher des Instituts für US-Studien beim DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit veröffentlichte die Trump-Administration in den USA irgendeinen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ und offenbarte dabei unverhohlener ihre bösartige Ambition darauf, durch weitere Modernisierung der verschiedenartigen Atomwaffen für ihre Anwendung in beliebigem Zeitpunkt andere souveräne Staaten mit diesen Waffen zu bedrohen und die Welt zu beherrschen.

Die USA sind ein Atomverbrecherstaat, der vor allen anderen in dieser Welt die Atomwaffen entwickelt und einzig und allein durch Anwendung dieser Waffe hunderttausende zivile Menschen ermordet haben und auch jetzt mit großer Menge von verschiedenartigen atomaren Mordausrüstungen die Welt zur Nuklearkriegsentfesselung treiben.

Aufgrund des absoluten atomaren Übergewichtes die Ambition auf Weltherrschaft zu verwirklichen, das ist die Politik, die die aufeinanderfolgenden US-Machthaber unveränderlich verfolgt haben, und die Trump-Administration beschäftigt sich so tollwütig mit deren Verwirklichung, wie es dem treuen Fürsprecher des US-Rüstungsmonopols geziemt.

In diesmaligem Bericht legten die USA fest, die neuen Atomwaffen wie taktische Atomsprengkörper mit niedriger Explosionskraft zu entwickeln und gegenüber den Angriffen der Feinde, egal, ob sie die atomaren oder nicht seien, den atomaren Präventivschlag zu setzen. Dadurch gaben sie vor der Welt eine Nuklearkriegserklärung ab.

Das zeigt anschaulich, dass Trump den Nuklearkrieg wünscht. weiterlesen