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DVR Korea: Gericht über Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil
Am 23. Juni 2015 fand im Obersten Gericht der DVRK die gerichtliche Verhandlung über Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil, Spione des südkoreanischen Marionettengeheimdienstes, statt, die sich – von den USA und der südkoreanischen Marionettenclique gelenkt – mit ihren gegen unsere Republik gerichteten Spionagetätigkeiten und Ränken befassten und dabei entlarvt und festgenommen wurden.
Im Gerichtsprozess wurde der Vorfall der Angeklagten, die den Artikeln des Strafgesetzes der DVRK wie Artikel 60 (Verbrechen der Intrigen für den Staatsumsturz), Artikel 64 (Verbrechen der Spionage), Artikel 65 (Verbrechen der Diversions- und Subversionsmachenschaften) und Artikel 221 (Verbrechen der rechtswidrigen Grenzüberschreitung) entsprechen, überprüft, die Anklageschrift, in der die verbrecherischen Tatsachen festgelegt wurden, eingereicht und die Untersuchungen der Tatsachen vorgenommen.
Während der Untersuchungen erkannten die Angeklagten all ihre Verbrechen an, dass sie unter der Lenkung und Anordnung der USA und deren hörigem Marionettengeheimdienst Südkoreas im Hintergrund mit niederträchtigsten und heimtückischsten Methoden unsere Führungsspitze zu verletzen versuchten, sich an den gegen unsere Republik gerichteten Spionagetätigkeiten und Ränken der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die von der „Menschenrechtsfrage im Norden“ gefaselt haben, unter dem Vorwand des „Falschgeld herstellenden Landes“ und des „Terrorsponsors“ internationale Isolierung und Blockade gegen uns zustande bringen wollen, aktiv beteiligt hatten, mit allerlei Mitteln und Methoden die Geheimmaterialien unserer Partei, unseres Staates und Militärwesens zu sammeln und die kapitalistische Lebenskultur in unserem Innern zu verbreiten versucht hatten.
Der Staatsanwalt forderte die Todesstrafe. Nach Abwägung allen Für und Widers wurden die Angeklagten Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil vom Gericht zu lebenslangem Arbeitzuchthaus verurteilt.
Die Partei der Arbeit Koreas zur unbesiegbaren wegweisenden Kraft
Am 19. Juni dieses Jahres wird der 51. Jahrestag begangen, an dem
Kim Jong Il im ZK der PdAK seine Tätigkeit begann. Seine mehr als 50 Jahre lange Geschichte für Aufbau und Führung der Partei erstrahlt für immer als seine unvergänglichen Verdienste um die Verstärkung und Weiterentwicklung der PdAK zur unbesiegbaren wegweisenden Kraft.
Kim Jong Il verstärkte und entwickelte die PdAK zur revolutionären Partei, in der das ideologische und Führungssystem des Führers unbeirrt herrscht, weiter.
DVR Korea: Die Freude im Juni
Am 19. Juni jährt sich der Arbeitsbeginn des hochverehrten Genossen Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum 51. Male. Die Armee und das Volk der DVRK sehnen sich an diesem Tag nach ihm, der die PdAK zur revolutionären und unbesiegbaren Partei vom Juche-Typ verstärkt hat.
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland entbietet aus diesem Anlass dem koreanischen Volk ihre herzlichsten Glückwünsche!
Der Wunsch des Volkes
Im September Juche 49 (1960) ließ sich Kim Jong Il mit festem Willen, Korea zu Ruhm zu verhelfen, an der Kim-Il-Sung-Universität immatrikulieren. Durch leidenschaftliches Studium und Forschung eignete er sich allseitig die revolutionäre Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung an, vertiefte und entwickelte sie weiter und erwarb sich so die Fähigkeit als Staatsführer. Die Funktionäre verschiedener Bereiche in der DVRK, die von dem erhabenen Charakter des mehr als 20 Jahre alten Genossen Kim Jong Il fasziniert waren, äußerten den Wunsch, dass er nach Abschluss des Studiums ihre Arbeiten leitet. Mit seinem Arbeitsbeginn am 19. Juni Juche 53 (1964) im ZK der PdAK ging endlich der innige Wunsch des Volkes in Erfüllung. Die Nachricht darüber erregte große Begeisterung und Freude im ganzen Land.
Die Bevölkerung sagte „Die Zukunft Koreas ist aussichtsvoll“, „Genossen Kim Jong Il im hohen Amt zu haben, ist ein neues Glück Koreas“. Seitdem erlebte die PdAK eine neue Wende bei der Verwirklichung der koreanischen Revolution. weiterlesen
Bulletin 30-2015 der Botschaft der DVR Korea
Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 04.06.2015 das Bulletin Nr. 30-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Nr. 30-2015
4. Juni 2015
Bulletin
Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung
Die USA und die ihnen willfährigen feindseligen Kräfte, die den Start des Satelliten unserer Republik als Abschuss einer ballistischen Langstreckenrakete öffentlich kritisierten, als ob diese unverzüglich nach ihrer Brutstätte geflogen kommen würde, versuchen jetzt, nicht damit zufrieden, wie besessen, die Fertigstellung unserer Satellitenkontrollleitzentrale zu einem weiteren Anlass dafür zu machen, den Grad der Isolierung und Strangulierung unserer Republik und des „Sanktion“-Rummels noch weiter zu erhöhen. Diesbezüglich hat am 8. Mai der Sprecher der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung ihren prinzipienfesten Standpunkt klar wie folgt:
1. Keiner, wer er auch, soll ohne Grund unsere gerechte Weltraumerschließung problematisieren und, falsch deutend, nach Gutdünken laut davon reden.
2. Dass die friedlichen Satelliten von Juche-Korea in nötiger Zeit und an einem bestimmten Ort weiter gestartet werden, ist unser unveränderlicher Standpunkt.
3. Künftig wird das würdevolle Ansehen unserer Republik als künstliche Erdsatelliten bauender und startender Staat mit jedem Tag erhöht, egal, ob irgendjemand es anerkennt oder nicht.
Die friedliche Weltraumerschließung von Songun-Korea wird noch kräftiger vorangetrieben, allerlei Wühltätigkeiten der feindseligen Kräfte zum Scheitern bringend.
Bulletin 25-2015 der Botschaft der DVR Korea
Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 19.05.2015 das Bulletin Nr. 25-2015 herausgegeben. Es zeugt von der großartigen Kultur des koreanischen Volkes. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150519 – Bulletin 25 – Die Ahnentafel und das Siegel des Königs, die nach 600 Jahren erschienen
Nr. 25-2015
19. Mai 2015
Bulletin
Die Ahnentafel und das Siegel des Königs,
die nach 600 Jahren erschienen
Im Mai 1992 ging Präsident Kim Il Sung frühmorgens in die Stadt Kaesong und besichtigte die Altertümer der Stadt, ohne auch nur eine kurze Pause einzulegen. Dann besuchte er das Grab des Königs Wang Kon, das 8 km nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt liegt.
Kim Il Sung blickte das Grab eine ganze Weile an, in Gedanken versunken. Er sagte, dass Wang Kon der erste Gründerkönig von Koryo gewesen sei, des ersten vereinigten Staates Koreas, doch sein Grab unansehnlich sei, dass er uns von unter der Erde beschimpfen würde, wenn man sein Grab in diesem Zustand belasse. Die Geschichtswissenschaftler sollen durch die Beratung mit Architekten einen Entwurf für die Ausgestaltung des Grabes ausarbeiten.
Die Nachkommen der königlichen Familie erfuhren von dieser Tatsache, weinten einige Nächte Tränen der Rührung und beschlossen, dem Präsidenten die Ahnentafel und das Siegel des Königs, den Hausschatz, der sich seit Generationen in ihrer Familie vererbt hat, zu übergeben.
Was diese Ahnentafel und das Siegel des Königs betrifft, wurden sie 600 Jahre lang von einigen Nachkommen aufbewahrt, die nach dem Zerfall der Koryo-Dynastie im Jahr 1392 mit knapper Not der Ausrottung der ganzen königlichen Familie durch Ri Song Kye entgangen waren.
„Tatsächlich, die Ahnentafel von Wang Kon ist erschienen? Wirklich ein seltenes Ereignis, das sich nur in guten Zeiten zuträgt. „
Mit diesen Worten sah sich Kim Il Sung die Ahnentafel und das Siegel des Königs an. Er blätterte in der königlichen Ahnentafel, wobei er sagte, dass Wang Kon Gründer von Koryo gewesen war, des ersten einheitlichen Staates in unserem Land, und dass er deshalb vorgeschlagen habe, das vereinigte Land die „Konföderative Demokratische Republik Koryo„ zu nennen, weil Koryo der erste einheitliche Staat unseres Landes gewesen war.
Er sah das Porträt Wang Kons in der Ahnentafel an und sagte lachend, er sehe auf dem Porträt gut aus.
Kim Il Sung ließ die „Ahnentafel der königlichen Familie von Kaesong„ und das von Wang Kon benutzte Siegel gut aufbewahren, schätzte die Tat der Nachkommen der Familie Wang hoch und gab ihnen ein Geschenk.
Zur Förderung der Vorzüglichkeiten der Nationaltracht
Chima (Rock) und Jogori (Jacke) Koreas ist eine der Nationaltrachten, die die koreanischen Frauen von alters her tragen. Diese elegante und schöne Frauenbekleidung mit einzigartigen Formen, Mustern und Farben spiegelt nationale Gefühle und Emotion des koreanischen Volkes wider.
In der Daesonger Schneiderei für koreanische Tracht, die zur Generalschneiderwerkstatt Daesong gehört, wird die Kraft dafür eingesetzt, solche Vorzüglichkeiten der Nationaltracht aktiv ins Leben zu rufen.
Bei der Schneiderarbeit von Chima und Jogori ist es in der Hinsicht auf ihrer Form wichtig, die Kurvenschönheit des Schulterteils und der Ärmellinie hervorzutreten. Die Schneider fertigen die sachten Kurven dieser Kleidungsteile so einwandfrei, dass die Gestaltungsform der traditionellen Nationaltracht ins Leben gerufen wird.
Auch die Näherinnen bemühen sich auch darum, sich die Geschicklichkeiten bei der Anfertigung dieser Kleidung wie dreifaches Nähen zu erwerben. Zudem leisten sie alle Näharbeiten bei Ärmel- und Jackerand sowie Rocksaum auf hohem Niveau.
Außerdem werden dabei entsprechend den Kleidungsformen, Farben und Zuneigungen der Frauen diverse Zeichnungen und Muster ausgewählt, sodass die Eleganz der Nationaltracht hervorgetreten wird. Die Verdeutlichung der Umrisslinien von Chima und Jogori und die Kombination der verschiedenen zarten und sanften Farben tun diese Kleidung noch mehr hervor.
Deswegen werden die Hochzeits-, Fest-, und Kinderbekleidungen, die in dieser Schneiderei angefertigt werden, in Landesausstellungen für Koreanische Trachten, die jährlich stattfinden, hoch eingeschätzt.
Viele Menschen besuchen ununterbrochen diese Schneiderei, die die morphologische Schönheit von Chima und Jogori Koreas ausgezeichnet hervortun lässt.
Besuch des Biker-Klubs „Nachtwölfe“: Ein wahrer Beitrag zur Völkerfreundschaft
Trotz der seit Wochen laufenden Progrom-Hetze der gleichgeschalteten Massenmedien in unserem Land gelang es den Angehörigen des patriotischen Biker-Klubs Nachtwölfe (von Gegnern allerlei Couleur als „Putin-Rocker“ beschimpft) ihre Friedensfahrt (wir meinen dabei nicht das historische Radrennen aus vergangenen Zeiten) in Berlin erfolgreich abzuschließen. Unter Verletzung der eigenen Gesetzlichkeit durch die BRD-Organe wurden diesen jungen Friedensboten die makabersten Hindernisse in den Weg geräumt. Nur ein Beispiel: alle Angehörigen dieser Vereinigung hatten von den zuständigen Stellen der BRD ausgestellte gültige Visa, die dann (ein Schelm, der dabei Böses dabei denkt) von heute auf morgen für ungültig erklärt wurden. Durch dieses Verhalten dokumentierten die zuständigen Behörden nicht nur ihre eigene Schwäche, sondern unterstrichen dabei auch ihre Abhängigkeit von fremden Mächten und verdeutlichten damit, dass der vielbeschworene „Rechtsstaat“ blanker Hohn ist. Und wo bleibt eigentlich die täglich in den Medien überstrapazierte „Freiheit“? Gilt diese nur für Multi-Kulti-Fanatiker? Wer denkt, unser Land sei souverän, dem halten wir die Tatsache entgegen, dass der BND im Auftrag seiner US-amerikanischen Oberherren jahrelang sogar den SIEMENS-Konzern und weitere bespitzelt hat. Souveränität sieht anders aus! In jedem bürgerlichen Staat (wir meinen wahrlich nicht einen sozialistischen) wäre bei diesem Tatbestand ein Ermittlungsverfahren in Sachen Hoch- und Landesverrat fällig.
Sogar die Junge Welt wusste als einzige Zeitung am Sonnabend (09.05.) auf Seite 2 ihrer Wochenendausgabe sachlich über das Treffen zwischen Lutz Bachmann (PEGIDA Dresden) und Angehörigen des Biker-Klubs Nachtwölfe zu berichten. Wir begrüßen solche Kontakte abseits staatlich verordneter Jubel- und Selbstbeschmutzungsveranstaltungen ausdrücklich! Der Publizist Jürgen Elsässer sprach in seiner großartigen Rede am Sonnabend in Berlin erstmals von Volksfront und Querfront. Diese Äußerungen stellen einen Meilenstein in der politisch-ideologischen Entwicklung des Befreiungskampfes unseres Volkes dar.
Ein sinnvolles Leben in der DVR Korea
Der 1. Mai ist ein Feiertag der Werktätigen der ganzen Welt. Seitdem die Arbeiter unter der Losung der Einheit den Kampf um ihre Souveränität begannen, sind 125 Jahre vergangen. Die Werktätigen gingen gegen die brutale Ausbeutung und Unterdrückung vor und strebten nach einem wahren Arbeitsleben, das ihre Rechte und Interessen schützt. weiterlesen
Gruß zum 1. Mai
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland entbietet mit ihrem Kollegium allen fortschrittlichen Menschen der Welt und allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten aus Anlass des Kampftages nicht nur der Arbeiterklasse flammende Kampfesgrüße!
Im Weltmaßstab haben sich auf Grund der aggressiven Politik der US-Imperialisten und ihrer Lakaien die Faktoren für weitere bestialische Kriege erhöht. Andererseits steht das Weltfriedenslager mit dem sozialistischen und durch Atomwaffen geschützten Korea heute fester und entschlossener denn je dem Klassenfeind gegenüber. Zum Weltfriedenslager rechnen wir solche Staaten wie Kuba, Vietnam, Laos, Kambodscha, Venezuela, Bolivien, Ecuador, Nicaragua, Russland, Weißrussland, China, Ägypten, Simbabwe, Sudan, Myanmar, Iran Palästina und Syrien. Nicht vergessen werden dürfen aber die sog. pro-russischen Kleinstaaten wie Transnistrien, Ost-Ossetien, Süd-Ossetien, Kirgisien und die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, die unter schwierigsten Bedingungen die Fahne der nationalen Unabhängigkeit hochhalten. weiterlesen








