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Der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

Am 6. Juni fand im Kulturhaus „25. April“ der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas (KOK) feierlich statt.

Zugegen waren die von den landesweiten Kinderorganisationen als Vertreter aufgestellten vorbildlichen Schüler.

Eingeladen wurden dazu die für die lernenden Kinder zuständigen Funktionäre und andere Funktionäre im Bereich Erziehung der Jugendlichen und Kinder.

Genosse Kim Jong Un erschien zusammen mit den KOK-Vertretern auf der Kongresstribüne.

Ein Mitglied der KOK band ihm das rote Halstuch um.

Ihm überreichten die KOK-Vertreter einen duftvollen Blumenkorb.

Er gratulierte den Vertretern der KOK, die begeistert Hurrarufe riefen, zu ihrem Kongress und gab allen Teilnehmern seinen warmherzigen Erwiderungsgruß.

Auf der Tribüne waren Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Choe Thae Bok, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Ri Il Hwan, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kim Sung Du, Vorsitzender des Bildungskomitees, die Funktionäre des Jugendverbandes und der betreffenden Bereichen und die Vertreter der Kinderorganisation, die beim Studium und organisatorischen Leben vorbildlich sind.

Auf dem Kongress wurden folgende Tagesordnungen erörtert.

  1. Über die Vorbereitung der Mitglieder der Kinderorganisation auf die befähigten revolutionären Talente und die jungen Revolutionäre, die dem Marschall Kim Jong Un unendlich treu sind und in sich geistigen Reichtum, moralische Sauberkeit und körperliche Vollkommenheit vereint haben.
  2. Über die Verbesserung des Statuts der KOK

Jon Yong Nam, Erster Sekretär des Vorstandes des Jungenverbandes, erwähnte beim Bericht über die erste Tagesordnung, dass im Werdegang des Sieges und des Ruhmes, den die KOK zurücklegte, die warmherzige Führung von Kim Il Sung und Kim Jong Il, wer die Mitglieder der KOK zu wahren Söhnen und Töchtern, die der Partei und dem Vaterland unendlich treu bleiben, heranbildeten, eingeprägt sei.

Nach dem VII. Kongress der KOK würde im Kampf für die Durchführung der bei der Gratulationsrede Kim Jong Uns auf dem Republiktreffen der Kinderorganisation Koreas zu deren 66. Gründungstag dargestellten programmatischen Aufgaben und seiner Hinweise auf die Aktivierung der Arbeiten der KOK die Erfolge erreicht.

Und  er  unterstrich,  dass  alle  Mitglieder  der  KOK  die  Sonnenfahne  von  Kim  Il  Sung und Kim Jong Il vor der KOK-Fahne wehen lassen und sich zu Stützpfeilern des starken und aufblühenden Koreas, die dem Marschall treu sind, zuverlässig heranwachsen sollten.

Auf dem Kongress gab es Diskussionsbeiträge.

Die Redner äußerten ihre Entscheidungen, dass sie sich den Ruhm und die Freude aus der Teilnahme am VIII. Kongress der KOK mit dem verehrten Marschall zu Herzen nehmen und bei dem Studium, dem organisatorischen Leben, der sozialpolitische Tätigkeit und der Bewegungen für gute Taten weiter Vorbild leisten, wodurch sie sich zu wahren jungen Revolutionären, die den Marschweg von Paektu standhaft fortgehen, vorbereiten.

Kim Jong Un hörte sich ihre Diskussionsbeiträge aufmerksam an und gab warmherzig den Beifall.

Auf dem Kongress wurde der Beschluss über die erste Tagesordnung angenommen.

Daher wurde die zweite Tagesordnung „Über die Verbesserung des Status der KOK“ erörtert und beschlossen.

Kim Jong Un hielt auf dem Kongress die Rede.

Auf dem Kongress legten alle Vertreter der KOK mit dem Willen, sich für zuverlässigen Reservetrupp der koreanischen Revolution vorzubereiten, der Vorlesung   Jon   Yong   Nams   erwidernd   dem   hoch   verehrten
Marschall Kim Jong Un den Schwur der Loyalität ab.


Kinderorganisation Koreas – mutige Formation von zukünftigen Herren

Der 6. Juni in dieses Jahr ist der 71. Gründungstag der Kinderorganisation Koreas (KOK).

Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk eindrucksvoll die ruhmreiche Geschichte der KOK zurück, die auf dem siegreichen und ruhmvollen Weg in den letzten Jahrzehnten eingeprägt ist.

Die KOK ist die Formation der Mitglieder der Kinder, die unter der sorgfältigen Aufmerksamkeit des Landes und des Volkes nur im Glück herangewachsen sind.

Seitdem Kim Il Sung früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er die Ausbildung der Nachwelt als Grundfrage, die das Gedeihen oder den Untergang des Landes und der Nation entscheidet, und organisierte die Kinderorganisationen wie den Saenal-Kinderverband und die Kindervereinigung. Nach der Befreiung des Landes ließ er in Fortsetzung dieser Tradition am 6. Juni Juche 35 (1946) die KOK gründen. Danach sendete er sein Gratulationsschreiben den Mitgliedern der Kinderorganisation, die ihren Gründungstag begrüßten, und stellte die Losung „Immer bereit als Reserve für den Aufbau des Kommunismus!“ dar und nahm in seinen letzten Lebzeiten am VI. Tag der KOK teil und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren. Er bemerkte, die Mitglieder der Kinderorganisation seien die Zukunft und die Hoffnung des Vaterlandes und für sie gebe es nichts zu schonen, und ließ vielerorts im Lande, wo die Landschaft schön ist, die Schülerpaläste, die Kulturhäuser der Kinder und die Kinderferienlager errichten.

Kim Jong Il betrachtete die Arbeit der Kinderorganisation als wichtige Angelegenheit, die im Zusammenhang mit der Zukunft der Revolution steht, und kümmerte sich warmherzig um das Leben der Mitglieder der KOK. Auf dem Weg zur Vor-Ort-Anleitung begegnete er manchmal den Wohltaten der Mitglieder der Kinderorganisation, die gute Arbeit leisten, ohne dass niemand weiß. Er schätzte die Herzen jenen Kinder wertvoll und ließ sie unbedingt suchen. Am ersten Tag des Jahres besuchte er die Revolutionsschule Mangyongdae, umarmte die Schüler und gab ihnen die Liebe der leiblichen Eltern.

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Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA und die ihnen hörigen Kräfte den Probeschuss unserer ballistischen strategischen Rakete „Pukguksong-2“ problematisieren, antwortete am 23. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In einer Atmosphäre, dass das Donnergrollen für die Stärkung der Atomstreitkräfte des Staates aufeinander folgend und hintereinander ertönt, führten die Funktionäre im Bereich der Verteidigungswissenschaft und -technik und die Arbeiter im Bereich Rüstungsindustrie erneut den Probeschuss der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Pukguksong-2“ erfolgreich durch.

Wie schon berichtet wurde, zielte dieser Probeschuss darauf ab, die gesamten technischen Daten dieses Raketensystems endgültig zu bestätigen und dessen Anpassungsfähigkeiten in allen Kampfsituationen ausreichend zu überprüfen und dadurch die Kampftruppen mit ihm zu bewaffnen.

Das ist ein Kettenglied eines regelmäßigen Verlaufs für die Stärkung der selbstschützenden Landesverteidigungskräfte und ein Prozess, das vor der Bewaffnung der Kampftruppen mit diesem System gebührend geführt werden muss.

Aber diesbezüglich problematisierten uns die USA und die ihnen hörigen Kräfte wiederholt und veröffentlichten in Angst davor einen vermuffigen offiziellen Bericht des UN-Sicherheitsrats, indem sie von irgendeinen „Sanktionen“ und „Verurteilungen“ faselten.

Wir weisen diesen offiziellen Bericht total zurück, weil er im Fahrwasser der gegen unsere Republik gerichteten Aktionen der USA ist.

Das Tun und Lassen der USA und der ihnen hörigen Kräfte, die von der konstitutionellen Ablehnung unserer Republik und dementsprechender Feindseligkeit durchdrungen sind, ist ja klar und eindeutig. Aber jedes Mal, wenn sie unsere selbstschützende Maßnahme problematisieren, sehen diese Aktionen ja lächerlich aus.

Wir haben schon unsere Atomschlagfähigkeit gegen alle pazifischen Operationsgebiete einschließlich von Hawaii, wo sich das Kommando der pazifischen US-Truppen befindet, und USA-Alaska wirklich demonstriert und auch über ausreichende Fähigkeit dazu verfügt, das USA-Festland, den Hauptstützpunkt der Aggression, in Schutt und Asche zu legen.

Dank der Handlungen, dass die USA und die ihnen hörigen Kräfte die Maßnahme zur Stärkung unserer Atomstreitkräfte problematisieren, wird nur das Fazit daraus gezogen, unsere Feindseligkeit hervorzurufen und so die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht weiterhin zu beschleunigen.


1. Mai Frankfurt/Oder: Schalmeienklänge, rote und schwarze Fahnen wehen im Wind

Damit hatte wohl niemand gerechnet… am 1. Mai 2017 führte die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) gemeinsam mit freien jungen patriotisch gesinnten Kräften eine Kundgebung durch, die in dieser Art vermutlich seit der Konterrevolution 1989/90 so nicht mehr stattgefunden haben dürfte. Im Gegensatz zu DGB, „Linke“ und anderen selbsterklärten „Gutmenschen“, die seit Jahren bei ihren Veranstaltungen am Ufer der Oder die Bevölkerung mit solchen „kulturellen“ Errungenschaften wie Hip-Hop-Musik und Jazz-Orchestern quälen, schallte heuer über den Platz am Rathaus revolutionäre Schalmeienmusik. Nicht ohne Grund wurde diese gewählt, da schon in den 1929er und 1930er jahren unterschiedliche Strömungen der Arbeiter- und Volksbewegungen die Schalmei als Agitationmittel einsetzten und somit das Gemeinsame und nicht das Trennende betonten.

Übrigens fanden bei vielen Zuschauern älteren Jahrgangs die Schalmeienlieder großen Anklang. Immer wieder wurden wir gefragt, ob dies eine Kundgebung der Kommunistischen Plattform sei, bzw. ob wir von der örtlichen DKP kämen. Zur Schande der Führung dieser Organisationen und zur Ehre unserer Teilnehmer mussten wir dies leider verneinen.

Während am Anfang der Platz völlig menschenleer war, sammelten sich schon wenige Minuten nach Beginn der Kundgebung immer mehr Menschen aller Klassen und Schichten, die zufällig bei ihrem Frühspaziergang auf uns stießen, und mit denen es zu herzlichen, sachlichen aber auch kontroversen Diskussionen über die aktuelle Lage in Deutschland und der Welt ging. Alle Gesprächspartner waren sich darin einig, dass das heutige Deutschland kein souveräner Staat ist und der US-Imperialismus nicht nur der Hauptfeind des deutschenVolkes sondern der gesamten Menschheit ist. Erstaunlicherweise erkannten viele ältere Mitbürger sofort die stolze Fahne der DVR Korea und quittierten diese mit solchen Sätzen wie: „das habe ich ja hier 28 Jahre nicht gesehen; ist das großartig!“.

Während der Rede unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth waren es gerade diese Menschen, die seine begeisternde Solidaritätserklärung mit dem sozialistischen Korea mit dem meisten Beifall bedachten.

Als erster Redner sprach Jugendfreund Björn Brusak und entlarvte die herrschende Klasse mit einem Feuerwerk von Fakten und Argumenten in ihrer Verlogenheit auf allen Gebieten. Seinen Ausruf Der Hauptfeind steht im eigenen Land, um mal mit Karl Liebknecht zu sprechen, unterstützen wir voll, aber dieser muss noch präzisiert werden, dass es sich hierbei um die deutsche Monopolbourgeoisie mit der kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands an der Spitze handelt. Er sagte weiter, dass die nationale Frage untrennbar mit der sozialen Frage verbunden ist und der Riss nicht zwischen rechts und links sondern zwischen unten und oben geht.

Als weitere Redner sprach ein ehemaliger Angehöriger des Wachregiments FED. Er entlarvte anhand konkreter Zahlen und Fakten der letzten Jahre den massiven Sozialabbau nicht nur in Frankfurt/Oder zu Lasten der einfachen Menschen und die massive Alimentierung diverser Asyl-Erpresser, wobei er sich als wahrer Anhänger der Völkerfreundschaft mit allen Vertragsarbeitern, die in der DDR tätig waren bzw. ausländischen Genossen, die beim MfS die Ausbildung erhielten, solidarisch erklärte und diese Menschen als beste Söhne und Töchter ihrer Heimatländer bezeichnete. Während seines Redebeitrags kam es zu einer bewegenden Begegnung mit einem älteren Ehepaar, die einen Genossen von uns, der die AiP-Fahne schwenkte, ansprachen mit den Worten: „Das ist doch unser Symbol, Schorsch, es ist doch unser Symbol!“, worauf ihr Ehemann sich wie selbstverständlich freundlich „outete“ mit den Worten: „Wir waren bis zur Katastrophe Angehörige der Bezirksverwaltung Frankfurt/Oder des Ministeriums, Ihr habt aber Mut, dass Ihr unser Symbol zeigt!“. Wir konnten nur erwidern, dass es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, sich zu den positiven Traditionen der DDR und des MfS zu bekennen, und dass es traurig ist, dass die sog. „linken“ Kräfte im Chor des Klassengegners die Hetze gegen die DDR und das MfS mit betreiben.

Wir bedanken uns besonders bei dem zufällig anwesenden Hoffotografen der Pseudo-Antifa, der uns mit seinen Fotos und seinem Bericht viel Freude bereitet hat. Die Bemerkung, dass unser Genosse Vorsitzender einer der dienstältesten Querfrontler sei, betrachten wir als ein großes Lob! Auch für verwirrte Bürger stehen wir jederzeit zu einer Diskussion ohne Gewalt und auf Augenhöhe sowie unter gegenseitigem Respekt zur Verfügung, denn wir halten es weiter mit dem Genossen Walter Ulbricht: „Deutsche an einen Tisch!“.

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DVR Korea: Die Ryomyong-Straße in Pyongyang, ein Wunder der Ära der Partei der Arbeit Koreas

Die Ryomyong-Straße mit der Baufläche von über 90 ha besteht aus zwei Teilen der adretten mehrstöckigen Bauten und der großartigen Hochhäuser, welche eine einwandfreie Harmonie bilden. Dabei sind plastische und künstlerische Gestaltung und Begrünung auf dem höchsten Niveau verwirklicht.

Genosse Kim Jong Un erklärte im März 2016 vor Ort den Beginn des Straßenbaus und gab der Straße den Namen „Ryomyong-Straße“ im Sinne, dass  über  dem  Sonnenpalast  Kumsusan,  der  heiligen  Stätte  von  Juche,  wo Kim Il Sung und Kim Jong Il in Gestalt wie zu ihren Lebzeiten aufgebahrt liegen, und auf dem Ryongnam-Berg, wo Kim Jong Il den historischen Eid dazu abgelegt hatte, Korea zur ewigen Ausstrahlung zu verhelfen, die Morgendämmerung der koreanischen Revolution anbricht.

Getreu seinem grandiosen Konzept hielten die Armee und das Volk der DVR Korea den Bau dieser Straße nicht nur als Bildung einer Straße, sondern als die Verteidigung des Sozialismus für die Demonstration der Stärke und der Macht des Landes und errichteten sie trotz der harten Sanktionen durch die USA und die ihnen hörigen Kräfte mit der unbeugsamen Geisteskraft und der Kraft eigener Stärkung in nur einem Jahr diese Straße.

Bei allen Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden wurde das Prinzip – zuerst Bequemlichkeit und zuerst Schönheit – mit aller Konsequenz verkörpert und die modernste Bautechnik, darunter energiesparende Technik, mit der das Sonnenlicht, die Erdwärme und die anderen natürlichen Energien effektiv genutzt werden können, und die Dächer- und Wandbegrünungstechnik, eingeführt. Somit wurde diese Straße zur energiesparenden Straße und grünen Straße ausgestaltet.

Die Ryomyong-Straße, in der die koreanische Baukunst und die sozialistische Zivilisation konzentriert sind, zeigt den Geist der DVR Korea, die der glänzenden Zukunft eines sozialistischen starken Staates entgegengeht, und wird als das Gefilde in der Zeit der Partei der Arbeit Koreas für immer erstrahlen.


Armeegeneral a. D. Heinz Keßler von uns gegangen

„… Unsere Sache aufgeben heißt, sich selbst aufzugeben …“

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hatte im Sommer 1991 beim Treffen der Initiative Kommunisten schreiben Kommunisten (die von Gerhard Rolack, FdJ-Mitbegründer, Manfred Feist und Michael Koth ins Leben gerufen) im Großen Saal des Gebäudes des Neuen Deutschland (ND) seine erste persönliche Begenung mit dem Genossen Artmeegeneral Heinz Keßler. Lesen wir nun die Erinnerungen unseres Genossen Vorsitzenden Michael Koth:

In einer Konferenzpause kam der verdiente Genosse Keßler auf mich zu und fragte herzlich: „Was machen denn Erich und Margot (Honecker, d. Red.), Du sollst doch einen Draht zu ihnen haben“. In diesem Augenblick kam völlig überraschend Manfred Feist (Bruder der Genossin Margot Honecker und Abteilungsleiter für Internationale Beziehungen der kommunistischen Arbeiterparteien im ZK der SED) hinzu und sagte in seiner saloppen Art: „Der hat sich ja schon im Januar 1990 bei ihnen gemeldet und Hilfe angeboten“. Er fügte noch hinzu: „Das hat alles Sonja (Tochter von Erich und Margot Honecker, d. Red.) vermittelt“. Heinz Keßler sagte sinngemäß, dass vor Allen schwere Zeiten stünden und ein Organisator und Macher wie Michael Koth sei dringend von Nöten sei.

Jahre gingen ins Land, und wir begegneten uns zum Tag der Sonne (Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft der DVR Korea zum festlichen Empfang. Wir, das waren ganze 14 Genossinnen und Genossen, u. a. so hervorragende Menschen wie Inge Lange, Margarete Müller, Karl-Eduard von Schnitzler, Oskar Fischer, Manfred Feist und auch meine Wenigkeit. Genosse Keßler brachte beim Toast seine Begeisterung und Bewunderung für das standhafte Verhalten des koreanischen Volkes unter Führung des verehrten Genossen Kim Il Sung und der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Ausdruck. Er schwärmte von seiner letzten Reise im Sommer 1988 in die DVR Korea (Diamant-Gebirge [Kumgangsan], Phanmunjom mit 38. Breitengrad und Gespräch mit dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung). Nicht nur in diesem Moment spürte ich, dass zum Genossen Keßler die Worte aus dem Roman von Nikolai Alexejewitsch Ostrowski Wie der Stahl gehärtet wurde sozusagen wie die Faust aufs Auge passten.

Im Sommer 1995 (s. Foto unten), nach einer Reise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der PdAK, weilten wir – wie schon öfter – auf Einladung des Genossen Heinz Keßler und seiner Ehefrau Ruth in ihrem gemütlichen Haus in der Fritz-Schmenkel-Straße in Berlin-Karlshorst. Er brachte seine große Sorge mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Wie wird es jetzt in der DVR Korea weitergehen? Kim Il Sung war eine großartige Persönlichkeit. Wird die Nachfolgefrage, die wir alle niemals richtig gelöst haben, dort befriedigend beantwortet?“

Während der verschiedenen Inhaftierungen des Genossen Keßler (die erste erfolgte makabererweise schon in der Verantwortung eines Hans Modrow) besuchte ich ihn sehr oft. Bei all unseren Gesprächen in der JVA Berlin-Moabit, die auf 30 Minuten begrenzt waren, aber in Wirklichkeit oft bis zu 70 Minuten dauerten (sicherlich nicht aus Menschenliebe des BRD-Regimes), erlebte ich ihn als ungebrochenen, humorvollen und aufrechten Internationalisten. Sein Vertrauen zur DVR Korea fand er in der Tatsache ihrer mutigen Weiterexistenz unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Il bestätigt. Er sagte wörtlich zu mir: „Die Koreaner machen bestimmt schwere Zeiten durch, aber ich bin mir sicher, dass sie schließlich doch siegen, das hätte ich dem Nachfolger gar nicht zugetraut, Hochachtung!“.

Von allen widerrechtlich durch die BRD-Sieger- und Klassenjustiz Inhaftierten büßte Genosse Keßler mit 5 Jahren und 10 Monaten trotz seines Alters die längste Haftstrafe. Nach seiner Freilassung publizierte er beim Verlag Edition Ost (unter Leitung des Genossen Frank Schumann) seine Memoiren mit dem Titel Zur Sache und zur Person. Besonders die Abschnitte über die Gründungsfeier des Nationalkomitees Freies Deutschland im April 1943 und die nationale Politik der SED Anfang der 1950er Jahre (Deutsche an einen Tisch… Gespräche zwischen dem FdJ-Zentralrat und führenden Kadern der ehemaligen faschistischen Hitler-Jugend [Beweis: Broschüre der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft mit demselben Titel]) sollten sich heute alle falsch verstandenen Pseudo-Antifaschisten zu Gemüte führen, um zu begreifen, dass nationale Politik nur sozialistisch zum Wohle der Menschen gestaltet werden kann, oder sie führt in eine unausweichliche Katastrophe.

Eine Abschlußbemerkung kann ich mir nicht verkneifen… von 1950 bis Ende 1953 wechselte der Vater von Heinz Keßler (KPD-Mitglied seit 1921, illegaler Widerstandskämpfer in Chemnitz) mit seinem Sohn (damals führender Kader der Kasernierten Volkspolizei [KVP]) privat kein einziges Wort, weil er der Partei vorwarf: „Solange ihr es mit solchen Gestalten habt wie alten Wehrmachtsgeneralen [er meinte z. B. Vincent Müller, Wehrmacht, General Paulus und mehrere HJ-Führer, d. Red.], werde ich nur meinen Beitrag monatlich zahlen und keinen Finger mehr rühren“. Der Altgenosse hatte die richtige Politik der KPD/SED in der nationalen Frage leider einfach nicht verstehen können, während Genosse Heinz Keßler diese aus tiefer innerer Überzeugung mittrug.

In diesem Sinne rufe ich Dir, Genosse Heinz Keßler, zu:

„Dem Feind wird nichts vergeben,

Du bleibst in unserm Leben,

Genosse General!“

Armeegeneral Heinz Keßler mit Michael Koth und damaliger Gattin

Besuchserlaubnis des Genossen Michael Koth für den in der JVA-Moabit inhaftierten Genossen Heinz Keßler

Persönliches Schreiben des Genossen Heinz Keßler an den
Genossen Michael Koth…

Briefe überwinden Zuchthausmauern… Solidarität mit den Entrechteten!


Kim Jong Un: Ein herausragender Songun-Heerführer

Mit großem Stolz darauf, das Jahr Juche 105 (2016) mit Sieg und Ruhm gekrönt zu haben, begehen die Armee und das Volk der DVRK den 5. Jahrestag der Ernennung des Genossen Kim Jong Un zum Obersten Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee (KVA).

Anlässlich dieses bedeutsamen Tages beglückwünscht das koreanische Volk auf das Herzlichste den Genossen Kim Jong Un, der die koreanische revolutionäre Sache zum Sieg geführt hat und der Heimat und Nation eine glänzende Zukunft verspricht.

Ein großes erfreuliches Ereignis für das Volk

Am 30. Dezember Juche 100 (2011) wurde Kim Jong Un zum Obersten Befehlshaber der KVA ernannt. Das war ein großes Glück für die Heimat und Nation und ein erfreuliches und revolutionäres Ereignis, das in die Geschichte des Aufbaus der koreanischen Armee glänzend einging.

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Dresden: 2. Treff für Dienst- und Regierungsfahrzeuge am 30. April und 1. Mai

Nicht nur zwischen den PKW sondern auch im Leben stand er immer auf der richtigen Seite der Barrikaden

Am Sonntag, den 30. April und Montag, den 1. Mai d. J. fand in Dresden und Umgebung der 2. Treff für Dienst- und Regierungsfahrzeuge statt. Die zugesagten Ehrengäste, z. B. Hans Modrow und Kohl-Berater 1989/90 Rudolf Seiters, sagten ihre Teilnahme kurzfristig ab, während der Genosse Bernd Brückner, seines Zeichens ehemaliger Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker, seiner Funktion als Ehrengast vollauf gerecht wurde.

Die historische Fahrzeugkolonne (35 PKW plus Motorradstaffel der Volkspolizei) beehrten auch die Städte Radebeul, Radeberg und den „Weißen Hirsch“ mit ihrer Repräsentation. Die Höchstgeschwindigkeit war durch gute Kooperation mit den örtlichen Organen der BRD auf 30 km/h festgelegt, damit die Menschen an den Straßenrändern diesen Anblick auch vollauf genießen konnten.

Am Abend des 30. April kam es ab 19 Uhr in einem ehemaligen DDR-Interhotel mit allen interessierten Teilnehmern zu einer zünftigen DDR-Disko-Veranstaltung.

Man sieht… auch 27 Jahre nach der Konterrevolution möchten wir mit dem „Oktoberklub“ Euch zurufen: „Da sind wir aber immer noch“…

Für die Zukunft sind weitere Traditionstreffen geplant. Wir von der AiP-D wünschen dafür viel Erfolg und immer eine handbreit Asphalt unter den Reifen!

Fotos mit freundlicher Genehmigung des Genossen Bernd Brückner


Der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas, ein historischer Wendepunkt

Vom 6. bis 9. Mai Juche 105 (2016) fand in der Demokratischen Volksrepublik Korea der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) feierlich statt.
Durch diesen Parteitag, der als historischer Wendepunkt in der Entwicklung der PdAK und der koreanischen Revolution gilt, wurden die edle Treuergebenheit und das absolute Vertrauen der Armee und des Volkes zur PdAK zum Ausdruck gebracht und der unerschütterliche Wille des gesamten Volkes der DVRK dazu, unter dem Banner des großen Kimilsungismus-Kimjongilismus die koreanische revolutionäre Sache und das sozialistische Werk zu vollenden, vor aller Welt nachhaltig demonstriert.
Im Rechenschaftsbericht des ZK der Partei bilanzierte Kim Jong Un die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die PdAK zu einer unbesiegbaren führenden Kraft entwickelt und die DVRK in einen starken sozialistischen Staat verwandelt zu haben. Dann erhellte er den Weg zur Vollendung der im Gebirge Paektu gebahnten koreanischen revolutionären Sache.
Der Rechenschaftsbericht des 7. Parteitages ist ein programmatisches Werk, in dem es vor aller Welt feierlich erklärt wurde, dass die Sache der PdAK unter dem Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus unbesiegbar ist.
Der 7. Parteitag der PdAK war ein bedeutsames Treffen, das einen deutlichen Platz in der Parteigeschichte einnimmt.
Getragen vom einmütigen Willen und Wunsch aller Parteimitglieder, Offiziere und Soldaten der KVA und Bürger wurde Kim Jong Un auf dem Parteitag zum Vorsitzenden der PdAK gewählt.
Dank seiner Wahl in ihr höchstes Amt glänzt die Partei auf ewig als eine große kimilsungistisch-kimjongilistische Partei und wird eine lichte Zukunft des Juche-Korea fest garantiert.

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