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Die Gewehrschüsse in Pochonbo

150604 - RS - Pochonbo Monument - 백두의 칼바람정신이 천만군민을 부른다

Am 4. Juni dieses Jahrs jährt sich der Sieg in der Schlacht von Pochonbo in Korea, die Genosse
Kim Il Sung in der Zeit des bewaffneten Kampfes gegen den japanischen Imperialismus organisiert und geführt hatte, zum 78. Male.

In der Zeit vor der Schlacht von Pochonbo befand sich das Heimatland in einer ernsten Lage. Mitte der 1930er Jahre wandten die japanischen Imperialisten beispiellose faschistische Repressalien gegen die Koreaner an. Ein typisches Beispiel dafür war die bösen Umtriebe des japanischen Imperialismus dazu, die koreanische Sprache und Schrift zu beseitigen. Kim Il Sung, dem das Unglück der koreanischen Nation schwer ums Herz war, entschloss sich dazu, in Pochonbo im nördlichen Grenzgebiet Koreas eine Schlacht zu liefern. Er dachte: „Lasst uns baldigst ins Vaterland vorrücken, den Japanern einen Denkzettel geben und so zeigen, dass die koreanische Nation nicht tot ist, sondern lebt, dass sie ihre Sprache und Schrift nicht aufgibt, dass sie nicht akzeptiert, dass `Korea und Japan eins sind und Koreaner und Japaner die gleichen Vorfahren haben´, dass die koreanische Nation ihre Verwandlung ins `Volk des Kaiserreichs´ ablehnt und dass sie mit der Waffe in der Hand weiterhin den Widerstandskampf führen wird, bis Japan zugrunde geht.“ weiterlesen


Internationaler Tag des Kindes und die Fürsorge des hochverehrten Marschalls in der DVR Korea

Wir brauchen niemanden in der Welt
zu beneiden

In der Demokratischen Volksrepublik Korea, wo die Kinder für König gehalten werden, hallt ein Lied über das Glück der Kinder. Die Kinder in den nördlichen Bergdörfern, die Kinder der Schmelzer des Eisenhüttenwerkes, die Musikwunderkinder des Kindergartens Kyongsang, die Kinder in den Kinderkrippen und Kindergärten für Waisen, ja alle Kinder in Korea singen gern das Lied „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden„. In diesem Lied spiegelt sich das wahre Gefühl der koreanischen Kinder wider, die dank der Liebe des Marschalls Kim Jong Un zur Nachwelt sorglos und glücklich aufwachsen.

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Kim Jong Un sagte einst, es sei ein Kampfziel unserer Partei, unseren Kindern und unserem Volk ein glückliches Leben zu gewährleisten, wenn er an die Losung „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden!“ denke, erledige er voller Freude alle schwierigsten Sachen.

Bei einer anderen Gelegenheit meinte er, die Losung „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden!“ gefalle ihm am besten, wenn er diese sehe, erinnere er sich voller Rührung an die Antlitze von Genossen
Kim Il Sung und Kim Jong Il, diese Losung widerspiegle ihre erhabene Anschauung über die Nachwelt.

Kim Il Sung und Kim Jong Il liebten die Kinder Koreas sehr.

150530 - SK - Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden - 01 weiterlesen


KCNA würdigt Arbeit der AiP-D

KCNA Logo

Die offizielle Nachrichtenagentur der DVR Korea KCNA würdigte in den vergangenen Monaten auf eindrucksvolle Weise unsere revolutionäre Solidarität mit dem koreanischen Volk und auch unseren bedingungslosen Kampf gegen den US-Imperialismus, Hort des Bösen und Geißel der Menschheit, und seine Vasallen. Diese Tatsache ist ein großer Vertrauensbeweis der koreanischen Genossen und Kampfgefährten gegenüber allen Mitgliedern, Genossen und Kandidaten unserer Organisation. Wir danken unseren koreanischen Freunden auf das Herzlichste für die internationalistische Unterstützung und geloben, auch in Zukunft unverrückbar an der Seite des mutig kämpfenden koreanischen Volkes gegen die Barbarei des US-Imperialismus, seiner südkoreanischen Marionetten„regierung“ und weiterer Lakaien zu stehen.

Die Meldungen teilen sich in Exklusiv- und Sammelmeldungen auf. Die Sammelmeldungen beweisen, dass wir Teil einer weltweiten antiimperialistischen und fortschrittlichen Bewegung sind. Darauf sind wir sehr stolz. weiterlesen


Bulletin 29-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Mo, den 01.06.2015 das Bulletin Nr. 29-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150601 – Bulletin 29 – U.S. Criticized for Attempt to Shift Blame

Nr. 29-2015

1. Juni 2015

Bulletin

U.S. Criticized for Attempt to Shift Blame

for Ruptured DPRK-U.S. Talks

    Pyongyang, May 30 (KCNA) — A spokesman for the DPRK Foreign Ministry released a statement on Saturday as regards the fact that the U.S. is trying to escape from the responsibility for its totally foiled policy toward the DPRK.


The U.S., in the recent three-party consultation with Japan and south Korea, attempted to distort the truth and mislead public opinion as if they wanted to have dialogue, but the DPRK refused.

    It is a well-known fact that the DPRK had long called for the resumption of dialogue without preconditions, making sincere efforts for it, but the U.S. prevented it, raising unreasonable „preconditions“, the statement said, adding:


As the DPRK has consistently clarified, its military capabilities for
self-defence based on nuclear force are neither means for threatening anyone nor a bargaining chip for something.


The DPRK’s nuclear weapons serve as self-defensive deterrent to cope with the constant nuclear threat and military invasion from the U.S. and as a force of justice to decisively repel the enemy’s invasion and deal a merciless retaliation in case a war breaks out.

    As been already proved in history, the only way to prevent a war between the DPRK and the U.S., which lack even elementary trust in each other and have long stood in mistrust and hostility only, is for the former to bolster up its defense capabilities so as to ensure balance of forces.

    It is a grave provocation to criticize as „provocative“ any legitimate self-defensive step taken by a small country to protect itself from the ringleader of aggression and war.

    The U.S. should clearly know, though belatedly, that the failure of its DPRK policy is due to its fundamentally wrong viewpoint on the DPRK.

    It would dislike for no ground and criticize all of what the DPRK does. Such wrong viewpoint spoiled the DPRK-U.S. relations and the denuclearization on the Korean peninsula at last, with the bitter result of lifting an axe to drop it on one’s own foot.


If the U.S. fails to draw a lesson any longer, the aftermath will be more tragic.


Bulletin 28-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 28.05.2015 das Bulletin Nr. 28-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:

150528 – Bulletin 28 – Durch unsere Nation selbst

Nr. 28-2015

28. Mai 2015

Bulletin

„Durch unsere Nation selbst“

   Im Juni 2000 wurde in Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni veröffentlicht, die als Meilenstein für die Vereinigung Koreas bezeichnet wird.

   Seitdem sind zwar nahezu 15 Jahre verflossen, aber das Ideal „Durch unsere Nation selbst“, der Hauptgedanke der besagten Erklärung, gilt unverändert als Banner der Vereinigung Koreas.

   Das Ideal Durch unsere Nation selbst“ ist mit dem durchdringenden Geist der Souveränität durchgesetzt.

   Bekanntlich wurde die Spaltung Koreas nicht durch irgendwelche Widersprüche innerhalb der Nation, sondern von äußeren Kräften erzwungen.

   Die USA, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Befreier“ maskiert Südkorea eroberten, verstärkten von den Herrschaftsansprüchen auf das ganze Korea und den asiatischen Kontinent aus unablässig ihre militärische Herrschaft über Südkorea. Nach außen hin verhielten sie sich zwar so, als ob sie sich für die Frage der Vereinigung Koreas interessierten, aber in der Tat wünschten sich nicht, dass Nord und Süd sich aussöhnen, sich zusammenschließen und die Vereinigung anstreben, und traten den Bewegungen zur Vereinigung Koreas in jeder Weise in den Weg. Daher türmten sich auf dem Weg zur Vereinigung Koreas unausgesetzt ernste Schwierigkeiten, und die koreanische Nation erleidet immer noch die Tragödie ihrer Spaltung.

   Die nahezu 70-jährige Spaltungsgeschichte der koreanischen Nation zeigt anschaulich, dass in keiner Zeit die selbstständige Entwicklung und Vereinigung der koreanischen Nation erreicht werden können, ehe man der Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte ein Ende setzt.

   Die Vereinigung Koreas ist eine Frage, die einzig und allein mit der eigenen Kraft seines Herrn, der koreanischen Nation, und entsprechend dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation gelöst werden muss. Mit anderen Worten, das ist eine Frage des Selbstbestimmungsrechts der Nation. Die äußeren Kräfte haben keinen Grund und Vorwand, sich in diese Frage einzumischen. Daher behauptet man Durch unsere Nation selbst“.

   Dieses Ideal, durchgesetzt mit dem durchdringenden souveränen Geist der Nation, ist hinsichtlich sowohl der Realität der von äußeren Kräften gespaltenen Koreanischen Halbinsel als auch des Wesens der Frage der die getrennten Bande des Blutes der Nation knüpfenden Vereinigung Koreas höchst rationell und richtig.

   Das Ideal Durch unsere Nation selbst“ zeugt vom Willen zum Friedensschutz.

   Die ganze koreanische Nation brennt heiß danach, dass dem jahrzehntelangen andauernden erbitterten militärischen Konfrontationszustand zwischen Nord und Süd baldigst ein Ende gesetzt und der Weg zum Frieden und zur Vereinigung eröffnet wird.

   Aber die südkoreanische Behörde nimmt an der hartnäckigen Strangulierungspolitik und der militärischen Drohung der USA gegen die DVRK aktiv mit, weshalb auf der Koreanischen Halbinsel statt Frieden und Sicherheit stets militärische Konfrontationen und Spannungen herrschen.

   Hätte die Behörde Südkoreas nicht den äußeren Kräften gewillfahrt, die den koreanischen Landsleuten zu schaden versuchen, die gemeinsamen Militärübungen mit den USA abgelehnt und nicht zugelassen, dass ihr Territorium, ihr Himmel und Meer zu Kriegsübungsplätzen werden, kurz gesagt, hätte sie das Ideal Durch unsere Nation selbst“ geachtet, wäre die Lage auf der Koreanischen Halbinsel nicht in solche Krise geraten.

   Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel sind eben Frieden und Sicherheit in der Welt. Falls auf dieser Halbinsel erneut ein Krieg ausbricht, wird er unweigerlich in einen thermonuklearen Krieg übergehen, den die Menschheit bisher nicht erlebt hat. Er wird nicht nur auf die Koreanische Halbinsel und Nordostasien, sondern auch auf ausgedehnte Regionen der Welt übergreifen, wodurch es die Verluste und Katastrophen der Menschheit schwer zu ermessen sein würde. Auch die USA werden davon nicht verschont bleiben.

   Das Ideal Durch unsere Nation selbst“ spiegelt auch den Geist der großen Geschlossenheit der Nation wider.

   Die bewundernswürdige und beeindruckende Wirklichkeit, die sich nach der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni auf der Koreanischen Halbinsel ausbreitete, zeigte unzweifelhaft, dass die Vereinigung Koreas ohne weiteres realisiert werden kann, wenn sich die ganze Nation zusammenschließt.

   Die unterbrochene Verbindung der Eisenbahnlinien und Straßen zwischen Nord und Süd wurden wieder hergestellt und die Luftfahrt- und Seewege eröffnet, wodurch ein großer Durchbruch in die lange Mauer der Spaltung gemacht wurde. Zwischen Nord und Süd fanden politische und militärische Beratungen auf hoher Ebene und über 20 Male Verhandlungen auf Ministerebene statt, auf denen Übereinkommen über gemeinsame Frage der Nation erzielt wurden. In der Stadt an der Demarkationslinie entstand die Industriezone Kaesong, ein Symbol der Zusammenarbeit und des Austausches auf ökonomischem Gebiet zwischen Nord und Süd. Für die Südkoreaner wurde der Tourismus-Weg zum Kumgang-Gebirge, einer weltberühmten Erhebung, die sich in der DVRK befindet, eröffnet.

   Begegnungen der in Nord und Süd verstreuten Familien und Verwandten fanden hintereinander statt. In internationalen Sportwettkämpfen zogen Sportler des Nordens und des Südens mit flatternden Fahnen mit den Umrissen Koreas ins Stadion ein und die Zuschauer von Nord und Süd feuerten sie gemeinsam an. Diese Szenen beeindruckten die Welt. Die Welt verspürte tatsächlich, dass der Norden und der Süden Koreas in puncto Sprache, Geblüt und Kultur eins und eine Nation sind, die unbedingt vereinigt werden muss.

   Der Norden und der Süden Koreas, die sich über halbes Jahrhundert lang angefeindet hatten und miteinander konfrontiert waren, konnten den großen nationalen Zusammenschluss demonstrieren, was eben ein Ergebnis des in der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni umrissenen Ideals Durch unsere Nation selbst“ ist.

   Die internationale Gesellschaft erwartet, dass der Norden und der Süden Koreas diesem Ideal, dem Hauptgeist der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, bis zum Ende treu bleiben werden.

   Auf dem Weg der Wahrung und Realisierung dieses Ideals gibt es Vereinigung und gemeinsames Gedeihen der koreanischen Nation wie auch Frieden und Sicherheit in der Region und Welt.


Kim Jong Un: Dankschreiben an die Jugendlichen

Dankschreiben
an die Parteiorganisationen
und die Organisationen des Jugendverbandes,
die die Jugendlichen zu Schrittmachern
der Epoche mit edlem Geist
und schönen Charakterzügen entwickelten

Das jüngst stattgefundene 2. Landestreffen der jungen Schrittmacher für schöne Taten veranschaulichte vor aller Welt die revolutionären Charakterzüge und den Geist der koreanischen Jugendlichen, die sich in der Geborgenheit unserer Partei zu zuverlässigen Fortsetzern der koreanischen revolutionären Sache entwickeln und als Avantgarde und Stoßabteilung des Aufbaus eines mächtigen Staates Großtaten vollbringen.

Ich traf mit den Treffenteilnehmern zusammen und ließ mich mit ihnen zum Andenken fotografieren. Dabei empfand ich erneut aus tiefster Seele, wie groß und wertvoll die Verdienste unserer großen Führer Kim Il Sung und
Kim Jong Il sind, die ein unbesiegbar großes Heer von so vertrauenswürdigen und verlässlichen Jugendlichen heranbildeten und erstmals in der Geschichte die Jugendfrage hervorragend lösten.

In der ganzen Zeit der langjährigen Führung der Revolution stellten
Kim Il Sung und Kim Jong Il die Jugend als einen Bestandteil der Hauptformation der Revolution heraus und entwickelten sie zur zuverlässigen jungen Avantgarde der Partei der Arbeit Koreas. Im Schoß ihrer himmelhohen und unendlichen Fürsorge wurde auf diesem Boden das große Programm, auf die Jugend Wert zu legen, geschaffen und das in der Welt einmalige starke Land der Jugend geboren.

Beim Anblick von Tausenden energiegeladenen Jugendlichen, die mir Himmel und Erde erschütternd begeistert zujubelten, verspürte ich am ganzen Leibe, dass in mir grenzenlose Kraft und Mut aufwallten, als hätte ich alles auf dieser Welt gewonnen; in mir verhundertfachte sich die Zuversicht auf den endgültigen Sieg.

Wirklich ist die begeisterte Loyalität der Jugendlichen, die unserer Partei absolut vertrauen und folgen, mit nichts vergleichbar hoch. weiterlesen


Pfingsttreffen der AiP-D

Pfingsttreffen 10

In einer Berliner Arbeitergaststätte führte die AiP-D in der Tradition der Deutschlandtreffen von 1950, 1954, 1964 ihr traditionelles jährlich stattfindendes Pfingsttreffen durch. Anwesend waren führende Kader und Bürger aller Klassen und Schichten unter der Leitung unseres Vorsitzenden Michael Koth. Besonders freuten wir uns über die Anwesenheit zweier Vertreter unseres Behindertenverbandes aus der Republik.

Unser Vorsitzender, Michael Koth, sprach in einer Rede über die historischen Wurzeln der Deutschlandtreffen, die auf Initiative des Genossen Walter Ulbricht zurückgingen, und warum wir heute unter völlig anderen Bedingungen nach der kapitalistischen Konterrevolution an dieser Tradition anknüpfen.

Im Laufe des mehrstündigen geselligen Beisammenseins schöpften wir unendliche Kraft für den aktuellen Kampf, in dem wir mehrere Dokumentationen über die Führungstätigkeit des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un aus der DVR Korea mit Begeisterung sahen. Desweiteren sahen wir auch drei Konzerte (eines von der legendären und genialen Band Moranbong, ein weiteres Konzert von Schülern der Schule Kumsong in Pyongang, das dritte mit bis zu 86-jährigen Künstlern im Konzert Lieder der Erinnerung) aus der DVR Korea, die wegen ihres tiefen ideologischen Gehalts und ihrem außergewöhnlichen künstlerischen Können besondere Begeisterung hervorriefen.

Ein junges Mitglied der Koreanischen Freundschaftsgesellschaft (Korean Friendship Association, KFA) zeigte uns sensationelle historische Filmdokumente aus der Aktuellen Kamera (Nachrichtensendung des Fernsehens der DDR), u.a. das gemeinsame Kommuniqué aus Anlass des 5. Jahrestages des historischen Besuches des Genossen Kim Il Sung in der DDR und vom Juni 1989 den Besuch des Verteidigungsministers der DVR Korea, Genossen O Jin U, in der DDR. Dieser Besuch wurde im Rahmen einer Sondermeldung der Aktuellen Kamera gewürdigt, weil er im Sitz des ZK der SED vom Genossen Erich Honecker persönlich empfangen wurde.

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Zu einem weiteren Höhepunkt des Abends gestaltete sich die Auszeichnung verdienter Kader durch unseren Vorsitzenden Michael Koth. Die Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen, für ideologische Fragen und für Sicherheit erhielten jeweils das Buch Unbequeme Zeitzeugen aus dem verlag am park mit individuellen persönlichen Anschreiben, den eigenhändigen Signaturen der ehemaligen führenden Kader des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) und jeweiliger Widmung. Der Abteilungsleiter für Religionsfragen wurde aus Anlass seines Geburtstages durch eine besondere Passage in der Rede unseres Vorsitzenden und durch einen Strauß roter Nelken gewürdigt.

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Kim Jong Un: Im Sinne des Willens des großenGenossen Kim Jong Il eine neue Blütezeit der Bewegung der Japankoreaner einleiten

Kim Jong Un

Im Sinne des Willens des großen Genossen Kim Jong Il eine neue Blütezeit der Bewegung der Japankoreaner einleiten

Schreiben an den Chongryon und die Japankoreaner
zum 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner

25. Mai Juche 104 (2015)

Es  wird  ein  tatkräftiger  Kampf  entfaltet,  um  den 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas als große Feste in der nationalen Geschichte zu begehen. In dieser bewegenden Zeit feiern wir denkwürdig den 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon). Darüber freue ich mich.

Zu diesem Jubiläumstag Chongryons entbiete ich dem Genossen Vorsitzenden Ho Jong Man und allen anderen Funktionären Chongryons sowie den Japankoreanern herzliche Glückwünsche und landsmännische Grüße.

Chongryon ist eine von Kim Il Sung gegründete und von ihm und Kim Jong Il geführte, würdevolle Organisation von Bürgern unserer Republik im Ausland. weiterlesen


Teilnehmerinnen am internationalen Großmarsch der Frauen passierten Kaesong

150525 - Naenara - Teilnehmerinnen am Großmarsch der internationalen Frauen passierten Kaesong - 01

Am 24. Mai passierten Kaesong die Teilnehmerinnen am internationalen Großmarsch der Frauen für Vereinigung und Frieden Koreas 2015, die am 23. Mai Pyongyang verließen.

Sie trugen die Plakate „Eine souveränen, friedlichen und freundschaftlichen neuen Welt aufbauen!“ und „Für Verstärkung der Solidarität mit den friedliebenden Kräften der Welt!“ und marschierten nach Panmunjom.

Auf den Straßen der Stadt Kaesong wurden sie von zahlreichen Bewohnern verschiedener Kreise herzlich begrüßt, die die Losungen „Korea ist eins!“, „Es lebe die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes!“ und „Das geteilte Vaterland so schnell wie möglich vereinigen!“ laut riefen und ihre Blumensträuße und Hände schüttelten.

In Panmunjom besichtigten die Delegationsmitglieder, die am großen Marsch teilnahmen, den Gedenkstein mit der eingravierten Kim Il Sungs Handschrift, der von seinem erhabenen Willen und Leben zeugt, sich bis zur letzten Stunde seines Lebens für das Werk der Nation, Vereinigung des Landes, mit ganzer Hingabe eingesetzt zu haben, und den Raum für Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens.

An jenem Tag führten sie ein Interview mit den Journalisten und übertraten die militärische Demarkationslinie im Streben des koreanischen Volkes und der progressiven Völker, die in der friedlichen Atmosphäre, wo es keine Aggression und keinen Krieg gibt, ein glückliches Leben führen wollen.

Ferner besuchten sie am 23. Mai das Koryo-Museum und das Grab von König Wang Kon.

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Eröffnung der Fotoausstellung zum 60. Gründungstag von Chongryon

150524 - Naenara - Eröffnung der Fotoausstellung zum 60. Gründungstag von Chongryon

Eröffnet wurde die Fotoausstellung zum 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon) „Unter dem Banner von Juche und der Liebe zu Vaterland und Nation“.

Ausgestellt sind im Ausstellungsraum die Fotos, die von unvergänglichen revolutionären Verdiensten von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die zur Bildung und Weiterentwicklung des Chongryon große Beiträge geleistet hatten, und von Kim Jong Un, der die Bewegung der Japankoreaner in den neuen 100 Juche-Jahren klug führt, zeugen.

Zur Schau gestellt sind auch die Fotos, die 60-jährige stolzerfüllte Geschichte des Chongryon und die Anstrengungen der Chongryon-Funktionäre und Japankoreaner für die Einleitung einer neuen Blütezeit des Chongryon, des von Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen patriotischen Erbes, zeigen.

Am 23. Mai gab es im Kulturpalast des Volkes die Eröffnungsfeier.

Im Anschluss an die Eröffnungsrede von Kim Yong Jin, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kabinetts, besichtigten die Veranstaltungsteilnehmer die Fotoausstellung.