Archiv der Kategorie: Geopolitik

DVR Korea: Aus der Not eine Tugend machen

Aus der Not eine Tugend machen

Jahresrückblick 2020: Das Jahr 2020

Jahresrückblick 2020: Ein Jahr für das Volk

Jahresrückblick 2020: Wer sind die Glücklichen in der Welt?

Jahresrückblick 2020: Die Früchte des Schaffens aus eigener Kraft

Die revolutionäre Tradition der Partei der Arbeit Koreas

Im Jahr 2020 mussten die Koreaner den harten Kampf fortsetzen und unzählige Schwierigkeiten überwinden.

Wegen der langwierigen harten Sanktionen des Westens mangelte es an allem. Unter diesen Bedingungen musste man auch die prophylaktischen Notmaßnamen gegen COVID-19 treffen und die schwer geschädigten Naturkatastrophengebiete wieder aufbauen.

Aber aus der Not machten die Koreaner eine Tugend und verabschieden sich nun als Sieger von diesem Jahr. Worin liegt die Kraft dafür?

Gegen die weltweite Gesundheitskrise

   An der Schwelle des Jahrs 2020 begann die ganze Welt, von Alpträumen geplagt zu werden.

Wie könnte man gegen COVID-19 vorgehen? Das war der Brennpunkt in der Welt.

Unter der Führung vom Vorsitzenden KIM JONG UN trafen die Partei der Arbeit Koreas und die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea von Anfang an die sichersten, präventiven und entscheidenden Maßnahmen dagegen. weiterlesen


„Funken“ lesen… dabei gewesen!

Aus Anlass des 50. Jahrestages des Erscheinens der ersten Ausgabe der Zeitschrift „Der Funke“ möchte ich im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten, aber auch der Juche-Studiengruppe Berlin und der Korea-Studiengruppe Berlin-Brandenburg mit der OG Eberwalde, sowie auch im Namen vieler parteiloser Bürgerinnen und Bürger Dir, lieber Dieter, die herzlichsten Glückwünsche aussprechen verbunden mit dem Wunsch für viel Gesundheit und unermüdliche Schaffenskraft. Genosse Lenin sagte im Jahr 1921, als die Sowjetunion und ihre Existenz auf der Kippe stand, sinngemäß Folgendes: „Jetzt kommt es auf einen langen Atem an, nicht Worte sondern Taten und Standhaftigkeit zählen tausendmal mehr als alles Geschwätz…“. Diese Kriterien hast Du 5 Jahrzehnte lang mit allen Höhen und Tiefen, wie Du und wie wir in der deutschen Arbeiterbewegung erlebt haben, erfüllt“.

Eine Schlussbemerkung sei noch gestattet: Du gehörst zu den wenigen leitenden Kadern, die die Rolle der Persönlichkeit im geschichtlichen Ablauf verstanden haben. Von Spartakus, dem Feldherrn der Sklaven, über Thomas Müntzer bis in der heutigen Epoche dem hochverehrten
Marschall KIM JONG UN ist Dir bewusst, dass die Rolle der Volksmassen nur durch hervorragende Führer siegreich sein können. Dies bildet eine dialektische Einheit.

Wir rufen alle fortschrittlichen Kräfte auf, den „Funken“ zu abonnieren und weiter zu verbreiten und Dieter zu unterstützen.


Grußbotschaften an den hochverehrten Marschall

Unsere Grußbotschaften an den hochverehrten
Marschall KIM JONG UN aus Anlass des 9. Jahrestages des Ablebens des geliebten Führers Generalissimus KIM JONG IL

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KIM JONG ILs Staatsbesuche in der VR China


KIM JONG IL – Vater aller Menschen

Die unendliche Welt der Herzensgüte KIM JONG ILs, des Vorsitzenden des Verteidigungskomitees des koreanischen Volkes, kannte keine Staatsgrenze. Das Gefühl der Hochachtung zu ihm wird in der internationalen Gesellschaft auf ewig überliefert.

KIM JONG IL war Vater aller Menschen, der nicht nur dem koreanischen Volk, sondern auch den Ausländern große Fürsorge angedeihen ließ und ihnen Hilfe erwies.

Es geschah im Juli eines Jahres, als Govind Narain Sribastaba, Generalsekretär des Asien-Instituts zum Studium der Juche-Ideologie, nach seinem DVRK-Besuch nach Indien, seinem Heimatland, abreiste.

Schon beim Abflug empfand er schwere Bauchschmerzen. Mit der Zeit verschlechterte sich seine Krankheit, sodass er in Ohnmacht fiel. So wurde er in ein Krankenhaus in der Hauptstadt eines Landes eingeliefert. Da wurden viele Funktelegramme zwischen der koreanischen Botschaft in diesem Land und Pyongyang gewechselt.

KIM JONG IL erhielt den Bericht darüber, dass Govind sich einer Operation zu unterziehen hatte, weil sein Zustand sehr kritisch war. Deshalb ließ er dorthin befähigte Ärzte und für die Therapie und Genesung wirksame Arzneimittel sofort schicken. Trotzdem fühlt er sich nicht unbesorgt. Da sagte er, der Bettlägerige würde sich womöglich nach seinem Sohn im weit entfernten Vaterland sehnen, und traf Maßnahmen, dass seine Kinder ins Krankenhaus hergeholt wurden, damit sie ihren Vater trösteten.

Nachdem Govind zu sich gekommen war, erfuhr er von allen Geschehnissen und war überaus begeistert. Dann soll er gesagt haben, es hätte doch seit der Entstehung der Menschheit und der Länder in keinem Zeitalter und in keiner Geschichte irgendeines Landes einen Fall gegeben, dass das Staatsoberhaupt eines Landes für einen einfachen ausländischen Bürger über die Staatsgrenze Flugzeug fliegen ließ. Das sei eine Legende der Fürsorge, die nur
KIM JONG IL schaffen kann.

Es gab noch eine andere Begebenheit. weiterlesen


Das erste Lobgedicht eines Ausländers

An einem Novembertag Juche 50 (1961), als KIM JONG IL an der
KIM-IL-SUNG-Universität studierte, nahm er an einem Treffen der ausländischen Studenten zur Feier des Unabhängigkeitstages Albaniens teil.

Der Chef der Gruppe albanischer Studenten entbot ihm den Dankesgruß, dass er an diesem Treffen teilnahm, und schlug vor, auf die Gesundheit
von KIM IL SUNG, dem großen Führer des koreanischen Volkes, zu trinken.

Anschließend begann mit dem Chorgesang des unvergänglichen Revolutionslieds „Das Lied auf General KIM IL SUNG“ die gesellige Runde.

Alle Teilnehmer sangen koreanische Lieder und Lieder des eigenen Landes abwechselnd und vereinten die Stimme Schulter an Schulter ungeachtet von Staatsangehörigkeit und Nationalität, Sprachen und Sitten mit einem gemeinsamen Gedanken und Streben.

Mitten darin schlug ein albanischer Student vor, im schlichten Herz von sich selbst und seinen Kommilitonen KIM JONG IL ein Gedicht zu widmen.

Unter stürmischem Beifall in der Halle sagte er fließend in Koreanisch sein Gedicht auf.

Er lobpreiste mit seinem Gedicht KIM JONG IL als seinen weisen Lehrer, seinen vertrauten Freund und künftige Sonne, der unendliche Freude und Hoffnung gleichsam wie eine glänzende Morgendämmerung gibt.

Das Gedicht eines einfachen Auslandsstudenten
„Es lebe der Genosse KIM JONG IL“ war das erste Lobgedicht eines Ausländers an ihn.


Zentrales Festmeeting in Kuba

Am 11. Dezember fand im Revolutionspalast in der kubanischen Hauptstadt Havanna ein zentrales Festmeeting zum 60. Jahrestag der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Republik Kuba statt.

Daran nahmen die Kader der kubanischen Partei und Regierung wie der 1. Sekretär des ZK der KP Kubas, Raúl Castro Ruz, der Präsident der Republik Kuba, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, der Vizepräsident Salvador Antonio Valdés Mesa, der Vorsitzende der Nationalversammlung der Volksmacht, Esteban Lazo Hernández, und der Ministerpräsident Manuel Marero Cruz, der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVRK in Kuba, Ma Chol Su, und seine Mitarbeiter teil.

Vor Beginn des Meetings richtete der koreanische Botschafter dem 1. Sekretär des ZK der KP Kubas, Raúl Castro Ruz, und dem Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, die herzlichen Grüße vom Vorsitzenden KIM JONG UN aus.

Raúl Castro Ruz bedankte sich tief dafür und bat den koreanischen Diplomat, dem Genossen KIM JONG UN seine Grüße zu übermitteln.

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez drückte seinen Dank für die Grüße vom Vorsitzenden KIM JONG UN aus und bat, ihm seinen  herzlichen Glückwunsch auszurichten.

Nach den Reden gab es einen Auftritt der kubanischen Künstler.


Trump-Video über gefälschte Wahlen in USA und Weiteres

Heute machen wir unsere geneigten Leser auf die gefälschten Wahlen in der Bananenrepublik USA mit folgendem Artikel von Russia Today aufmerksam:

Trump: „Es geht darum, Glauben und das Vertrauen in die amerikanischen Wahlen wiederherzustellen“

Hierzu passt auch noch:

Putin zu Biden oder Trump: „Ein zerstörtes Verhältnis lässt sich nicht weiter verschlechtern“

Wem jetzt immer noch nicht klar ist, was man von den westlichen Demokraturen noch alles erwarten kann, der kann dann noch dieses lesen:

„Wollen kein Wahrheitsministerium“: Brüssel stellt erstmals Strafen für Desinformationen in Aussicht

So wird also die eigentliche Wahrheit zur „Desinformation“ und die eigentliche westliche Desinformation zur „Wahrheit“ stilisiert, damit die verquaste westliche menschenverachtende Weltanschauung auch ja keinen Schaden nimmt. Wie sagte doch der Erzbischof Viganò noch in seinem Brandbrief an Trump? „Der Gegner weiß nicht, wie man liebt“. Und diesen Selbsthass lassen sie dann an allen Anderen bis aufs Blut aus.

Seien Sie wohlbehütet, bleiben Sie gesund, uns gewogen und bewahren Sie das Menschliche in Herz und Verstand!


Die verlängerte Aufenthaltsfrist

Im März Juche 75 (1986) besuchte Fidel Castro Ruz, Führer der kubanischen Revolution, zum ersten Mal die Demokratische Volksrepublik Korea und traf sich mit dem Präsidenten KIM IL SUNG.

   Die Gespräche zwischen dem Präsidenten KIM IL SUNG und seinem kubanischen Amtskollegen fanden offiziell, bei Pausen, im Auto und beim Spazieren im Garten statt.

   Der kubanische Staatsgast, der jahrzehntelang Kuba führte, war als standhafter antiimperialistischer Kämpfer und renommierter Politiker weltberühmt. Doch zum ersten Mal stellte er in kurzer Zeit so viele Fragen und erhielt genaue Antworten darauf.

   Vom Präsidenten KIM IL SUNG bekam er guten Rat, wofür er die Frist seines Aufenthaltes verlängerte und sogar seinen Plan für den Besuch eines anderen Landes veränderte.

   Es war eine seltene Sache in der Weltgeschichte der Diplomatie.


Sondersendungen

Am 4. August Juche 90 (2001) gab es vor dem Lenin-Mausoleum eine feierliche Kranzniederlegung.

Der hochverehrte Führer Genosse KIM JONG IL, Staatschef der Demokratischen Volksrepublik Korea, suchte das Grabmal auf dem Roten Platz in Moskau auf.

Am Kranz standen die Schriften
„Für W. I. Lenin, gewidmet von KIM JONG IL“.

Der koreanische Staatsführer erwies seinen hohen Respekt vor Lenin, dem Gründervater des ersten sozialistischen Staates auf der Erde, was für eine weltweite Sensation sorgte.

Die Fernsehsender in ca. 150 Ländern einschließlich Russlands strahlten täglich die Sondersendungen über seinen Besuch in Russland aus, die von 30 Milliarden Menschen gesehen wurden.