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Der Stellvertretende Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (lnternational Institute of the Juche Idea), Prof. Dr. Harish Gupta, sandte am 08. September 2016 einen Brief an den Generalsekretär der UNO, der hier heruntergeladen werden kann.
AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollinhaltlich das genannte Schreiben!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, die einseitigen, ungerechten, satzungswidrigen und völlig nutzlosen Sanktionen gegen die DVR Korea, die nur ihr Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt, sofort und bedingungslos aufzuheben, und dass die UNO wieder zu ihrer wahren Bestimmung zurückkehrt und ihrer eigenen Satzung gemäß handelt!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, sich nicht länger von den US-Imperialisten und ihren Lakaien missbrauchen zu lassen und die wahren Menschenrechte zu verteidigen!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, diejenigen, die überall auf der Welt Leid, Not, Ausbeutung und Unterdrückung verursachen, die Kriege auch ohne UNO-Mandat vom Zaum brechen und so Kriegsverbrecher sind, die ständig Völkerrecht brechen endlich international zu verurteilen, zu isolieren und zu sanktionieren!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, sie endlich vor einen Gerichtshof der wahren Menschenrechte zu stellen und zu verurteilen!
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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) feierte in einem Berliner Arbeiterlokal gemeinsam mit Bürgern aller Klassen und Schichten den 71. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus (15. August Juche 34 [1945]). Nachdem der Vorsitzende der AiP-D, der verdiente Genosse Michael Koth, in kurzen Zügen die welthistorische Bedeutung dieses großartigen militärischen Erfolges mit dem Zitat des großen Genossen Stalin vom 21. Dezember 1949 gewürdigt hatte, das besagte, dass die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) mit relativ wenigen Kadern der Sowjetunion die gesamte Front im Fernen Osten über mehrere Jahre geschützt und freigehalten hatte, kam es anschließend über mehrere Stunden zu konstruktiven Diskussionen über Probleme der Vergangenheit, der Gegenwart und deren Bedeutung für die Zukunft.
Besonders freuten wir uns, dass nach wiedererstandener Gesundheit der Genosse Bernd Brückner, von 1977 bis zum 17.10.1989 Leiter des Bereichs Personenschutz des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) des verehrten Genossen Erich Honecker, uns mit seiner Anwesenheit bereicherte. Weiterhin fühlten wir uns außerordentlich geehrt, dass schon in traditioneller Verbundenheit ein Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD an unserer Veranstaltung teilnahm. Unser Vorsitzender überreichte unserem koreanischen Genossen, wie schon traditionell üblich, Originalausgaben der Zeitung Neues Deutschland vom 01. bis 14. August 1951, die über die III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin, Hauptstadt der DDR, berichteten und dabei besonders den begeisterten Empfang von 150 Teilnehmern der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee, die sich damals im andauernden Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) größte Verdienste erworben haben, thematisierten. Der Abend verlief in gewohnt harmonischer und betont herzlicher Atmosphäre.
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In jüngster Zeit verüben die feindseligen Kräfte unter dem Vorwand unseres Explosionstests des atomaren Sprengkopfs die größte bösartige Provokation. In Bezug darauf gab am 13. September der Sprecher des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten ab:
Die USA und ihre willfährigen Kräfte veranstalten einen riesigen Rummel, als ob eine Atombombe mitten in Washington bzw. Seoul gefallen wäre, und schoben die UNO dazu vor, irgendeine „Presseerklärung“ zu veröffentlichen, und faseln lauthals davon, strenge Sanktionen gegen die DVRK zu verhängen, „Luftröhre von Norden“ völlig zuzuschnüren. Zugleich erwähnen sie unverhohlen sogar einen militärischen Präventivschlag. Dadurch erreichen ihre Bedrohung und Erpressung den höchsten Grad.
An der Spitze steht gerade die verzweifelte Verräterclique um Park Geun Hye.
Zurzeit sind unsere Armee und unser Volk von flammendem Hass gegen die Erzfeinde erfüllt, die unsere Ideologie und Gesellschaftsordnung verneinen und alle Übeltaten dafür verüben, sie bis zum Ende zu erdrosseln, und sogar wagemutig Führungsspitze der Revolution, unser Leben und unsere Würde, verleumden.
Himmelhoch ist auch die Wut unsres Volkes gegen die USA, Stifter und Vollstrecker der Anti-Korea-Politik, und die nach ihrer Pfeife tanzenden Krethi und Plethi wie Japan sowie die UNO, die die Unparteilichkeit verliert, die Gerechtigkeit zertritt und wetterwendig handelt. weiterlesen
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Am 15. August faselte Park Geun Hye bei irgendeiner „Festrede“ von allerlei Sophisterei, die das In- und Ausland in Erstaunen versetzte. Diesbezüglich veröffentlichte der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes seine Stellungnahme.
Er meinte, die „Festrede“ von Park Geun Hye sei von unverschämter Sophisterei durchdrungen, die zum Ziel hat, ihre Verbrechen zu verbergen, infolge ihrer korrupten und unfähigen landesverräterischen Herrschaft Südkorea in ein nie da gewesenes Chaos, in Konflikte und ungesetzliche wahre Hölle verwandelt und die innerkoreanischen Beziehungen in eine beispiellose Katastrophe getrieben zu haben. Er unterstrich wie folgt:
Park Geun Hye ist ein kolonialer Untertan der USA, die sich im Fahrwasser der Machenschaften der USA zum Krieg gegen den Norden wie besessen an einen Druck auf uns klammert. Sie wandte sich von ihrem Verbrecher ab und problematisierte unseren gerechten atomaren Prunkschwert, der darauf abgezielt ist, das Schicksal der Nation und den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel zu verteidigen. Das ist völlig unlogisch.
Sie rechtfertigte sich diesmal erneut bezüglich des Einsatzes von „THAAD“, das im In- und Ausland stark verurteilt und zurückgewiesen wird, vor unverschämter Sophisterei wie „selbstverteidigende Maßnahme“. Sie muss sich darüber im Klaren sein, es gebe keinen Menschen, der von solcher Sophisterei der Marionette, die ohne Erlaubnis des USA-Vorgesetzten nichts tun kann, betrogen wird.
Park Geun Hye ist Urheberin, die ganz Südkorea in die Tundra der Demokratie, des Volksrechts und -lebens verwandelt hatte. Sie verleumdet arglistig unsere Republik, in der alle Träume und Ideale des Volkes durch Durchsetzung der Privilegierung der Volksmassen zur Blüte kommen. Das ist nichts anderes als unsinnige Rederei einer Geisteskranken.
Sie faselte davon, für den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel und die Zukunft der Nation irgendeine „Angst“ zu vertreiben. Zudem legte sie sogar ihren Albtraum von der „Einverleibung“ unverhohlen an den Tag und bat unverschämt um „Zusammenwirken dafür, die von ihr gewünschte Vereinigungsära einzuleiten“. Das ist völlig unverzeihlich.
Wenn die Landesverräterin, die unter der Abschirmung der USA knapp ihr Leben aufrechterhält, uns wagemutig herausfordert und nach „Einverleibung“ strebt, werden wir vor ihrem Lebensende deutlich zeigen, auf welche Weise wir den Wunsch der Nation nach der Vereinigung verwirklichen.
Es ist die Katastrophe und Schande der Nation, dass Park Geun Hye, die bösartigste Frau aller Zeiten, noch am Leben ist, die Unglück und Unheil gegen unsere Nation heraufbeschwört.
Wenn die Landesverräter wie Park Geun Hye nicht im Stich gelassen werden, werden Unglück und Leid der südkoreanischen Bevölkerung zunehmen und die ganze Nation dem atomaren Inferno nicht entgehen. Mit den äußeren Kräften den proamerikanischen und -japanischen Landesverrätern ein Ende zu bereiten, ermöglicht es nur, den Tag der vollständigen Befreiung und selbstständigen Vereinigung des Vaterlandes näher zu rücken. Das ist unsere erneute Schlussfolgerung,
Je verzweifelter die Landesverräterin Park Geun Hye versucht, mit hinterlistigen Sophistereien und konfrontativen Untaten aus dem Abgrund des Untergangs zu entkommen, desto näher wird ihr unter dem Fluch und der Verurteilung der ganzen Nation das miserable Schicksal rücken. Sie sollte sich darüber im Klaren sein.
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Am 15. August Juche 34 (1945), also vor 71 Jahren, wurde der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea, die über 40 Jahre dauerte, ein Ende gesetzt. Genosse Kim Il Sung erlangte durch den Sieg im antijapanischen bewaffneten Kampf die von Japanern geraubte Heimat wieder.
Jener Tag, an dem das ganze Land mit Freude und Begeisterung die Befreiung erlebte, bedeutete für die Koreaner einen Wendepunkt in der Geschichte.
Kim Myong Ok, Bewohnerin im Stadtbezirk Pothonggang, Stadt Pyongyang, sagt: „Obwohl 70 Jahre seit der Landesbefreiung vergangen sind, denke ich genau an meine Eltern und Dorfbewohner, die sich über die Befreiung freuten und dabei weinend und lachend jubelten.
Unsere Familie, die in Trauer gelebt hatte, bekam Vitalität. Die Befreiung der Heimat gab nicht nur meiner Familie, sondern auch allen anderen Menschen Freude.“
Das Glück der Bevölkerung nahm durch Errichtung der Volksmacht und die Durchführung der allgemeinen demokratischen Reformen immer zu.
Die Nachrichten über die demokratischen Reformen des neuen Koreas, vor allem die Verkündung des Gesetzes über die Bodenreform, überraschten das Volk. Die Bauern, die Mehrheit der Bevölkerung in Korea, mussten im bitteren Leben Erniedrigung und Verachtung erleiden, weil sie keinen eigenen Boden hatten. Der jahrhundertealte Wunsch der Bauern danach, auf eigenem Boden Ackerbau zu betreiben, ging durch Bodenreform in Erfüllung.
Nach dem Gesetz über die Bodenreform wurden das Arbeitsgesetz, das über die Gleichberechtigung von Mann und Frau und das über die Verstaatlichung der Hauptindustrie nacheinander verkündet. Die demokratische und volksverbundene Politik machte die Arbeiter zu Herren der Fabriken und die Bauern zu Herren des Bodens. Auch die früher verachteten Frauen führten als Herrinnen des Staates neues Leben.
Dank des hohen Elans des koreanischen Volkes, das sich mit Freude über die Befreiung zum Aufbau des neuen Heimatlandes erhob, gab es im ganzen Lande große Umwälzungen. Die Arbeit mit Hammer in der Fabrik, lautes Lesen in der Schule, Tätigkeit der Frauen im gesellschaftlichen Leben mit gleichen Rechten wie Männer…
Man sah und hörte nur Fröhliches. Die Realität im neuen Korea war der Befreiung des Landes zu verdanken.
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Bezüglich der boshaften Machenschaften der USA zur Schaffung der Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und dementsprechen Drucks antwortete am 1. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Am 30. Juni inszenierten die USA mit Japan und den südkoreanischen Marionetten im UNO-Hauptsitz irgendein Informationstreffen bezüglich der Ausführung der gesetzwidrigen Sanktionen gegen die DVR Korea.
Ohne irgendeinen Auftrag des UNO-Sekretariats oder des UNO-Sicherheitsrats fabrizierten die USA im Komplott mit den ihnen hörigen Kräften das oben genannte Informationstreffen. Das ist eine niederträchtige Handlung, die in der UNO-Geschichte ihresgleichen sucht, und ein Hohn gegen die internationale Gemeinschaft.
Wie von uns mehrmals erklärt wurde, sind die „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea seitens des UNO-Sicherheitsrates, die zum böswilligen politischen Zweck einer einseitigen Macht missbraucht wurden und die Souveränität und das Existenzrecht eines souveränen Staates grob verletzen, nichts anderes als ein verbrecherisches Dokument, das von A bis Z seine Unparteilichkeit, Gesetzmäßigkeit und seinen moralischen Charakter verloren hat.
Die USA versuchen sich mit einigen Satellitenstaaten an der Spitze an allerlei Mittel und Methoden für die Herstellung der Atmosphäre der Sanktionen zu klammern. Aber viele Länder wenden sich davon ab und entzieht sich das UNO-Sekretariat selbst der Erläuterung über juristische Grundlage der „Resolutionen über Sanktionen“ gegen die DVR Korea. Auch das ist darauf zurückzuführen.
Als die im UNO-Sicherheitsrat fabrizierten gesetzwidrigen „Resolutionen über Sanktionen“ gegen die DVR Korea ihre Kraft verlor, trafen die USA ihre verruchte einseitige Sanktionsmaßnahme und klammern sich andererseits an niederträchtige Spielerei, unter Einsatz der ihnen hörigen Kräfte wie Japan und Südkorea verschiedene Länder zu besuchen und diese dazu gezwungen zu haben, sogar regelmäßige Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit uns abzuschneiden.
Es ist nur folgerichtig, dass solche kindische und niederträchtige Handlung als Objekt des internationalen Hohns betrachtet wird.
Es ist eine völlige Fehlkakulation, daran zu glauben, bei uns, die gestützt auf das Selbstentwicklungspotenzial sprunghaft voranschreiten, könne irgendeine Sanktion oder Druck etwas erwirken.
Daraus resultiert nur das Fazit – je mehr die atomare Bedrohung und Sanktionen seitens der USA zunehmen, desto stärker wird unsere atomare Abschreckungskraft in qualitativer und quantitativer Hinsicht.
AiP-D Meinung: Der hier geschilderte Vorgang ist ja ungeheuerlich. Die UNO hat mit ihrer einseitigen und kindischen Handlungsweise jegliche Legitimation verloren, noch irgendwelche Handlungen zu unternehmen oder Sanktionen zu verfügen. Unter Missachtung der eigenen Charta lässt sich die UNO von den USA und den ihnen hörigen Kräften fortwährend missbrauchen. Damit macht sie sich international nur lächerlich und zeigt einmal mehr, dass sie nur ein Machtinstrument der Eliten in Washington und anderen westlichen Hauptstädten ist, Eliten, die sämtlichst alle Moral, jeglichen Anstand und jede Würde verloren haben. Statt die stolze und souveräne DVR Korea ständig zu diffamieren und zu drangsalieren sollte die UNO lieber vor der eigenen Türe kehren und ihre eigene Glaubwürdigkeit wieder herstellen, indem sie die USA und ihre Helfershelfer als Hauptkriegstreiber und Menschenrechtsverletzer weltweit brandmarkt und endlich gerechte und empfindliche Sanktionen gegen diese verhängt. Gleichzeitig müssen alle Sanktionen gegen die DVR Korea bedingungslos aufgehoben werden und ihr Wiedergutmachung gewährt werden. Dann wäre ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit und Ehrlichkeit getan.
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Die USA verüben mit Japan und den südkoreanischen Marionetten militärische Provokationen gegen unsere Republik. Diesbezüglich antwortete am 28. Juni der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Am 28. Juni inszenierten die USA unter dem Vorwand der Erwiderung auf „atomare und Raketenbedrohungen“ seitens unserer Republik auf dem Gewässer um Hawaii mit Japan und den südkoreanischen Marionetten ihr Manöver für das Raketenwarnsystem.
Beim Manöver, für das die Aegis-Zerstörer und sogar die neuesten Dröhnen von USA, Japan und Marionetten Südkoreas eingesetzt werden, solle die Übung dazu durchgeführt werden, unsere Raketen zu jagen, nach ihnen zu suchen, dementsprechende Informationen auszutauschen und diese Flugkörper abzuwehren.
Das diesmalige Manöver für das Raketenwarnsystem zwischen den USA, Japan und Südkorea inmitten vom Pazifik ist eine weitere ernsthafte militärische Provokation gegen unsere Republik und ein Ausdruck ihres Vormachtstrebens, das den Frieden und die Sicherheit der Region zerstört.
Jüngst veröffentlichte die USA offiziell ihren Plan für verruchte „präzise Luftangriffsoperation“, der zum Ziel hat, die Atomanlagen und strategische Mittel unserer Republik „verbrannt zu vernichten“, und ließen das atombetriebene U-Boot „Mississippi“ und die Stafette strategischer Bomber „B-52H“ in Südkorea einsetzen und inszenierten anschließend erneut das gemeinsame Militärmanöver gegen unsere Republik. Das zeigt nochmals anschaulich, wer sei der Urheber der Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel.
Überdies kann man nicht darüber hinwegsehen, dass die USA, Japan und Südkorea zum ersten Mal in der Geschichte ihr provokatorisches gemeinsames Dreierbund-Militärmanöver unverhohlen inszeniert hatten.
Die USA versuchen den provokatorischen Charakter dieses Manövers maximal zu verschleiern, indem sie davon faseln, die diesmalige Übung sei auf die Vereinbarung über gemeinsame Nutzung der Informationen zwischen den USA, Japan und Südkorea im Dezember 2014 basiert und werde auf die Übung im Bereich Informationen wie Suche nach Raketen und deren Verfolgung beschränkt.
Aber die wahre Absicht der USA besteht darin, durch dieses regelmäßige gemeinsame Militärmanöver Südkorea an das gemeinsame Raketenabwehrsystem zwischen den USA und Japan anschließen zu lassen, die Rahmen für das Zusammenzimmern des militärischen Dreierbundes zu fabrizieren, den Einsatz des Raketenabwehrsystems, „THAAD“ in Südkorea zu rationalisieren und in dieser Region ihre absolute militärische Oberhand zu erlangen. weiterlesen
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Am Dienstag, den 05. April 2016 fand in Berlin (ehem. Hauptstadt der DDR) auf Einladung des Kollegiums der AiP-D eine Konferenz zu militärpolitischen Fragen im asiatisch-pazifischen Raum statt, bei der wir die Ehre hatten, dass der Genosse Oberst a. D. Bernd Biedermann (Militäraufklärer der NVA in Brüssel bei der NATO 1985-1989) das Grundsatzreferat hielt, das wir im Folgenden veröffentlichen. Der Genosse Biedermann ist u. a. (Mit-)Autor mehrerer sehr interessanter und lehrreicher militärpolitischer Bücher:
Offizier, Diplomat und Aufklärer der NVA
Vom Kanonier zum Militärattaché der DDR
Krieg am Himmel – Luftprovokationen, Spionageflüge, Flugzeugentführungen
Der Fla-Raketenkomplex S-300PMU in der NVA
Diese empfehlen wir auch Nicht-Militärs dringend zum Studium, um die Aggressivität, Lügen und Geschichtsverfälschungen des US-Imperialismus und seiner Handlanger auf wissenschftlicher Ebene besser kennenzulernen.
Bernd Biedermann
Der Interessengegensatz USA-China
Zur strategischen und militärischen Lage in der asiatisch-pazifischen Region
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Einleitung
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Die asiatisch-pazifische Region (Westpazifik) – ein strategisch wichtiger Raum
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Die Strategie der USA – eine Bedrohung fundamentaler chinesischer Interessen
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Die Strategie der VR China – ihre Streitkräfte heute und in Zukunft
Einleitung
Als die chinesische Volksbefreiungsarmee am 1. Oktober 2009 anlässlich des 60. Jahrestags der Gründung der VR China eine Ehrenparade zeigte, wurde deutlich, dass China auf dem Weg zu einer bestimmenden Macht in der Welt ist. Die Marschblöcke der hatten 25 Soldaten bzw. Soldatinnen in einem Glied und 20 Glieder im Block, je Block also 500 Mann! Sie zeigten alle eine nahezu unglaubliche Exaktheit in der Seitenrichtung, den Abständen und in der Haltung der Waffen sowie im Gleichmaß der Schritte. Ähnlich beeindruckend waren die motorisierten Truppen der teilnehmenden Waffengattungen. Ihre Technik, die hauptsächlich aus chinesischer Produktion stammte, war mehrheitlich modern und vielgestaltig.
Die Zuschauer in Peking und die Menschen an den Fernsehgeräten im ganzen Land waren stolz auf ihre Streitkräfte und viele hatten immer wieder Freudentränen in den Augen.
Auf dem 18. Parteitag wurde betont, dass man der Sicherheit zur See, im Weltraum und im Internet große Bedeutung beimisst. Wozu die chinesische Wissenschaft und Technik in der Lage ist, unterstrich die Landung eines Moduls auf dem Mond am 14. 12. 2013. Der 140 kg schwere ausgesetzte Rover Yutu (Jadehase) hat dann drei Monate lang die geologische Struktur des Mondes erfasst. In 10 bis 15 Jahren sollen chinesische Taikonauten auf dem Mond landen.
Die asiatisch-pazifische Region (Westpazifik) – ein strategisch bedeutsamer Raum
Die wichtigsten Anrainer dieser Region sind:
Die USA, die selbst kein Anrainer dieser Region sind, unterhalten militärische Stützpunkte
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in Südkorea (28.500 Mann),
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auf Japan (60.000 Mann),
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auf Guam (US-Marinehafen, Andersen Air Force Base, CIA-Einrichtungen)
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in Thailand,
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auf den Philippinen (turnusmäßige Präsenz),
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in Malaysia,
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auf den Kokos-Inseln,
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in Australien (Robertson Barracks Darwin, AFB Tindall, Marinebasis Stirling)
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und auf Neuseeland (Flugplatz Christchurch).
Die Länder der asiatisch-pazifischen Region haben fast alle lange Küsten. Wichtige Seeverbindungen dieser Region führen durch Meerengen, so z.B.
● Die La Perouse-Straße zwischen den Inseln Sachalin (Ru) und Hokkaido (Japan),
● die Tsushima-Straße (Meerenge zwischen Südkorea und Japan),
● die Straße von Taiwan und
● die Straße von Malakka, einer der wichtigsten Seewege der Welt, zwischen der Halbinsel Malakka (Malaysia) und der Insel Sumatra (Indonesien).
Was China angeht, so ist die Tatsache von Bedeutung, dass in einem Streifen von 500 bis 1000 km Breite eines etwa 3200 km langen Abschnitts der insgesamt 18.000 km langen Küste der größte Teil der Bevölkerung, des Wirtschaftspotenzials und fast alle Metropolen des Landes konzentriert sind. Auf einer Gesamtfläche des Landes von 9,6 Millionen km 2 beträgt die Bevölkerungsdichte etwa 139 Menschen je Quadratkilometer. Über die Seehäfen wird der überwiegende Teil der Importe und Exporte abgewickelt. Kein Wunder also, wenn China eine „aktive Verteidigung auf See“ betreibt.
Im neuen Weißbuch 2015 heißt es:
„Die See- und Ozeangebiete spielen hinsichtlich eines stabilen Friedens, einer anhaltenden Stabilität und gesicherten Entwicklung Chinas eine besondere Rolle. Die traditionelle Auffassung, dass das Land wichtiger sei als die See, muss überwunden werden. Der Schutz der maritimen Rechte und Interessen ist für China von außerordentlicher Bedeutung. China muss in Übereinstimmung mit seinen Sicherheits- und Entwicklungserfordernissen eine moderne maritime Militärstruktur entwickeln, um seine Souveränität, maritimen Rechte und Interessen zu gewährleisten. China muss die strategischen Bedingungen sicherstellen, um sich selbst zu einer Seemacht zu entwickeln.“ weiterlesen
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Aus dem Anlass der 4. „Gipfelkonferenz für Atomsicherheit“ redeten die USA von unserer „nuklearen Bedrohung“. Diesbezüglich antwortete am 4. April der Sprecher des Außenministeriums der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Vor einigen Tagen fand in Washington die 4. „Gipfelkonferenz für Atomsicherheit“ statt, in der Atomterror, -weitergabeverhinderung und die Abrüstung der strategischen Nuklearwaffen zur Debatte gestellt wurden.
Während der Konferenz trommelten die USA die ihnen hörigen Kräfte wie Japan und Südkorea zusammen und führten die Öffentlichkeit irre, als ob unsere „nukleare Bedrohung“ die größte Frage sei, der die internationale Gesellschaft gegenübersteht. Außerdem versuchten sie, die Atmosphäre von Sanktionen gegen die DVR Korea und Druck auf sie in Höhepunkt zu bringen.
Bisher fanden 4-malige „Gipfelkonferenzen für Atomsicherheit“ statt. Aber die weltweite Entnuklearisierung verfinsterte sich noch weiter und entsteht im Gegenteil die Lage, wo der Frieden und die Sicherheit der Welt mit Atomwaffen noch heftiger bedroht werden. Es ist kein Zufall, dass internationale Vorwürfe erklingen, Obama müsse dementsprechende Hauptverantwortung auf sich tragen.
Die Obama-Gruppierung, die in die Klemme geraten ist, problematisiert uns mit ihren gewöhnlichen Methoden und versucht, den auf sie gerichteten Vorwürfen zu entgehen. Aber das ist eine Dummheit.
Seit der Machtergreifung der Obama-Administration wurden die strategischen Atomschlagmittel der USA im Umfang und der Häufigkeit des Einsatzes in die Koreanische Halbinsel nicht verringert, sondern mehrfach vergrößert. Dann wurde der provokatorische Charakter des Atomkriegsmanövers nicht verschwächt, sondern beträchtlich weiterhin verstärkt.
Daneben bringen die USA ihre böse Absicht unverhohlen zum Ausdruck, unter dem Vorwand der Ausführung der UNO-„Resolution über Sanktionen“, die unsere unvermeidliche selbstverteidigende Auswahl problematisiert und fabriziert wurde, durch die generellen Mobilmachung ihrer Satellitenstaaten und der vereinten Länder den politisch-ökonomischen Druck auf uns weiterhin zu verstärken, und erhöhen maximal den Grad der Machenschaften zur Anti-Korea-Politik.
Die Wirklichkeit verlangt dringlicher als je zuvor, unsere selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft als Garantie der Souveränität, des Aufblühens und Gedeihens des Landes und als Prunkschwert für Frieden und Sicherheit der Welt noch weiter zu festigen.
Wie schon erklärt, werden wir auch künftig der zunehmenden atomaren Bedrohung und dem Rummel seitens der USA um den Druck auf uns mit entschiedenen härtesten Gegenmaßnahmen entgegentreten.
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Nach der Annahme der von den USA und den ihnen hörigen Kräften fabrizierten UN-„Resolution über Sanktionen“ veröffentlichte die Clique um Park Geun Hye irgendeinen Entwurf über „Sanktionen“ aus der Eigeninitiative.
In der Stellungnahme am 10. März entlarvte der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, dass der von der Clique um Park Geun Hye fabrizierte „Entwurf über Sanktionen“ von unsinnigen und unlogischen Inhalten durchdrungen ist und nichts taugt.
Die Stellungnahme verurteilte die Veröffentlichung des diesmaligen Entwurfs als verzweifelte Versuche der vor der Explosion von Juche und Vereinigung des Landes völlig in Panik geratenen Landesverräterclique vor ihrer Todesstunde und törichte Handlung der Geisteskranken, die sich mit Stroh auf dem Rücken ins Feuer stürzen.
Park Geun Hye, Dirne der USA, versucht die Stellung unserer würdevollen Republik als Atommacht zu erschüttern und unsere gerechte Sache für die Stärkung der selbstverteidigenden Atomstreitmacht zu bremsen. Das ist eine leichtsinnige und liederliche Handlung. Dann beleuchtete die Stellungnahme wie folgt:
Park Geun Hye, die in der Konfrontation mit gleicher Nation befangen ist, ließ sogar die Industriezone in Kaesong, letzte Lebensader der Nord-Süd-Beziehungen, total abschließen, fabriziert anschließend erneut unbesonnene „Sanktionen“ aus Eigeninitiative und drückte ihre giftige Bosheit über letzte Konfrontation mit uns unverhohlen aus. Unter dieser Bedingung werden wir folgende Maßnahmen treffen.
1. Von diesem Augenblick an verkünden wir als völlig ungültig alle Vereinbarungen über wirtschaftliche Zusammenarbeit und Austausch, die vom Norden und Süden angenommen und veröffentlicht wurden.
2. Unter der Bedingung, dass die südkoreanische Marionettenclique einseitlich den Tourismus im Kumgang-Gebirge und die Betriebnahme der Industriezone in Kaesong total unterbrechen ließen, werden wir das ganze Hab und Gut der Unternehmen der südlichen Seite und deren zuständigen Institute völlig liquidieren.
3. Getroffen werden kontinuierliche Sondermaßnahmen dazu, der Landesverräterclique um Park Geun Hye tödliche Schläge in politischer, militärischer und ökonomischer Hinsicht zu versetzen und so ihr elendes Ende näher zu rücken.
Die törichten „Sanktionen“ seitens der Clique um Park Geun Hye wird nur ihren Selbstuntergang beschleunigen.
In der Stellungnahme wurde unterstrichen, dass unvergleichlich größte Verbrechen aller Zeiten, mit den sich die Clique um Park Geun Hye im Blauen Haus, das in Reichweite des Erstschlages der KVA ist, befasst, auf jeden Fall sehr teuer bezahlt werden.
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