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Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner
Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze
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Links orientierten Menschen, einschließlich Politikern, Theoretikern und Medien ist der Schreck in die Glieder und den Geist gefahren. Angesichts der politischen Entwicklungen in den USA, Großbritannien, Italien, Frankreich und anderswo wurde sichtbar, was viele im linken Spektrum immer wieder angezweifelt haben: Es gibt sie, die Mehrheit, die die Schnauze voll hat vom alles und vor allem sie beherrschenden realen kapitalistischen System und seinen politischen Eliten. Diese politische Artikulation erfolgt nicht irgendwo in den Armutsregionen dieser Welt, sondern in den reichen Zentren des Kapitals.
Möglich wurde dieser Meinungsumschwung durch zwei miteinander verbundene politische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: Das „Verschwinden“ des real existierenden Sozialismus in großen Teilen der Welt einerseits und damit verbunden die ungebremste globale Ausbreitung der Herrschaft des Kapitals andererseits. Wurde noch Ende des vorigen Jahrhunderts die Globalisierung von den Wirtschaftsbossen, der Politik und Medien als weltweiter Glücksbringer gepriesen, muss sie heute als Begründung für die nationalen und internationalen sozialen Verwerfungen herhalten.
Die „Globalisierung“ schlägt auf ihre „Erfinder“ – die Kapitalistenklasse und deren Politiker – zurück. In den entwickelten Industrieländern führte sie zum Ausverkauf vieler Wirtschaftszweige. Sie hat für viele Menschen Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Lohndumping und Perspektivlosigkeit zur Folge.
In Entwicklungsländern profitieren die meisten Menschen kaum davon. Sie arbeiten unter erbärmlichen Bedingungen für Hungerlöhne. Häufig unter Umgehung von Mindeststandards des Arbeits- und Umweltschutzes steigern sie meist steuerfrei die Maximalprofite der multinationalen Konzerne und dienen der Bereicherung einer korrupten Oberschicht.
Das politische Problem besteht jedoch darin: Durch das vollständige Versagen der Linken sind viele der Erniedrigten und Frustrierten empfänglich für populistische und nationalistische Rattenfänger rechter Prägung.
Es ist erfreulich, dass angesichts dieser dramatischen, letztlich die Existenz großer Teile der Menschheit gefährdenden Entwicklung offenkundig in linken Kreisen ein Aufwachen und Umdenken beginnt. Feststellungen, die in letzter Zeit getroffen wurden, können nur nachhaltig unterstützt werden. Es ist beachtlich und Unterstützung wert, wenn politisch führende und die Politik der Partei DIE LINKE prägende Köpfe in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, wie Michael Brie und Mario Candeias, zu neuen Einschätzungen kommen:
Die linken Alternativen sind erschöpft. Versuche, den Finanzmarktkapitalismus zu stabilisieren, verlängern nur die Agonie. Die Linke muss sich auf eine politische Krise einstellen. Alle bisherigen Vorstellungen linker Politik gehören auf den Prüfstand. Dies erfordert keine kleinlich trennenden Debatten, sondern verbindende Perspektiven. Dazu muss aber zunächst versucht werden, Klarheit herzustellen und nicht im Brei unendlicher Mehrdeutigkeiten zu versinken. Die Linke kann nicht dabei stehen bleiben, Angriffe auf liberale und soziale Demokratie abzuwehren. Wir sollten klar sagen, dass wir an einem Ende des Kapitalismus arbeiten und das Wort Sozialismus wieder sprechbar wird. Eine linke Machtperspektive darf nicht auf Wahlen verengt werden. Ein schlechtes und empirisch widerlegtes Argument ist, dass Opposition nichts bewegt. Es ist umgekehrt belegt, dass sich die Linke durch Regierungsverantwortung geschwächt, ja sogar zerstört hat[1].
Was jedoch von den Autoren und anderen[2] an Lösungen angeboten wird, durchbricht eben leider nicht die festgefahrenen, überholten und unrealistischen linken Positionen.
Das neue Zauberwort von Brie/Candeias heißt: „Solidarische demokratische Antwort.“ Es wird vom Vorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger als Wahlkampfslogan mit einem „Lager der Solidarität“ übernommen. [3]
Was soll das sein im tiefsten Kapitalismus „Solidarität“ und diese auch noch „demokratisch“? In diesem System kämpft Jeder gegen Jeden, um zu überleben und den Schwächeren auszuschalten. International führende Konzerne und Finanzinstitutionen sind mit überwiegend kriminellen Methoden dabei, den Konkurrenten zu vernichten. VW und Deutsche Bank sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und laufen inzwischen Gefahr, selbst vernichtet zu werden. Manager wichtiger Unternehmen von Ackermann, Breuer über Hoeneß, Kirch, Middelhoff, Winterkorn bis Zumwinkel betrügen sich untereinander, den Bürger und den Staat, um an die maximale Dividende für sich zu gelangen. Staaten setzen alle legalen und illegalen, häufig kriegerischen, Methoden ein, um im Wettlauf um den globalen Kuchen das größte Stück abzubekommen. Arbeitgeber und Behörden schikanieren Menschen, um ihnen möglichst viel vom Kuchen vorzuenthalten. Branchen-Gewerkschaften und ihre Mitglieder ringen dem Kapital Zugeständnisse für ihre Klientel und zur eigenen Profilierung auch zu Lasten der „Konkurrenz“ ab. Arbeitnehmer ringen häufig gegeneinander um die immer geringer werdenden Vollzeitjobs. Von der Arbeit Ausgestoßene kämpfen untereinander und gegen Behördenwillkür um minimale Teilhabe am Ertrag. Wohnungssuchende kämpfen untereinander um den letzten noch bezahlbaren Wohnraum usw. usf.: Jeder gegen Jeden.
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Am 22. Dezember veröffentlichte das Institut für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium seine Forschungsangabe, die den wahren Hergang der gegen unsere Republik gerichteten niederträchtigen Intrigen der südkoreanischen Marionettenbehörde im Ausland entlarvt.
Nach der Forschungsangabe sind diese Intrigen auf die Lenkung unserer im Ausland arbeitenden Bürger zur „Flucht aus dem Norden“ konzentriert.
Insbesondere erreichen in diesem Jahr die Machenschaften der südkoreanischen Marionettenbehörde zur Anlockung und Entführung unserer Bürger im Ausland einen in der Niederträchtigkeit und Brutalität nie da gewesenen Zustand.
Der Geheimdienst Südkoreas lässt die von der Verleumdung und Diffamierung unserer höchsten Würde und Ordnung und von der Agitation für die „Flucht aus dem Nord“ durchdrungenen Publikations- und Propagandamittel, Briefe und Datenträger durch Postsendung und E-Mail gegen unsere diplomatischen und Außenhandelstretungen, deren Funktionäre, deren Familienangehörigen und Kinder in verschiedenen Ländern der Welt und Regionen umfangreich verteilen.
Nach dem Operationsplan der Marionettengeheimdienstagentur für psychologische Ränke sendete Kang Chol Hwan, Vertreter eines „strategischen Zentrums gegen Nordkorea“, nur im Zeitraum vom September bis November 2016 an unsere dutzende Vertretungen im Ausland die SD-Karten, wo die eigenhändig geschriebenen Briefe, in den unsere Ordnung verleumdet und diffamiert wurde und unsere Funktionäre für die „Flucht aus dem Nord“ agitiert wurden, und die Schmähreden der Verräter aufgenommen sind, mithilfe von der Zeitschrift „Yosongjoson“ im Namen des „Generalverbandes der Chinakoreaner“. weiterlesen
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Unter der Führung von großen Heerführern von Paektu schritt die Demokratische Volksrepublik Korea auf dem Weg von Songun energisch voran.
Am 24. Dezember vor 25 Jahren wurde Genosse Kim Jong Il zum
Obersten Befehlshaber der revolutionären Streitkräfte Koreas ernannt. Das war eine große Ehre und ein großes Glück Koreas. Hochachtungsvoll erinnern sich alle Armeeangehörigen und das gesamte Volk der DVRK an Kim Jong Il, der durch großartige Songun-Führung ein ewiges Fundament des Vaterlandes gelegt und die Macht des Heimatlandes maximal verstärkt hat.
Unter der Führung des Heerführers von Paektu
Prof. Dr. Song Dong Won, korrespondierendes Mitglied der Akademie und Forscher der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt:
„Genosse Kim Jong Il übernahm das verantwortungsvolle Amt des Obersten Befehlshabers der Koreanischen Volksarmee und führte mittels Songun die Revolution. Seine Führungsgeschichte war ein glänzendes Heldenepos, das sich durch seine außergewöhnliche Weisheit, herausragende Armeeführungskunst und großartige revolutionäre Praxis auszeichnet.
Mit dem unerschütterlichen Willen zu Songun, nämlich Armeebevorzugung, verteidigte Kim Jong Il das Vaterland. Dank seiner Führung konnte die koreanische Revolution trotz der harten Bewährungsproben unbeirrt von Sieg zu Sieg voranschreiten. Dabei schufen die Armee und das Volk der DVRK ein epochales Wunder. Die dramatischen Ereignisse und die epochalen Umwälzungen in Korea, der große Sieg und die Heldenmythen im Kampf für die Verteidigung des Sozialismus und beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates im neuen Juche-Jahrhundert zeugen von großartigen Verdiensten von Kim Jong Il um die Songun-Revolution.
Als Oberster Befehlshaber der KVA leitete Kim Jong Il an der Spitze die Revolution, verstärkte dabei die Militärkraft mit der Volksarmee als Rückgrat und garantierte ewig die Souveränität der Nation.“ weiterlesen
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Aus Anlass des 24. Dezember blicken die Armee und das Volk Koreas voller Rührung auf das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zurück, die die todesmutige Verteidigung des Führers für ihre Pflicht hielt und ihr ganzes Leben dafür einsetzte.
Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung!
Das war das Lebensmotto der Frau Kim Jong Suk. In der Nacht von einem Februartag im Jahr Juche 35 (1946) trug sich folgendes zu.
Genosse Kim Il Sung, der nach der Befreiung Koreas viel Arbeit zu erledigen hatte, gab bis tief in die Nacht den Mitarbeitern wertvolle Hinweise auf die Neugestaltung des Heimatlandes.
Nach Mitternacht knallten plötzlich in der Nähe Schüsse und erlosch die Lampe. Die Leibgardisten wollten sofort nach draußen gehen.
Doch Kim Il Sung sagte gelassen, man brauche sich nicht zu fürchten. Einige Mäuse schienen Lärm zu machen. Nach einer Pause wolle er das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür.
Als er die Tür erreichte, stand ihm Kim Jong Suk, die eine Pistole in der Hand hielt, im Wege und sagte entschieden, er dürfe nicht ausgehen. Das sei die Forderung der Leibwache.

Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk hielt stets die Waffe für die todesmutige Verteidigung des Führers in der Hand und führte wie in der Zeit des antijapanischen Kampfes als Leibgardistin ein großartiges Leben. Ihre grenzenlose Treue wurzelte in ihrer absoluten Überzeugung, dass Kim Il Sung das Schicksal des Landes und der Nation bedeute. Die Heerführerin von Paektusan, Kim Jong Suk, weilt ewig als ein glänzendes Vorbild für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung unter den Koreanern.
Die Armee und das Volk Koreas werden ein Bollwerk für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung bilden, die Ideologie und Führung vom
Genossen Kim Jong Un treu unterstützen und die Songun-Revolution bis zum letzten vollenden.
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Aus Anlass des 5. Jahrestages des Ablebens des grossen Genossen Kim Jong Il am 17.12. veröffentlicht die Antiimperialistische Plattform Deutschland in tiefer Verehrung und größter Hochachtung 60 Bilder aus seinem wertvollen und erhabenen Leben. Auch wenn er von uns gegangen ist, so lebt er in unseren Herzen ewig fort!


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Seit dem Ableben des großen Genossen Kim Jong Il am 17.12.Juche 100 (2011) sind schon 5 Jahre vergangen. Mag auch die Zeit ins Land gehen, ist sein wertvolles Leben mit seinem verehrten Bild in Herzen des koreanischen Volkes tief eingeprägt.
Er betrachtete das Glück des Volkes als Ausgangspunkt all seiner Überlegungen und Tätigkeiten.
Kim Jong Ils, der seinen lebenslangen Leitspruch darin sah, das Volk als das Höchste zu betrachten, sah es das Ziel seines Lebens und seinen Lebenssinn darin, für das Glück des Volkes alles einzusetzen. Bei der Konzipierung und Lösung aller Angelegenheiten stellte er die Interessen des Volkes in den Vordergrund und machte sich wiederholt Gedanken darüber. Während seiner Vor-Ort-Anleitungen und auf dem langen Weg seiner Auslandsreise war das Volk liebevoll in seinem Herzen bewahrt.
Er machte es zum Grundprinzip der Tätigkeit der PdAK, den Lebensstandard des Volkes unablässig zu erhöhen, und legte in Widerspiegelung von bescheidenen Willen und den Forderungen des Volkes die Richtlinie und Politik vor. In allen Richtlinien und Politiken in der Revolution und beim Aufbau wie Richtlinien für den Wirtschaftsaufbau in Songun-Zeitalter – die Rüstungsindustrie vorrangig und die Leichtindustrie und Landwirtschaft gleich zu entwickeln –, für die Umwälzungen in der Landwirtschaft und Kurs auf Bevorzugung der Wissenschaft und Technik sind seine ganze Seele und Kraft von Kim Jong Il eingeprägt, der für das Volk seinen ganzen Geist entbrennen ließ.
Dass in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Privilegierung der Volksmassen konsequent umgesetzt wurde, – das ist ja ein glänzendes Ergebnis der erhabenen Einstellung von Kim Jong Il zum Volk, der das Volk wie den Himmel vergötterte und unerschöpfliche Kraft des Volkes maximal zur Geltung bringen ließ.
Für das Glück des Volkes setzte er alles ein. weiterlesen
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Unter dem Vorwand des Nuklearsprengkopftests in der DVR Korea im September fabrizierte der UNO-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktionen“.
Am 1. Dezember veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:
Das ist eine weitere Überschreitung der Amtsbefugnisse und Verletzung der Souveränität durch den von den USA gelenkten UNO-Sicherheitsrat, das Selbstschutzrecht unserer Republik verneint zu haben. Daher verurteilen wir diese Resolution hart und weisen sie total zurück.
Unser erfolgreicher Nuklearsprengkopftest im September ist als ein Kettenglied der praktischen Maßnahmen gegen atomare Bedrohung durch die USA und feindselige Kräfte, die die Ausübung der selbstverteidigenden Rechte unseres Staates böswillig problematisieren, und ihren Rummel um die Sanktionen eine Demonstration der schonungslos harten Gegenmaßnahmen unserer Armee und unseres Volkes, wir seien auch dazu bereit, den Feinden Gegenschläge zu setzen, falls sie uns antasten.
Bisher wurden in zahlreichen Ländern einschließlich aller ständigen Mitgliedsstaaten tausendmalige Atomtests durchgeführt und ebensolche Raketen gestartet. Aber es ist von dem UNO-Sicherheitsrat niemals verboten worden.
Wenn Obama und seine Handlanger daran denken, es wäre möglich, durch niederträchtige Sanktionen und Druck die Richtlinie unseres Staates über Atombewaffnung aufzugeben oder die Stellung als Atomwaffenstaat zu unterminieren, ist das eine völlige Fehlkalkulation.
Wir werden zu keinerlei Treffen mit den oben erwähnten Schurken kommen und auf dem von uns gewählten gerechten Weg noch energischer voranschreiten.
Die Fabrizierung der diesmaligen „Resolution über Sanktionen“, die unsere Souveränität, unser Existenz- und Entwicklungsrecht total verneint hat, wird unsere noch mächtigere selbstverteidigende Gegenmaßnahme herbeiführen.
Die Sanktion wird unvermeidlich nur verschärfte Lage verursachen. Falls die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region in unkontrollierbaren Zustand gerät, werden die USA, der Urheber der Fabrizierung der „Resolution über Sanktionen“, voll und ganz die Verantwortung dafür tragen.
AiP-D Meinung: Schon wieder hat die UNO mit ihrem Sicherheitsrat – und somit alle Sicherheitsratsmitglieder gemeinsam – gegen geltendes Recht und die UNO-Charta verstossen. In gewohnt einseitiger Weise problematisieren und sanktionieren die Sicherheitsratsmitglieder den gerechten Nuklearsprengkopftest der souveränen DVR Korea.
Dabei verwundert es besonders, dass China und Russland den verschärften Sanktionen zustimmten, weil diese Länder doch selber unter den Druck der zunhehmenden Bedrohung durch die USA und ihnen willfähriger Kräfte geraten. Würde die stolze DVR Korea nicht ihre selbstverteidigenden Maßnahmen durchführen und weitere kühne Verstärkung der Abschreckungskraft einschließlich der atomaren Waffen durchführen, würden diese Staaten an ihrer Ostflanke leicht in eine unkontrollierbare und explosive Lage geraten. Sie sollten die DVR Korea mit allen erdenklichen Mitteln in ihrem gerechten Kampf um Unabhägigkeit und Selbstbestimmung unterstützen, statt Ihrem Verbündeten so arglistig heimtückisch in den Rücken zu fallen.
Wir können nur vermuten, welche erpresserischen Maßnahmen seitens der verbrecherischen US-Administration mit Obama an der Spitze dazu geführt haben, diese lächerliche Farce im UNO-Sicherheitsrat zu veranstalten und mitzutragen. Sie sollten aber niemals vergessen, dass sie auch auf dem Radarschirm der Konfrontationsfanatiker in Washington und anderswo zu sehen sind, die ja nichts Geringeres vorhaben, als die gesamte Welt zu beherrschen. Wie schon in der Vergangenheit, schärft diese erneute ungeheuerliche Maßnahme nur den noch entschiedeneren Widerstand der DVR Korea. Wir werden jedenfalls den gerechten Kampf des koreanischen Volkes immmer weiter mit all unseren Kräften unterstützen!
Hände weg von Korea!
Korea den Koreanern!
Nieder mit dem US-Imperialismus!
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Die gegenwärtige Krise in Südkorea
und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel
(Choe Un Ju, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Instituts für Abrüstung und Frieden, Außenministerium der DVR Korea)
28.11.2016
Der jetzige schreckliche Skandal in Südkorea offenbart, dass jede einzelne politische Entscheidung völlig von einer abergläubigen Wahrsagerin kontrolliert wurde.
Die „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ der jetzigen südkoreanischen Behörde basierte auf nichts anderem als der Annahme einer Wahrsagerin, dass die DVR Korea innerhalb von zwei Jahren zusammenbrechen würde.
Südkoreas rücksichtslose und unverantwortliche „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ haben Themen wie Frieden, Atomwaffen, innerkoreanische Beziehungen und Vereinigung auf der Koreanischen Halbinsel schwer getroffen.
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Pyongyang, 25. November Juche 105 (2016) (KZNA) – Cha Yong Mi, ein Forscher des Instituts für Abrüstung und Frieden des Außenministeriums der DVR Korea hat am Freitag einen Artikel mit dem Titel „Jene, welche die tollwütige Hündin beschützen, werden garantiert gebissen“ veröffentlicht.
Park Geun Hye, die alle „Staatsangelegenheiten“ von einer Schamanin „diktieren“ liess, hat die Südkoreaner dazu gebracht, sich für ihr eigenes „Land“ zu schämen, und nun hat sie ihnen den „Krieg“ erklärt und schockiert damit die Welt. Park versprach mit weinerlicher Stimme während eines „Treffens zur Entschuldigung vor dem Volk“, ihr Bestes zu geben, um den Skandal aufzuklären, und jetzt verleugnet sie alles, während sie weiter Unsinn redet. Ihre Weigerung zurückzutreten und der von ihr erklärte „Krieg gegen das Volk“ wird von der Öffentlichkeit stark kritisiert.
Ein nasser Frühling bringt schlammige Flüsse hervor. Gemäß diesem Sprichwort hat die Verräterin Park ihre völlige Ignoranz und Selbstgefälligkeit sogar im Ausland enthüllt.
Park forciert trotz des Widerstandes im In- und Ausland die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems THAAD, um sich bei ihrem Herrn und Meister, den USA, anzubiedern. Währenddessen hat sie ein Abkommen zum Schutz von Geheimdienstinformationen mit Japan abgeschlossen und somit den regionalen Frieden und die regionale Sicherheit gefährdet.
Es ist sonnenklar, dass sie ihrem miserablen Schicksal nicht entkommen kann, wie hartnäckig auch immer sie sich dagegen sträubt, denn sie hat keine Ahnung mehr davon, wo sie tatsächlich steht und ist weit entfernt davon, den Zeitgeist richtig zu verstehen.
Viele Staaten, die mit ihr Beziehungen unterhielten, die ja nur die Marionette einer Schamanin ist, können kaum noch ihre Ernüchterung über sie unterdrücken.
Jene, welche die tollwütige Hündin beschützen, werden garantiert gebissen und jenen, die weiterhin mit der Park-Clique verkehren, wird nur Schande und Blamage zuteil.
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In Bezug darauf, dass Obama die Stärkung unserer gerechten Atomstreitkräfte problematisierte, antwortete am 22. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
In jüngster Zeit fand in Peru die APEC-Gipfelkonferenz statt. Während dieser Konferenz faselte Obama wiederholt von irgendeiner „Provokation“ und Entnuklearisierung unserer Seite.
Obama kauderwelscht von irgendwelchen „Provokationen“ und klammert sich weiterhin an sein alteingeführtes Gefasel von Sanktionen und Druck. Das ist ja nichts anderes als ein letzter verzweifelter Versuch, der darauf abzielt, sich der Verantwortung dafür zu entziehen, uns in die Stellung des Kernwaffenstaates gebracht zu haben, und die Niederlage der Anti-Korea-Politik zu verbergen.
Nochmals können wir klar und eindeutig sagen, dass verruchte Anti-Korea-Politik der aufeinander folgenden Machthaber in den USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung die Hauptursache der Verschärfung der Lage der Koreanischen Halbinsel und der Grundfaktor dafür sind, uns in Atomwaffenbesitz getrieben zu haben.
Unverhohlene Machenschaften der USA zur Verletzung und Erdrosselung unserer Souveränität und Existenzberechtigung lassen uns nur den Geist der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung und den Willen zur Verstärkung der Atomstreitkräfte weiterhin festigen.
Der Hauptweg bei der Lösung der Fragen der Koreanischen Halbinsel besteht darin, dass die USA unsere veränderte strategische Stellung und den Strom der Lage richtig verstehen und mutige Entscheidung treffen müssen, ihre Anti-Korea-Politik aufzugeben.
Falls die USA ihre anachronistische Denkweise nicht über Bord werfen, werden ihnen noch grausamere und erbittertere Folgen als bisher zuteil.
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