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In Bezug darauf, dass der US-Außenminister eine Schmährede gegen unsere Höchste Würde gehalten hatte, antwortete am 19. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:
Am 17. Januar hatte beim Gespräch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos der US-Außenminister Kerry seine Schmährede gehalten, der Einsatz von „THAAD“ in Südkorea sei darauf abgezielt, sich „der Atomwaffen und dem unbesonnenen und unüberprüfbaren Potential des anstößigen Diktators Nordkoreas gegenüberzustellen“.
Diese Schmährede von Kerry, einem gemeinen Menschen, gegen unsere Höchste Würde ist nichts anderes als der Notschrei eines erbärmlichen Schurken, der bei der Konfrontation mit uns grausame Niederlage und Schande erlitten hat und zum Tod kommen muss, statt seinen Wahnsinn für unseren „Zusammenbruch“ auf jeden Fall zustande zu bringen.
Wir betrachten die Schmährede von Kerry nur als das lächerliche Gefasel eines Besiegten, der vor dem glänzenden Entwicklungsstand unserer Republik, die zu einer Atommacht im Osten, einem militärisch starken Land aufstieg, ohnmächtig und in äußerster Angst und Unruhe zittert.
Für Kerry wäre es ratsam, in Bezug auf das Verbrechen, dass er sich in seiner Amtszeit an böswillige Anti-Korea-Politik geklammert und die Beziehungen zwischen der DVR Korea und den USA und regionale Lage in schlimmste Lage des Zusammenbruchs getrieben hat, eine leise Beichte abzulegen.
Jeder, ganz egal, wer er sein mag, wird seine Schuld auf jeden Fall unvorstellbar sehr teuer bezahlen, wenn er unsere Höchste Würde, das Ganze unseres Schicksals, nur im Geringsten antastet.
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Am Dienstag, den 17. Januar d. J. beehrte sich S. E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVR Korea in der BRD, Genosse Ri Si Hong, zu seinem Abschied eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), die unter der Leitung ihres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, stand, würdevoll zu empfangen.
Bei dieser Gelegenheit dankte unser Vorsitzender ganz herzlich für die unermüdliche Unterstützung und Solidarität aller Mitarbeiter der Botschaft wie auch der Mitarbeiter im ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Genosse Ri Si Hong erwiderte, dass er uns für unsere aufrichtige Arbeit und Solidarität mit dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für Selbstbestimmung und friedliche Vereinigung dankt und hob besonders hervor, dass auch die Mitarbeiter des ZK der PdAK mit unserer Arbeit äußerst zufrieden sind.
Besonders dankte er uns, dass wir als erste Organisation weltweit einen Spendenaufruf aus Anlass der verheerenden Naturkatastrophe in der Provinz Nord-Hamgyong (Schadensanalyse hier) starteten und betonte, dass wir als kleine Organisation mit vielen einkommensschwachen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten einen großen Beitrag zum Wiederaufbau und auch hierdurch größte moralische Unterstützung für das koreanische Volk leisteten. Wir seien wahre Bahnbrecher, und dies sei eine epochale Tat.
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Am 18. Januar fand im Kulturpalast des Volkes gemeinsame Konferenz der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK statt, um die in der Neujahrsansprache von Kim Jong Un gestellten Aufgaben für die Vereinigung des Vaterlandes in die Tat umzusetzen. Zum Abschluss der Konferenz veröffentlichten die Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK einen Appell an die gesamte koreanische Nation.
Im Appell wurde erwähnt, dass in diesem Jahr sich die Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli und die der Deklaration vom 4. Oktober zum 45. bzw. zum 10. Male jähren. Weiter fuhr er wie fogt fort:
1. Kämpfen wir voller Stolz und Würde als Kim Il Sungs Nation aktiv für die Realisierung der von der Liebe zu Vaterland und Nation durchdrungenen Richtlinie über selbstständige Vereinigung des Landes und dementsprechendes Kurses!
Alle Landsleute sollten das Banner der nationalen Souveränität und des großen Zusammenschlusses noch höher tragen und den Weg der Vereinigung zügig einleiten!
Gegen alle Kriegsübungen, die den Frieden und die Stabilität auf der Koreanisdchen Halbinsel zerstören, entschieden auftreten und sie zurückweisen!
Alle Landsleute im Norden, im Süden und im Ausland sollten ungeachtet der Unterschiede in den Ideologien und Gesellschaftsordnungen die Vereinigung in Form einer Konföderation absolut unterstützen und für deren Realisierung aktiv kämpfen!
2. Verbessern die innerkoreanischen Beziehungen und entfalten den gesamtnationalen Kampf dafür, die Herde der zugespitzten militärischen Zusammenstöße und der Kriegsgefahr zwischen Nord und Süd völlig zu beseitigen! weiterlesen
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Am 18. Januar fand im Kulturpalast des Volkes gemeinsame Konferenz der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK statt, um die in der Neujahrsansprache von Kim Jong Un gestellten Aufgaben für die Vereinigung des Vaterlandes in die Tat umzusetzen.
Zugegen waren Kim Yong Nam, Kim Yong Chol und Ro Tu Chol, Vorsitzender der befreundeten Partei, Funktionäre der gesellschaftlichen und der Massenorganisationen, Zuständigen des Nördlichen Komitees für die Ausführung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, der Nord-Direktionen der Gesamtnationalen Allianz für die Vereinigung des Vaterlandes und der Gesamtnationalen Allianz der Jugend und Studenten für die Vereinigung des Vaterlandes wie auch andere Vertreter der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK.
Besprochen wurde auf der gemeinsamen Konferenz das Thema „In aktiver Unterstützung der historischen Neujahrsansprache von Kim Jong Un in diesem bedeutsamen Jahr mit vereinter Kraft der ganzen Nation einen breiten Weg zur selbstständigen Vereinigung eröffnen!“. weiterlesen
Ein Kommentar | Schlagwörter: 15. Juni, Appell, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Führer, Gemeinsame Erklärung, Gemeinsame Konferenz, Gemeinsame Konferenz der Regierung, Genosse, Gesamtnationale Allianz, Imperialismus, Jong Yong Nam, Jugend, Kampf, KDVR, Kim Jong Un, Kim Yong Chol, Kim Yong Dae, Kim Yong Nam, Konferenz, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Massenorganisationen, Nation, Neujahrsansprache, Nord, Nord-Korea, Norden, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, Parteien und, Parteien und Massenorganisationen der DVR Korea, PdAK, Pjöngjang, Pyongyang, Regierung, Revolution, Ri Son Gwon, Ro Tu Chol, ROK, Süd, Süden, Südkorea, Souveränität, Sozialismus, Studenten, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Vereinigung, Volk, Volksmassen | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
In jüngster Zeit hielt der Chef des „UNO-Büros für Menschenrechte“ in Seoul eine Schmährede gegen unsere „Menschenrechtsprobleme“. In Bezug darauf antwortete am 12. Januar der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 8. Januar machte der erwähnte Chef im Interview mit der britischen Zeitung „Daily Star“ eine schmähliche Bemerkung, dass eine Lage entstand, in der fast keine Zeugenaussagen der Inhaftierten in Konzentrationslagern der DVRK gab, insbesondere gar keine Erlebten, die aus den Konzentrationslagern entflohen waren, und dass die Zeugenaussagen der Flüchtlinge aus dem Gefängnis, auf welche die Arbeit des Büros meistens gestützt war, sehr beschränkt waren.
Das ist die Handlung, die der Machenschaften der USA und den ihnen gehörigen Kräften dafür unverhohlen willfährig ist, unter dem Vorwand der „Menschensrechtsprobleme“ unsere Gesellschaftsordnung zu erdrosseln.
Das „UNO-Büro für Menschenrechte“, das sich in Seoul Südkoreas, des weltgrößten Ödlandes der Menschenrechte, befindet, ist ohne Wenn und Aber ein Instrumentarium für Durchführung der Anti-Korea-Politik der USA und nicht anderes als eine Brutstätte für Ränke gegen unsere Republik, wo nur die falschen Materialien gesammelt werden, welche die „Flüchtlinge aus dem Norden“ unter dem politischen Druck und für Gelderwerb erdichtet haben.
Schon vor langem wurde vor der Welt bloßgestellt, dass die zum gegen unsere Republik gerichteten intriganten Rummel getriebenen „Flüchtlinge aus dem Norden“ alle die widerlichen Kreaturen sind, die nur mit ihren falschen „Zeugenaussagen“ überleben können. Sie haben ihr Heimatland, wo sie geboren wurden und herangewachsen waren, verlassen und ihre lieben Eltern, Ehefrau und Kinder im Stich gelassen. Es ist ja lächerlich, die von solchen gemeinen Kreaturen erdichteten Worte als „Zeugenaussagen“ zu bezeichnen.
Es ist noch bemerkenswerter, dass der Chef des Büros meinte, es entstehe die Situation, in der man die „Aussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Noden“ nicht mehr bekommen kann. Das ist nicht anderes als seine Bestätigung, dass die fendseligen Kräfte bis zur Gegenwart, voll und ganz auf die „Aussagen“ der erwähnten Kreaturen gestützt, die gegen unsere Republik verschwörerische „Menschenrecht“-Intrigen gesponnen haben und jetzt sogar diese Fabrizierung von „Aussagen“ und deren Ausnutzung vor dem völligen Ruin stehen.
Wir werden jenem, egal, wer er auch sein mag, die Handlung dafür, mit den „Zeugenaussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Norden“ die Menschenrechte zu politisieren, nicht im Geringsten verzeihen und mit ihm nichts mehr zu tun haben.
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In Bezug darauf, dass die USA die Vorbereitungen für den Probestart von ballistischen Interkontinentalraketen, die ihr Endstadium erreichen, problematisieren, antwortete am 8. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Die Entwicklung von unseren ballistischen Interkontinentalraketen ist ein Kettenglied der Verstärkung der selbstschützenden Landesverteidigungskraft gegenüber der mit jedem Tag boshafter werdenden Nuklearkriegsbedrohung seitens der USA.
Aber die USA stempeln die Vorbereitungen für unseren gerechten Raketenstart als „Herausforderung“ und „Bedrohung“ ab und faseln von der Sanktion und dem Druck, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.
Am 5. Januar hielt der US-Vizeaußenminister eine Schmährede, die Bedrohung seitens Nordkoreas erreiche den äußersten Zustand. Die Sanktionen gegen Nordkorea und der Druck auf es würden wie jetzt fortgesetzt.
Die Krethi und Plethi von Experten und sogar manche konservativen Massenmedien wirken beim Rummel der Obama-Gruppe um den Druck auf uns zusammen.
Es ist erneut ersichtlich, der Urheber, der uns zur Entwicklung von ballistischen Interkontinentalraketen gezwungen hat, sind eben die USA, die sich jahrzehntelang an ihre anachronistische Anti-Korea-Politik, die zum Ziel hat, unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu erdrosseln, böswillig klammern.
Trotz unerhörten Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf uns haben wir ohne Hilfe von jemanden gestützt auf unser Selbstentwicklungspotenzial im Tempo, das losgelöst vom Allgemeinwissen ist, die Hochentwicklung von Atomwaffen vorangebracht, die H-Bombe entwickelt und sogar über standardisierte und normierte Atomsprengköpfe verfügt.
Unsere ballistische Interkontinentalrakete wird nach dem Beschluss unserer Führungsspitze in beliebiger Zeit und Stelle gestartet.
Solange die atomare Bedrohung und Erpressung durch die USA und die ihnen willfährigen Kräfte fortdauern und die Kriegsmanöver, die unter dem Deckmantel „alljährliche Übung“ vor uns durchgeführt werden, nicht aufhören, werden wir die zum Selbstschutz fähige Verteidigungskraft mit der Atomstreitmacht als Kern und die Erstschlagsfähigkeit weiterhin verstärken. So erklärte der Oberste Führer Kim Jong Un.
Jeder, der uns zugewandt stehen will, muss sich zuerst im Klaren über uns sein und neue Denkweise haben.
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Der 27. Dezember ist in der DVR Korea der Tag der Sozialistischen Verfassung.
Die Sozialistische Verfassung wurde im Jahr Juche 61 (1972) angenommen und mehrmals geändert und ergänzt. Sie verkörpert allseitig das Grundprinzip und Forderungen der Juche-Ideologie, dass alles in der Gesellschaft dem Volk dient und alle Fragen in der Revolution und beim Aufbau gestützt auf die Kraft des Volkes gelöst werden sollen. Ihr Hauptfundament ist die Wertschätzung des Volkes und die Liebe zu ihm. Sie sichert und gewährleistet dem koreanischen Volk das souveräne und schöpferische Leben.
In der DVRK haben alle Bürger das aktive und passive Wahlrecht und nehmen frei an den Wahlen. Jeder, der auf dem Weg für Stärkung und Aufblühen des Vaterlandes und Glück des Volkes seiner Pflicht völlig gerecht wird, kann zum Abgeordneten gewählt werden.
Die Frauen erfreuen sich der gleichen Rechte wie die Männer, nehmen an dem gesellschaftlichen Leben teil und leisten aktiven Beitrag zur Sache für Aufbau des sozialistischen starken Staates. Das System des Schwangerschafts- und Wochenurlaubs, Verkürzung der Frauen mit mehreren Kindern und Erweiterung des Netzes von Entbindungskliniken, Kinderkrippen und -garten sind nur einige Beispiele dafür, in der sozialistischen Gesellschaftsordnung die Rechte der Frauen hochzuachten.
Dank der staatlichen Fürsorge wie die Systeme für die Sozialversicherung, die Sozialfürsorge, den voll bezahlten Urlaub und den Aufenthalt in Erholungsstätten und Ferienheimen aus Staatskosten werden von dem Staat den Bürgern gemäß ihren Wünschen und Fähigkeiten gesicherte Arbeitsplätze. Den Koreanern ist das das Wort „arbeitslos“ ganz fremd.
In der DVR Korea wurde schon in 1974 das Steuersystem abgeschafft, sodass alle Bürger sogar das Wort „Steuer“ nicht kennen. weiterlesen
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Eine Abordnung der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD
Genossen Ri Si Hong am Vormittag des 17.12.2016 in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Genossse Michael Koth legte einen Blumstrauß nieder und verneigte sich gemeinsam mit dem Genossen Botschafter ehrfurchtsvoll vor den Sonnenportraits der großen Menschen des Berges Paektu.
Das anschließende Gespräch, dem auch ein weiterer Genosse der Botschaft beiwohnte, verlief in der üblichen sehr herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre. Folgende Themen wurden behandelt:
- Der Genosse Botschafter erläutere in eindrucksvollen Worten die aktuell angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und entlarvte die feindseeligen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen.
- Es wurde über das Abstimmungsverhalten im UNO-Sicherheitsrat zweier Staaten mit einer gemeinsamen Grenze zur DVR Korea gesprochen und übereinstimmend festgestellt, dass dieses unverständlich sei.
- S. E. bedankte sich für unsere große Hilfe für die Opfer der Naturkatastrophe im Nordgebiet des Bezirks Nord-Hamgyong und betonte ausdrücklich, dass wir die erste Organisation Deutschlands waren, die die Initiative zur Solidarität ergriffen und über die Naturkatastrophe berichtet hat. Unser Vorsitzender ergänzte, dass wir die Initiative des ZK der KPD ausdrücklich würdigten und befürworteten und sich so in unsere Initiative eingereiht haben.
- Als unser Vorsitzender sich im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten nochmals für die historische Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für die legendäre Korea-Delegationsreise bedankte, antwortete der Genosse Botschafter, dass ihm bekannt sei, dass wir in einer langen historischen Tradition der Solidarität in guten wie in schweren Zeiten mit der DVR Korea stehen und das sozialistische Korea stolz auf unsere unermüdliche und sehr gute Arbeit in der Gegenwart ist.
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Am 25. Dezember wurde das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen geschlossen.
Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, erschien in der Pyongyanger Sporthalle, um das Landestreffen am dritten Tag anzuleiten.
Unter seiner Anleitung wurde das Treffen fortgesetzt.
In unerschütterlicher Überzeugung aller Treffensteilnehmer davon und in deren revolutionären Willen dazu, sich die Idee unserer Partei – auf die Parteigrundorganisationen Wert zu legen – ins pulsierende Herz einzuprägen, im historischen Kampf für die Weiterentwicklung der Partei und endgültigen Sieg beim Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ihrer ehrenvollen Pflicht und Aufgaben vollauf gerecht zu werden, fand an diesem Tag das Landestraffen statt.
Auf dem Treffen wurden die Diskussionen weiter fortgesetzt.
Durch die Diskussionen beherzigten die Teilnehmer noch konsequenter das eiserne Prinzip, nichts sei unerreichbar, wenn sie die von Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Hinweisen für ihre eigene Bereiche und Einheiten und die Richtlinien der Partei für lebenswichtig halten und die geistigen Kräfte der Massen ausnahmslos zur Geltung bringen.
Kritisiert wurden die Fehler und Abweichungen bei der Arbeit mancher Parteigrundorganisationen und dementsprechende Maßnahmen eingeleitet.
Auf dem Treffen, das im hohen revolutionären Elan und unter der aktiven Anteilnahme der Anwesenden stattfand, wurden nicht nur die Erfolge und Erfahrungen bei der Arbeit der Parteigrundorganisationen, sondern auch wesentliche Fehler bei der Arbeit tiefgründig analysiert und ausgewertet und die Maßnahmen zur allseitigen Aktivierung der Funktion und Rolle der Parteigrundorganisationen aufrichtig besprochen.
Kim Jong Un sprach sein Schlusswort.
In großer Begeisterung akzeptierten die Veranstaltungsteilnehmer programmatische Richtschnur von Kim Jong Un und beherzigten ihr grenzenloses Ehrgefühl und ebensolche Verantwortlichkeit als direkte Träger bei der Arbeit dafür, entsprechend den Forderungen der neuen Epoche der koreanischen Revolution bei der Arbeit der Parteigrundorganisationen eine epochale Wende herbeiführen und so im Kampf für die Durchsetzung der Beschlüsse des VII. Parteitages der PdAK den Vormarschweg bahnen zu sollen.
Kim Jong Un hielt Abschlussrede.
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Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, leitete das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen an, das vom 23. bis zum 25. Dezember unter besonderer Aufmerksamkeit und Erwartung aller Pateimitglieder und des gesamten Volkes durchgeführt wurde, und hielt dabei die Abschlussrede.
In seiner Abschlussrede erwähnte er wie folgt:
Das Landestreffen, das unter tiefer Aufmerksamkeit und großer Erwartung aller Parteimitglieder und des gesamten Volkes durchgeführt wird, hat unter hohem politischem Elan der Teilnehmer großen Erfolg erzielt und geht seinem Ende entgegen.
In der passenden Zeit, als dieses bedeutungsvolle Jahr mit Stolz ausgewertet wurde, in dem im Kampf für Verwirklichung des auf dem VII. Parteitag der PdAK aufgestellten grandiosen Programms der wunderbare Sieg errungen wurde, wurde dieses Treffen eröffnet. In diesem Treffen wurden wichtige Fragen dafür ernstlich erörtert, die Parteigrundorganisationen zu verstärken und deren kämpferische Funktion und Rolle allseitig zu erhöhen.
Durch dieses Treffen wurden die bedeutende Stellung und Rolle der Parteigrundorganisationen bei der Parteiarbeit und der Verwirklichung der sozialistischen Sache erneut erkannt und bestätigt. Ferner wurden das eiserne Kredo und ebensolcher Wille dazu nachhaltig demonstriert, durch Erhöhung der Rolle der erwähnten Organisationen die unbesiegbare Macht und Kampfkraft der PdAK hundertfach zu festigen und den Aufbau eines starken sozialistischen Staates näher zu rücken.
Des Weiteren bemerkte Kim Jong Un, er freue sich darüber, dass das Treffen entsprechend den Forderungen der PdAK und der Revolution im Interesse der Weiterentwicklung zufrieden stellend durchgeführt wurde. Dann sprach er den Teilnehmern, allen Parteimitgliedern und dem gesamten Volk, die sich für erfolgreiche Durchführung des Treffens aktiv bemüht hatten, seinen herzlichen Dank aus.
Ferner bemerkte er wie folgt:
Das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen wird als das bedeutsame und ruhmreiche Treffen, das den Richtweg dafür eröffnet, die PdAK zur großen kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei zu verstärken und weiter zu entwickeln sowie die sozialistische Sache zu vervollkommnen, in der Geschichte unserer Partei für immer erstrahlen.
Die Parteigrundorganisationen zur unbesiegbaren Formationen zuverlässig zu festigen und durch allseitige Erhöhung ihrer Kampfkraft beim Kampf für Weiterentwicklung der PdAK und für Durchsetzung der Beschlüsse auf dem VII. Parteitag eine epochale Wende herbeizuführen – gerade darin besteht der Hauptgeist dieses Treffens. Alle Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen sollten sich diesen Geist bis in die Knochen einprägen und konsequent ihn durchsetzen und dadurch in der Parteiarbeit und beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates einen revolutionären Aufschwung herbeiführen.
Die Treffensteilnehmer sollten zu Bannerträgern im Generalangriffskampf und zu beharrlichen Praktikern werden, die auf jedem Kampfplatz zum Aufbau eines starken sozialistischen Staates eine Bresche zum Vorstoß schlagen, und mit dem Geist und Elan, während des 200-Tage-Kampfes zur Geltung gebracht zu haben, in ihren eigenen Einheiten die Flamme für stetige Fortschritte und Neuerungen heftig auflodern lassen.
Der Weg ist noch weit und die Aufgaben sind umfangreich. In dem Kampfprozess, der infolge der Störmachenschaften von allerlei feindlichen Kräften nach wie vor den beschwerlichen Charakter annimmt, vertraut unsere Partei den breiten Volksmassen und stützt sich auf sie.
Dann drückte Kim Jong Un seine große Erwartung an die Parteigrundorganisationen und deren Vorsitzenden aus, die durch richtige Organisierung und Mobilisierung des unerschöpflichen Potenzials der Volksmassen die Richtlinien und Politik der Partei in die Tat umsetzen.
Er drückte sein Vertrauen darauf aus, dass alle Teilnehmer auch künftig bei guter Gesundheit in ihren eigenen Kampfstellungen, mit energischem Arbeitseifer, Beherztheit und Enthusiasmus erfüllt, nach der Absicht des ZK der Partei größere Erfolge erringen werden.
Und er drückte seine Überzeugung davon aus, dass dank dem hingebungsvollen Kampf der Treffensteilnehmer und der Vorsitzenden aller anderen Parteigrundorganisationen eine neue Wende bei der Weiterentwicklung der Partei und beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates herbeigeführt wird. Dann erklärte er das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen für geschlossen.
Ein Kommentar | Schlagwörter: 1. Landestreffen, 7. Parteitag, 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas, 7. Parteitag der PdAK, Abschlussrede, Bildung, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Ehrerbietung, Erfolg, Erfolge, Führer, Generalmobilmachung, Genosse, Genosse Kim Jong Un, Genossen, Gesundheitswesen, Haupt-Grundorganisationen, Hauptgrundorganisationen, Imperialismus, Kampf, KDVR, Kim Jong Un, Kim Jong Un: Eröffnungsrede auf dem 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen der Partei, kimilsungistisch, kimilsungistisch-kimjongilistisch, kimjongilistisch, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, KVA, Marschall Kim Jong Un, Nation, Nord-Hamgyong, Nord-Korea, Nordkorea, Nordostasien, Oberster Führer, Offiziere, Partei, Partei der Arbeit Koreas, Parteigrundorganisation, Parteigrundorganisationen, Parteimitglieder, Parteipolitik, PdAK, Pjöngjang, Pyongyang, Rede, Resolution, Resolutionen, Revolution, ROK, Ruhm, Ryomyong, Ryomyong-Straße, Sanktionen, Südkorea, Soldaten, Souveränität, Sozialismus, Sportwesen, Straße, Teilnehmer, UN-Resolution, UN-Resolutionen, Unabhängigkeit, UNO-Resolution, UNO-Resolutionen, Vaterland, Verehrung, VII. Parteitag, VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas, VII. Parteitag der PdAK, Volk, Volksmassen, Vorsitzender, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVR Korea, Vorsitzender des Komitees für die Staatsangelegenheiten der DVRK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, Wissenschaft | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten