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Der USA-Imperialismus, Haupttäter des Massakers in Kwangju, Südkorea

Im Mai vor 35 Jahren verwandelte sich Kwangju, die Stadt des Bezirks Süd-Jolla, ins Meer von Blut. Unter den Stadtbewohnern, die gegen die faschistische Diktatur auftraten und für demokratische Freiheit und Rechte demonstrierten, wurden Tausende Menschen getötet und 14 000 verletzt.

Der Massenmord in Kwangju war rückblickend eine geschichtliche Tragödie, die vom USA-Imperialismus operiert wurde.

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Die Jugendlichen, Studenten und Bevölkerung erheben sich zum Kampf gegen den Faschismus
und für die Demokratie in Südkorea.
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Bulletin 23-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Mi, den 13.05.2015 das Bulletin Nr. 23-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:

150513 – Bulletin 23 – KIM JONG IL und seine unvergänglichen Verdienste

Nr. 23-2015

13. Mai 2015

Bulletin

Kim Jong Il und seine unvergänglichen Verdienste

um den Ausbau der Partei

Am 19. Juni 1964, heute vor 51 Jahren, begann der Lenker Kim Jong Il (1942-2011) seine Arbeit im ZK der PdAK.

Im ganzen Verlauf seiner Führung der PdAK sah er in der Festigung und Weiterentwicklung der Partei einzig und allein zur Partei Kim Il Sungs (1912-1994), ihres Gründers, seine größte Aufgabe und erfüllte sie auf glänzende Weise.

Er stellte das revolutionäre Gedankengut Kim Il Sungs, die Juche-Ideologie, als die einzige Leitideologie der PdAK heraus und verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie als das oberste Programm der Partei.

Dank seiner Führung festigte und entwickelte sich weiter die PdAK zu einer ideellen reinen Körperschaft, in sich geschlossenen organisatorischen Ganzheit und einheitlichen Gemeinschaft des Handelns, in der das einheitliche ideologische System und das einheitliche Führungssystem des Führers unerschütterlich durchgesetzt sind.

Aufgrund der Umtriebe der modernen Revisionisten wurde damals in vielen sozialistischen Regierungsparteien die führende Autorität der Führer befleckt und hatte die sozialistische Weltbewegung Turbulenzen zu meistern und tausend Qualen zu erleiden. Seinerzeit hielt die PdAK hoch das Banner der Sache des Führers für den Parteiausbau und stabilisierte felsenfest die organisatorische und ideologische Einheit und Geschlossenheit der Partei um Kim Il Sung als Zentrum. Das war ein wertvolles Ergebnis der durchdringenden Einstellung Kim Jong Ils zum Führer, seines außergewöhnlichen Scharfblicks, seiner prinzipienfesten und entschlossenen politischen Entscheidung und seines bewährten Führungstalents.

Kim Jong Il baute die PdAK zu einer Partei aus, die mit den Volksmassen ein in sich vollendetes Ganze bildet, das Schicksal des Volkes voll und ganz verantwortet und ihm treuergeben dient.

Er blickte ein wichtiges Prinzip des Parteiaufbaus und eine mit der Existenz der Partei zusammenhängende Frage darin, die wie die Blutsverwandtschaft enge Verbundenheit der Partei und der Volksmassen zu festigen und die Massenbasis der Partei zu konsolidieren. Er setzte sich dafür ein, dass die Massenlinie der PdAK mit aller Konsequenz zum Durchbruch kam und alle Parteiorganisationen und -funktionäre stets unter das Volk gingen und als dessen treue Diener lebten und arbeiteten.

Er betrieb allseitig eine Politik der Menschlichkeit und Güte – eine Politik der Liebe und des Vertrauens und eine breit angelegte Politik. Dank seiner Führungstätigkeit vermochte die PdAK ihre Macht als eine Partei, die auch inmitten von weltweiten politischen Wechselfällen und Prüfungen erstmals in der Geschichte eine einmütige Geschlossenheit von Führer, Partei und Massen glänzend verwirklichte, die ganze Gesellschaft in eine einträchtige sozialistische große Familie verwandelte, genoss in den gewöhnlichen wie auch harten Zeiten unverändert bei den breiten Massen absolute Unterstützung und ebensolches Vertrauen und führte das Werk des sozialistischen Aufbaus auf den siegreichen Weg zu veranschaulichen.

Er festigte und entwickelte weiter die PdAK zu einer mächtigen politischen Kraft, die das Werk der Songun-Revolution hervorragend führt.

Er betrat früh mit Kim Il Sung den Weg zur Führung der Songun-Revolution und widmete der Stärkung und Weiterentwicklung der Koreanischen Volksarmee (KVA) tiefe Aufmerksamkeit. Dadurch erreichte er, dass die Führung der KVA durch die PdAK unentwegt realisiert und die Linie für die Umformung der ganzen Armee getreu der Juche-Ideologie konsequent durchgesetzt wurde.

Insbesondere entsprechend den Forderungen der in 1990er Jahren des letzten Jahrhunderts veränderten Umwelt und der Entwicklung der Lage institutionalisierte er die Songun-Politik als Hauptpolitikstil des Sozialismus und festigte und entwickelt die PdAK zu einer politischen Organisation zur Führung der Songun-Revolution weiter.

Er hielt Songun als den Lebensfaden der Partei und Revolution im Griff und löste alle Fragen nach dem Prinzip der Voranstellung des Militärwesens. Er stellte die Volksarmee als die Hauptformation des sozialistischen Werkes in den Vordergrund, setzte ununterbrochen den langen Weg der Songun-Revolution fort und lenkte unermüdlich die Volksarmee, damit sie ihrer Mission und Rolle als Bannerträger der Songun-Revolution vollauf nachkam.

Und er sorgte dafür, dass alle Parteimitglieder den politischen und ideologischen Charakterzügen der Volksarmee aktiv nacheiferten und unter allen Parteiorganisationen und -funktionären der revolutionäre und kämpferische Arbeitsstil der Volksarmee, ihre parteipolitischen Arbeitsmethoden und ihr lebendiges Vorbild der Aufeinanderabstimmung der militärischen und politischen Arbeit breit verallgemeinert wurden. Dadurch wurden der revolutionäre Charakter, die Organisiertheit, die Diszipliniertheit und die geschlossene Kraft der PdAK außergewöhnlich gefestigt und erhöhten sich weiter führende Autorität und Rolle gegenüber der Revolution und dem Aufbau.

Kim Jong Il bildete Koreas Armee und Volk zu starken der Geisteskraft heran und bewog sie dazu, bei der Bewerkstelligung der Sache der PdAK, des Werkes für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates säkulare Umwälzungen und Wundertaten zu vollbringen.

Die PdAK, geführt von ihm, der er frühzeitig die Parteiarbeit in eine Beschäftigung mit den Menschen, eine Beschäftigung mit deren Ideen und Gefühl, unumkehrbar verwandelt hatte, bekam in der Revolution und Aufbauarbeit das Gedankengut als Hauptsache fest in den Blick, stellte die politische und ideologische Arbeit als ersten Prozess aller Angelegenheiten heraus, erhöhte so den revolutionären Elan und schöpferische Aktivität der Volksmassen allseitig und brachte gestützt darauf das grandiose historische Werk für die Umgestaltung der Natur und Gesellschaft und die Umformung der Menschen getreu der Juche-Ideologie dynamisch voran.

Er veröffentlichte Mitte der 1990er Jahre des vergangenen Jahrhunderts „Die ideologische Arbeit in den Vordergrund stellen – ein unumgängliches Erfordernis der Verwirklichung des sozialistischen Werkes“, „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ und andere Arbeiten. Und er erwirkte, dass die Flamme der ideologischen Revolution noch heftiger aufloderte. So zog er die Armee und das Volk zu Starken in Idee und Kredo, zu geisteskräftig Starken, heran, die vom unumgänglichen Sieg des Sozialismus überzeugt sind. Das wurde zu einer mächtigen Garantie dafür, dass Koreas Armee und Volk im Kampf um den Schutz des Sozialismus und beim Aufbau eines aufblühenden Staates stets Siege erringen konnten.

Koreas Armee und Volk änderten trotz größerer Mängel an allem mit unbeugsamer Geisteskraft grundlegend das Antlitz des Landesterritoriums, beschleunigten die Modernisierung der Volkswirtschaft und ihre Umgestaltung auf der Basis der Informationsindustrie und leiteten bei der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung des Landes sowie beim Aufbau der sozialistischen Kultur eine große Blütezeit ein. Das ist ein Ergebnis der Führung Kim Jong Ils mit Vorausblick, der in der Revolution und Aufbauarbeit seine vorrangige Kraft für die Festigung der ideologischen Position eingesetzt hatte.

Seine Verdienste um den Bereich des Ausbaus der Partei werden mit dem endlos Sieg auf Sieg erringenden sozialistischen Korea in alle Ewigkeit erstrahlen.


Bulletin 22-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 12.05.2015 das Bulletin Nr. 22-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:

150512 – Bulletin 22 – Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea

Nr. 22-2015

12. Mai 2015

Bulletin

Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea

Die USA griffen über Jahrhundert hinweg zu allen Mitteln und Methoden, um das sozialistische Korea umzustürzen. Vor kurzem schwatzte sogar Obama lauthals davon, Korea sei so schnell wie möglich „umzustürzen“.

Ist die Hoffnung der USA realisierbar?

Es steht fest, dass dies auf ewig unmöglich ist.

Der Grund dafür besteht erstens darin, dass das sozialistische Korea einen großen Führer in seiner Mitte weiß.

Präsident Kim Il Sung, Gründer der DVRK und Urahn des sozialistischen Korea, erhellte, dass allein der Weg zum Sozialismus das Glück des Volkes und das Gedeihen der Nation verwirklicht, führte den Aufbau einer neuen Gesellschaft, den Koreakrieg (1950-1953), den Wiederaufbau nach dem Krieg und den sozialistischen Aufbau zum Sieg und errichtete so einen starken sozialistischen Staat, der absolute Unterstützung und ebensolches Vertrauen seitens der Volksmassen genießt und mit der Souveränität, Selbstständigkeit und Selbstverteidigung sein majestätisches Aussehen demonstriert. Wie stark und unbesiegbar er ist, ist allein daraus gut ersichtlich, dass das sozialistische Korea auch zu der Zeit, als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus scheiterte, unerschütterlich blieb.

Als die vereinten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den hintereinander folgenden Zusammenbruch von vielen sozialistischen Ländern als eine Gelegenheit ausnutzend vom völligen Ende des Sozialismus“ faselten und die Speerspitze ihrer Angriffe auf das unentwegt unter dem Banner des Sozialismus vorwärts schreitende Korea konzentrierten, institutionalisierte Kim Jong Il, Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVR Korea, die Songun-Politik als Hauptstil der sozialistischen Politik und setzte sie allseitig durch. Dank der Songun-Führung durch Kim Jong Il ragte das sozialistische Korea als ein künstliche Erdsatelliten bauender und startender Staat und Atomwaffenstaat empor, zu denen weltweit nur einige Länder zählen. Die Versuche der alliierten imperialistischen Kräfte zur militärischen Erdrosselung dieses Landes schlugen völlig fehl, und die Souveränität und der Sozialismus Koreas wurden glänzend verteidigt. Es war kein Zufall, dass der amerikanische Rundfunk VOA zu jener Zeit meldete: Man muss gebührenderweise anerkennen, dass der Lenker Kim Jong Il ein bisher der Welt unbekannter außergewöhnlicher politischer Führer, ein sozialistischer Politiker und Militär mit der erstaunlich absoluten Überzeugung und Loyalität gegenüber dem Sozialismus und Standhaftigkeit ist“.

Das sozialistische Korea, das den Präsidenten Kim Il Sung und den Vorsitzenden des Verteidigungskomitees Kim Jong Il als ewige Führer verehrt und unter der Anleitung des Lenkers Kim Jong Un, Kim Il Sungs
und Kim Jong Ils Ebenbild, voranschreitet, erreicht heute Sieg auf Sieg, alle Herausforderungen der feindlichen Kräfte entschlossen zurückweisend. Dank ihm erreicht die als Kernwaffen mächtigere einmütige Geschlossenheit von Führer und Armee und Volk den höchsten Stand und aufersteht ein sozialistischer zivilisierter Staat, der sich über eine unbesiegbare militärischer Kraft mit Atomstreitmacht als Rückgrat, eine auf Spitzenwissenschaft und -technik basierende feste selbstständige Wirtschaft und Basen für das Massenkulturleben von Weltgeltung verfügt.

Der zweite Grund ist darin zu finden, dass sich das sozialistische Korea von einem ungewöhnlichen Leitgedanken leiten lässt.

Die internationale Gesellschaft hielt den Sozialismus für gleich, aber die politischen Unruhen Ende des letzten Jahrhunderts ließen die Menschen Korea mit neuen Augen ansehen. Der koreanische Sozialismus beruht auf der Juche-Ideologie, worin der Grundfaktor besteht, der diesen Sozialismus von dem anderen Sozialismus unterscheidet.

Die von Kim Il Sung begründete und von Kim Jong Il weiterentwickelte und bereicherte Juche-Ideologie ist eine anthropozentrische Weltanschauung und der Leitgedanke im Zeitalter der Souveränität, der den Weg für die Verteidigung und Verwirklichung der Souveränität der Volksmassen, der Souveränität des Landes und der Nation wissenschaftlich fundiert beleuchtet. Weil diese Ideologie beim Aufbau und in den Tätigkeiten des Staates konsequent durchgesetzt wurde, konnte Korea zu einem Staat des Volkes, zur sozialistischen Ordnung mit den Volksmassen im Mittelpunkt aufgebaut werden, in der es keine Ausbeutung und Unterdrückung gibt, das Volk Herr über alles ist und alles ihm dient.

In Korea, der Heimat der Juche-Ideologie, üben die Volksmassen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Rechte als Herr aus, werden das sozialistische Eigentum und das kollektivistische Prinzip konsequent bewahrt und herrscht in der ganzen Gesellschaft die Atmosphäre, in der die Interessen und Bequemlichkeit des Volkes bevorzugt und verabsolutiert werden.

Das koreanische Volk spürt durch seine wirklichen Erlebnisse die Richtigkeit und Wahrheit der Juche-Ideologie an eigenem Leib und will nicht irgendeinen anderen Weg außer dem von dieser Weltanschauung beleuchteten Weg des Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt kennen.

Der Grund besteht drittens darin, dass das koreanische Volk den Sozialismus für sein Leben und seine Existenz hält.

Obwohl es noch schwierig ist und an vielem mangelt, hat das koreanische Volk eine unbeschreibliche Zuneigung zur sozialistischen Ordnung. Es will seinen Sozialismus, in dem das ganze Land eine einträchtige große Familie bildet, das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem und die allgemeine unentgeltliche zwölfjährige Schulpflicht eingeführt sind, die Wohnungen auf Kosten des Staates gebaut und der Bevölkerung kostenlos zugewiesen werden und für sie einzig in der Welt die Steuern ein Fremdwort sind, durch nichts ersetzen.

Nicht hinwegzusehen ist auch die Tatsache, dass das koreanische Volk um des Sozialismus willen als die Menschen anderer Länder mehr Schwierigkeiten überwinden und mehr Blut und Schweiß widmen musste.

In der siebzigjährigen Zeit musste das Volk dieses Landes um den Aufbau und Schutz des Sozialismus einen Krieg mit den alliierten imperialistischen Kräften mit den USA an der Spitze erleben und überwand bzw. bestand heroisch auch in den zig Jahren nach dem Krieg inmitten von unaufhörlichen Kriegsbedrohungen und brutalen Sanktionen und Blockaden, den Gürtel enger geschnallt, die harten Schwierigkeiten und Prüfungen. Könnte man denn den Preis des wertvollen Lebens und Bluts und Schweißes leicht aufgeben?

Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea wird heute dank des Lenkers Kim Jong Un weiter verstärkt. Unter seiner Anleitung sieht das koreanische Volk dem Tag des endgültigen Sieges entgegen, beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates die Erdenbürger in Erstaunen versetzende Wunder und Erneuerungen schaffend.

Die DVR Korea wird als ein unbesiegbar starker sozialistischer Staat für immer erstrahlen.


Kim Yong Nam traf in Moskau zahlreiche Staatschefs

Aus Anlass des 70. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg traf der Genosse Kim Yong Nam, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, in Moskau mit zahlreichen Staatschefs und Führern zusammen, darunter mit Wladimir Putin, Dmitri Medwedew und Staatschefs aus Südafrika, der Mongolei, Venezuela, Simbabwe, Kasachstan, Armenien, Ägypten, Vietnam und Palästina, weiter mit dem Premierminister der Slowakei und anderen Staats- und Regierungschefs sowie mit dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon. Dies zeigt eindrucksvoll, dass das Weltfriedenslager, allen Machenschaften der Imperialisten unter Führung der USA zum Trotz, wächst und erstarkt. Das gibt Mut und Hoffnung für die Zukunft.

Kim Yong Nam trifft Raúl Castro Ruz - 150508

Treffen zwischen Kim Yong Nam und Raúl Castro Ruz in Moskau


Der Wille zur Treue in der DVR Korea

Das koreanische Volk, das mit einem festen Willen seinem Staatsführer und seiner Partei folgt, singt gerne das Lied „Nur eine Seele„, geschaffen Juche 57 (1968).
Das Lied spiegelt die Dankbarkeit des koreanischen Volkes gegenüber seinem Staatsführer und seiner Partei wider, die das Glück des Volkes und die helle Zukunft des Vaterlandes schützen.

1.  Wem verdanken wir all unser Glück heute.
Der Partei der Arbeit und dem Führer.
Auf dem Weg, den Marschall Kim Il Sung
uns weist, schreiten wir opferwillig voran.

In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Koreaner unter der kolonialen Herrschaft des japanischen Imperialismus menschenunwürdig verachtet und misshandelt.

150503 - SK - Der Wille zur Treue - 01 - Lied 'Nur eine Seele', geschaffen Juche 57 (1968)

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Bulletin 21-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Sa, den 02.05.2015 das Bulletin Nr. 21-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150502 – Bulletin 21 – DPRK FM Spokesman on Revised ‚U.S.-Japan Defense Cooperation Guidelines‘

Nr. 21-2015

02. 05. 2015

Bulletin

DPRK FM Spokesman on Revised „U.S.-Japan

Defense Cooperation Guidelines“

    Pyongyang, April 30 (KCNA) — Diplomatic and military authorities of the United States and Japan held a security meeting on April 27 to revise the „U.S.-Japan defense cooperation guidelines“.

    In the new „guidelines“ the U.S. set major five sectors for security cooperation with Japan ranging from „peace time“ to „contingency“, calling for such strengthened role of the Japan „Self-Defense Forces“ (SDF) as ballistic missile interception, logistic support to the U.S. forces worldwide, guarantee of maritime security, search and mine sweeping, non-proliferation of WMDs, inspection of vessels and anti-terrorism operation.

    After all the U.S. expanded to the whole world the sphere of SDF’s activities, which had been limited to the vicinity of Japan, and made it possible to get military support from Japan during its military operation in any part of the world.

    In this regard, a spokesman for the DPRK Foreign Ministry issued a statement on Thursday condemning the revised guidelines.

    What cannot be overlooked is the fact that the U.S. pulled up the DPRK, contending that the revision was needed to „deter any provocative action“ of the latter, the statement said, adding:

    The U.S. asserted that the revised „guidelines“ are to cope with „threat“ from the DPRK.

    But it is the ulterior objective of the U.S. to lessen its heavy burden of military spending with the strengthened role of SDF, use Japan as a shock brigade for realizing its ambition for world supremacy, encircle and contain its rivals in Eurasia by force of arms and maintain its hegemonic position.

    The U.S. has fanned up Japan’s revival of militarism to attain its goal, in disregard of the world concern over the latter’s attempt to embellish and deny the past history.

    The strengthened U.S.-Japan military alliance will inevitably harass the stability of Northeast Asia, foment confrontation and friction in the region and spark off disputes and arms race.

    No matter how the structure of relations among neighboring countries may change, the DPRK will invariably hold fast to the Songun politics and the line of simultaneously developing the two fronts and bolster up its capabilities for self-defense with the nuclear deterrent as a pivot unless the U.S. gives up its hostile policy aimed to stifle the former.


Gruß zum 1. Mai

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland entbietet mit ihrem Kollegium allen fortschrittlichen Menschen der Welt und allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten aus Anlass des Kampftages nicht nur der Arbeiterklasse flammende Kampfesgrüße!

 

Im Weltmaßstab haben sich auf Grund der aggressiven Politik der US-Imperialisten und ihrer Lakaien die Faktoren für weitere bestialische Kriege erhöht. Andererseits steht das Weltfriedenslager mit dem sozialistischen und durch Atomwaffen geschützten Korea heute fester und entschlossener denn je dem Klassenfeind gegenüber. Zum Weltfriedenslager rechnen wir solche Staaten wie Kuba, Vietnam, Laos, Kambodscha, Venezuela, Bolivien, Ecuador, Nicaragua, Russland, Weißrussland, China, Ägypten, Simbabwe, Sudan, Myanmar, Iran Palästina und Syrien. Nicht vergessen werden dürfen aber die sog. pro-russischen Kleinstaaten wie Transnistrien, Ost-Ossetien, Süd-Ossetien, Kirgisien und die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, die unter schwierigsten Bedingungen die Fahne der nationalen Unabhängigkeit hochhalten. weiterlesen


30. April 1975: Tag des Sieges Vietnams über den US-Imperialismus

Heute jährt sich zum 40. Male der triumphale Sieg des heroischen vietnamesischen Volkes über den barbarischen US-Imperialismus. Wir stellen unten einen Artikel des staatlichen Auslandsrundfunks Vietnams (Stimme Vietnams, VOV 5) vor, der kurz die Gründe für den epochalen Sieg über einen vielfach militärisch überlegenen Gegner vorstellt.

Die fortschrittliche Öffentlichkeit Deutschlands (gemeint sind damit BRD, DDR und Westberlin) unterstützte den heroischen Kampf der vietnamesischen Volksarmee und der Partisanenkräfte Südvietnams von Anfang an. Einige herausragenden Beispiele seinen genannt. Der Vietnam-Kongress im Februar 1967 in der Frontstadt Westberlin löste bei den US-Besatzern eine wahre Nervenkrise aus, die soweit ging, dass dem Senat von Westberlin angedroht wurde, gegen die Aktivisten der Solidaritätsbewegung mit Waffengewalt vorzugehen. Dies geschah genau einen Tag nach der gewaltigen Demonstration von über 20.000 Anhängern des Freiheitskampfes Vietnams auf dem Ku’damm. In der BRD wurde Ende 1968 in Hamburg das erste Solidaritätskomitee gebildet. Drei Jahre später waren es in der ganzen BRD über 800. Die Parolen, unter denen der Kampf geführt wurde, waren breitgefächert und gingen von „Sieg im Volkskrieg“ über „Frieden für Vietnam“ bis zur Forderung internationale Brigaden zu bilden und den Befreiungskampf militärisch zu unterstützen. Was aber insgesamt die Bewegung auszeichnete, war trotz ihrer Breite, dass sie größtenteils allen Spaltungsmanövern durch den Klassengegner standgehalten hatte. Entscheidend war das gemeinsame Ziel, dem US-Imperialismus eine Niederlage beizubringen, was uns gemeinsam auch gelungen ist. weiterlesen


Bulletin 20-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat heute das Bulletin Nr. 20-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150430 – Bulletin 20 – U.S. Moves to Plug S. Korea into MD System under Fire

Nr. 20-2015

30. 04. 2015

Bulletin

U.S. Moves to Plug S. Korea into MD System under Fire

    Pyongyang, April 30 (KCNA) — A spokesman for the Disarmament and Peace Institute of the Foreign Ministry of the DPRK Thursday released a statement denouncing the U.S. for running the whole gamut of intrigues to plug south Korea into the U.S.-led missile defense system by deploying THAAD in south Korea under the pretext of „threat“ from the DPRK.

    The statement said:

    The U.S. and south Korean puppet authorities at a recent KIDD meeting confirmed an operation plan for deterring „threat from north’s nukes and missiles“ in the light of coordinated operation and agreed to operate the U.S.-south Korea „deterrence strategic committee.“

    The U.S. is attempting to deploy THAAD in south Korea for the first time in the wake of its deployment on the mainland and Guam. This is related to the establishment of MD, an important part of the strategy for dominating the Asia-Pacific region.

    The ulterior aim sought by the U.S. in the projected deployment of THAAD in south Korea under the pretence of „threat“ from the DPRK is to forward-deploy high-performance radar in south Korea in order to rapidly monitor and chase the movements of missiles of the rivals in the Eurasian region.

    The U.S. deployment of THAAD in south Korea would result in unilaterally weakening or disabling the deterrent force of strategic forces of neighboring countries and, consequently, upsetting the existing deterrence balance between the U.S. and surrounding countries. This would spark off mistrust and friction between the surrounding countries and the U.S. and south Korea which allowed its deployment and would entail irretrievable baneful consequences and new danger to the security environment in the region.

    The escalating tension in the region would make the south Korean puppet forces having the shackling „alliance“ with the U.S. increasingly dependent on it.

    In the final analysis, through the deployment of THAAD the U.S. seeks to achieve its military purpose and, at the same time, strain the relations between south Korea and surrounding countries to put Seoul under its tighter control.

    The surrounding countries warn that deployment of THAAD in south Korea would go beyond the „red-line“ and south Korea would become a target of nuclear attack from other countries. This fully reflects their concern and caution of other countries against THAAD.

    The deployment of THAAD in south Korea would further increase the danger of conflict among powers in Northeast Asia. This will compel the DPRK to bolster up its military capability to cope with it as the DPRK will be exposed to its threat.


Die Ehre Koreas

Am 25. April jährt sich die Gründung der Koreanischen Volksarmee zum 83. Male. Überall auf Straßen von Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, flattern heftig die Fahnen der Partei der Arbeit Koreas und des Oberbefehlshabers der KVA und sind bunte Poster zu sehen. So herrscht es eine festliche Stimmung. Anlässlich des erfreulichen Gründungstages der Armee sind alle Koreaner vom Glück und nationalen Stolz darauf erfüllt, von Jahrhundert zu Jahrhundert die herausragenden Heerführer zu haben. Der Gründer der revolutionären Streitkräfte war der hochverehrte Genosse Kim Il Sung. Schon im jungen Alter von Zehnern wurde Genosse Kim Il Sung Berufsrevolutionär, erhellte damals das revolutionäre Prinzip der Wertlegung auf Waffe und Militärangelegenheit, legte den strategischen Kurs auf die Organisierung und Entfaltung des antijapanischen bewaffneten Kampfes dar und gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanenvolksarmee (später die Koreanische Revolutionäre Volksarmee). Damit wurde feierlich erklärt, dass eine Armee geboren wurde, die als Hauptkraft der Revolution mit der Waffe das Schicksal des Landes und der Nation gestaltet, und es war ein historisches Ereignis für den Sieg der koreanischen Revolution auf dem Weg des Songun. Seitdem konnte das koreanische Volk zum ersten Mal in der 5000 Jahre langen nationalen Geschichte mit seiner Armee die Sache der nationalen Befreiung erfolgreich erfüllen. Nach der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee wurde die erste Schlacht organisiert. Kim Il Sung sagte, wenn man jetzt mit Waffen in der Hand sei, solle man nun die Schüsse geben. Er führte in der Nacht die Partisanen zum Bergpass Xiaoyingzi. Als die Feinde den Hinterhalt betraten, gab Kim Il Sung auf einem Felsen den Schießbefehl.

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