DVR Korea: BBC-Korrespondent des Landes verwiesen

Aus Anlass des VII. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in Pyongyang weilten auch verschiedene „westliche“ Journalisten im Land. Darunter war neben einem ARD-Team aus Deutschland auch ein BBC-Reporterteam.

Statt die Sitten und Gebräuche als Gast dieses Landes zu respektieren, verhielten sie sich – wie so oft bei den oft völlig überheblichen „westlichen“ Journalisten üblich – völlig daneben, provozierten sogar durch unwahre und verzerrte Berichterstattung und machten so dem Begriff „Lügenmedien“ und „Lügenpresse“ wieder einmal alle Ehre. Der BBC-Korrespondent Rupert Wingfield-Hayes wurde des Landes verwiesen.

Dieser Korrespondent und alle anderen sollten sich lieber um die eklatanten Missstände in ihren Heimatländern und den „westlichen Ländern“ kümmern und diese anprangern, bevor sie andere mit Dreck bewerfen. Wie steht es schon in der Bibel: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein…“.

Näheres findet man hier in englischer Sprache.


DVR Korea Beschluss des VII. Parteitages der PdAK

Beschluss des VII. Parteitages

der PdAK

Über die Wahl Kim Jong Uns

zur höchsten Führungsspitze unserer Partei

Auf dem VII. Parteitag der PdAK wurde der Tagesordnungspunkt über die Wahl Kim Jong Uns an die höchste Führungsspitze unserer Partei zur Debatte gestellt.

Kim Jong Un ist der Oberste Lenker unserer Partei und unseres Volkes, der mit hervorragender Idee, außergewöhnlicher Führung und hehrer Tugend die Würde und Macht  von Kim-Il-Sung-Nation und Kim-Jong-Il-Korea in aller Welt demonstriert und die Sache der koreanischen Revolution zum stets siegreichen Weg führt.

Er leitete ein neues Kapitel für die Verwirklichung der Sache zur Verewigung der Führer ein und ließ so auf diesem Boden die revolutionäre Geschichte der großen Führer auf ewig fortbesteht. Er beleuchtete anschaulich den wahren Weg unserer Partei dazu, die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als das oberste Programm im Blick haben und den endgültigen Sieg in der Revolution davonzutragen.

Unter seiner Führung ist in der ganzen Partei und Gesellschaft das einheitliche Führungssystem der Partei konsequent hergestellt, die einmütige Geschlossenheit zwischen der Partei und der revolutionären Formation noch zuverlässiger gefestigt und werden in allen Bereichen wie Politik, Militärwesen, Wirtschaft und Kultur die sprunghaften Erfolge hintereinander geschaffen.

Sogar in schlimmster Lage werden sich die Würde und Staatmacht von Songun-Korea auf einem höchsten Stand demonstriert und werden sich das Mallima-Zeitalter und eine große Blütezeit des Schaffens und des Baus, wo auf dem Boden des Vaterlandes aus eigener Kraft und mit Selbstverstärkung das Jahrhundert überschritten und das Erstarken und das Aufblühen erreicht werden, eingeleitet. Diese Tatsache ist ein edles Resultat aus der großen Führung von Kim Jong Un.

Kim Jong Un rief die ganze Partei, die ganze Armee und das gesamte Volk zum 70-Tage-Kampf der Loyalität auf und leitete diesen Kampf an der Spitze, damit beispiellose wunderliche Erfolge erreicht wurden. So ließ er den VII. Parteitag als das ruhmreiche Treffen der Sieger erstrahlen.

Der von ihm auf dem Parteitag erstattete Rechenschaftsbericht des ZK der Partei ist das Banner, das lichtvolle Zukunft unserer Partei und der sich entwickelnden Revolution darlegte, und ein großes Programm, das den wahren Weg der koreanischen Revolution für alle Zeiten einleitete.

Unsere Armee und unser Volk folgten der unbesiegbaren Führung
Kim Jong Un
s und schritten auf dem Weg von Souveränität, Songun und Sozialismus dynamisch vorwärts. Dabei beherzigten sie, darin,
Kim Jong Un
 zu folgen, bestehe der ewige Sieg der PdAK und das lichtvolle Zukunft vom starken Paektusan-Land.

Die Autorität Kim Jong Uns, wer von unserem Volk und der fortgeschrittenen Menschheit grenzenlos verehrt und lobpreist wird, ist absolut.

In Widerspiegelung des einmütigen Willens und Wunsches aller Parteimitglieder, Offiziere und Soldaten der Volksarmee und des gesamten Volkes beschließt der VII. Parteitag der PdAK, Kim Jong Un zum Vorsitzenden der PdAK zu wählen.

Der VII. Parteitag der PdAK

9. Mai Juche 195 (2016)

Weitere Meldungen zum Parteitag finden sich hier


DVR Korea: Der VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas

Vom Freitag, den 6. Mai bis Montag, den 9. Mai 2016 fand in der Hauptstadt der DVR Korea, Pyongyang, der VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in Anwesenheit vom Genossen Kim Jong Un erfolgreich statt.

Der verehrte Genosse Kim Jong Un wurde auf diesem Parteitag zum

  • Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas
  • Mitglied des ZK der PdAK
  • Mitglied des Politbüros beim ZK der PdAK
  • Mitglied des Präsidiums der PdAK
  • Vorsitzenden des Nationalen Verteidigungskomitees der PdAK

einmütig gewählt.

Dies ist ein Beweis für die monolithische Einheit zwischen Führer, Partei und Volk und ein Schlag ins Gesicht aller Feinde des koreanischen Volkes.

Wir gratulieren dem Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas, dem verehrten Genossen Kim Jong Un, und allen gewählten Parteimitgliedern von ganzem Herzen zu ihrer Wahl und versichern sie unserer unverbrüchlichen Solidarität in ihrem gerechten Kampf für Souveränität, Sicherheit, Vereinigung und Frieden!

Ausführlichere Berichte gibt es hier:

Feierliche Eröffnung des VII. Parteitages der PdAK

Eröffnungsrede vom Genossen Kim Jong Un auf dem VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas

Genosse Kim Jong Un erstattete den Rechenschaftsbericht des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Genosse Kim Jong Un hielt die historische Schlussansprache über die Rechenschaftslegung des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Abschluss des VII. Parteitages der PdAK in Anwesenheit vom verehrten Genossen Kim Jong Un

Alle Dokumente als PDF-Dateien sind hier herunterladbar:

06. Mai: Kim Jong Un – Feierliche Eröffnung des VII. Parteitages der PdAK

06. Mai: Kim Jong Un – Eröffnungsrede auf dem VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas

06. Mai: Kim Jong Un – Rechenschaftsbericht des ZK der PdAK

07. Mai: Kim Jong Un – Der Parteitag der PdAK am 2. Tag

08. Mai: Der Parteitag der PdAK am 3. Tag

08. Mai: Kim Jong Un – Historisches Schlusswort über Rechenschaftsablegung des ZK der PdAK

09. Mai: Annahme des Beschlusses über die Verbesserung des ‚Statuts der PdAK‘ auf dem VII. Parteitagder PdAK

09. Mai: Die Wahlen des Vorsitzenden und des Stellvertretenden Vorsitzenden der Revisionskommission des ZK der Partei

09. Mai: Kim Jong Un – Abschlussrede auf dem VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas

09. Mai: Kim Jong Un – Beschluss des VII. Parteitages der PdAK – Über die Wahl von Kim Jong Un zur höchsten Führungsspitze unserer Partei

09. Mai: Kim Jong Un – Abschluss des VII. Parteitages der PdAK

10. Mai: Kim Jong Un – Mitteilung über die 1. Plenartagung des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Videos findet man bei YouTube:

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Südkoreanischer Staatsterror gegen Bürger der DVR Korea in der VR China

Eine von den 12 Mädels, die vom südkoreanischen Geheimdienst nach Südkorea entführt wurden, ist angeblich gestorben

Anfang April wurden 12 junge Frauen, die in einem Restaurant in der Provinz Zhenjiang, VR China, gearbeitet haben, von dem südkoreanischen Geheimdienst nach Südkorea entführt.

Erst nach Ankunft in Seoul, Südkorea, konnten sie feststellen, daß man sie belogen hatte, denn der ehemalige Chef des Restaurants in China, der schon seit langem von dem südkoreanischen Geheimdienst durch Geldbestechung erkauft wurde, hat die Frauen belogen, daß sie zu einem neuen Restaurant in einem anderen Land umziehen werden.

So kamen die Frauen unbewußt und unter ständlicher Bewachung nach Südkorea.

Seit ihrer Ankunft fordern die Frauen, sie nach Pyongyang zurückzuschicken, denn Sie wollen wieder nach Hause zu ihren Familien und nicht in Südkorea als Betrogene in Tränen leben.

Sie sind in Isolierzellen eines Gefängnisses eingesperrt und werden täglich geistig und physisch gefoltert.

So haben einige der Frauen vor wenigen Tagen mit dem Hungerstreik begonnen, denn Sie wollen unbedingt nach Hause.

Fast alle sind dadurch bewußtlos geworden, und eine davon soll angeblich gestorben sein, und es wurde bis heute nicht bekanntgegeben, wer genau gestorben ist.

Die Behörden Südkoreas haben die Kontakte der Frauen nach Außen völlig isoliert, so dass keiner die Wahrheit erfahren kann, sogar das Treffen mit den Medien ist ganz und gar ausgeschlossen.

Die Frauen wissen sogar überhaupt nichts davon, daß es am 03.05. in Pyongyang eine Pressekonferenz von den Familienangehörigen und den Mitarbeiterinnen, die die Entführung von Anfang an zusammen erlebt haben und danach nur mit Mühe und Not und viel Glück vom Restaurant in China zurück nach Pyongyang gekehrt sind, und den in- und ausländischen Journalisten gab.

Es gibt auch im Innenhof Südkoreas die Stimme der Verzweiflung, denn die Behörden haben dieses „Ereignis des gruppenmässigen Fliehens nach Südkorea“ komischerweise ganz schnell wie ein Blitz berichtet und verbreitet, doch seit einem Monat nach ihrer „Ankunft in Seoul“ wagen die Behörden nicht, ein öffentliches Interview der Frauen zu gestatten.

Das alleine beweist schon genug, daß es sich um ein Ergebnis der staatlichen Entführungs-Aktion der südkoreanischen Behörde handelt.

Viele behaupten, daß es keine einfache Frage ist, wenn wirklich eine von den Frauen gestorben ist.

AiP-D Meinung: Die „westliche Wertegemeinschaft“ wird nicht müde, ihnen nicht genehme Staaten und Regierungen auf sog. „Menschenrechtsverletzungen“ anzusprechen. Dabei lassen sie keine Lüge aus, um diese Länder zu diskreditieren. Der staatsterroristische Akt der südkoreanischen Behörde, unschuldige junge Frauen en masse nach Südkorea entführen zu lassen zeigt eindeutig, wo die Menschenrechte am Schlimmsten mit Füßen getreten werden. Südkorea ist eine Tundra der Menschenrechtsverletzungen, die nur noch von ihrem Meister, den US-Imperialisten, übertroffen wird, die ihnen ja auch die Anweisungen zur „demokratischen“ Unterdrückung von abweichenden Meinungen, Gewerkschaftlern, Medienvertretern und Oppositionellen durch das notorische faschistische „Nationale Sicherheitsgesetz“ geben.

Wir fordern die südkoreanische Marionettenbehörde ultimativ auf, die unschuldigen jungen Frauen sofort in ihre Heimat und zu ihren Familien zu entlassen, ihnen Wiedergutmachung zuteil werden zu lassen und jedwede Provokation des friedliebenden Nordens der Republik und seiner Bevölkerung zu unterlassen. Weiter fordern wir die ehrlosen südkoreanischen Lakaien und ihre soufflierenden US-imperialistischen Herrscher auf, ihre Sünden, die ja zum Himmel schreien – wenn auch verspätet – zu bereuen, Abbitte zu leisten und in die Mülltonne der sonst so stolzen koreanischen Geschichte zu verschwinden! Für solche menschenverachtenden Bestien ist auf diesem Planeten kein Platz mehr!

Zudem fordern wir die UNO, die sich stets nicht zu schade ist, den schlecht schauspielenden sog. „Zeugen“ von angeblichen „Menschenrechtsverletzungen“ in der DVR Korea breiten Raum einzuräumen und von Lügen durchsetzte sog. „Menschenrechtsberichte“ am laufenden Band zu produzieren, auf, endlich ihrer wahren Mission nachzukommen, dieses himmelschreiende Unrecht zu untersuchen, Südkorea und die US-Imperialisten hierfür scharf zu verurteilen und endlich mit empfindlichen Sanktionen für ihr widerwärtiges Handeln zu belegen!

Freiheit und Gerechtigkeit

für die jungen Frauen aus der DVR Korea!


Zum Tod Margot Honeckers

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Der plötzliche Tod Margot Honeckers am gestrigen Tag hat uns schwer getroffen. Ihr unermüdlicher Kampf für eine bessere, gerechtere und friedvollere Welt hat im chilenischen Exil nun sein Ende gefunden.

Die Antiimperialistische Plattform Berlin wird ihr Andenken immer in Ehren halten und ihr Lebenswerk fortführen.

Für eine freie Welt der freien Völker.

Eine ausführlicher Artikel der AiP folgt.

Nachfolgend die Stellungnahme der KP Chiles zum Tod Margot Honeckers.

Kommunistische Partei Chiles

Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung die am Freitag (Ortszeit) von der Kommunistischen Partei Chiles veröffentlichte Erklärung zum Tod der zuletzt in Santiago de Chile lebenden früheren DDR-Bildungsministerin Margot Honecker:

Die Kommunistische Partei Chiles hat vom Tod Margot Honeckers heute morgen in unserem Land erfahren. Sie spricht ihrer Tochter Sonia, ihren Familienangehörigen, Freundinnen und Freunden ihr tief empfundenes Beileid aus.

Es sind Hunderte ins Exil gezwungene chilenische Kommunisten, die sich voller Wertschätzung der Solidarität und Freundschaft erinnern, deren aktiver Teil Margot Honecker war. Diese Solidarität erreichte das chilenische Volk in der härtesten Phase der bürgerlich-militärischen Diktatur, die unser Land seit September 1973 geprügelt hat.

Schon in jungen Jahren widmete sie ihr Leben der Sache des Sozialismus und kämpfte für die Souveränität und Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik, in der sie das Amt der Bildungsministerin ausübte und führendes Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands war. Beim Zusammenbruch des Sozialismus in Europa erhielt sie politisches Asyl in Chile, wo sie freundschaftliche Verbindung zu unserer Partei und insbesondere zu denen unserer Mitglieder hielt, die ihr Leben in der DDR retten konnten und dort die Aufnahme und Herzlichkeit des deutschen Volkes empfingen.

In dieser Stunde gibt die Kommunistische Partei Chiles angesichts des Todes von Margot Honecker ihre Trauer Ausdruck und ist sich sicher, dass sie damit für viele Chileninnen und Chilenen spricht, die dazu gezwungen wurden, fern ihrer Heimat das Exil zu erleiden und eine Solidarität empfangen konnten, die niemals vergessen werden wird.

Kommunistische Partei Chiles
Santiago, 6. Mai 2016

Übersetzung: RedGlobe

http://http://www.redglobe.de/lateinamerika-karibik/chile/7987-kommunistische-partei-chiles-zum-tod-von-margot-honecker?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst bellt bei jeder Gelegenheit die Clique um Park Geun Hye, es sei notwendig, durch „zuverlässige Sicherheit“ und „mächtige Sanktionen“ vor allem die „Denuklearisierung des Nordens“ einzuleiten.

Auch Park Geun Hye schwätzt weiter bösartig, es sei jetzt die Zeit, sich nicht auf ein Gespräch, sondern auf „Sanktionen und Druck“ zu konzentrieren.

Währenddessen hetzt sie neulich Krethi und Plethi sogar zum verschrobenen Gerede auf, man müsse selbst verstehen, dass „Sanktionen und Druck“ und „Bedrohung und Warnung“ ihre Grenzen haben, und ein „kreativer Lösungsweg“ dafür gefunden werden muss, uns zur Kenntnis zu bringen, dass „nur der gewisse Verzicht auf die Kernwaffen ein Ausweg“ ist.

Sie lärmt sogar nach Gutdünken, der VII. Parteitag der PdAK werde zu einer Tagung, in der der Atomwaffenbesitz anerkannt und verkündet würde.

Diesbezüglich hat am 5. Mai der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme abgegeben.

Sie hat betont, dass der Grund für das Atomproblem auf der Koreanischen Halbinsel die unverschämte Anti-DVRK-Politik der USA sei, und erwähnt, dass der Kernwaffenbesitz der Republik eine unvermeidliche Gegenmaßnahme zum Schutz der Souveränität und Existenzrechte vor der ständigen atomaren Bedrohung und Erpressung der USA sei.

Und die Stellungnahme hat auch hingewiesen, dass die Position unserer Republik als Atomwaffenbesitzer, der sogar H-Bombe hat, unveränderlich sei und die Clique um Park Geun Hye dies genau wissen und uns gegenüberstehen müsse.

Der Sprecher hat unterstrichen, wenn sie aufrichtig einen „kreativen Lösungsweg“ zur Lösung der Atomfrage suchen will, wäre es gut, ihn darin zu finden, mit der feindseligen Anti-DVRK-Politik der USA und ihrer denen folgenden Anti-Nation-Politik Schluss zu machen und das strenge Urteil der Volksstimmung zu erhalten.

Und er hat gewarnt, dass die Clique um Park Geun Hye die Wirklichkeit genau sehen und von der atomaren Abschreckungskraft der Republik nicht unbesonnen schwatzen soll, wenn sie den Rest ihrer Lebenszeit etwas verlängern will.

AiP-D Meinung: Der Realitätsverlust der westlichen Welt, allen voran der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen und anderweitigen Lakaien, ist inzwischen in eine pathologische Phase eingetreten. Statt endlich die DVR Korea, die nur ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht für das friedliche Leben des Volkes und die Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus koreanischer Prägung wahrnimmt, als Atomwaffen besitzenden Staat anzuerkennen, ergießen sie sich in allerlei peinlichster Rhetorik, die einen Psychiater dazu veranlassen müßte, die Patienten für immer in die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses zu verbannen, um den Rest der Gesellschaft vor ihnen zu schützen. Das Schlimme daran ist, dass die jahrzehntelange westliche Propaganda den Regierenden den Blick auf die Realität völlig vernebelt hat. Sie glauben inzwischen sogar die Lügen, die sie und ihre Vorgänger selbst in die Welt setzten oder durch die ihnen ergebenen Lügenmedien in die Welt setzen ließen. Dieser Zustand ist nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel brandgefährlich, wie wir im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika oder auch in Lateinamerika sehen können.

Die UNO macht sich in diesem Zusammenhang auch nur noch als zahnloser Tiger lächerlich, weil sie den Interessen und Erpressungsversuchen der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer machtlos ausgesetzt ist, diese also entgegen allen gesunden Menschenverstands keinen Einhalt bietet. Daher ist eine Reform der UNO längst überfällig, wo die anständigen und friedliebenden Staaten der Erde die Mehrheit erhalten müssen. Die Vertreter des US-Imperialismus und alle ihnen hörige Kräfte müssen vor dem Internationalen Strafgerichtshof oder einem noch zu gründenden anderen internationalen Gericht als Verbrecher gegen die Menschenrechte, Kriegstreiber und Massenmörder der Neuzeit abgeurteilt und für immer weggesperrt werden, ihre Vermögen müssen eingezogen und den Staaten zugute kommen, die am meisten unter den vielfältigen Intrigen, Machenschaften, Kriegen und anderen Verbrechen gelitten haben. Damit wäre dann auch das Flüchtlingsproblem gelöst, denn diese Staaten hätten dann die Möglichkeit zum friedlichen Aufbau, bei dem gerade die jungen Männer, die Europa als Flüchtlinge überschwemmen, zum Aufbau beitragen können und diesen Menschen nicht nur eine positive Lebensperspektive und eine positives Selbstwertgefühl beschieden wäre sondern bescheidener Wohlstand und sichere Heimatländer auch die Fluchtgründe negieren würden.


Auf dem linken Auge blind?

Folgendes Dokument wurde uns zugespielt, es regt zum Nachdenken an.

Auf dem linken Auge blind? Wie die Strafverfolgungsorgane mit linksterroristischen Straftaten umgehen.

Es ist spät und die Sonne ist bereits untergegangen. Auf den Straßen sieht man nur noch selten Menschen, und alles liegt in einer friedlichen Ruhe. Nichtsahnende Mitbürger liegen meist im ruhigen Schlaf und ruhen sich von ihrem strapaziösen Arbeitstag aus. Plötzlich ziehen dunkle Gestalten in schwarz gekleidet durch die ruhigen Straßen und plakatieren Hetzplakate an Wände und Stromkästen sowie Litfaßsäulen. Darauf sind mehrere besorgte Patrioten abgebildet, welche ihr demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen haben. Diese Mitmenschen werden nun auf das Schlimmste diffamiert und beleidigt, ohne an die Konsequenzen für den Betroffenen zu denken. Die Aufschrift lautet ganz klar „Nazis in Ihrer Nachbarschaft“, und der Herausgeber bezeichnet sich als Autonome Antifa Berlin Brandenburg.

Als die Plakate von aufrechten deutschen Patrioten entdeckt wurden, informierten diese sofort die betroffenen Personen und begannen, diese Plakate im Stadtgebiet zu entfernen.

Es wurden eine Vielzahl von Anzeigen geschrieben, und die Ermittlungsbehörden leiteten ein Verfahren ein. Von der Richtigkeit des Handels überzeugt dachten sich die betroffenen Personen, dass nun alles seinen geordneten Gang geht. Jedoch geht es alles andere als seinen Weg. Die Ermittlungen verlaufen im Sande, und Strafanträge werden von Staatsanwaltschaft zu Staatsanwaltschaft geschoben. Sieht so etwa eine Strafverfolgung gemäß der demokratischen Grundordnung aus? Fakt ist, dass die Behörden an den einfachsten und offensichtlichen Beweisen scheitern.

Sich weder entmutigen lassend und aufrichtig, handeln die betroffenen Patrioten in edlen Absichten und ließen sich von ihrem Weg nicht ableiten. Die Zeit verging, und neue erfolgreiche Veranstaltungen wurden durchgeführt, so wie zuletzt in Frankfurt (Oder) im Februar 2016.

Eine Vielzahl an linksautonomen Krawalltouristen waren auch wieder zu gegen und ließen es sich nicht nehmen, mit falschen Presseakkreditierungen Bilder von der Veranstaltung zu machen. Keine zwei Tage später wurden diese in diversen Internet-Foren eingestellt und ein Hetzartikel verfasst.

Die Reaktionen waren gemischt, einige feierten diese Aktion, und andere ließen es sich nicht nehmen, diese geistig verwirrte Aktion zu kommentieren.

Als genug Zeit ins Land strich (3 Wochen), ließen es sich die Antifa-Chaoten nicht nehmen, sämtliche Bilder nummeriert ins Netz zu stellen und baten um Mithilfe zur Identifizierung. Gleichzeitig wurde klar formuliert, für welche Zwecke dies dienen sollte. Der Terror dieser rot angehauchten Faschistenbrut soll nun sämtliche Teilnehmer von Demonstrationen und Kundgebungen treffen. Diese progromartige Stimmung soll Angst und Schrecken verbreiten, und die Menschen, welche sich kritisch äußern, einschüchtern. Dies geschieht vorrangig mit Unterstützung der öffentlichen Hand. In Frankfurt (Oder) ist ein Verein zur Jugendarbeit gegründet worden, welcher sich Utopia e.V. sich nennt. Utopia, welches an Utopie angelehnt ist, zeigt sich ganz offen mit der Antifa. Die Mitglieder Saskia Stollberg und Axel Meyer sind somit ein wichtiger Bestandteil in dieser Gruppierung und halten Kontakte in den inneren Kreis der Stadtverwaltung und zur Universität Viadrina. Geldliche Förderungen werden somit unter den Deckmantel von Jugendarbeit erschlichen, und gleichzeitig setzt man sich offen für den „Kampf gegen rechts“ ein und erhält somit weitere üppige Summen. Diese Vorgehensweise ermöglicht erst die Ausrüstungen von Fotoapparaten und IT-Ausstattungen. Auch werden gerne Informationen aus Kreisen der öffentlichen Hand über umwundende Wege ergattert. Alles in allem ist es offenkundig, wer und in welchem Ausmaß die linken Terrorzellen operieren.

Bei Anzeigen und Ermittlungen des Staatsschutzes wird von den „Ermittlern“ behauptet, dass diese Zellen nicht offensichtlich sind. Jedoch haben wir schon bei dem zuvor genannten Verein herausbekommen, wer, wie und in welchem Ausmaß er aktiv ist. Bei einfachen und offenen Internetrecherchen findet man sogar auf dem Seiten inforiot.de, linksunten.indymedia.org, sowie in sozialen Netzwerken die Übeltäter. Wenn ein Herr Maas Kritiker der Asylproblematik und der Bundesregierung überwachen lassen kann, so kann auch dieser Terror von Links mit einfachen und personell unterbesetzten Strafverfolgungsbehörden überwacht werden!

Hier zeigt sich ganz offen, dass dies nicht gewünscht ist.

Als jedoch die Beweise von engagierten Bürgern gesammelt und an die Behörden abgegeben wurden, schnürte sich die Schlinge um die Hälse der Antifa zu. Unausweichlich mussten nun Strafanträge ausgestellt werden, und die Staatsanwaltschaft musste auch tätig werden. Ob das Beweimaterial nun berücksichtigt wird, und ein Strafermittlungsverfahren durchgesetzt wird, bleibt abzuwarten, jedoch ist es verwunderlich, dass bei dieser offenen Beweislage weder Hausdurchsuchungen noch vorläufige Überprüfungen der Personen eingeleitet wurden. Das zeigt mir, dass die von der Regierung bezahlte Terrorgruppe Antifa machen kann, was sie will, und nicht ihre Taten geahndet werden. Somit ist man auf dem linken Auge blind und schürt vermeindliche Übergriffe von enttäuschten und patriotisch gesinnten Bürgern. Ich kann nur jedem raten, sich trotzdem ruhig und besonnen zu verhalten und diese Vorgänge zu veröffentlichen!

AiP-D Meinung: Wir solidarisieren uns mit ALLEN Verfolgten des Regimes, das nichts unversucht lässt, dass verschiedene Gruppen gegeneinander aufgehetzt werden. Teile und herrsche! Und wie im Mittelalter bedient es sich des Prangers… heute geht dies im Internet und in den Medien ganz einfach und auch DAUERHAFT, denn das Internet vergisst nie… das wissen natürlich auch so manche armseeligen Schergen, die sich „links“ nennen und doch nur das System erhaltende und festigende „Systemidioten“ sind. Eine wahre und wirklich starke und freie Demokratie hält im freien Wettstreit der Meinungen jeden Disput und jegliche unterschiedlichen Positionen aus, weil sie ihren Bürgern Respekt vor dem Andersdenkenden beigebracht hat! Wenn jedoch die Herrschenden sich der Keule „Politische Korrektheit“ bedienen, es immer mehr Denkverbote gibt, und sie auch noch Gruppierungen wie die Antifa dafür missbraucht, dann sind sie nicht besser als die, die sie immer wieder gebetsmühlenartig als „Böse“, „Rechte“ und „Demokratiefeinde“ brandmarken, denn das sind dann genau die Methoden, die sie dem Dritten Reich und dem „Unrechtsstaat DDR“ sowie dem gesamten Ostblock vorwerfen. Heute müssen sie aber Unliebsame nicht mehr in Lager sperren; sie werden vielmehr wirtschaftlich und psychisch ruiniert. Und damit sind sie eben genau das, was sie angeblich verhindern wollten! Dies zu durchschauen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, sei jedem Leser hiermit ans Herz gelegt.


Gemeinsame Erklärung der Regierung, Parteien und Organisationen der DVR Korea

Eine weitere ernsthafte und entscheidende Konfrontation mit feindseligen Kräften geht mit dem Sieg von Songun-Korea zu Ende. Diesbezüglich veröffentlichten am 30. April die Regierung, Parteien und Organisationen der DVRK gemeinsame Erklärung.

In der Erklärung wurde erwähnt; dem äußerst gefährlichen und größt angelegten Atomkriegsmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle 16“, das vom 7. März bis zu 30. April von den USA und der südkoreanischen Marionettenclique durchgeführt wurde, und dem boshaften Rummel von allerlei Krethi und Plethi um „Sanktionen“ sind wir mit wagemutigen und außergewöhnlichen härtesten Gegenmaßnahmen unserer Prägung entgegengetreten und die Feinde in weglose Angst, Unruhe, Chaos und Sackgasse getrieben. Diese Konfrontation in den letzten zig Tagen war im außergewöhnlichen Augenmerk vom In- und Ausland. Dementsprechendes Nebenbeben kann man auch jetzt weiterhin verspüren.

Wir haben einzig und allein aus unserer eigenen Kraft ungerechte militärische Gewalt und Bedrohung durch den Atomkrieg entschieden niederdrückt, Frieden, Sicherheit und Würde der Nation zuverlässig verteidigt und in der politischen Weltgeschichte neue Linie gezogen. In Rückblick auf diese bewegenden Tagen verkündeten die Regierung, Parteien und Organisationen der DVRK mit Kompetenz und Recht der würdevollen Atommacht den USA und den ihnen hörigen Kräften ernsthaft wie folgt:

1. Heutzutage, dass wir gegen äußerst drohende Atomkriegsversuche der USA und der ihnen hörigen Kräfte die Atomangriffsfähigkeit auf dem höchsten Niveau vervollständigt haben, darf niemand von der Verzicht auf das Atom – unsere Souveränität, Würde und Leben – träumen.

Die diesmalige leichtsinnige Aktion der Kriegsfanatiker, die die souveränen Rechte unserer Republik mit Füßen zu treten und unserem Volk das Existenzrecht zu rauben versuchten, bot uns allerbeste Gelegenheit für qualitative und quantitative Stärkung der Atomstreitkräfte.

Gegenwärtig haben wir unser Anliegen befriedigend verwirklicht, über alle notwendigen verfügt und die Position der würdevollen Atommacht mit realen Mitteln erreicht, die dazu fähig sind, der Atomüberlegenheit und -herrschaft der USA mit Fug und Recht entgegenzutreten.

Solange die Feindseligkeit und aggressive Bedrohung gegen unsere Republik mit der atomaren Bedrohung fortdauern und auf dieser Erde der Imperialismus, Herd der Ungerechtigkeit und des Bösen, existiert, werden wir den Atom-Prunkschwert der Gerechtigkeit noch schärfer schmieden, die Souveränität und Gerechtigkeit mit Atom verteidigen und das neue Zeitalter der Vereinigung des Landes und des nationalen Gedeihens einleiten.

2. Anschaulich wird heute eine hervorragende und stattliche Gestalt der Wirtschaftsmacht koreanischer Prägung, wo sich unter dem hoch erhobenen Banner der Bevorzugung der Selbststärkungskraft das ganze Volk ihres glücklichen Lebens erfreut. Daher müssen sich die USA und ihre Marionettenclique auf irgendeine Wirkungen von „Sanktionen“ und „Blockaden“ nicht einbilden.

Nicht durch irgendeine Hilfe, sondern mit unbesiegbarer Selbststärkungskraft, die auf eigenständige Richtlinie für die parallele Entwicklung basiert ist, wird heute die Wirtschaft des Landes entwickelt und das Volksleben verbessert. Unter dieser Bedingung sind bei uns das blödsinnige Gefasel von „Sanktionen“ und „Blockaden“ gegen unsere Republik überhaupt wirkungslos.

Der Rummel der USA und ihrer Marionettenclique um berüchtigte „Sanktionen“ gegen unsere Republik wird zur Schlinge, sich um ihren Hals zu legen. Durch stattliche Gestalt der auf diesem Boden zu entstehenden Wirtschaftsmacht und im glücklichen Lachen des Volkes werden sie bis ins Knochen verspüren, an welche langwierigen blödsinnigen und niederträchtigen Aktionen sie sich geklammert haben.

3. Solange sich die USA und die ihnen hörigen Kräfte an die Konfrontation mit uns klammern, werden ihnen nur der üble Ruf und die Schande als Niederlage zuteil und wird das Mythos der Unbesiegbarkeit von Songun-Korea fortwährend sein. Sie müssen sich darüber im Klaren sein.

Bisher beschäftigten sie sich vernunftswidrig wie besessen mit unerfüllbarer aggressiver Absicht gegen unsere Republik. Es kommt die Zeit, dass sie für sich ihren von der Kriegshysterie durchdrungenen Kopf in Ordnung bringen und über neue Auswahl nachdenken.

Die USA dürfen mutige Entscheidung dazu treffen, nicht unser Atomprogramm, das niedemanden bedroht, weiterhin ignorant zu problematisieren, sondern vor allem ihre Anti-Korea-Politik, Herd der Verschlechterung der Lage der Koeranischen Halbinsel und deren Umgebung, und das dementsprechende Kriegsmanöver gegen den Norden aufzugeben.


DVR Korea: Sonderwarnung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Park Geun Hye berief am 28. April eine dringliche „Sitzung für Staatssicherheit“ ein und schwatzte, dass „eine Situation, in der der 5. Atomtest des Nordens unmittelbar bevorstehe, verspürt wurde“ und dass „es im Falle der gewaltigen Durchführung des zusätzlichen Atomtests keine Zukunft geben wird“. Dabei schrie sie, dass unsere Regierung „Bürger ausplündert und vor ihren Leiden und Leben die Augen verschließt“, und sprach sogar boshafte Schimpfworte, dass unsere Regierung „durch Widerstand im Innern von sich selbst zugrunde gehen werde“.

Das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes hat in seiner Sonderwarnung am 30. April verurteilt, dass dies eine unerträgliche Schändung der Würde und Ordnung der Republik und unserer Bürger sowie eine unverzeihliche schwere politische Provokation ist.

Es hat angesichts der erneuten Herausforderung Park Geun Hyes im Namen der ganzen Nation explizit gewarnt:

1. Park Geun Hye soll beherzigen, dass eine lose Zuge den langen Hals abschneidet.

Unter den bisherigen konservativen Machthabern Südkoreas gab es zwar keinen, der sich uns nicht wie verrückt entgegensetzte, aber es gab noch nie so ein böses Weib unter dem Himmel wie Park Geun Hye, die, wenn der Mund geöffnet wird, bösartige Komplotte schmiedet, der selben Nation zu schaden, und zum Hass und Misstrauen aufhetzt.

Es heißt, dass Unheil vom Mund kommt.

Wir warnen wiederum besonders, Park Geun Hye muss ihre jämmerliche Lage, von der Volksstimmung hart verurteilt worden zu sein, erkennen und die Klappe, Ausgang des Unheils, halten.

2. Sie soll, wenn sie nicht blind ist, die Wirklichkeit vor ihren Augen und alle Dinge in der Welt genau Ansehen.

Wer überstürzt handelt, ohne seinen Gegner genau zu sehen und zu kennen, der muss in den Abgrund stürzen.

Wie Park Geun Hye abermals gewarnt wurde, wenn sie mit sehenden Augen nicht richtig sehen kann, wäre es besser, sich als nicht sehende, lebende Leiche und ein „vegetativer Mensch“ zu benehmen und auf ihren Todestag zu warten.

3. Wenn sie nicht Taube ist, soll sie der Gerechtigkeit und dem Gebot des Gewissens, der Volksstimme deutlich zuhören.

Fluch und Zorn der ganzen Nation gegen die Bande um Park Geun Hye, die das Volksleben ins Elend gestürzt und die Nord-Süd-Beziehungen zum Bruch gebracht hat, schreien zum Himmel.

Park Geun Hye soll nicht vergessen, dass sie erst kürzlich durch die Marionettenparlamentswahlen ein hartes Urteil der südkoreanischen Volksstimmung bekam, aber in naher Zukunft mit dem strengen Urteil der ganzen Nation und der progressiven Welt endgültig untergehen wird.

Das Urteil wird von unserer Armee und unserem Volk in Eigeninitiative gefällt werden, die die Würde und Ordnung unserer stets siegenden Republik zuverlässig verteidigen und erstrahlen lassen.


DVR Korea: Gericht über einen USA-Bürger, der feindselige Handlugen begangen hat

160430 - Naenara - Das Gericht über US-Bürger Kim Tong Chol, der die Feindseligkeiten gegen unsere Republik begangen hat - 01

Am 29. April fand im Obersten Gericht der DVRK die gerichtliche Verhandlung über Kim Tong Chol statt, USA-Bürger, der sich unter der Lenkung der USA und der südkoreanischen Marionettenclique in unsere Republik eingeschlichen und das größte Verbrechen begangen, seinen Rummel um Spionagetätigkeit und Ränke gemacht hatte.

Im Gerichtsprozess gegen Kim Tong Chol wurde der Vorfall des Angeklagten nach betreffenden Artikeln des Strafgesetzes der DVRK wie Artikel 60 (Verbrechen an Intrigen für den Staatsumsturz und Artikel 64 (Verbrechen an Spionage) überprüft, die Anzeigeschrift, in der die verbrecherischen Tatsachen festgelegt wurden, vorgelegt und die Untersuchungen der Tatsachen vorgenommen.

Während der Untersuchung erkannte der Angeklagte all seine gegen unsere Republik gerichteten Verbrechen an, dass er sich unter der Lenkung und Direktive der USA und des Geimdienstorgans der südkoreanischen Marionetten im Hintergrund in niederträchtigster und intrigantster Weise mit der Demagogie gegen unsere Höchste Würde und unser System befasst und versucht, unsere Republik von innen her zusammenzustürzen, und die Geheimmaterialien über die Partei, den Staat und das Militärwesen systematisch gesammelt und angeboten hatte.

Im Gericht wurde er zur 10-jährigen Arbeitserziehungsstrafe verurteilt.

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